Spiel | Homepage | Reise | Gebet | Regeln | Einloggen | Registrieren

Willkommen, Gast. Bitte Einloggen oder Registrieren.

  Der Orden der Drachenritter
  Legends of Aylann
  Das Land Dragonia

  Winterlicher Besuch
<< zurück weiter >>
Seiten: 1 [2] | Nach unten Antwort
   Autor  Thema: Winterlicher Besuch (Alt wie Gletscher, mächtig wie Berge, tückisch wie Sturm, schön wie Schnee) (Gelesen 406 mal)
Zephyra

Re:Winterlicher Besuch
« Antwort #15 am: Mittwoch 09 Oktober 2013, 20:00 » Antwort mit Zitat

“Das ist nicht unbedingt gesagt. Beispielsweise sind Wüsten für mich viel gefährlicher als für Dich. Und Du verlässt Dich nicht so sehr auf Deine magischen Fähigkeiten.“

Zephyra verschwand in einem der angrenzenden Höhlenteile und kehrte kurz darauf mit einem ordentlichen Stück Fleisch zurück.
“Hm… Du könntest mir helfen, indem Du mir sagst, ob Du Dein Reh lieber gekocht oder gebraten willst oder ob Du noch etwas zu trinken möchtest.“
Gespeichert
Drucken/Exportieren
Magnati

Re:Winterlicher Besuch
« Antwort #16 am: Samstag 26 Oktober 2013, 09:45 » Antwort mit Zitat



Magnati sah der Drachin nach die sich elegant durch die Höhle bewegte und um die Ecke verschwand.
Er lächelte innerlich...

"Nicht ohne Grund... deine magischen Fertigkeiten... ich meine du beherschst es.
Ich muss... da vorsichtig sein."


Seine Gedanken glitten ein wenig ab. Magie...
Sie hatte ihm schon viele Probleme bereitet. Die Aktive selbstverständlich, von der passiven war er selbst und alle Drachen in übermaße durchdrungen.
Rechtzeitig kam er aus den Gedanken wieder heraus um noch Zephyrahs nachfrage zu hören.

"Ich nun.... Wasser würde genügen und ich bin mir unsicher, ob ich als Drache überhaupt schon einmal etwas gekocht gegessen habe..."
Gespeichert
Drucken/Exportieren
Zephyra

Re:Winterlicher Besuch
« Antwort #17 am: Dienstag 29 Oktober 2013, 16:09 » Antwort mit Zitat

“Ach, tatsächlich?“ Die Haltung, die Magnati zur Magie hegte, schien wirklich nicht die beste zu sein, doch die alte Drachin widmete sich zunächst ganz der Verpflegung ihres Gastes.
“Das heißt vermutlich nicht, dass Du es gerne ausprobieren möchtest, sondern dass es so passt?“, fragte sie sicherheitshalber nach, während sie ihm das Reh überreichte und sich daran machte, eine ihr angemessen erscheinende Wassermenge aus der Luft kondensieren zu lassen.

Eine Weile lang beobachtete die Fürstin den Schattendrachen stumm beim Essen, ehe sie wieder das Wort an ihn richtete: “Du scheinst mit der Magie ja regelrecht auf Kriegsfuß zu stehen. Darf ich erfahren, warum?“
Gespeichert
Drucken/Exportieren
Magnati

Re:Winterlicher Besuch
« Antwort #18 am: Freitag 03 Januar 2014, 15:15 » Antwort mit Zitat


"Ehrlich gesagt, bei wem sollte ich mich auf ein solches Experiment einlassen, wenn nicht bei dir.
Ich mein, wenn du nicht glauben würdest, dass es gut ist, hättest du es mir vermutlich angeboten, also kann ich getrost zusagen, nicht wahr?"


Wenig später aß Magnati das gekochte Reh, das Fleisch so befand er persönlich schmeckte nicht so gut wie bei gebratenem, aber die Flüssigkeit in der es lag war... ja fast magisch.

