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  Der Weihnachtsbaum
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   Autor  Thema: Der Weihnachtsbaum (Ihr Kinderlein kommet... ;)) (Gelesen 522 mal)
Phelan

Re:Der Weihnachtsbaum
« Antwort #30 am: Dienstag 05 Januar 2016, 18:52 » Antwort mit Zitat

Mit einem zufriedenen Lächeln ließ auch Phelan die Mütze in einer Manteltasche verschwinden. Auch wenn in seinem Fall die Zufriedenheit hauptsächlich daher rührte, dass Myriel mit dem Tausch glücklich schien. Jetzt tat er es ihr gleich und steuerte das Stück Apfelkuchen und zwei Becher dampfenden Mets zu ihrem Festmahl bei. Nachdem auch er sein Besteck in den Untiefen seines Rucksacks gefunden hatte lächelte er der Druidin dankbar zu und widmete sich erst einmal seiner Hälfte des Fisches. Den Braten, den sie so großzügig zu teilen bereit war, wollte er sich lieber für den Schluss aufheben.

„Gar nicht mal schlecht“, kommentierte er eine Spur überrascht seinen ersten Eindruck vom Lachs. Doch vermutlich war von den königlichen Köchen nicht weniger zu erwarten gewesen. „Und Du hast Recht, ich bin geschäftlich in der Stadt. Ich habe da diesen Kerl kennengelernt und seitdem füllen sich meine Taschen mit Gold, ohne dass ich viel dafür tun muss. Seltsam dass ich trotzdem das Gefühl habe, dass er am Ende noch besser dasteht…“ Nachdenklich kratzte sich der Wolfsmensch mit dem Messerrücken hinterm Ohr, zuckte mit den Schultern und aß dann weiter.

-1 Stern zum Aufhängen
+1 Nikolausmütze
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Suffix

Re:Der Weihnachtsbaum
« Antwort #31 am: Mittwoch 13 Januar 2016, 14:12 » Antwort mit Zitat

Suffix konnte nicht anders, wenn es sich vielleicht auch nicht schickte in der Öffentlichkeit und er sie vielleicht auch in eine ungewollte Verlegenheit brachte, er musste sie einfach spontan umarmen und ihr ins Ohr flüstern „Ich liebe Dich so sehr .“

Dann packten sie an einem kleinen Tischchen aus, was ihnen der Baum bescheret hatte. Und jedes Mal entfuhr Suffix ein ‚Ah‘ und ‚Oh‘ und freute sich wie ein kleines Kind, wenn er auch nicht wusste, wie er sich als kleines Kind gefreut hatte und ob es überhaupt Grund gegeben hatte, sich zu freuen.
Da sieh, 2 heiße Met, den können wir nicht kalt werden lassen und aufgewärmt schmeckt er bestimmt nicht mehr. Und die Stimmung hier ist auch so feierlich .“

In Syrenas Umgebung ging es ihm immer so unverschämt gut und alles war leichter, viel leichter als sonst.

Und hier “ er packte einen imposanten, reichlich funkelnden Stern aus, der immerhin so große wie seine geöffnete Hand war „den hängen wir in die Schankstube, natürlich nur, wenn es Dir recht ist “ Auf der weiteren Untersuchung fand er die Mohnplätzchen bot zuerst Syrena eines an und schob dann sich selbst eines in den Mund bis alle weg waren.

War es die feierliche Stimme oder war es eine spezielle Art von Keks gewesen, was auch immer, jedenfalls fasste Suffix allen Mut zusammen, den er aufbringen konnte, berührte Syrenas Fingerspitzen, sah in ihre Augen: „Syrena, Liebe meines Lebens, bekomme ich heute den ersten Kuss von Dir ?“

2 Antigifttränke
5 Stücke Dörrfleisch (je +1 LP)
2 Brötchen (je +1 LP)
1 Portion gegrillter Lachs mit Fenchelgemüse
1 Stück gedeckter Apfelkuchen mit Zimt und Mandeln
6 Mohnplätzchen mit berauschender Wirkung (gleich gegessen)
2 heiße Met (Met ausgetrunken)
ein funkelnder handtellergroßer Stern zum Aufhängen
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Herr von Muesig

Re:Der Weihnachtsbaum
« Antwort #32 am: Mittwoch 13 Januar 2016, 14:15 » Antwort mit Zitat

Hallo, Du, kennst Du mich noch. Wir waren doch in …“ er schraubte den Pegel seiner Stimme merklich runter „in der Boaz’n .“ Da er nicht wusste, ob ihr diese spezielle, etwas sehr ländliche Ausdruck geläufig war, setzte er noch leiser hinzu: „Wo wir zusammen in der Kiste äh Zuber…Ach schau, Du hast auch ein gelbes Säckchen. Schau, meines ist grün “ Und leerte den Inhalt neben dem von Serafina. Er sah das Lebkuchenhaus.
Er steckte den Engel durch eine Öffnung und auf der anderen Seite wieder heraus: „Der Engel - das bin ich - lockt den großen, bösen Wolf ins Lebkuchenhaus, wo ich ihn fressen werde …“ er senkte seine Stimme zu einem tiefen Bass-Bariton, sodass sie recht gruselig wirken sollte. Dabei wusste jedes kleine Kind, dass die Geschichte irgendwie anders ging.

