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   Autor  Thema: Re:Stadtereignisse (Gelesen 314 mal)
Thorgrim Blutaxt

Re:Stadtereignisse
« am: Do., 01. Sep 2005, 00:04 »

Ein Riese bedroht die umliegenden Ländereien. Das Volk empfindet es als Pflicht der Stadt zu reagieren. Der Riese muss schnellstmöglich vernichtet werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet. Die Stadt muss einen oder mehrere Helden (SC) anheuern, die gegen den Riesen kämpfen. Besiegt der Held den Riesen, so bekommt die Stadt  4.000 GM als Belohnung, muss davon allerdings den Helden je 100 GM bezahlen. Der Riese hat folgende Werte: 30 ST; 50 L; 20 Mut
Wird der Riese nicht besiegt, zerstört er ein Stadtviertel und zieht wieder von dannen.


Die Nacht war sternenklar gewesen und sehr kalt. Überall auf der Wehrmauer der Stadt waren kleine Feuer entzündet worden, an denen sich die Soldaten, die das schwere Los hatten, die Nachtwache zu haben, gewärmt hatten. Nun, da die ersten Sonnenstahlen die Nacht und die Schatten vertrieben stiegen überall in der Stadt noch einzelne Rauchfahnen auf. Frühnebel legte sich über die Grünflächen und verdeckten das Grün fast vollständig.

Archibald gähnte ausgiebig und streckte sich. Die Nachtwache hatte er fast geschafft. Müde und halb durchfroren stand er auf der Mauer und schaute in die Ferne. Wenn er länger hinaussah konnte er sehen, wie die Linie zwischen Hell und Dunkel auf dem Boden immer weiter von der Stadt weggetragen wurde.

Warum denn immer ich. Wenn hier doch nur mal was passieren würde.

dachte er sich und gähnte nochmals ungeniert. Er warf einen Blick nach rechts und links und konnte sehen, dass es seinen Kameraden nicht anders erging. Noch eine Stunde und die Wachablösung würde kommen. Gelangweilt schaute Archibald über die Mauer als er plötzlich in der Ferne eine Bewegung sah. Sie war zu schnell um genau zu erkennen und die Nacht, die dort noch nicht vom Tag abgelöst wurde, tat auch seinen Teil nichts zu erkennen. Es konnte ein grosser Baum gewesen sein, der umgefallen war, aber auch.........

Nein, Archibald schüttelte den Kopf. Das konnte nicht sein. Er hatte sich bestimmt geirrt. Die Müdigkeit und die Kälte hatten ihn an der Nase rumgeführt. Das war alles.
Aber trotzdem erwischte er sich dabei, immer wieder in die Richtung zu sehen. Und dann spürte er es. Der Boden fing an zu Beben, als wenn man zu nahe an einem vollbeladenen Karren steht, der an einem vorbeifährt. Aber es war nicht so langgezogen, sondern machte immer wieder eine Pause. Fast so wie....................Schritte.
Ein kurzer Seitenblick machte ihm klar, dass nicht nur er die Erschütterungen spürte. Auch die anderen haben es bemerkt, und das zeigte ihm, dass es keine Halluzination war. Gespannt schaute er wieder in die Richtung, in der er die Bewegung gesehen hatte. Die Müdigkeit und die Kälte waren vergessen. Stattdessen stieg das Adrinalin in seine Adern. Die Erschütterungen waren stärker geworden, und immer wieder war er der Meinung eine Bewegung in dem Schatten zu sehen.
Und dann konnte Archibald den Grund der Erschütterungen sehen.

Mit einem riesigen Satz trat der Riese in die Sonne und brüllte so laut, dass die Soldaten erschrocken zusammenzuckten. Selbst auf die Entfernung konnte man sehen, wie riesig er war. Er war fast so gross wie die Bäume und seine Keule war so gewaltig, dass sie ein Haus in einem Zuge niederreissen könnte. Lange rote Zöpfe fielen von seinem Kopf bis auf seine nackte Brust.

Archibald starrte noch einen Moment zu dem Riesen, bis er herumwirbelte und zur Glocke über dem Stadttor rannte, wo er Alarm schlug. Lange und kräftig schlug er, bis er eine hektische Bewegung bei der Kaserne sah. Auf dem Gelände war ein hektisches Treiben zu sehen, und Archibald musste nicht noch ein zweites Mal hinsehen, um zu wissen, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis die Löwenpranke versammelt und kampfbereit war.

