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  [Abenteuer] Die Kinder von Krakingen II
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   Autor  Thema: [Abenteuer] Die Kinder von Krakingen II (Gelesen 1677 mal)
Rorokpal

Re:[Abenteuer] Die Kinder von Krakingen II
« Antwort #105 am: Freitag 08 Dezember 2017, 10:26 »

Anscheinend war die Obrigkeit auf die ungewöhnlichen Vorgänge im Laden aufmerksam geworden. Rorokpal konnte sich das nur über den aus dem Fenster fallenden Magier erklären, ansonsten war der Laden ja "geschlossen" gewesen und sie war sich sicher, dass Serkaru, Kaira und Beerli niemanden sonst hereingelassen hätten.
Oje, wie erklären wir das mit dem toten alten Mann?
Nun, sagen wir, er ist aus dem Fenster gesprungen?
Er IST aus dem Fenster gesprungen.
Eben. Ich seh da kein Problem ...

Es war in der Tat kein Problem, doch nur deshalb, weil die Stadtwache, die offenbar von einem potentiellen Kunden alarmiert worden war, den Magier noch gar nicht gefunden hatte. Sollte sie das lieber gleich erwähnen, damit es später keine Probleme gab? Allerdings war das hier Krakingen, und alte Männer mochten da schon mal verschwinden ...
Sie schwieg also und nickte zu Kaira und Beerlis Erklärungen. Dann erwähnte sie noch den bewusstlosen Schreiber im ersten Stock, der sie angegriffen hatte und verwies auf den Schreibtisch, auf dem man bestimmt noch etwas Belastendes finden würde (wenn man sich erst einmal durch die tausenden mit Tinte verschmierten Blätter gewälzt hätte).

Offenbar reichte dann doch der gute Wille und die Bekanntschaft zu Asarra aus, um sie ungehelligt und nur mit einer Rüge davon kommen zu lassen.
Unverschämtheit, da geht man durch solche Gefahr und Mühe und soll zum Schluss noch dankbar sein, nicht in den Kerker zu kommen? Was ist das nur für eine verkommene Welt voller falscher Moral und ...
... und die Stadtwache kann auch nicht hellsehen und sofort wissen, was hier genau vorgefallen ist. Und immerhin stehen wir hier zu sechst, triumphierend und quasi unverletzt und haben einen Schreiber und einen Verkäufer niedergeknüppelt. Das sieht schon recht seltsam aus.
"Meh, also ich bin dann mal raus. Zu viele Leute hier drin", grummelte Feuer und Rorokpal setzte sich etwas überraschend in Bewegung.

Die anderen schlossen sich ebenfalls an und wenig später waren sie wieder einmal bei der Mine, wo Hansz, Rotznase und Merdarion schon warteten. Ein kurzer Bericht folgte, den der Minenbesitzer mit einem zufriedenen Nicken quittierte. Der Schmugglerring war nun wahrscheinlich bis in das Fundament zerrüttet und die Quelle der Kügelchen versiegt. Vielleicht gab es noch große Vorräte, vielleicht noch andere Drahtzieher, doch dafür ...

"... schau dir mal in Ruhe das Büchlein hier an, Merdarion. Ein paar Namen, interessante Zahlen, Orte ... ", sagte sie mit einem Augenzwinkern und gab ihm das gewünschte Buch aus ihrer Tasche. Ein wenig Sand rieselte zu Boden, nachdem die Tinte nun vollständig aufgesaugt und getrocknet war.
"Und jetzt reden wir über ... Gold!", sagte sie lachend.

Später wandte sie sich an Cranneg und Beerli: "Sagt ihr beiden, falls ihr auch nach Nighton zurück geht, lasst uns doch zusammen gehen. Dann haben wir bessere Chancen, eine gemütliche und sichere Reise zu haben."

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Beerli Blutbart

Re:[Abenteuer] Die Kinder von Krakingen II
« Antwort #106 am: Freitag 08 Dezember 2017, 16:40 »

Beerli war einverstanden. Er konnte gut darauf verzichten wieder einem Bären in den Wäldern zu begegnen. Obwohl er sich nach diesem Abenteuer ein bisschen mutiger und stärker fühlte. Er schaute auf das letzte Stück Brot, welches er sich gerade in den Mund schon. "Muss wohl am guten Essen liegen" dachte er verwundert.
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Lasse Bluten

Re:[Abenteuer] Die Kinder von Krakingen II
« Antwort #107 am: Dienstag 12 Dezember 2017, 18:49 »

Lasse hatte bereits einen Fuß auf der Schwelle, da ermahnte Ihn Kaira und so betrat er wieder den Laden.
Während er an dem Tisch mit seiner Hinterlassenschaft vorbeiging, nahm er beiläufig das Blatt mit der Aufschrift HASENBERG und zerknüllte es in seiner Hand.

Als dann auch noch wenige Augenblicke später die Stadtwache auftauchte und der er Gesamteindruck eh bereits nicht besonders gut aussah lies Lasse schnell das Pergament in seiner Hose verschwinden, in der Hoffnung, dass Ihn dort niemand untersuchen würde.

Ein Toter, ein unter Drogen gesetzter Verkäufer und ein niedergeschlagener Dritter, da würde eine mehr oder minder kryptische Nachricht nicht besonders bei der Verbesserung Ihres Verhältnisses zur Stadtwache von Nuru helfen.

Zumindest in den Gedanken von Lasse, des "mysteriösen" HASENBERG Bluten.

Scheinbar hatten Sie doch nichts getan, was Ihn veranlassen musste seiner Verlobten zu erklären warum er im Kerker saß. So konnte er sich mit einem ziemlich verdutzten Blick, einem vielleicht angeknacksten Ego - so wurde sein Deckname nie eine Bekanntheit in der "Unterwelt" von Aylann - und natürlich den Anderen zur Mine des Herren Merdarion.
« Letzte Änderung: Dienstag 12 Dezember 2017, 18:50 von Lasse Bluten » Gespeichert
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