Was ist eigentlich diese dickflüssige Flüssigkeit? Ich habe sie schon öfters bei Menschen in den Städten gesehen.

~~~


“Du scheinst mit der Magie ja regelrecht auf Kriegsfuß zu stehen. Darf ich erfahren, warum?“

Magnati sah auf, schaute die Wasserdrachin kurz an und ließ den Blick dann wieder abwärts gleiten.

Nun...
Sie liegt mir nicht. Schon meine Mutter hat nur einen Zauber beherrscht, die Heilung, und es hat lange gedauert es von ihr zu lernen, wobei sie meinte, es wäre mir schon viel schneller gelungen als ihr. In den Jahren als ich alleine umherzog, gelang es mir lediglich die Lähmung zu erlernen, aber auch sie hat sich seit langem nicht mehr wirklich weiterentwickelt. Und der Verwandlungszauber... nun das weißt du besser als ich. Da ist es nur meiner guten Lehrerin zu verdanken, dass ich es bereits in dem Maße beherrsche wie ich es tue.


Magnati schenkte ihr einen warmen Blick, ehe er fortfuhr.

"Zum anderen... ist sie einfach ein merkwürdiges Phänomen... dem wir Drachen auch kaum etwas entgegenzusetzen haben. Unsere Schuppen helfen nicht und unsere magische Aura auch nicht, sie hilft den Magieanwendern sogar uns zu verorten... und... " ...dann war da noch Myriel.

"... Ich war einmal mit einer Magie konfrontiert ... die mich gänzlich überfordert hat.
Und ich... fürchte diese Macht. Denn ich kann ihr nichts entgegensetzen... nach wie vor nicht.
Und ich fühle mich nicht mehr wie sich ein Drache fühlen sollte...

Und deshalb... nun ja, wie wären vermutlich besser dran, wenn es keine Magie in dieser Welt gäbe..."
« Letzte Änderung: Freitag 03 Januar 2014, 15:15 von Magnati » Gespeichert
Drucken/Exportieren
Zephyra

Re:Winterlicher Besuch
« Antwort #19 am: Donnerstag 02 April 2015, 17:28 » Antwort mit Zitat

Zephyra konnte nicht wirklich einschätzen, ob ihrem Gast das gekochte Essen nun gut schmeckte oder nur mäßig, doch auf jeden Fall spuckte er es nicht aus. Das war doch zumindest ein Teilerfolg.
“Das nennt man Soße, Magnati“, erklärte sie mit einem angedeuteten Lächeln. “So verschroben sind die Essensgewohnheiten der Naka Duskeal nun auch wieder nicht, dass man sie derart sträflich vernachlässigen sollte…“

Seine Ausführungen zur Magie ließen die alte Wasserdrachin nachdenklich werden.
“Ohne Magie würden wir Drachen nicht existieren. Und selbst wenn ich mich täusche und wir ohne Magie überleben könnten, würde ihr Verlust unser Leben einschneidend verändern. Wir hätten keine Kraft mehr, die unseren Feuer- oder Eisatem nährt, wir wären mit ziemlicher Sicherheit zu schwer zum Fliegen. Selbst unsere Gedankensprache hängt von unserer magischen Aura ab. Also betrachte sie nicht als Feind, Magnati. Und behaupte auch nicht, dass sie Dir nicht liegt. Du hast Magie im Blut. Jeder Drache hat das. Es handelt sich nur eine spezielle Form, die wenig mit dem gemein hat, was die Zauberer der Naka Duskeal  scheinbar so spielerisch formen.“
Sie musterte ihn mit mildem Blick. “Glaubst Du etwa, das Wasser folgt schon immer jeder meiner Bewegungen? Man kann Jahrhunderte darauf verschwenden seine persönliche Magie zu perfektionieren. Und ebenso lange kann man sich darauf konzentrieren, sich vor fremder Magie zu schützen, ganz ohne Schuppen. Denn das ist durchaus möglich, ob Du es glaubst, oder nicht. “

Nachdenklich legte sie den Kopf schräg und schwieg, bis er seine Mahlzeit beendet hatte. Schließlich ergriff Zephyra erneut das Wort: “Wenn Du willst, kann ich es Dir bei Gelegenheit zeigen. Wie wehrhaft wir Drachen gegen Magie sein können. Aber erst, wenn Du wieder ganz genesen bist! Jetzt lass Dich erst einmal anschauen – nur, weil Dich Deine Flügel wieder tragen, heißt es ja nicht, dass ich nicht womöglich etwas verbessern könnte…“



Es war lange her, dass Magnati zu dieser Nachbehandlung vorbeigeschaut hatte. Der entsprechende Winter war vergangen und auch der darauffolgende neigte sich dem Ende zu… Wobei lang… Verglichen mit ihrer Lebenszeit war es ein Klacks – warum also erschien Zephyra die verstrichene Zeitspanne so endlos?
