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   Autor  Thema: Irgendo in einem Wald (Gelesen 827 mal)
Fensterkatze

Irgendo in einem Wald
« am: Do., 08. Dez 2005, 20:22 »

Neugierig sah sich Alezea um. Ihr Finger strichen über die raue Rinde des Baumes auf dem sie hockte. Die spitzen Ohren nahmen das zwitschern junger Vögel auf, das quitschen einer Mäusefamilie zwischen den Wurzeln des Baumes, das Sprundeln eines Baches in der nähe. Die Luft roch nach feuchter Erde. Ein schöner Wald. Lange war sie gereist, von der Neugier getrieben...
und hatte sich verlaufen. Wie peinlich für eine Elfe. Davon abgesehen wurde sie von einem komischen Insekt gestochen und der Stich fühlte sich wirklich komisch an.
"Egal", dachte sie laut und sprang von dem Baum herab. Katzengleich landete die noch junge Elfe und sah sich erneut um. Wie Wächter standen die Bäume hoch und erhaben. Der Boden war überseht von jungen Baumsprösslingen. Azalea ging in die Hocke und fuhr vorsichtig mit einem Finger über eine der zarten Pflanzen. Lächelnd stand sie wieder auf und machte sich auf, die Umgebung weiter zu erkunden. Weich und federnd war die Erde unter ihren nackten Füßen. In einem nahen Baum hörte sie zwei zankende Eichhörnchen. Mit den Gedanken bei den Pelztierchen vergaß sie den Weg vor sich und stolperte in den kleinen Bach.
Soviel zur wachsamkeit der Elfen. Sie setzte sich im Schneidersitz in den Fluß und sah sich um. Vor ihr war eine Lichtung. Die Sonne tanzte wie Feen auf den Blättern der Bäume. Die Wiese auf der Lichtung, war durchzogen von Wildblumen. Nach ein par Schlücken asu dem kalten Bach rollte sich Alezea auf der Wiese zusammen um sich von der Sonne trocknen zu lassen.
« Letzte Änderung: Fr., 09. Dez 2005, 16:04 von Fensterkatze »   Gespeichert  
Suicides

Re:Irgendo in einem Wald
« Antwort #1 am: Do., 08. Dez 2005, 20:54 »

Lortius ging durch den wald in der nähe seines Baus nicht weit von hier war, wie Lortius nun wusste die Wohnung des Wasserdrachens.
Nach einiger Zeit roch er etwas das ihn eindeutig warnte, eine Elfe.
Bilder von Dunkelelfen in schwarzen Rüstungen die ihn und seine Kameraden aus Freude schlugen jagten ihm durch den Kopf.
Vorsichtig, nährte er sich der Elfe als er sie sah ging er kampfbereit auf sie zu Und sagte:

Den Göttern zum gruße, was macht ihr hier seid ihr Anhänger der Dunkelelfen.
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Fensterkatze

Re:Irgendo in einem Wald
« Antwort #2 am: Do., 08. Dez 2005, 21:07 »

Ein Geräusch lies sie aus dem Schlaf schrecken. Schnell hob sie den Kopf über das hohe Gras und erstarrte. Halb Mensch Halb Wolf stand vor ihr. Ein Wesen wie dieses kannte sie nru von erzählungen, ncoh nie war ihr eines begegnet. Alezea war sich sicher, das ihr  Herz die Gräser um sich zum zittern bringt, so sehr trommelte es in ihrer Brust. Die AUgen immer noch starr auf das Wesen gerichtet mischte sich Neugier in ihre Furcht.
"Eine Dunkelelfe?", begann sie langsam zu sprechen. Vorsichtig ging sie in die hocke, Sprungbereit. Gleichzeitig versuchte sie sihc Krampfhaft an Geschichten über diese Wolfsmenschen zu erinnern. Sie verfluchte sich das sie bei ihrer Ausbildung nicht mehr ehrgeiz an den Tag gelegt hatte.
"Nein, ihr irrt euch." Sie versuchte das beben in ihrer Stimme zu unterdrücken. "Mit solchem Pak habe ich nichts zu schaffen."
Die Neugier wuchs und wuchs und die juneg Elfe kam nicht umher das Wesen genauer zu betrachten, den kopf ncoh einwenig höher zu strecken um mehr sehen zu können. Die scharfen Zähne im Maul des Wesens dämpften ihren Wissensdrang, aber die Neugier lies sichnicht so leicht besiegen.
"Aber was seid ihr?"  Lynthrop? lytrkop? irgendwas mit l... keine Zeit darüber nach zu denken, gelich wirst du es wissen.
Leise suchte sie sich eine Formel aus, die sie im ernstfall schützen könnte.. wenn es überhaupt einen Schutz gibt gegen dieses Werwesen.
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Suicides

