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   Autor  Thema: Stadtereignisse (Gelesen 4737 mal)
Thorgrim Blutaxt

Re:Stadtereignisse
« Antwort #105 am: Do., 01. Nov 2007, 21:36 »

Laubmond, 1376 n.D.

Starke Regenschauer lassen die Flüsse über die Ufer treten. In diesem Monat kann nur erschwert in die oder aus der Stadt gereist werden. Es muss zusätzlich bei den Reisen mit einem W6 gewürfelt werden. Bei einer 1-3 gelingt die Reise, bei einer 4-6 gelingt sie nicht. Dieser Wurf ist unabhängig vom Reiseereignis. Dies gilt nicht für Drachen oder Spieler mit der Fertigkeit Schwimmen.
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Thorgrim Blutaxt

Re:Stadtereignisse
« Antwort #106 am: Sa., 01. Dez 2007, 12:22 »

Wintermond, 1376 n.D.

Ein Rudel Wölfe in den Wäldern vor den Stadttoren gefährdet die Handelswege, die Stadt muss Helden aussenden, die die Wölfe bekämpfen. Insgesamt sind 3 Wölfe unterwegs, jeder Wolf hat 6 ST, 5 MU und 8 LP. Besiegt ein Held einen Wolf, darf er das Fell behalten, unterliegt er, erhält er von der Stadt einen kleinen Heiltrank. Außerdem muss die Stadt eine Strafe von 300 GM zahlen und einen weiteren Helden finden, bis alle 3 Wölfe besiegt sind. Jeder Held darf nur einmal in den Kampf ziehen.
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Menir Al Men

Re:Stadtereignisse
« Antwort #107 am: Sa., 01. Dez 2007, 12:33 »

Menir hatte von den Wölfen gehäört, die die Wege von Nighton nach Nuru blockierten. Er beschloss sich im das Problem selbst zu kümmern und wurde prompt von einem Wolf abgefallen. Menir erschlug ihn und zog ihm das Fell ab. Eine nette Trophäe, dachte er.

+ 1 Fell
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Rraurgrimm

Re:Stadtereignisse
« Antwort #108 am: Mo., 03. Dez 2007, 14:13 »

Endlich war es an der Zeit gewesen, die Stadt Nighton wieder zu verlassen und sich zurück nach Nuru zu begeben. Die Wanderschaft schon missend genoss Rraurgrimm die spätherbstlichen Wälder auf dem Weg - auch wenn ihm die Herbststürme gelegentlich das Fell gut zerzausten und ihn Schutz suchend in die eine oder andere Höhle zwangen. Sein Weg führte nicht unbedingt entlang der grossen Handelsstrassen sondern eher parallel zu dieser - was wohl dazu beitrug, dass er sich im dichten Morgennebel in den Wäldern verlief. Jedoch trieb ihn kein festes Ziel und es gab keinen Zwang, zu einer konkreten Zeit in der Stadt sein zu müssen, sie würde ihn schon bald wieder mit ihren hohen Mauern einengen und dann würde er sich die Wälder herbeisehnen.
So wanderte er auf grösseren Umwegen wieder vage gen Nuru - als ein klagendes Heulen ganz in der Nähe ihn aufmerken liess - eindeutig eine Wahre Wölfin! Vorsichtig näherte er sich dem Tier und fand es auf einer kleinen Lichtung - wo sich auch rasch der Grund für die Klage fand: der gehäutete Kadaver eines weiteren, mindestens ebenso ausgehagerten Wolfes lag noch recht frisch auf der Lichtung die Spuren eines Kampfes zeigte. Erst spürte er den Zorn in sich aufwallen über diese anscheinend sinnlose Gewalt - dann erst bemerkte er den Hunger in den Augen der Wölfin und dass es wohl der gleiche Hunger war, der auch ihren Gefährten zum ansonsten eher unwahrscheinlichen Angriff auf einen Reisenden geführt hatte. Seltsam war jedoch, dass er keinerlei fremden Geruch an dem Ort wahrzunehmen vermochte...