2 kleine Manatränke
5 Stücke Dörrfleisch (je +1 LP)
2 Brötchen (je +1 LP)
1 Portion Gänsebraten mit Rotkohl
1 mit Marzipan gefüllter Bratapfel
1 Lebkuchenhaus
2 Grog
eine wunderschöne Engelsfigur aus Porzellan

« Letzte Änderung: Mittwoch 13 Januar 2016, 14:44 von Suffix » Gespeichert
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Myriel

Re:Der Weihnachtsbaum
« Antwort #33 am: Dienstag 19 Januar 2016, 14:47 » Antwort mit Zitat

Myriel aß deutlich weniger als die Hälfte des Bratens, bevor sie den Teller zu Phelan herüber schob und einen Schluck von dem Apfelwein probierte. Der war nicht schlecht - aber richtigen Gefallen schien die Druidin an dem heißen Met zu finden, den den Becher damit hielt sie vorerst mit beiden Händen fest.

Diesen Kerl? Wer soll denn das... nein, erzähl es mir besser nicht. Es geht mich nichts an wo Du Dein Gold her bekommst.

Was man nicht wusste,  konnte man im Zweifelsfall auch nicht verraten. Und selbst wenn Phelan seine Pfoten in irgendwelchen dubiosen Geschäften hatte, störte das die Druidin kein bißchen. Ihre Wertvorstellungen lagen etwas anders als bei vielen anderen Leuten.

Ich glaube die Idee mit dem heißen Met solltest Du Dir für die kalten Tage in der Laterne merken. Es wärmt und schmeckt wirklich gut - und ich glaube die Wirkung ist auch nicht zu unterschätzen.

Tatsächlich merkte sie bereits nach einem halben Becher den Alkohol. Vielleicht war es besser wenn sie noch etwas von dem Fisch aß, bevor sie weiter trank.
« Letzte Änderung: Samstag 30 Januar 2016, 17:16 von Myriel » Gespeichert
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Phelan

Re:Der Weihnachtsbaum
« Antwort #34 am: Dienstag 19 Januar 2016, 18:15 » Antwort mit Zitat

Als Phelan auffiel, dass Myriel ihm das weit größere Stück vom Braten ließ, konnte er nicht mehr viel tun. Er hatte schon ziemlich genau die Hälfte des Lachses gegessen. Nun, er konnte noch immer dafür sorgen, dass sie bei den Nachspeisen nicht zu kurz kam. Dass die Druidin von seinen Geschäften nichts Genaueres wissen wollte, quittierte er nur mit einem leichten Nicken. Es war nicht schwer ihre Beweggründe nachzuvollziehen und er war sich selbst nicht ganz sicher, wie weit er dieses Spiel, das er eigentlich nicht nötig hatte, noch treiben würde. Während Nurus Belagerung hatte er aus einer gewissen Notwendigkeit heraus damit begonnen und jetzt wollte er vielleicht einfach nur wissen wie weit er es darin bringen würde. Die Grenzen einer ehrlichen Laufbahn als Soldat hatte er schließlich auch schon ausgelotet…

„Ich werde es mir merken“, erwiderte der Wolfsmann auf Myriels Vorschlag. Das hieß, dass er Bre darauf ansprechen würde, schließlich überließ er ihr die Leitung des Geschäfts in Nuru inzwischen fast vollständig. Auch er musste anerkennen, dass der Met wirklich gut war, doch mehr als einen halben Becher trank er nicht. Es war ihm schließlich nicht entgangen, dass die Magierin diesem Getränk den Vorzug gab und so hielt er sich eher an den Apfelwein. „Der ist auch nicht ohne“, stellte er fest obwohl es wohl mehr als zwei Becher brauchte um den annähernd sieben Fuß großen Krieger ist Wanken zu bringen.
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Syrena

Re:Der Weihnachtsbaum
« Antwort #35 am: Mittwoch 20 Januar 2016, 11:48 » Antwort mit Zitat

Syrena fand es herrlich an dem Tisch zu sitzen und mit Suffix Geschenke auszupacken. Ihr Liebster strahlte wie ein kleines Kind und auch sie selbst hatte selten so einen Spaß gehabt. Hirschbraten und mit Schokolade betreuter Pudding landeten ebenso auf dem Tisch wie die beiden Becher mit Apfelwein.