Re:Irgendo in einem Wald
« Antwort #3 am: Do., 08. Dez 2005, 21:47 »

Lortius sah das die Elfe sichtlich erschroken war in zu sehen, anstatt wütend zu Magie oder Waffen zu greifen. Also konnte sie kein Sklavejäger der Dunkelelfen.
Der Lykanthrop spürte eine Magische Aura die sich um die Elfe ausbreitete, aber er ignorierte sie und kümmerte sich um seine eigenen probleme. Was wollte diese Elfe hier? Und warum kamen immer mehr neue in die nähe seines Buas hätte er besser weiter gehen sollen. Nun sezte er sich und blickte die elfe erwarungsvoll an und sagte:

Nun, junge Elfe was wollt ihr in diesen Wäldern? Seid ihr hier um in Nuru in die garnision zu gehehn?
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Fensterkatze

Re:Irgendo in einem Wald
« Antwort #4 am: Do., 08. Dez 2005, 22:00 »

Eine Spur verletzer Stolz war da doch in ihr, als das Wesen ihr Frage einfach überhörte und zu einer gegen Frage griff. Alezea überand sich dun ihre Furch und stand auf. Sie verschrenkte die Arme vorder Brust, teils um nicht so klein zu wirken, teils um ihr herz zu verbergen, denn sie hatte noch immer das Gefühl, es würde ihre Brust sprengen wollen.
"Der Wald ist nicht euer, darf cih da nciht gehen wohin ich will?" Die Stimme klang wohl nciht ganz so selbstsicher wie sie sein sollte.
"Die Garnsion ist nicht mein Ziel"
Sie leis aus das sie eigentlich gar kein Ziel hatte und eben erst erfahren hat das sie in der nähe Nurus sein musste. Oder das Werwesen hatte genausowenig Ahnung wie sie.
"Aber nun", schnell huschten ihre Augen umher um schonmalö nach einem Ausweg zu suchen, "wollt ihr mir nicht erste meine Frage beantworten?"
Der Stich machte sie schon halb verückt. Er juckte wahnsinnig und der Arm, auf dem der Stich war, fühlte sich immer mehr taub an. Jetzt nicht daran denken.
« Letzte Änderung: Fr., 09. Dez 2005, 16:06 von Fensterkatze »   Gespeichert  
Suicides

Re:Irgendo in einem Wald
« Antwort #5 am: Do., 08. Dez 2005, 22:15 »

Lortius nahm sich ein stück Reh und riss sich die blutigen und rohen stücke heraus, während er scjmatzend kaute lief die rote flüssigkeit seine Haare hinab. Dann hohlte er tief Luft und sagte:

Nun ich werde euch alles erzählen das ich weis:

Wir Lykanthropen sind eine art Wolfsmenschen, jedoch keine Wertiere da wir dauerhaft in dieser Gestalt wandeln. Auch jagen wir  nicht wild Menschen sondern können in dieser gestalt denken.

Nun über unsere Herkunft kann ich nur sagen was ich von den Überlieferungn weis:

,,Vor einer Zeit als die Menschen und anderen Rassen die erde bevölkerten und ihre ,,stolzen,, Städte errichteten wanderte der große Wolf durch die unendliche frei Natur. Der Name dieses Wolfes war Lykans und er war wahrhaft der größte alles Wölfe. Jahrhunderte zogen nun ins Land und er verbrachte seine Zeit mit Jagen und laufen." Nach diesem Absatz hielt er kurz inne um seinen folgenden Worten mehr nachdruck zu verleihen.

,, Nun kam der Tag an dem  die Menschen die Welt bevölkerten und der große Wolf ging ihnen nach möglichkeit aus dem Weg. Er sah was sie taten und nannte sie Tropi was in der Ur-form unserer Sprache soviel wie Mörder hieß. Da sie die Natur wort wörtlich er ,,mordeten,, sie jagten auch wenn sie keinen Hunger hatten und sie fällten Bäume um dekadente Häuser zu bauen. Dies alles verärgerte den großen Wolf derart das er die Menschn zu jagen anfing. Als er jedoch  eines der Menschendörfer attackierte fand er daran keine genugtung. Als er fertig war hatte er alle getötet und sein Maul triefte vor Blut, gearde wollte er zurück in den Wald gehen, entäuscht davon dass er keine befriedigung vom töten bekommen hatte, als sich ihm eine Menschin entgegen stellt in der Hand hielt sie einen speer."