Sanft und sehr behutsam gab er einfache Laute von sich die eher einem langgezogenen Winseln glichen - bevor er sich auf eine Höhe mit der Wölfin hinab auf seine Knie begab. Zögerlich näherte sie sich ihm und nahm seinen Geruch auf - zwar misstrauisch jedoch sehr wohl ein Kind Latalas erkennend. Sie war ausgemergelt - mindestens ebensosehr wie ihr nun erschlagener Gefährte dessen Wahl der Beute eine letzte Fehlentscheidung gewesen war. Doch erst als sie recht nahe war sah er, was bei beiden wohl tatsächlich zu dem Hunger geführt hatte: drei wölfische Augenpaare beobachteten neugierig das Treiben auf der kleinen Lichtung, den Kadaver des leiblichen Vaters nicht erkennend oder nicht verstehend. Das Paar hatte anscheinend viel zu spät nach dem Sommer noch Junge bekommen und war nicht dazu gekommen, ausreichend selbst für den Winter zu jagen um bei Kräften zu sein diesen auch zu überstehen während man auf die auszehrende Jagd nach den kärglichen Tieren ging um die Jungen durch die kalte Zeit zu bringen.

Kurzentschlossen erlegte er für die Wölfin ein Reh, es war sicherlich nur eine kleine Geste doch würde er in den nächsten Siebentagen immer mal wieder hinaus in die Wälder gehen und sich davon überzeugen, dass es der kleinen Familie gut ging. Und wer weiss - vielleicht fand sie im Frühjahr bereits ein eigenes, neues Rudel und einen neuen Gefährten. Das Fell des Rehes jedoch nahm er mit sich und schabte es sorgsam sauber nachdem es getrocknet war.

(+1 (Reh-)Fell)


Zitat:
Vorteil: Lykantrophen können mit Wölfen kommunizieren; Wölfe greifen Lykantrophen nicht von sich aus an
« Letzte Änderung: Mo., 03. Dez 2007, 14:16 von Rraurgrimm »   Gespeichert  
Eromir Baumsänger

Re:Stadtereignisse
« Antwort #109 am: Fr., 07. Dez 2007, 08:55 »

1. Pfeil für den Wolf würfelte mit 1D6 eine 3 {3} Körpertreffer AW:26
wenn nötig, und einen zweiten Pfeil würfelte mit 1D6 eine 3 {3} Körpertreffer AW:26
wohl nicht nötig aber zur Sicherheit würfelte mit 1D6 eine 4 {4} Körpertreffer AW:26
sollte sich Eromir verteidigen müssen würfelte mit 1D6 eine 2 {2} wird nicht mehr benötigt

[OT brauch nur einen Pfeil ]

Eromir war nun einige Tage in Nuru um Besorgungen zu machen, als er hörte, daß Wölfe die Stadt bedrohten. So erklärte er sich bereit sie zu suchen. So begab er sich ins Umland der Stadt und hielt seine Augen offen. orsichtig und leise sondierte er das Land, immer auf der Hut, nicht überrascht zu werden. So fand er eine Wolfsleiche, die noch nicht lange hier liegen konnte. Er beobachtete weiter die Umgebung und fand endlich einen dieser Wölfe. Er handelte schnell, legte einen Pfeil auf und schoß ihn ab. Sicher wie gewohnt, fanden seine Pfeile ihr Ziel und tödlich getroffen sackte der Wolf zusammen.

Mit dem Fell zum Beweis begab er sich wieder zur Stadt zurück und zeigte den Verantwortlichen das Fell. Sie bedankten sich für seine Hilfe und er konnte das Fell als Lohn behalten.


-1 Pfeil
+1 Fell
« Letzte Änderung: Fr., 07. Dez 2007, 09:13 von Eromir Baumsänger »   Gespeichert  alea jacta est  
Thorgrim Blutaxt

Re:Stadtereignisse
« Antwort #110 am: Do., 03. Jan 2008, 21:19 »

Eismond, 1377 n.D.