Auch Thorgrim wurde aus seinem Schlaf gerissen. So schnell er konnte zog er seine Rüstung an, und griff nach Waffe und Schild. Auf dem Flur konnte er hektisches Treiben hören, und Althalus kam in sein Gemach, um ihn zu wecken. Doch Thorgrim grinste ihn einfach nur an, in voller Montur, und rannte an ihm vorbei zur Stadtmauer. Auch die Löwenpranke hatte sich vor dem Stadttor versammelt und starrten hinaus. Mit einigen Schritten war Thorgrim auf dem Wehrgang und ging zu der kleinen Versammlung von Offizieren. Er nickte ihnen freundlich zu, und sah über die Mauer. Thorgrim war nicht erschrocken, sondern eher verwundert, dass der Riese alleine die Stadt angreiffen wollte. Erst vor nicht allzulanger Zeit hatte dies ein Riese versucht, und war kläglich gescheitert.

>>Wer hat Alarm geschlagen?<< fragte Thorgrim und Archibald antwortete kleinlaut: >>Ich, Sir. Sobald ich den Riesen gesehen habe.<< >>Bist du dir sicher, dass es nur der eine Riese ist?<< >>Ja, Sir. Es ist nur einer, Sir, da bin ich mir vollkommen sicher.<<

man konnte merken, dass es dem jungen Soldaten zwischen den Offizieren der Löwenpranke und dem Stadthalter unangenehm war, und so entlies Thorgrim ihn freundlich, und sagte ihm, dass er sich nun in die Kaserne begeben könnte. Dankend nickte er, reihte sich aber nun zu seinen Kollegen vor dem Tor, um dem Riesen zuzusehen.

Dieser war noch ein gutes Stück entfernt. Es sah nicht so aus, dass er es besonders eilig hatte. Es waren bestimmt noch 500m zwischen ihm und den Stadttoren, doch Thorgrim konnte schon sehen, wie sich die Schützen bereit machten, und die Katapulte geladen wurden. Thorgrim flüsterte ein paar Worte mit Ingrimmsch auf der Zwergensprache, der danach den Befehl zum Rückzug gab. Ein erstauntes Raunen ging durch die Reihen der Soldaten, doch keiner wagte zu wiedersprechen. Sie schauten nur verwundert dem kleinen Stadthalter zu, der sich alleine auf den Weg machte, sich dem Riesen entgegenzustellen. Auch viele Einwohner haben sich mitlerweile versammelt, von dem Lärm angelockt. Hatte Thorgrim da nicht eben Gevatter Drax gesehen? Schnell zwinkerte er ihm zu, doch schon schob sich eine andere Person in sein Blickfeld. Auch Thirijak, den Heiler aus Drachenauge, der anfangs in seiner Schmiede arbeitete, vermochte er ausfindig zu machen, genauso wie den jungen Soldaten aus Nighton, der bei der Schatzsuche mitgemacht hatte. Aufmunternd nickte er ihnen zu, bevor er aus dem Tor schritt, dem Riesen entgegen.
« Letzte Änderung: Mi., 21. Sep 2005, 21:58 von Thorgrim Blutaxt »   Gespeichert  
Drax Hammerhall

Re:Stadtereignisse
« Antwort #1 am: Sa., 24. Sep 2005, 14:13 »

Natürlich hatte auch Drax die Erschütterungen gespürt. Er hatte ja fast im Bett gestanden, als der Riese auf die Stadt zustapfte.

Unangenehme Erinnerungen stiegen in ihm auf. Der Riese vor Drachenauge damals. Die riesige Keule in des Zwergen Trophäensammlung kündeten vom damaligen Triumph des Waffenmeisters. Ob dies ein Verwandter war, gar auf der Suche nach Rache?

So schnell es ging rüstete sich Drax und so war schon ein recht heftiger Auflauf, als der Zwerg ans Stadttor kam. Zu seiner Verwunderung zwinkerte Thorgrim ihm dort zu, nachdem dieser die Löwenpranke wieder in die Quartiere schickte. Was hatte der Stadthalter vor? War er jetzt vom wilden Affen gebissen und wollte sich dem Riesen alleine stellen? Na da hatte er die Rechnung wohl ohne seinen Lehrmeister gemacht.

Zwei weitere Drachenritter dachten wohl ebenso und schlossen sich den beiden Zwergen an. MGDiablo kannte Drax schon und nickte ihm zu. Und warum kam der Heiler mit? So für alle Fälle?