Sie hätte nicht darauf bestehen sollen, dass sich der Schattendrache vollständig erholte, bis er sie wieder aufsuchte, um etwas gegen seine Angst vor Magie zu unternehmen. Sie hätte ihn nicht darin bestärken sollen, sich erst darum zu bemühen sein Leben zu stabilisieren: Seine Gilde, den Hort, das Landwesen, das er sich ausgespäht hatte…
Ein bisschen Egoismus und die Andeutung, dass sie sich über einen baldigen Besuch sehr freuen würde hätten ihr doch wirklich keinen Zacken aus der Eiskrone gebrochen. Oder doch? Fürchtete sie die grundlose Hochstimmung etwa, die sie jedes Mal erfasste, wenn sie diesen einen jungen Drachen sah?

Missbilligend schüttelte die Wasserdrachin ihren Kopf, ob dieser seltsamen Gedankengänge. Es war ein schönes Gefühl in Magnatis Nähe zu sein, das war alles, was zählte – und an diesem Tag durchströmte es sie einmal mehr. Sie konnte spüren, dass er ihre Grenzen passiert hatte, also würde es nur noch wenige Minuten dauern, bis er den Eingang zu ihrem Hort erreichte.
Zephyra streifte die Drachengestalt ab, als wäre es ein Kinderspiel und trat als junge, blonde Frau ins Sonnenlicht vor der Höhle. Für die heutigen Zwecke, erschien ihr diese Form einfach angemessener…
« Letzte Änderung: Donnerstag 02 April 2015, 17:29 von Landolin » Gespeichert
Drucken/Exportieren
Magnati

Re:Winterlicher Besuch
« Antwort #20 am: Samstag 18 April 2015, 00:09 » Antwort mit Zitat


Magnati musste erst einen moment nachdenken, wann er das letzte mal hier gewesen war.
War es wirklich schon so lange her...?
Aber ja, er hatte viel zu tun gehabt.
Speziell der Hof hatte ihn viel Zeit gestohlen und noch mehr Stress hatte er sich damit aufgehalst zwei Naka-Duskeal dort herumlaufen zu haben, die beide nicht wussten, dass der Mensch de Nighthill und er das gleiche Wesen darstellten.

Aber jetzt war er hier. Und mit jeder Drachenlänge die er sich näherte begannen seine Selbstzweifel zu wachsen.
Das letzte mal war noch ein Krarnkenbesuch gewesen und wie alle KRankenbesuche hatten diese einem... einem ungeschriebenen Plan gefolgt. Begrüßung, Austausch und Essen, Untersuchung, einige Übungen und Absprache was er tun musste, damit seine Flügel wieder so funktionierten wie früher und eine lose ABsprache, wann die nächste Untersuchung stattfand.
Heute flog er so gut wie früher. Seine Flügel sahen zwar sehr anders aus, aber sie funktionierten, was einem Wunder gleich kam.
Mit anderen Worten, dies war kein Untersuchungsbesuch mehr.
Er besuchte sie, weil er es wollte. Und der letzte Besuch, der unter solchen Vorsetzen stattgefunden hatte... war noch deutlich länger her.

Magnati erblickte den Hang mit dem breiten Vorsprung vor der Höhle, und er sah auch bald die Gestalt der verwandelten Zephyrah vor der Höhle stehen. Erwartete sie ihn etwa...?
Magnati setzte zur Landung an und er bemühte sich, dass das junge Gras nicht leiden musste.
Dann sah er auf. Oder eher nicht auf, nur nach vorne zu der Gestalt und ihrer Ausstrahlung. Dass sich die Schuppenlosen davon täuschen ließen war ihm unbegreiflich. Er sah sofort die Anmut und kraftvolle Eleganz die sich diese Hülle geborgt hatten.

Hallo Zephyrah

Dann ging er auf die gesprochene Sprache über, die sie bevorzugte.
" ich hoffe ich komme nicht ungelegen. Aber es ist schön dich anzutreffen und nicht zu verpassen."
Meinte er mit einem drachischem Lächeln. Etwas unschlüssig stand der Schattendrache vor der menschlichen Gestalt.
Bis hierhin war es ja recht unproblematisch gelaufen... aber jetzt?
Gespeichert
Drucken/Exportieren
Zephyra

Re:Winterlicher Besuch
« Antwort #21 am: Samstag 01 August 2015, 23:25 » Antwort mit Zitat

Zephyra musterte den jungen Drachen ein halbe Ewigkeit, ehe sie endlich antworte. Dies lag allerdings nicht daran, dass sie ihn ärgern wollte oder vorhatte nicht auf die Gedankensprache zu reagieren, sondern vielmehr daran, dass sie nicht recht wusste, was sie sagen sollte – ein Zustand, der sie so gut wie nie befiel. Und seltsamerweise höchstens dann, wenn Magnati in der Nähe war…
“Du hast Deinen Schwingen genug Zeit gelassen sich völlig zu erholen“, stellte sie schließlich fest. Keine Hinweise darauf, dass sie gewartet hatte oder ihn vermisst hätte. Solch seichten Unsinn überließ sie den Naka Duskeal.