Tief einatment blickte der Lykanthrop die Elfe an um sich zu vergewissern das sie alles verstanden hatte dann erzählte er weiter:

,, Diese Menschin stand in zerissenen Kleider vor ihm und wollte Rache. Lykans jedoch fand sie wunderschön und bewunderte ihre innere Stärke denn obwohl es hoffnungslos war wollte sie kämpfen. Doch er schenkte ihr das Leben und sie wurde seine Gefährtin.
So enstanden unsere Götter, die ersten und reinsten Lykanthropen:

Kron der Herr der Jagd und erster Sohn von Lykan und seiner Gefährtin der er den Namen Tropia gegeben hatte und die Menschen die er nun naja Menschen nannte. Ihn schickte Lykans die Schnelligkeit der Wildgänse die zu jagen wohl die schwerset aufgabe eines Jägers ist.

Hufu den Gott der, nun ihr würded wohl Fruchtbarkeit sagen, er war ihr zweiter sohn und zweifellos der schönste. Er füllt den Stoff hunderter Sagen die sich nur die ausgewachsenen Lykanthropen erzählen wenn die Welpen bereits im Bau sind.

Es folgte Daria die Göttin des Kampfes die in Blutverschmierten Fell und den Köpfen ihrer Gegener um den Hals auf ihre Feinde zustürmt und jeden Lykanthropen im Kampf begleitet.
Ihr gab Lykans die kraft von einem ganzen Wald als errinnerung an seine Gefährtin.

Zulezt noch  Borspa den Gott der Natur und mittlerweile den Gott der magie. Er war der lezt Sohn des ersten Rudels wie wir unsere Gründer gerne nennen. Als Lykan ihm die Kraft der natur gab gab er ihm die lezt Krfat di er noch hatte und so zog er geschächt und sterblich mit seiner Gefährtin weiter und bald starb er in den Fängen unseres Verhängnisses, der Dunkelelfen aber das wisst ihr wahrscheinlich selber."

Nun hohlte er tief atem und sagte nun zu unsere Rasse:

,, Wie ihr ja seht haben wir ein dichtes Fell und stechende Augen, was dieFrage mit dem Verwandeln angeht so habe ich bereits davon gehört dass es Angehörige meines Volkes gibt die so ewtas können, um ehrlich zu sein gehöre ich auch dazu. Jedoch nur begrenzte zeit."
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Fensterkatze

Re:Irgendo in einem Wald
« Antwort #6 am: Do., 08. Dez 2005, 22:28 »

Still hörte sie sich die Geschichte an, wärend ihre Augen dem Blut folgte, das zu Boden tropfte und eine weiße Wildblumenblüte rot färbte. Neugierig sog sie alles in sich auf, auch wenn immer noch Angst ihre Gedanken heimsuchte.
Sie machte einen Schritt nach hinten und krazte dann ihren Mut zusammen.
"Ich danke euch für die genaue Auskunft, werter Lykantrop. Es freut mich das euer Vorfahre die gleiche Einstellung zur Natur führte wie meine Elfensippe. Denn uns ist die verschwendung der Natur ein gleiches Gräul."
Sie holte tief atem:
"Aber wenn ihr mcih einschüchtern wollt, dann könnt ihr das vergessen." Das klang mehr patzig asl selbstsicher, aber besser als ängstlich. plötzlich wurde ihr speiübel und sie fühlte praktisch, wie die letzte Farbe aus ihrem Gesicht wich wärend die Taubheit von dem Mückenstich aus ihren Arm weiter verschlang. Die Welt taumelte vor ihren Augen und sie musst sich gegen den Baum hinter sich lehnen, um nicht zu stürzen.
« Letzte Änderung: Sa., 10. Dez 2005, 15:45 von Fensterkatze »   Gespeichert  
Uther

Re:Irgendo in einem Wald
« Antwort #7 am: Sa., 10. Dez 2005, 15:48 »