"Irgendein besonderes Vorgehen im Sinn Thorgrim?" fragte Drax und griff sich zusätzlich zu 'Orkspalter' seine Langaxt.
« Letzte Änderung: Sa., 24. Sep 2005, 14:14 von Drax Hammerhall »   Gespeichert  
Thirijak

Re:Stadtereignisse
« Antwort #2 am: Di., 27. Sep 2005, 17:59 »

Thirijak ging gerade früh Über den Marktplatz auf einmal vernahm er ein Erdbeben, erst wußte er nicht wie er sich Verhalten sollte, aber nach einigen Minuten, verstand er das es sich nicht um ein Erdbeben handelte sondern um einen Mächtig großen und mächtig Schweren Gegner der die Stadt bedrohte, einen kurzen Augenblick fragte sich Thirijak was er mit Nuru zu schaffen hatte, er konnte eigentlich die Beine in die Hand nehmen und das weite suchen aber schon bevor er zu ende gedacht hatte, schämte er sich ein wenig, so etwas Überhaupt denken zu können.
Bevor er Überhaupt Irgend etwas Unternehmen konnte, sah er schon wie ein Zwerg zum Tor eilte er machte sich auf ihn zu folgen und stand mit ihm zusammen am Tor, als noch MG den er ja nun schon kannte ankam und sein alten bekannter Arbeitgeber Thorgrim, dann fragte er

?Und nun, ich meine ihr seid hier die Helden ich liege im Gegensatz zu euch noch in den Windeln?

Er kannte den Zwergen, ?Drax? glaubte er war sein Name und er hatte schon davon gehört das er einen Riesen alleine geschafft hatte und schon wurde er sichtlich Ruhiger.
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MGDiablo

Re:Stadtereignisse
« Antwort #3 am: Mi., 28. Sep 2005, 03:23 »

MG hatte sich in aller Frühe auf gemacht, um wieder zurück nach Nighton zu reisen. Schließlich musste er in ein paar Stunden wieder seinen Dienst antreten. Gemächlich und langsam schritt er durch ein paar der engeren Strassen und konnte sich ein langgezogenes Gähnen nicht verkneifen. Er hatte wohl doch etwas zu wenig geschlafen. Doch ein plötzliches Aufläuten ließ ihn sofort hell wach werden.

Das war doch eine Alarmglocke..., murmelte er leise vor sich hin und rannte auch sofort los in Richtung der Hauptstrasse, die zum Stadttor führte. Je mehr er sich diesem näherte, desto mehr Menschen sah er, die den gleichen weg wie er einschlugen, um zu sehen was los war.

Am Stadttor angekommen bekam er sofort mit, wieso der Alarm gegeben wurde und sofort darauf sah er auch schon den Stadthalter Thorgrim, Drax und den Heiler Thirijak und ging auf sie zu.

Wen man so früh doch alles trifft.

Scherzte MG kurz, bevor er gespannt er auf eine Antwort des Stadthalters auf Drax´s Frage wartete und schon mal vorsorglich zu seinem Schwert griff, dass wohl bald zum Einsatz kommen würde.
« Letzte Änderung: Mi., 28. Sep 2005, 03:24 von MGDiablo »   Gespeichert  
Thorgrim Blutaxt

Re:Stadtereignisse
« Antwort #4 am: Fr., 30. Sep 2005, 21:11 »

Zu viert schritten sie durch das Tor, dem Riesen entgegen.

>>Nun Gevatter, ich dachte mir wir werden den Riesen schnellstens dieses dicke Seil um die Beine binden. Dadurch sollte er zum Fall kommen. Wenn dies geschiet, dann haben wir leichtes Spiel.<<

sagte er zu Drax, und wante sich an Thirijak.

>>Nana Thirijak. Wir haben alle mal angefangen. Das ihr euch uns anschliesst zeigt doch, dass ihr das Herz am rechten Fleck habt. Nur Mut. Ihr solltet das Seil zusammen mit MGDiablo hier nehmen. Eure Beine tragen euch schneller, als es die unseren tun. Wir werden versuchen den Riesen ein wenig abzulenken.<<

und zu MG sagte er.

>>Na, es wäre doch schöner gewesen, wenn es ein anderer Grund wäre, dass wir uns wiedertreffen. Aber wenn dies alles vorbei ist, dann werde ich euch alle zu einem Bier einladen.<<

mitlerweile waren sie ein gutes Stück gegangen. Der Riese blieb stehen und schaute sich die vier Gestalten an, die sich ihm in den Weg gestellt hatten. Laut Lachte er als er diese Figuren sah. Ein Lachen, das unangenehm in den Ohren klang.Er glaubte sich sicher, dass diese viel ihn nicht aufhalten würden. Ruhig stellte sich Thorgrim ihm in den Weg und rief laut.

>>Hört mir zu. Ich bin Thorgrim Blutaxt, Stadthalter dieser Stadt. Dies ist eure letzte Chance umzudrehen. Ich weiss nicht, was ihr hier wollt, aber wer mit erhobener Waffe zu meiner Stadt kommt, der darf keine Gnade erwarten. Also lasst eure Waffe fallen und dreht um.<<

>>Duuu Zwerg willst miiiiir befehlen, was ich machen soll? Ich bin Koax! Ihr habt meinen Bruder getötet! Ich werde euch alle vernichten!<<


mit diesen Worten packte er seine Keule fester und stapfte wütend auf die vier los. Thorgrim drehte sich schnell um, und reichte Thirijak und MG das Seil.