“Hast Du zwischen Deiner Arbeit mit der Gilde und Deinem Anwesen ein wenig Zeit gefunden, um an Deiner Aversion der Magie gegenüber zu feilen?“ Die blonde Frau zog fragend die Augenbrauen in die Höhe. Natürlich hatte Zephyra von der Übernahme des Gutshofs gehört. Ganz gleich wie abgeschieden sie hier auch lebte, hatte sie doch ihre Möglichkeiten auf dem Laufenden zu bleiben - zumindest wenn es um Dinge ging, für die sie sich interessierte… “Soweit ich mich erinner, wollten wir nämlich daran arbeiten. Möchtest Du gleich beginnen oder hast Du noch etwas anderes auf dem Herzen?“
« Letzte Änderung: Samstag 01 August 2015, 23:43 von Landolin » Gespeichert
Drucken/Exportieren
Magnati

Re:Winterlicher Besuch
« Antwort #22 am: Freitag 16 Oktober 2015, 16:15 » Antwort mit Zitat


Sie stand da.
Einfach nur da. Hm... hatte das etwas zu bedeuten? Hatte sie ihn nicht verstanden, hatte er undeutlich gesprochen? Nein, das konnte es eigentlich nicht sein.
War irgendein Knochen zwischen seinen Zähnen stecken geblieben und Fleischreste verfaulten in seinem Rachen? Nein... Nein, das war es auch nicht.
Überrascht haben konnte er sie nicht, außerdem hatte sie sich verwandelt. Hieß das jetzt, doch dann antwortete sie doch noch.

Nichts weltbewegendes, nur über seine Flügel. Und sie hatte recht sie waren wieder völlig ausgeheilt. Er ließ sie ein wenig in der Luft flattern und vibrieren um die Worte zu unterstreichen.

“Hast Du zwischen Deiner Arbeit mit der Gilde und Deinem Anwesen ein wenig Zeit gefunden, um an Deiner Aversion der Magie gegenüber zu feilen?“


Seine Augen weiteten sich.
"Du weißt davon?"
Aber was überraschte es ihn. Sie war schließlich eine der bekannteren in diesen Bergen, und das hieß schon etwas. Magnati verringerte den Abstand zwischen ihnen während er sprach.

"Nun, der Bund... er existiert so vor sich hin ja... keine neuen Interessenten, aber den Hof in einen Zustand zu versetzen indem er sich nun allein zu führen im Stande ist, hat doch mehr Arbeit gekostet als gedacht.
Meine Angestellten... merkwürdig dieses Wort zu benutzen... ein Zwerg und eine Halbdunkelelfe... ich vermute du fändest die beiden amüsant, solltest du das Gut einmal besuchen wollen."


Magnati blieb stehen und brach den Augenkontakt ab.
"Aber nein, im Umgang mit der Magie bin ich nicht geübter geworden. Ich hatte vermutlich auch nicht den richtigen Partner. "

Als Zephyrah gleich darauf die Möglichkeit ansprach gleich daran zu üben, wandte er den Kopf wieder ihr zu.
"Das wäre großartig, Zephyrah, Danke."
Gespeichert
Drucken/Exportieren
Zephyra

Re:Winterlicher Besuch
« Antwort #23 am: Montag 10 Oktober 2016, 20:33 » Antwort mit Zitat

Magnatis Überraschung amüsierte die alte Wasserdrachin.
“Die Interessenten kommen und gehen. Aber man muss sich erst daran gewöhnen, dass auch die Zeiten, in denen niemand da ist, anstrengend sein können, nicht wahr?“ Zephyra entging nicht, dass der Schattendrache näherkam, wich allerdings nicht zurück.
“Ich finde die meisten Zwerge amüsant. Bei Halbdunkelelfen bin ich mir weniger sicher. Vielleicht muss ich mir die tatsächlich einmal ansehen?“

Die blonde Frau musterte Magnati von der Seite her.
“Hoffen wir einfach, dass ich die richtige Partnerin bin. Jedenfalls bin ich von meinen magischen Fähigkeiten recht überzeugt.“
Wieder musterte Zephyra ihren Schützling eine Weile lang.
“Du siehst gut aus.“ War das missverständlich ausgedrückt? “Ich meine… körperlich gut… Also gesund. Das freut mich.“
Die Gestaltwandlerin widerstand dem Bedürfnis, den Blick abzuwenden.
“Magie kann sehr anstrengend sein, also fangen wir zum Aufwärmen besser mit etwas leichtem an. Welche Zauber beherrscht Du? Außer Gestaltwandeln, meine ich.“
Gespeichert
Drucken/Exportieren
Magnati

Re:Winterlicher Besuch
« Antwort #24 am: Freitag 28 Oktober 2016, 15:56 » Antwort mit Zitat

Magnati nickte vorsichtig. Ja, die Zeiten in denen sich niemand zu ihm verirrte oder von einem der anderen Mitglieder geworben wurde machten es schwieriger den eigennen Antrieb aufrecht zu erhalten... aber hatte Zephyrah das auch wirklich gemeint?

Magnati spürte Zephyras Blick während er eine halbe Kurve beschrieb und sich neben ihr nieder ließ. Er gab sich Mühe seine Flügel besonders elegant einzufalten, als...