Oh, das sieht aber lecker aus, und es riecht auch ganz wunderbar. Schau mal, was ist das denn?

Syrena fischte eine Nikolausmütze aus der untersten Ecke des Päckchens, hielt sie triumphierend hoch und lachte.

Damit bekommt man bestimmt keine kalten Ohren - zumindest nicht wenn man sie weit genug herunter zieht.

Immer noch lachend zog sie die Mütze auf den Kopf und über die braunen Locken und warf keck den Bommel daran nach hinten.

Ich wette die steht mir hervorragend. Aber vielleicht sollte ich mir ein Kissen unter das Kleid stecken, um den Bauch schön rund zu bekommen.

kicherte sie vergnügt und betrachtete dann den Stern, den Suffix gefunden hatte.

Ui, der ist aber schön Suffix. Wie er funkelt und glitzert... Natürlich können wir ihn in der Taverne aufhängen, wenn er Dir dafür nicht zu schade ist.

Dann machten sie sich über das Essen her. Syrena nahm dankend eines von Suffix Plätzchen und fütterte ihn im Gegenzug mit etwas Pudding, der wirklich gut war. Das für die Herstellung reichlich Rum verwendet worden war, war der jungen Frau allerdings nicht klar. Auch der Apfelwein war lecker, und der heiße Met süß und süffig. So war Syrena sicherlich bereits ein wenig beschwipst, als Suffix seinen Mut zusammennahm und sie um einen Kuss bat. Ihre Wangen waren auf Grund der Kälte oder des Alkohols leicht gerötet, die Nikolausmütze saß inzwischen ein wenig schief auf ihrem Kopf, aber ihre braunen Augen strahlten den Barden fast übermütig an. Und anstatt ihm auf seine Frage zu antworten, beugte sie sich ein wenig in seine Richtung vor um ihre Lippen sanft auf seine zu drücken. 

10 EP
1 Schutztrank
5 Stücke Dörrfleisch (je +1 LP)
2 Brötchen (je +1 LP)
1 Portion Hirschbraten mit Preiselbeeren (gegessen)
1 Portion Herrencreme (gegessen)
6 Zuckerstangen
2 heiße Apfelwein (getrunken)
eine Nikolausmütze
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Myriel

Re:Der Weihnachtsbaum
« Antwort #36 am: Samstag 30 Januar 2016, 17:33 » Antwort mit Zitat

Sollte Phelan ein schlechtes Gewissen wegen des Essens gehabt haben, so wurde bald klar, das es unnötig gewesen war. Die Druidin lobte den Lachs, der ihr gut schmeckte, doch ließ sie auch davon einen Teil auf dem Teller liegen. Seit ihrer Wiederbelebung verspürte sie selten Hunger – meist nur, wenn sie sich magisch besonders verausgabt hatte. Inzwischen hatte sie sich zwar angewöhnt wieder recht regelmäßig Nahrung zu sich zu nehmen, aber hier und jetzt gab es deutlich interessantere Dinge zu sehen als das Essen auf ihren Teller. Mit dem Becher Met in den Händen, den sie in und wieder gedankenverloren drehte, beobachtete sie das Treiben auf dem Marktplatz. Viele der Besucher hatten dem Alkohol gut zugesprochen und benahmen sich inzwischen auch so. Dort klatschte ein Graf einer Schankmaid kräftig seine Hand auf das runde Gesäß, ein Stück weiter kicherten zwei Damen wie Schulmädchen und blickten immer wieder zu einer Gruppe junger Männer herüber. Und hinter ihnen, im Schatten einer Häuserwand, stand ein schmutziger Junge von vielleicht 13 Jahren, der die Damen und ihr Umfeld intensiv beobachtete.

Schau mal, ich könnte wetten das ist ein Taschendieb.

raunte die Druidin Phelan zu, bevor sie einen weiteren Schluck trank. Sie machte keinerlei Anzeichen dazu eingreifen zu wollen, sie prägte sich lediglich das Gesicht des Jungen ein. Wer wusste schon, ob man nicht irgendwann einmal geschickte kleine Finger brauchte.

Möchtest Du noch Nachtisch haben?
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Phelan

Re:Der Weihnachtsbaum
« Antwort #37 am: Sonntag 31 Januar 2016, 23:30 » Antwort mit Zitat

„Isst Du den nicht mehr?“, fragte Phelan und zögerte nicht lange den restlichen Fisch zu verdrücken. Denn auch wenn deutlich war, dass er den Braten bevorzugte, war der Lachs zum Wegwerfen viel zu schade. Daher lag sein Interesse auch noch weitgehend auf ihrer Mahlzeit, als ihn Myriel auf den Straßenjungen aufmerksam machte.