>>Passt auf. Wir werden alle zusammen auf den Riesen zurennen. Kurz vor seinen Füssen werden ihr beide einer rechts und einer links an seinen Füssen vorbeirennen. Drax und ich werden zwischen diesen durchrennen. Lauft so schnell ihr könnt so oft es geht um seine Beine herum und zieht so stark ihr könnt am Seil. Drax und ich werden ihm dann in die Füsse hauen, damit er fällt. Noch Fragen? Dann los.<<

Thorgrim nickte allen nochmal zu, und drehte sich dann um. So schnell er konnte rannte er dem Riesen entgegen. Der stellte sich breitbeinig hin und schwang seine Keule. Doch er war zu langsam. Donnernd krachte die Keule hinter ihnen auf den Boden, während Thorgrim durch seine Beine rannte.
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Drax Hammerhall

Re:Stadtereignisse
« Antwort #5 am: So., 02. Okt 2005, 14:11 »

"Und was machen wir, wenn wir ihn am Boden haben? Ihn auf sein Wort hin, uns nicht weiter zu behelligen, wieder frei lassen? Ihn erschlagen? Nun, dann könnten wir uns das Fesseln sparen. Aber Du bist der Statthalter, Du entscheidest."

Drax nickte und signalisierte, dass er die Pläne Thorgrims so mit umsetzen würde.

Der Riese stank. Wie auch sein Bruder gestunken hatte. Denn nun war es Gewissheit - der von Drax erschlagene Riese hatte einen Bruder, der auf Rache aus war.

"Bist Du so viel besser, als es Dein Bruder war? Er hatte mir nicht viel entgegenzusetzen. Fuchtelte ein wenig mit seiner Keule umher und wurde von mir gefällt wie ein morscher Baum!" rief Drax dem Riesen zu. Das es damals wesentlich knapper zugegangen war, brauchte er ja keinem verraten. Er hatte sich ja eigentlich nur vorbeischleichen wollen, doch dummerweise war der Koloss aufgewacht und hatte ihn angegriffen.

Und das tat auch Koax. Nun, da er die Wahrheit kannte, stapfte er ungestüm auf sie zu. Drax rannte los und als er die Keule herabpfeifen hörte, beschleunigte er noch einmal und sprang zwischen den Beinen des Riesen hindurch. Eine Erschütterung des Bodens ließ ihm einen kalten Schauer den Rücken hinunterlaufen. Wenn er da noch gestanden hätte, dann wäre er wohl jetzt unangespitzt im Erdboden versenkt worden. Eigentlich wäre jetzt die Zeit gewesen, Koax auf ein gesundes Maß zurückzustutzen - sprich, ihm die Äxte in die Beine zu schlagen. Diese Taktik hatte schon das letzte Mal funktioniert.
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Thirijak

Re:Re:Stadtereignisse
« Antwort #6 am: Di., 04. Okt 2005, 17:53 »

Thirijak war aufgeregt, er hatte ja schon so manches erlebt aber so einen großen Gegner stand er bisher noch nicht gegenüber, froh darüber nicht alleine zu sein, sah er sich Drax an und fragte sich wo her der kleine Mann so einen Mut nahm, bevor er auch nur seine Gedanken aussprach, ging es schon los.
Auf einmal hatte er das Seil in der Hand und alle fingen an zu laufen, er rannte als sei der Teufel hinter ihm her, MG im Blick und dann als der Punkt erreicht war wo sich das Seil straffte, stemmte er seinen ganzen Körper gegen das Seil und schrie

?Jetzt MG?

Er sah wie auch MG das Seil straffte und er wartete auf den Augenblick in dem der Riese ins straucheln kam und fiel, darauf gefaßt ließ er den Riesen nicht aus den Augen, den wenn dieser Koloß fiel, würde eine Erschütterung durch Thirijaks Körper laufen, von der er Wahrlich Respekt hatte.
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MGDiablo

Re:Stadtereignisse
« Antwort #7 am: Fr., 07. Okt 2005, 15:24 »

Während MG Thorgrim antwortete, schaute er gleichzeitig auf den immer näher kommenden Riesen.

Wie recht ihr doch habt. Es gäbe mehr als einen besseren Grund. Aber auf das bier freue ich mich jetzt schon.