"Du siehst gut aus."

... er sich auch schon in einer Membranfalte verhederte. Er rupfte die falte los und wandte den Kopf herum.

“Ich meine… körperlich gut… Also gesund. Das freut mich.“

Magnati war einen winzigen Augenblick lang... enttäuscht. Bemühte sich jedoch das sich nicht anmerken zu lassen.
"Nun es sist ja auch mit dein Verdienst. Deiner mich zusammen geflickt zu haben, meiner, dass ich mich nicht wieder zerfleddern ließ.s", erwiederte er mit einem Schmunzeln.

Das war doch lustig... oder? Bei Draak, so tapsig war er schon lange nicht mehr bei ihr gewesen. Sonst war er der Kranke und sie die Heilerin, aber das galt jetzt nicht mehr für diesen Moment waren sie wieder zwei Drachen...
Da war es einem Teil von ihm fast lieber, als sich das Verhältniss wieder in ein Lehrer Schüler Verhältniss wandelte. Aber nur fast.

Welche Zauber beherrscht Du? Außer Gestaltwandeln, meine ich.“

"Nun ich behersche unzulänglich die Kunst der Lähmung, wie du vielleicht noch weißt, sowie die Grundlagen der Heilung. Und dann noch die drachische Magie meiner Rasse... nun und die unsere Aura... wobei das keine Zauber im eigentlichen Sinne sind... oder?"

Gespeichert
Drucken/Exportieren
Zephyra

Re:Winterlicher Besuch
« Antwort #25 am: Dienstag 01 November 2016, 23:37 » Antwort mit Zitat

Der junge Drache wirkte nervös. Fürchtete er die Magie wirklich so sehr, oder gab es noch andere Gründe dafür? Wobei Zephyra auf die Schnelle nichts einfallen wollte, das Magnati hätte beunruhigen müssen. Er war schließlich nicht das erste Mal auf Besuch und sollte wissen, dass er von ihr nichts zu befürchten hatte. Die arkanen Künste waren ihr vertrauter als den meisten anderen Drachen und sie konnte die Wirkung ihrer Zauber sehr genau einschätzen. Außerdem war dieses Gebiet bekanntermaßen nicht Magnatis Stärke - sonst hätte er kaum eine Lehrmeisterin gebraucht - also konnte er sich auch nicht blamieren.
Bestimmt macht ihn meine umwerfende weibliche Aura nervös, rief sie spöttisch den Teil ihres Geistes zur Vernunft, der sich genau das wünschte. Wenn ihn mehr herführte, als der Wunsch nach mehr Wissen, dann gewiss die Dankbarkeit für ihre medizinischen Behandlungen.

“Es ist sehr begrüßenswert, dass Du Dich in letzter Zeit nicht hast zerfleddern lassen.“ Die Gestaltwandlerin nickte bekräftigend. “Auch wenn ich im Zusammenflicken halbwegs geübt bin… Es gibt Fähigkeiten, die man am liebsten nie verwendet.“ Zephyra hatte jedenfalls nicht vor, es jemals wieder so weit kommen zu lassen wie bei den Ereignissen in Zesch’Zach Arr – und am allerwenigsten hatte sie vor, dem Schattendrachen selbst Schaden zuzufügen.
Seine Anfälligkeit Magie gegenüber stellte allerdings ein Problem dar: Zukünftige Feinde durften einfach kein so leichtes Spiel mit ihm haben!

Die Miene der blonden Frau verhärtete sich beim Gedanken an die grässliche Entführung und ihre schrecklichen Folgen. Es wurde höchste Zeit, dass ihr Lieblingsschüler mehr von ihr lernte als läppische Gestaltwandelzauber.
Magnatis Repertoire an Magie stellte sich erfreulich vielfältig dar, auch wenn er selbst einige Zweifel bezüglicher seiner Fähigkeiten zu haben schien.
“Alles, was auf Deine inneren Energiereserven zugreift, kann Dir beim Verständnis der Magie von großem Nutzen sein. Ich hätte gerne eine Demonstration Deiner Magie in der genannten Reihenfolge und ich möchte, dass Du dabei auf die feinen Unterschiede achtest, die Deine Zauber verlangen. Das wird mir einen guten Überblick verschaffen.“
Die Drachin trat einige Schritte zurück, um Magnatis Bewegungen besser beobachten zu können. Dadurch, dass sie menschliche Gestalt angenommen hatte, sollte es ihm durchaus möglich sein, sie mit einer Katalepsie zu belegen – sofern Zephyra sich nicht dagegen wehrte, natürlich.
“Ich werde versuchen, es Dir nicht unnötig schwer zu machen, mich zu lähmen. Wenn möglich lässt Du diesen Zauber nicht sofort wieder fallen, sondern hebst ihn mit einem Heilzauber auf.“



Würfelprobe: Bitte solange würfeln, bis Dir Katalepsie und Heilzauber gelingen. Katalepsie ist in diesem Fall nur bei 1-2 erfolgreich, da Zephyras Intelligenzwert doch etwas höher ist als Magnatis.