Eine Gruppe Raubritter reitet auf die Stadt zu. Besitzt die Stadt keinen Turm oder weniger als 20 Soldaten, hat sie bis zum 20. Tag des Monats Zeit, einen Turm oder eine Armee mit mehr als 20 Soldaten aufzustellen. Scheitert dies, wird die Stadt geplündert: es werden 2000 GM aus der Stadtkasse geraubt.

Nuru hat sogar 4 Wachtürme...
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Elessar Eledhwen

Re:Stadtereignisse
« Antwort #111 am: So., 03. Feb 2008, 16:14 »

Da Thor sich abgemeldet hat, setz' ich den hier...


Hornung 1377 n. D.

Ein bösartiger Schwarzdrache bedroht die umliegenden Dörfer und Provinzen der Stadt. Sende eine Armee aus, um den Drachen (150 ST, 150 SP) zu besiegen. Gelingt dies nicht, tötet der Drachen 2 (NPC-)Soldaten der Stadt.
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Thorgrim Blutaxt

Re:Stadtereignisse
« Antwort #112 am: Mo., 03. Mär 2008, 18:03 »

Mit einem AW von 654 und einem VW von 420 macht die Armee von Nuru den Drachen platt...

Lenzmond, 1377 n.D.

Händler kommen in die Stadt, um ihre Waren feilzubieten. Die Händler verkaufen 100 silberne Halsketten zum Preis von je 50 GM. Sie kaufen jedoch auch Waren an: Torten zu je 50 GM, Braten zu je 30 GM, Dolche zu je 200 GM und kleine Manatränke zu je 40 GM. Von jedem Bürger erstehen die Händler max. 5 Artikel, jedoch max. 3 der gleichen Art.
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Menir Al Men

Re:Stadtereignisse
« Antwort #113 am: Mo., 03. Mär 2008, 19:40 »

Menir hatte es nach Nuru verschlagen und fand auf dem Marktplatz einen großen Markt vor, auf dem  zahlose Händler Waren an und verkauften. Zu seiner Freude konnte er einige Sachen zu einem guten Preis verkaufen und freute sich über den Gewinn, den er gemacht hatte. Ein guter Ausgleich zu dem schmerzenden Arm, den er sich bei der Reise zugezogen hatte.

- 3 kleine Manatränke
- 2 Torten
+ 220 GM
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Thorgrim Blutaxt

Re:Stadtereignisse
« Antwort #114 am: Di., 03. Jun 2008, 09:13 »

Brachet, 1377 n.D.


Ein Sammler sucht in dieser Stadt nach alten Waffen. Er kauft max. 5 Waffen und zahlt für jede Waffe 200 GM.
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Elessar Eledhwen

Re:Stadtereignisse
« Antwort #115 am: Mo., 01. Jun 2009, 14:23 »

Brachet 1378 n. D.

Ein Zirkus kommt in die Stadt und zieht viele Neugierige an. Besonders die Wirtshäuser und Bäckereien profitieren hiervon und es werden insgesamt 100 Brötchen, 20 Torten, 100 Bier und 20 kleine Braten benötigt. Die Stadt erhält zusätzliche Steuereinnahmen von 500 GM.
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Eleanna Silbermond

Re:Stadtereignisse
« Antwort #116 am: Mi., 03. Jun 2009, 10:55 »

Leanndra und Mendra betraten das Gelände des Zirkus, und warum kruze Zeit von den faszinierenden Eindrücken abgelenkt. Mendra die so etwas noch nie gesehen hatte bekam ganz leuchtende Augen und konnte vieles gar nicht glauben was sie sah.

Leanndra hatte sich schneller gefasst, und zog ihre Begleiterin kurzerhand einfach mit zum Waagen des Zirkusdirektor. Sie klopfte, und als er aus seinem Wagen hervortrat, zeigte sie ihm einen der Körpe mit Brötchen.