Ein Grinsen spiegelte sich in seinem Gesicht wieder, während MG wieder zu Thorgrim schaute. Doch ein ohrenbetäubendes Lachen ließ seine aufmerksamkeit sofort wieder auf den Riesen lenken. Thorgrim ging noch ein paar Schritte weiter und warnte den Riesen einb letztes Mal, während die anderen drei an Ort un Stelle stehen blieben und auf die Reaktion warteten. Der Riese ließ sich jedoch nicht einschüchtern und sofort kam der Stadthalter wieder zu ihnen zurück und erklärte kurz sein Vorhaben. Eilig nahm MG das eine Ende des Seiles entgegen, bevor sie alle zusammen auf den Riesen zurannten. Der Riese wartete noch einen Moment ab, bevor er seine Keule erhob und mit einer gewaltigen Wucht auf sie niederfahren ließ. Zur sicherheit machte MG einen Ausfallschritt zur Seite, doch die Keule schlug hinter ihm im Boden ein. An den Füssen angekommen liefen MG und Thirijak links bzw. rechts daran vorbei und umkreisten dann denn riesen einige Male, wobei sich das seil immer fester um die Beine zog. Der Riese schaute ihnen dabei nur verwirrt zu und wusste wohl nicht, was er machen sollte.
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Thorgrim Blutaxt

Re:Stadtereignisse
« Antwort #8 am: Fr., 14. Okt 2005, 23:03 »

Koax war dermassen verwirrt, dass er sich nicht bewegte. Er hatte mit einem Angriff gerechnet, mit Widerstand, aber nicht damit, dass diese Winzlinge um ihn einfach rumrannten. Und was sollten dieses komische Seil? Verwundert versuchte er sich umzudrehen, und sich zu den beiden Zwergen umzudrehen, die nun hinter ihm standen. Doch das Seil hielt. Wie in Zeitlupe wurden die Augen des Riesen gross vor Unglauben, als es nicht riss, wie er dachte. Langsam, unendlich langsam neigte der Riese sich langsam nach rechts. Seine Keule lies er fallen und ruderte wild mit den Armen, um das Gleichgewicht wiederzufinden. Doch die eingewickelten Beine behinderten ihn. Es sah schon sehr komisch aus, wie er ein zwei seltsam anzusehende Hüpfer nach rechts machte, bevor er mit einem lauten Krachen auf dem Boden aufschlug.

Thorgrim sah mit Befriedigung wie der Riese auf den Boden aufschlug. Sein Plan hatte funktioniert. Schnell machte er sich auf den Weg, um sich vor das Gesicht von Koax zu stellen, das nun auf seiner Höhe war. Grinsend stellte er sich hin und sprach.

>>Hättet ihr nur auf mich gehört. Aber ihr wolltet ja nicht. Das habt ihr nun davon. Doch ich will heute kein Blut vergiessen. Daher gebe ich euch noch einmal die Möglichkeit, eure Sachen zu nehmen und zu verschwinden.<<

doch Thorgrim hatte nicht mit der Gegenwehr des Riesen gerechnet. Anstatt aufzugeben, schlug er mit seiner Rechten Hand den Zwergen weg, und griff nach dem Seil um seine Beine, welches er einfach so zerriss. Thorgrm flog ein paar Meter weit durch diw Luft, bis er auf dem Boden aufkam und benommen  liegen blieb, nachdem er ein paar Purzelbäume geschlagen hatte.

Koax stand derweil auf, und griff fast behutsam nach seiner Keule und stapfte auf die drei anderen Drachenritter zu.

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« Letzte Änderung: Fr., 14. Okt 2005, 23:04 von Thorgrim Blutaxt »   Gespeichert  
MGDiablo

Re:Stadtereignisse
« Antwort #9 am: Sa., 15. Okt 2005, 09:24 »

Die Erde bebte gewaltig, als der Riese auf dem Boden aufschlug, nachdem er das Gleichgewicht verloren hatte. Sofort stelte sich wieder Thorgrim vor dessen Nase und bot ihm ein weiteres Mal an, einfach wieder zu verschwinden. Doch Koax dachte nicht im Geringsten an diesen Gedanken, sondern schlug den Zwerg vor seiner Nase einfach wie eine lästige Fliege zur Seite, der darauf erst ein paar Meter durch die Luft flog und dann reglos am Boden liegen blieb. Der Riese jedoch umpackte das Seil an seinen Füssen und riss es ohne große Anstrengungen in zwei. Dann ging er sofort auch schon auf Thirijak, Drax und MG los.

Der Riese wollte es ja nicht anders und jetzt müssten sie wohl mit härteren Mitteln gegen ihn angehen. Für eine andere Möglichkeit blieb ihnen sowieso nicht viel Zeit, also wandte sich MG an die anderen Beiden.

Uns bleibt wohl nur der Angriff. Wir sollten auf seine Kniekehlen einschlagen, damit er wieder zu Fall kommt. Dann steht er bestimmt nicht wieder so schnell auf.

Also rannte MG sofort im Zick-Zack-Kurs auf Koax zu, um ein schwerer zu treffendes Zeil abzugeben. Dies schien auch zu funktionieren, da er unbeschadet bis zu seinen Beinen gekommen war und dem Riesen nun mit aller Kraft sein Schwert in die Kniekehle rammte.