Gespeichert
Drucken/Exportieren
Magnati

Re:Winterlicher Besuch
« Antwort #26 am: Mittwoch 16 November 2016, 18:32 » Antwort mit Zitat

Eine Demonstration? Jetzt gleich?
Magnati war ein wenig verunsichert. Doch ein kurzer Blick machte klar, Zephyrah meinte es ernst.
Sie ging einige Schritte zurück, die trotz Form und rückwärtig Magnati elegant erschienen.

Sie blieb in ihrer menschlichen Form. Gut, dass kam ihm deutlich entgegen. In ihrer natürlichen Form war er mit Bravur gescheitert und er sah keine Grund warum es dieses mal hätte anders sein sollen.

"Wie du wünschst."

Der Schattendrache stellte sich seinerseits wieder auf. Es war eine ganze Weile her, dass er dieses Zauber ausgeübt hatte noch dazu die Aufregung.... er hätte sich denken können das der erste Versuch fehlschlägt...
Aber war er das wirklich? Das Mana war nicht verpufft, er hatte es zu ihren Bahnen geleitet  und... nichts war passiert.

Er versuchte es noch einmal und wieder konnte er nicht ausmachen warum der Zauber nicht erfolgreich war. Gut, es waren nicht die besten Lähmungszauber die er je gewirkt hatte aber...

Magnati wurde fahrig und der dritte Versuch endete peinlichst damit, dass schon das Mana sammeln misslang und aus seinen Adern verpuffte.

Magnati zwang sich ruhig zu bleiben. Wäre er in menschlicher Form wäre sein Kopf rot geworden. SO zuckten nur seine Glieder ein wenig und sein Kopf beschrieb eine kleine kurvige Bewegung zum Boden hin, die er nicht verhindern konnte. Für einen alten Drachen wie Zephyrah ganz eindeutig lesbare Abzeichen.

Nun, es war geschehen und er konnte nichts daran ändern. Er schloss kurz die Augen und sammelte sich. Dann öffnete er wieder seine Augen und schaute Zephyrah an in ihrem jungen blonden Menschenkörper durch den Magnati ihre Schönheit hindurch schimmern sah. Doch er konzentrierte sich auf ihre Augen.

Er hatte vergessen vor wem er hier stand.
Sie war nicht nur ein alter Wasserdrache. Sie war die Fürstin. Und dass sie in menschlicher Gestalt war änderte daran nichts.
Die Zauber waren erfolgreich gewesen, nur eben nicht bei ihr.

Magnati versuchte es ein weiteres mal, und er spürte es gelang ihm, aber wieder schien es keine Wirkung zu haben, denn Zephyrah legte ihren Kopf von der einen auf die andere Seite.

Ein leichtes verdrießliches Schnauben konnte er nun doch nicht unterdrücken.

"Es ist wahrlich nicht einfach die Fürstin mit dem eigenen Willen zu beeinflussen..."

Magnati konzentrierte sich erneut doch diesmal verlagerte er seinen Schwerpunkt von den Muskeln auf die Nervenbahnen. Und egal woran es lag, ob an dieser Entscheidung, oder dass er Mana mehr konzentriert oder gebündelt hatte, Zephyrah erstarrte.

Magnati blickte sie zufrieden an. Eine Windböe zerzauste ihr Haar... und sie begann nach hinten zu fallen.
Magnati schmunzeln war weggewischt und seine Instinkte übernahmen. Die Krallen seiner linken Pranke rammten sich in den Boden um einen Ansatzpunkt für seine Kraft zu haben und er hechtete nach vorne und drückte sich weiter mit seiner linken Pranke.
Und in der Abwärtsbewegung glitten die langen Glieder seines rechten Vorderlaufs unter Zephyrah und verhinderten, dass sie auf dem steinigen Untergrund aufschlug. Er selbst machte dafür größeren Lärms

*Rummpl*

Magnatis Atmete die ANspannung aus, was ihr die Haare vom Gesicht wehte.
Erst jetzt kamen die Gedanken von ihm hinterher und dachten, dass sie vermutlich ohnehin nicht gestürzt wäre, sie hätte die Lähmung doch abschütteln können, oder?

Aber die Übung war anscheinend noch nicht vorbei.
Heilzauber. Magnati war zu hektisch und die kleinen blauen Funken verstreuten sich von seiner Pranke aus in alle Winde statt in den Körper vor ihm.
Beim zweiten mal wurde ihm plötzlich gewahr, dass er Zephyrah gerade "in Händen" hielt. Sein Puls beschleunigte sich rasend schnell und in letzter Sekunde verflüchtigten sich die Funken wiederum.
Magnati legte Zephyrah vorsichtig auf den Boden und unterbrach den Körper Kontakt. 

"Entschuldige..."

Entschuldige? Wofür?

"... dass es so lange dauert..."