"Wir ahben die Bestellung von huntert Brötchen und zwanzig Kuchen geliefert. Die Brötchen sind noch ganz frisch und warm."

Nachdem der Zirkusdirektor die Lieferung begutachtete hatte, gab er den beiden Frauen das Geld, und verabschiedete sie.


Bäckerei - 100 Brötchen, -20 Kuchen; + 1700 GM
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Myriel

Re:Stadtereignisse
« Antwort #117 am: Mi., 01. Sep 2010, 18:59 »

Herbstmond 1379

Ein schwerer Erdstoß lässt die Häuser erzittern. Jedes Geschäft erleidet Schaden und muss für die Reparatur 5% des Goldes der Geschäftskasse bezahlen. Für die Stadt fallen Kosten in Höhe von 5% der Stadtkasse an.
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Myriel

Re:Stadtereignisse
« Antwort #118 am: Mi., 08. Dez 2010, 08:08 »

Wintermond 1379

Ein Falschspieler spielt in der Stadt das Hütchenspiel. Jeder Spieler darf zweimal spielen. Der Einsatz ist frei (max. 200 GM). Pro Spiel muss man mit einem W20 würfeln. Bei einer ungeraden Augenzahl verliert man das Spiel und den Einsatz. Bei einer geraden Augenzahl gewinnt man den doppelten Einsatz.

Weiterhin muss man mit einem W6 pro Spiel würfeln: 1 = der Falschspieler bemerkt das Nahen der Stadtwache und macht sich mit dem Einsatz davon, ehe das Spiel stattfinden kann.
2 = die Stadtwache lässt das Spiel auffliegen, nachdem es stattgefunden hat und der Spieler muss eine Strafe von 150 GM zahlen.
3-6 = die Stadtwache bemerkt nichts von dem illegalen Glücksspiel.
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Phelan

Re:Stadtereignisse
« Antwort #119 am: Di., 21. Dez 2010, 22:32 »

Eine solche Gelegenheit Gold zu verlieren sollte man sich nicht entgehen lassen würfelte mit 2D20 eine 35 {16+19}
Natürlich mit vollem Einsatz würfelte mit 2D6 eine 9 {3+6}

Seit Phelan sich in Nurus Armenviertel niedergelassen hatte, war er schon einigen merkwürdigen Gestalten begegnet. Der Hütchenspieler der nun seine Zelte in einer besonders düsteren und schmutzigen Gasse aufgeschlagen hatte, gehörte allerdings eindeutig so den sonderbarsten. Es war schwer zu sagen, was genau ihn vom üblichen Gesindel unterschied – ein ehrliches Gesicht war es jedoch gewiss nicht.

Da es sich der Wolfsmensch jedoch leisten konnte die ein oder andere Münze zu verlieren, zögerte er nicht lange, ehe er sich auf ein Spiel um einen nicht ganz unbeträchtlichen Betrag einließ. Dass er sogar gewann, fand er jetzt gar nicht so überraschend, denn spätestens seine Bekanntschaft mit Tulhal hatte ihn gelehrt, dass einem Berufsspieler nichts ferner lag, als seine Kundschaft schon in der ersten Runde zu entmutigen.

Beim nächsten Versuch zeigte der gute Mann schon weniger Rücksicht. “Wie gewonnen so zerronnen.“, murmelte der Tiermann und wandte sich trotz aller Beteuerungen, dass ihm das Glück schon noch winken würde, zum Gehen. Immerhin hatte er noch etwas von seinem Angestellten gelernt: Man gewann immer nur so oft wie man benötigte, um den Mut zu fassen auch noch das letzte Goldstück aufs Spiel zu setzen…

+/- 0 GM
« Letzte Änderung: Di., 21. Dez 2010, 22:54 von Phelan »   Gespeichert  alea jacta est  
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