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« Letzte Änderung: Sa., 15. Okt 2005, 09:56 von MGDiablo »   Gespeichert  
Thirijak

Re:Re:Stadtereignisse
« Antwort #10 am: Mo., 24. Okt 2005, 08:19 »

Thirijak wollte schon jubeln, als er sah wie Thorgim auf den Riesen zu eilte und ihm noch eine letzte Chance bot in Frieden zu gehen, er war sehr Überrascht von dem Zwergen und mit dieser Tat stieg der Respekt dem Thirijak ihn gegenüber empfand immens.

Aber der Riese war nicht nur groß sondern auch sehr dumm, er schlug nach Thorgrim und der flog erstmall ein Paar Meter durch die Luft und blieb benommen liegen, aber soweit Thirijak sehen konnte hatte er glücklicherweise keine ernsthaften Verletzungen davon getragen, deswegen wandte er sich wütend an den Riesen.

Er Überlegte eilig was er tun könne, er war nicht sehr gut mit dem Schwert und großen Schaden konnte er auch noch nicht ausrichten und als er sah wie MG auf den Riesen zu eilte und noch rief das sie auf die Knie schlagen sollten, entschied sich Thirijak dafür den Köder zu spielen und den Grobian abzulenken.

?Thirijak nahm 2 Steine die auf dem Boden lagen auf rannte um den Riesen zu und warf einen gegen den Kopf, nicht mir seiner ganzen Kraft, sondern eher mit Auge und Gefühl, so das er auch jeden Fall traf und dann schrie er noch

?Na so was sehe ich gerne du räudiger Hund, legst dich mit den kleinsten der Gruppe an, erst fällst du um wie ein toter Baum den eine kleine Axt trifft und dann muckst du hier auf, sag mal was sagt deine Frau eigentlich dazu das du stinkst wie ein ganzer Stall voller Schweine und was sagen die anderen Riesen dazu, das dich 2 kleine Menschen zu Fall gebracht haben wie einen Ochsen den sie verspeisen wollen?

Dann nahm er den 2ten Stein und warf ihn ebenfalls gegen seinen Kopf er hoffte das der Riese wütend genug war um seine Aufmerksamkeit auf ihn zu lenken und nicht auf MG und Drax.
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Drax Hammerhall

Re:Stadtereignisse
« Antwort #11 am: Mo., 24. Okt 2005, 15:07 »

"Nun, dann stirbst Du wie Dein Bruder!" rief Drax, als er sah, dass der Riese Thorgrim durch die Luft fegte. Aber es brauchte weit mehr, um dem Statthalter ernsthaft zu schaden. "Aber sage mir zuvor, wieviele Brüder Du noch hast. Wir wollen doch nicht, dass einer von Euch räudigen Hunden verschont wird!"

Zornig ging Drax zum Angriff über. MG rannte schon vor ihm und Drax eilte hinterher. Wo kam man denn da hin, wenn einem jetzt schon die Langbeiner bei einem Angriff vorneweg rannten! Der Offizier aus Nighton hatte die einzig richtige Strategie erkannt - den Riesen von den beinen holen und ihm dann den Garaus machen, wenn er am Boden lag. Dieses Vorgehen hatte sich gegen größere Gegner schon oft bewährt und wurde deshalb von Drax leidenschaftlich gern angewandt.

Während sich der Nightoner um das eine Bein kümmerte, schlug Drax auf das andere ein.

[DICE_1] (doppelter Schaden)

Doch er hielt sich nicht lange damit auf, seinen Erfolg zu begutachten, sondern ließ die Schneide 'Orkspalters' ein zweites Mal durch die Luft blitzen, gefolgt von einem Hieb mit seiner Langaxt.

[DICE_2] (unblockbar, doppelter Schaden)
[DICE_3] (unblockbar, doppelter Schaden)

Wie durch Butter glitten die Äxte durch die Knochen des Riesen und rissen furchtbare und tödliche Wunden in den Wanst des Gegners.