Er atmete zweimal tief durch, das half nicht unbedingt seiner Konzentration, denn die war vollends damit beschäftigt nicht erneut eine peinlich berührte drachische Geste zu machen, er wollte ja nicht das Zephyrah.... ja was eigentlich... etwas merkte?
Aber es beruhigte seinen Puls.

Beim dritten mal gelang es: Magnati legte ein Finger an ihr Bein von wo aus die Funken übersprangen und die angespannten Muskeln erschlafften und standen wieder unter ihrer Kontrolle.

Der Schattendrache wartete was nun geschehen würde...
Denn wenn er eines gelernt hatte bei diesem Weibchen, es konnte buchstäblich alles kommen.




- 16 Mana (4 Fehlversuche Katalepsie, 1 mal Katalepsie, 2 Fehlversuche Heilzauber mit einem Mana, 1 mal Heilzauber mit einem Mana)
Gespeichert
Drucken/Exportieren
Zephyra

Re:Winterlicher Besuch
« Antwort #27 am: Donnerstag 05 Oktober 2017, 17:05 » Antwort mit Zitat

Magie leckte über die Haut der Gestaltwandlerin und trotz aller Zweifel war sie wohlgeformt und leidlich kunstfertig. Zephyra fühlte, wie die ungewohnt weiche Haut, die ihre menschliche Form umgab, taub wurde – eine unangenehme Empfindung, die sie sofort unterband. Ein schlechtes Gewissen hatte sie dabei nicht, schließlich war der Zauber etwas schwach gewesen und hatte sie nicht gelähmt.
Der nächste Versuch verlief beinahe identisch: Die alte Drachin fühlte die Wirkung der Magie ohne eine deutlichere Auswirkung als das Kribbeln ihrer Haut feststellen zu können.

Magnati war sein Scheitern offensichtlich peinlich, dahingehend war seine Körpersprache eindeutig. Von Seiten Zephyras hatte er jedoch keine aufmunternden Worte zu erwarten. Die Fürstin war der Meinung, dass er die folgenden Aufgaben ohne allzu große Hilfestellungen meistern musste – und auch konnte. Es musste genug sein, dass sie nicht ungeduldig mit dem Fuß wippte und sich nicht zu Schelte hinreißen ließ.

Sie erwiderte den Blick des Schattendrachen offen und abwartend und hatte dabei das Gefühl, dass er durchaus verstand. Wieder schwappte eine Welle an Magie über sie hinweg, einmal mehr zu schwach.
Nachdenklich neigte die Gestaltwandlerin ihren Kopf. Waren ihre eigenen Barrieren gegen Magie womöglich doch zu hoch?
Die angedeutete Beschwerde ihres Schülers ließ sie lächeln. Ob ihn eine Antwort aus dem Konzept bringen würde?
“Es soll auch nicht einfach sein“, meinte sie daher und legte die Hände hinter dem Rücken zusammen, um mehr Angriffsfläche zu bieten.
Im nächsten Moment umfing sie fremde Magie wie ein Schraubstock, lähmte all ihre Bewegungen und ließ die Welt vor ihren Augen grau werden.

Hätte die Drachin noch Kontrolle über ihre Muskeln gehabt, wäre ihr vermutlich ein überraschter Aufschrei entfahren. Wie viele Jahrhunderte war es her, dass sie zum letzten Mal einer Katalepsie erlegen war? Sie hätte sich daran erinnern müssen, wie gefangen und hilflos man sich dabei fühlte…
Mit aller Macht zwang sie sich dazu, Magnatis Zauber nicht sofort zu brechen. Dabei entging ihr völlig, dass sie aus dem Gleichgewicht geraten war und zu stürzen drohte.
Seine sich nähernde Aura und seine Anspannung bemerkte sie dagegen sehr wohl. Anhand der Geräusche und der immer noch spürbaren, vertrauten Umgebung konnte sie sich die Situation trotz ihrer momentan nutzlosen Augen zusammenreimen.

Als die Spannung in ihren Muskeln nachließ, holte die Fürstin erst einmal tief Luft und fixierte ihr Gegenüber mit eisblauem Blick.
“Vielen Dank für die aufmerksame Hilfe.“, meinte sie, während sie sich vom Boden erhob und ihre Kleidung abstaubte. “Und entschuldige bitte dieses Missgeschick meinerseits. In Anwesenheit junger Schattendrachen werde ich manchmal unvermittelt schwach.“, fügte sie mit einem schiefen Lächeln hinzu. Es war aber auch mehr als leichtsinnig gewesen bei einer angekündigten Katalepsie nicht auf einen festen Stand zu achten.
“Was die Fehlversuche angeht… Ich hatte schlimmeres befürchtet, nach allem, was Du mir über Dein Verhältnis zur Magie erzählt hast…Was ist Dir nun bezüglich dieser Zauber aufgefallen? Wie funktionieren sie? Worin unterscheiden sie sich? Und warum glaubst Du, funktionieren sie nicht zuverlässig?“
« Letzte Änderung: Donnerstag 05 Oktober 2017, 17:06 von Landolin » Gespeichert
Drucken/Exportieren