Ich kreiste uber dem Wald und suchte nach etwas größerer Beute und genißte mal wieder das freie Gefühl beim fliegen.
Mein Magen meldete sich indem er knurrte, ich strengte meine sinne an um ein beute Tier sehen oder wittern zu können. Dann sah ich eine Bewegung von etwas größerem im Wald sofort warf ich mich im Sturzflug herab. doch zu spät erkannte ich dass es etwas Menschartiges war. ich versuchte noch abzuwenden schaffte es aber nicht und brach durch einige Bumkronen. Meine schuppen hielten die spitzen der Äste zwar auf aber der Boden war nicht mehr weit entfernt ich kniff die Augen zusammen und drückte die Kiefer aufeinander um mich so auf den Aufprall bereit zu machen. Mit einem dumpfen laut brach ich auf die erde. Ich Hustete denn beim aufprall hatte ich Staub aufgewühlt der mir nun in die Lungen drang. Ich glaube Gebrochen hatte ich mir nichts doch einige Momente nach dem Sturtz konnte ich mich nicht bewegen. Geprellt und fertig versuchte ich auf zu stehen was mir nur mit Mühe gelang, und als sich meine sinne erholt und wieder geschärft hatten, sah ich dass ich neben meiner Beute gelandet war. Eine Elfe es war eine Elfe. Gut dass ich mich rechtzeitig gewendet habe sonst wäre sie nun unter meinem Gewicht erdrückt worden und wer war da noch? Lotius ? doch tatsächlich der Lykantroph war auch da! Blut tropfte von seinem fell. Ich versuchte zu sprechen doch ich hustete nur . Nun klebten verdutze blicke an mir.
ihr habt Glück elfe um ein haar wärt ihr gestorben. und ihr warscheinlich auch lortius. was macht ihr eigentlich hier Lykantroph
sagte ich als sich mein hustenanfall gelegt hatte. einige Prellungen Schmertzete sehr beim Reden, die rippen.
« Letzte Änderung: Sa., 10. Dez 2005, 15:49 von Uther »   Gespeichert  
Fensterkatze

Re:Irgendo in einem Wald
« Antwort #8 am: Sa., 10. Dez 2005, 19:17 »

Der Schock klarte für einige Sekunden ihren Verstand. Nur wenige Finger von ihr entfernt lag die mächtige Tatze eines Drachens. Sie laute Stimme des Drachen brachte ihre Ohren zum zittern und schmerzte auf dem Trommelfell. Einige Schritte stolperte sie noch nach hinten, dann wurde es schwarz vor ihren Augen und sie fiel in das weiche Gras.
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Suicides

Re:Irgendo in einem Wald
« Antwort #9 am: Sa., 10. Dez 2005, 20:14 »

Als Lortius realizierte was passiert war es bereits zu spät, lediglich seine Instinkte ließen ihn noch einen Schtitt zu Seite springen, mit allen Beinenklammerte er sich an einen Baum.Als der Drache Aufkam wirbelten Wurzeln, Staub und eine menge Gras und Erde umher. Ein Stein traff Lortius an der Stirn und hinterließ eine kleine Platzwunde, der Staub brannte in dem empfindlichen Nüstern des Lykanthrops. Taumelnd stieg er von seinem Fluchtpunkt herab. Er sah den großen Drachen und hörte ein pfeifen in seinem Ohr was die Worte des Drachen wie das Summen von Mücken in seinem Ohr klingen ließ. Die Fragen des Drachesn ingnorierend versuchte er seine verstörten Sinne zu sammeln, als es ihm gelang sah er die Elfe scheinbar tot auf dem Boden liegen.Schnell lief der Heiler zu ihr und maß den Puls, einem seuftzen entnahm man das er sich freute das sie noch lebte. Schnell sagte er zu dem Drachen:

Nu steht nicht so rum, schnell hohlt ein wenig Moos auf das wir sie betten können!

Dann nahm er sein Wasser schaluch und sezte einen Pferferminztee auf, anschließend legte er ihr eine seiner Wundbinden auf die er mit etwas kaltem Wasser kühlte. Mit leiser stimme versuchte er sie zu wecken, da er jedoch ihren namen nicht sah war eswohlsinnlos.
Dann sah er eine rot gekrazte Stelle an ihrem Arm, er untersuchte diese Stelle, während der Drache wohl das Lager machte,zumindest hoffte Lortius das.
Dann mischte er ein Antigift in seinen Tee und fößte es der Elfe ein, währedn er das feuchte Tuch wechselte.
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Fensterkatze

Re:Irgendo in einem Wald
« Antwort #10 am: Sa., 10. Dez 2005, 20:29 »

Fern kam ihr die Stimme vor, die se leise rief. Alezea konnte sihc nicht erinnern, zu wem die Stimme gehörte. Der ARm Pochte schmerzhaft und es kopstete die Elfe fast all ihre Kraft, die Augen zu öffnen.
Verschwommen nahm sie eine gestalt war die sich über sie bäugte. Irgendwas lief teils in ihren Mund und teils ihr Kinn hinunter. Reflexarzig, schluckte sie die Flüssigkeit.
Angetsrengt, proboerte die Elfe zu rkennen, was um sie herum geschah. Es roch nach Raubtier und Blut, doch ihr Blick war noch zu verschwommen.
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Suicides

Re:Irgendo in einem Wald
« Antwort #11 am: Sa., 10. Dez 2005, 20:35 »

Lortius fielein Stein, vom Herz als er sah das die junge elfe wieder erwachte, er wusste nicht wie weit die Vergiftung vorangeschritten war und dachet schon es wäre zu spät.
Aber nun war sie über die schlimmste Phase hinweg. Er gab ihr den rest des Tees und wechselte noch einmal die Kompressen, bevor er sagte:

Hallo? Ihr müsst jezt wach bleiben! Ihr habt einen Schock erlitten und in Ohn,macht gefallen. Wie ist euer Name?