"Und wieder einer weniger" schnaufte Drax.
« Letzte Änderung: Mo., 24. Okt 2005, 15:11 von Drax Hammerhall »   Gespeichert  
Thorgrim Blutaxt

Re:Stadtereignisse
« Antwort #12 am: Do., 27. Okt 2005, 16:28 »

[OT]Ja Drax, er ist tot! Du kannst aufhören! [/OT]

Hatten diese kleinen Winzlinge nicht aus dem Schicksal des vorlauten bärtigen Zwergen gelernt? Ohne Mühe hatte Koax ihn zur Seite geschlagen. Doch anstatt die Flucht zu ergreifen, wie er es vermutet hatte, ergriffen sie ihre Waffen fester und machten keine Anstalten zu fliehen. War es nun mit von ihnen oder einfach nur die Verzweiflung, die sie dazu trieb? Koax war es egal, es sah es als leichtes Spiel an, diese Winzlinge dem Erdboden niederzumachen, bevor er sich der Stadt annahm. Grummelnd ging er auf MG und Drax zu, als er plötzlich einen dumpfen Aufprall am Schädel bemerkte. Es tat nicht besonders weh, es war eher wie ein Regentropfen, der auf seinen Schädel trifft. Genervt fegte er einmal über die Stelle, ohne im Schritt halt zu machen. Doch dann hörte er eine Stimme hinter sich fiepen, und einen weiteren Treffer am Kopf spüren. Vor Wut brüllend drehte er sich nun doch um, und sah Thirijak, den Heiler aus Drachenauge vor sich. Anscheinend war er es, der ihn so wüst beleidigt hatte, und so woltle er gerade den ersten Schritt in seine Richtung machen, als er einen scharfen Schmerz in seinem rechten Bein bemerkte.

MG hatte die Zeit genutzt, die durch Thirijaks Ablenkungsmanöver entstanden ist, und Koax abgelenkt war, und ist zwischen seine Beine gelaufen. Drax war ihm dicht auf den Fersen. MG fackelte nicht lange und rammte sein Schwert bis zum Heft in die Kniekehle des Riesen, so dass es auf der anderen Seite wieder herraustrat. Ein einziges trockenes "Knack" zeugte davon, das MG die Kniescheibe sauber gespalten hatte.
Drax hingegen machte sich an das andere Bein zu schaffen. Seine Axt vollführte einen perfekten Halbmond, bis sie sich tief in das Fleisch von Koax schnitt. Helles Peitschen erklang. Die Sehnen rissen auseinander. Doch Drax überlies nichts dem Zufall. Sein zweiter Schlag fuhr ebenfalls in die bereits entstandene Wunde und zertrümmerte das massive Schienbein. Sein dritter Schlag gab dem Bein den Rest. Hinten in die Wunde eingetreten erschien sie ohne Mühe vorne wieder.

War Koax Schrei nach MG's Angriff noch "relativ" leise, so erreichte seine Stimme nun eine Lautstärke jenseits aller Vorstellungen. Voller Schmerzen, Hysterie und blanker Angst schrie Koax so laut wie er noch nie geschrien hatte. Erschrocken flogen alle Vögel in der Stadt aufgeregt davon. Thorgrim, der noch auf dem Boden lag und das Bild beobachtete hielt sich erschrocken die Ohren zu. Doch auch so war die Lautstärke auf einem Pegel, der fast sein Trommelfell zum platzen brachte.

Ein paar Sekunden blieb Koax stehen und schrie, bis er sich dann zum zweiten Male an diesem Tage zur Seite neigte. Doch bizzarer Weise blieb sein zweites Bein, kurz unter dem Knie einfach Stehen. Das Blut schoß nur so aus den Wunden und überdeckte alle mit einem roten Regen. Thorgrim schloß entsetzt die Augen und wünschte sich, diese Bilder nur geträumt zu haben. Die paar neugierigen Zuschauer, die im Torbogen stehengeblieben waren und dem Schauspiel zugeschaute haben, drehten sich entsetzt um. Überall waren kalkweisse Gesichter zu sehen, und einige konnten nicht anders und mußten sich übergeben. Eine unheimliche Stille senkte sich über die Zuschauer, die keine Worte für das Bild fanden, das sie gerade sahen.

Koax versuchte noch, vor den vieren wegzurobben, doch schon nach wenigen Metern machte sich der große Blutverlust bemerkbar. Seufzend verdrehte er die Augen und sank in eine tiefe Bewußtlosigkeit, aus der er nie mehr erwachen würde.

Thorgrim erhob sich seufzend und reckte und streckte sich. Erst, als er merkte, daß er sich wirklich keine Verletzungen zugezogen hatte, ging er zu Drax und legte ihm den Arm auf die Schulter.

>>Nun, da brauchen wir wohl ein großes Grab. Ich hatte gehofft, daß uns und den Bewohnern dieser Anblick erspart bleibt. Warum mußte das auch so ein dämlicher Sturkopf sein.<<

Die Löwenpranke, die den Kampf ebenfalls mitangesehn hatte, für den Fall, daß sie doch noch eingreiffen müßte, hatte kurz nachdem Drax dem Riesen das Bein abgeschlagen hatte, alle Einwohner von den Mauern geholt, vom Tor weggedrängt, und das Tor geschlossen. Sie sollten nicht mehr von dem grausamen Kampf sehen, als passiert war. Nun kamen die ersten zu den vieren angelaufen. Auch Gwindor war dabei. Thorgrim ging auf ihn zu und sagte ihm, daß er das Tor nicht eher aufsehen wollte, und keinen Bewohner auf den Mauern, bis der Riese verschwunden war. Weiterhin orderte er an, daß die 10 stärksten Männer diesen Leichnam verschwinden lassen sollten. Weiterhin sollte der Platz gereinigt werden, und wenn sie alle Erde, die durch das Blut verschmiert war, mit den Händen abtragen müßten.