Magnati

Re:Winterlicher Besuch
« Antwort #28 am: Dienstag 28 November 2017, 17:06 » Antwort mit Zitat


"Und entschuldige bitte dieses Missgeschick meinerseits...“
Aha, wie er es sich gedacht hatte, natürlich, wie hatte er so töricht sein kann, zu denken, dass er sie tatsächlich Lähmen konnte.
"... In Anwesenheit junger Schattendrachen werde ich manchmal unvermittelt schwach."
Unvermittelt, schnaubte Magnati, was Zephyrahs Kleider flattern ließ.
"Aber natürlich." meinte Magnati und fuhr sich ein paar mal mit seiner Kralle über die Schnauze, was alte Schuppen splittern ließ, um keine unsichere andere Reaktion ob dieses Ausspruchs zu vollführen... was dadurch vermutlich genau solch eine war.

Magnati überlegte lange ob der Frage nach der Natur der Zauber. Auch wenn er als Drache eine Art natürliches Verständniss für das arkane hatte, war kein zauberkundiger.

"Nun, die Katalepsie will die natürlichen Flüsse im Körper unterbechen. Wohingegen der Heilzauber sie versucht in ihre natürlichen Bette zurückzuleiten... "
Magnati wandt seinen Kopf zur Seite und dachte weiter nach.
"Das äußert sich auch in ihrer Ausführung. Das Mana für die Katalepsie entlädt sich augenblicklich und erwischt das Opfer mit einem Schlag. Der Heilzauber würde in dieser Weise angewendet vermutlich gar nicht funktionieren... Für den einen muss Mana stark konzentirert werden, bei dem anderen muss der Fluss auf den zu heilenden abgestimmt werden."

Er schaute wieder zurück zu Zephyrah und blickte sie gespannt an.
"Abgesehen von mangelndem Talent für die filigranere Natur der arkanen Künste, mag es also an fehlender Manakontrolle und Gespür liegen...."
Magnati war gespannt, ob er völlig daneben lag, oder nicht und blickte die Gestalt vor ihm aus interessierten goldenen Augen an.

Gespeichert
Drucken/Exportieren
Zephyra

Re:Winterlicher Besuch
« Antwort #29 am: Mittwoch 16 Mai 2018, 13:12 » Antwort mit Zitat

Glaubte er ihr nicht? Eigentlich sollte er es besser wissen. Für wen sonst wäre sie bis nach Taros geflogen – noch dazu in der zweifelhaften Gesellschaft einiger Naka Duskeal und Jungdrachen?
Aber gut, für die Erfolgsaussichten der Unterrichtung war es vermutlich besser, wenn Magnati auf derlei Andeutungen nicht einging.
“Nun, es gibt verschiedene Ansätze für Magie. Verschiedene Vorstellungsweisen, die einem die Anwendung erleichtern. Aber ja: Ich gebe Dir absolut recht damit, dass Katalepsie einem Schlag entspricht und ein Heilzauber einem sanften Fluss. Wenn man es auf die einfachsten Grundlagen verdichten will, könnte man sagen, dass man für einen Angriffszauber jedweden Widerstand des Zieles brechen, für einen Heilzauber dagegen Erlaubnis einholen muss, um nicht mehr Schaden als Nutzen anzurichten. Nun, damit würde ich zunächst weiterarbeiten.“

Die Fürstin musterte ihr Gegenüber. Magnati hatte wirklich erschreckend wenig Vertrauen in seine eigene Magie…
“Ich denke, mit Übung kann man sehr viel erreichen. Gerade was das Gespür und die Kontrolle angeht. Nun… ich werde gleich einige Zauber wirken – und Du wirst versuchen herauszufinden, ob es Angriffe sind oder nicht und dementsprechend reagieren.“



Würfelprobe: Zephyra wird folgende Zauber in folgender Reihenfolge wirken: Einen Heilzauber, einen Froststrahl (als Angriff, aber so dosiert, dass er Magnati lediglich verlangsamen würde), einen Luftstoß (als leichte Unterstützung beim Fliegen, ohne AW), ein Energieschild.
Für die Probe bitte einen Wurf mit 4W6: Bei 1-3 geht Magnati von einem harmlosen Zauber aus, bei 4-6 von einem Angriff
Gespeichert
Drucken/Exportieren
Seiten: 1 [2] | Nach oben Antwort
  Der Orden der Drachenritter
  Legends of Aylann
  Das Land Dragonia

  Winterlicher Besuch
<< zurück weiter >>

Der Orden der Drachenritter | Powered by TIBBS 1.33 PE (Personal Edition) (Origin: YaBB SE)
Hosted by www.drachenritterorden.de - All Rights Reserved.
Take a look at our imprint and data protection policy for further details and credits.

Die Administration distanziert sich ausdrücklich von den hier geäußerten Meinungen. Die Textbeiträge geben nicht die Meinung der Administration wieder. Kontakt: webmaster@drachenritterorden.de