„Da dürftest Du Recht haben“, stimmte er zu und spülte den letzten Bissen mit Apfelwein hinunter. Daran etwas zu unternehmen, dachte er genauso wenig wie die Magierin. Seine Tage als Stadtwächter waren vorüber und für die Sicherheit der Hauptstadt war er nie zuständig gewesen. Ganz abgesehen davon, durfte ein Lykantroph, der sich in anderer Leute Angelegenheiten einmischte, nicht fest mit deren Dankbarkeit rechnen. Deshalb zog er die Rolle des stillen Beobachters vor. Vielleicht hatte der Junge ja Talent.

„Gerne“, erwiderte er auf die Frage der Druidin. „Sollen wir mit dem Kuchen oder mit der Creme beginnen?“
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Myriel

Re:Der Weihnachtsbaum
« Antwort #38 am: Mittwoch 10 Februar 2016, 11:37 » Antwort mit Zitat

Mit dem Kuchen.

lautete die spontane Antwort von Myriel, bevor sie den Teller näher heran zog. Der Kuchen schmeckte nach süßen Äpfeln, Mandeln, eingelegten Rosinen und Zimt, eine Mischung, die der Druidin gut gefiel.

Ich glaube jetzt hat er das passende gefunden.

sagte die Schwarzmagierin zwischen zwei Bissen, und deutete auf den Jungen, der sich in Bewegung gesetzt hatte und den Platz in Richtung einer Gruppe Adeliger  überquerte, die gekünstelt lachte und sehr damit beschäftigt zu sein schien, sich gegenseitig zu imponieren.

Denen wird es zumindest nicht weh tun ein paar Münzen zu verlieren.

stellte Myriel fest und ließ den schmutzigen kleinen Kerl nicht aus den Augen.

Wenn er gut ist sollten wir vielleicht mit ihm reden.
« Letzte Änderung: Mittwoch 17 Februar 2016, 21:41 von Myriel » Gespeichert
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Phelan

Re:Der Weihnachtsbaum
« Antwort #39 am: Mittwoch 10 Februar 2016, 20:35 » Antwort mit Zitat

Phelan putzte sein Besteck am Mantelsaum ab und stach sich ebenfalls einen Bissen vom Kuchen ab. Auch wenn er es vermied auf die Rosinen zu beißen, fand er ihn gar nicht schlecht und nickte anerkennend. Dann lenkte Myriel seine Aufmerksamkeit zurück auf den Taschendieb.

„Die schreien ja geradezu danach um ein paar Münzen erleichtert zu werden“, meinte er zustimmend, nachdem auch er die mutmaßliche Beute näher betrachtet hatte. „Und ein Gespräch mit ihm könnte sich wirklich lohnen.“ Wenn der Wolfsmensch wetten hätte sollen, hätte er jetzt schon darauf gesetzt dass der Diebstahl gelang. Die Bewegungen, mit denen der Kleine ans Werk ging, sprachen dafür dass dies nicht sein erster Versuch war und er schien nicht übermäßig nervös.

„An seiner Kleidung sollte er etwas ändern und sich in dunklen Winkeln herumzudrücken wirkt so… verdächtig.“ Dadurch waren sie schließlich auf ihn aufmerksam geworden. Mehr Kritikpunkte hatte der Krieger jedoch nicht vorzubringen und mit etwas Glück hatte der Dieb noch keine Blicke außer den ihren auf sich gezogen. Was das saubere Hemd, das einen kleinen Gauner gleich viel vertrauenswürdiger erscheinen ließ, betraf, war das ohne Startkapital nicht ganz einfach. Das war dem Wolfsmann durchaus bewusst.
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Myriel

Re:Der Weihnachtsbaum
« Antwort #40 am: Mittwoch 17 Februar 2016, 21:53 » Antwort mit Zitat

Gerade als Myriel sich den letzten Rest Kuchen in den Mund schob, hatte der Beutelschneider die Adeligen erreicht und huschte flink wie eine Katze an ihnen vorbei. Nur wer ihn ganz genau beobachtete, konnte kurz eine kleine Klinge aufblitzen sehen, bevor er auch schon weiter lief um in der Menschenmenge zu verschwinden. Die Druidin stand auf und ließ Nachtisch Nachtisch sein.

Komm. Wenn wir uns nicht beeilen, wird er verschwunden sein. Ich könnte wetten das der Kleine auch an einen Fluchtplan gedacht hat.

Die Schwarzmagierin griff nach ihrer Tasche und ging mit langen Schritten hinter dem Jungen her, darum bemüht ihn nicht aus den Augen zu verlieren. Phelan hatte Recht, etwas saubere Kleidung und man konnte ihn als Pagen, Mundschenk oder Knappen fast überall einschleusen. Wenn er nicht begriffsstutzig war, würde er heute Abend mit einem vollen Bauch und etlichen Goldmünzen mehr in sein Versteck zurückkehren.
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