Gwindor nickte nur kurz, und gab die Befehle weiter. Ein paar Soldaten rannten zurück zum Stadttor, aus dem nach kurzer Zeit mehere Soldaten wiederkamen. Einige hatten Schaufeln dabei, ein paar einen großen einachsigen Wagen. Zusammen hieften sie den Riesen auf den Wagen und brachten ihn auser Sichtweite der Stadt, wo sie einen großen Holzhaufen errichteten und ihn verbrannten. Der Rest der Männer machte sich daran, die oberste Erdschicht wegzutragen, die mit dem Blut übersäht war. Thorgrim und den anderen wurden lange Umhänge gereicht, die sie überziehen konnten, damit sie zur Kaserne konnten um sich zu waschen, ohne blutverschmiert durch die Stadt laufen zu müssen.
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Drax Hammerhall

Re:Stadtereignisse
« Antwort #13 am: Do., 27. Okt 2005, 22:32 »

Ein Schlachtfest! Ganze Fontänen von Blut des Riesen ergossen sich über die Kämpfer. Stoßweise pumpte das Herz des Riesen dessen Lebenssaft durch die offenen Adern, bis es verstummte.

Drax wischte sich das Blut aus dem Gesicht, aber es war zwecklos. Was für eine Sauerei! Und die Todesschreie waren auch alles andere als gut für die Ohren. Dem Axtmeister klingelten seine Lauscher.

"Oh Mann! So gut die Strategie auch ist - auf die Schweinerei jedesmal könnte ich glatt verzichten!" knurrte Drax. Das Blut erkaltete und gerann in Haupt- und Barthaar. "Schau uns an Thorgrim! Wie die Schlachter!" Der Zwerg spuckte aus.

Etwas unverständlich schaute Drax auf den Umhang, der ihm gereicht wurde. Die Leute, die eh schon gegafft hatten, waren wohl kaum noch weiter zu schocken. Und der Rest konnte ruhig wissen, dass der Tod selten ein schöner Anblick war.

Angefressen, aber eigentlich froh, noch mehr oder weniger unversehrt zu sein machte sich Drax auf den Weg zurück in die Stadt. "Erstmal waschen, dann ein Bier!" beschloss er laut.
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Thirijak

Re:Re:Stadtereignisse
« Antwort #14 am: Fr., 28. Okt 2005, 13:36 »

Sein Ablenkungsmanöver war nur von kurzer Dauer, aber vielleicht war es genau der Moment den seine beiden Mitstreiter brauchten um ohne Schwierigkeiten dem Riesen im wahrsten Sinne des Wortes das Bein abzuhacken, MG setzte sein Schwert in das Bein des Riesen und Drax hackte es gleich durch.

Der Anblick den Thirijak dadurch ausgeliefert war ließ das Geschreie des Riesen in weite Ferne schweifen, er hatte ja viel Erlebt, aber so was war fast zuviel für ihn.
Er mußte die bittere Galle die sich in seinem Mund sammelte herunterschlucken und einen Augenblick schloß er einfach die Augen.

Nach ein Paar Sekunden öffnete er sie wieder und sah MG, sowie Thorgim und Drax von Oben bis unten mit Blut besudelt, außerdem stand ein drittel des Beines von dem Riesen noch da.

Aber Thirijak freute sich auch den es war geschafft und er hätte nie gedacht das diese kleinen Zwerge, dabei mußte er ein wenig grinsen, so ohne Probleme das Bein abhacken konnten, er ging auf sie zu blieb aber auf einen Gewissen Abstand von ihnen entfernt, da er nichts abbekommen hat von dem Blut konnte er sich auch verkneifen im Nachhinein was davon zu spüren.

Als Thorgrim seiner Stadwache die Befehle zurief und Drax ein Umhang bzw. den anderen beiden auch ein Umhang gereicht wurde, lehnte Thirijak dankend ab und sagte

?Ich brauche ja kein Umhang aber ein Bier wie Drax es vorgeschlagen hat, damit währe ich zufrieden?

Breit grinsend folgte er den anderen und sagte

?Also ich muß euch ja mal meinen Respekt aussprechen, so wie ihr mit dem Riesen fertig geworden seit, nicht schlecht nicht schlecht?

Dabei ließ er den auch und freute sich auf einen schönen Krug Bier.
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