Währedn all dieser Zeit, beobachtete Lortiusden Drachen um herauszu finden was er tat. Dann stand er auf um etwas zu essen für die Elfe zu braten.
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Fensterkatze

Re:Irgendo in einem Wald
« Antwort #12 am: Sa., 10. Dez 2005, 20:49 »

Langsam klärte sich das Bild und sie erkante eine große Wolfsähnliche Schnauze über ihrem Gesicht. Der Schreck fuhr ihr durch die Glieder und sie verschluckte sich so an dem Gebräu, das sie die hälfte des letzten Schluckes wieder aushusten musste. Wäre sie nciht zu schwach gewese um aufzustehen, sie hätte sich auf und davon gemacht.
So aber musste sie sich zur ruhe rufen. Das Wolfswesen sprach zu ihr aber sie brauchte lange um den Satz zu verstehen. Ihre Zunge war schwer und ihre Kehle trocken, trotz des Tees, den sie getrunken hatte.
"Alezea", sprach sie heißer udn kraftlos. Das Wolfswesen stand auf. Auf zwei Beine. IHre errinerung zog langsam wieder ein. Da war ei Drache gewesen. Wie hatte er den Lykanthropen genannt? Lortius? Was hatte der Wolfsmensch mit dem Drachen zu tun. Absolut irrsinnig kam ihr der neue GEdanke vor, der einfach in ihren Kopf geplazt ist. SIe wollte aufstehen und noch viel mehr über den Drachen dun den Lykaner erfahren. Sie musste wahnsinnig geworden sein, hatte der Drache sie nicht beinahe zerquetscht? Die Lieder waren schwer, aber sie hielt sich an den Rat des Lykaner und kämpfte um ihr bewusstsein.
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Suicides

Re:Irgendo in einem Wald
« Antwort #13 am: Sa., 10. Dez 2005, 20:57 »

Als Lortius das Essen fertig hatte ging noch einmal nach seiner zierlichen Patientin sehen, er erkannte das sie glücklicherweise seinen Rat befolgt hatte und bei Bewustsein blieb, dann kniete er sich neben sie und reichte ihr ein stück Fleisch und sagte:

Hier esst das dann wird es euch wohl besser gehn, ich hoffe ihr habt kein Problem damit mit den Händen zu essen? Den leider habe ich kein Besteck hier, sagt habt ihr bereits einen Ort gefunden wo ihr euch niederlassen wollt?

Er wusste, um die Wichtigkeit des ersten Gesprächs und das sie erstmal wieder Karft aufnehmen musste und das war nur möglich wenn sie wach war. Also versuchte er sie in ein Gespräch zu verwickeln, sie musste völlig verstört sein, da lief se durch den Wald und zwei Mnuten später wird man fast von einem Drachen zerquetscht und einem Wesen das die meisten nur aus Sagen kennt, gepflegt.
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Fensterkatze

Re:Irgendo in einem Wald
« Antwort #14 am: Sa., 10. Dez 2005, 21:09 »

Der Lykaner kam zurück udn drückte ihr ein Stück gebratenes Fleisch in die Hand. Es roch verlockend aber das nahms ie gafnicht war. War das ein Traum? Da liegt man ein par Minuten zu lange in der Sonne und schon wird man fast von einemdrachen zerquetscht und danach von einem Wesen das die meisten nrua su sagen kennen gefplegt. Vielleicht hätte sie auf den rat ihres Vaters hören sollen und sich ein ruhiges beschauliches Leben in einer Magierbibliothek machen sollen.
Neeeeeeein, dachte sie sihc und biss in das Fleisch. Gierig schlang sie das Fleisch hinunter. Zwischen zwei großen bissen beantwortete sie die Fragen des Wolfes.
"Neeeeein *mampf* ich komme aus der nähe Sha'Nudras udn wollte mich eiegntlich nur umsehen udn da *mampf* hab cih mich verlaufen", siehustet einen zu gierig verschlangenen bissen fleisch hoch dun sprach weiter, einfach ncht daran denken, das der lykanthrop dich wann immer er will zerfezen kann. " und dann wurde ich gest*mampf*ochen. Das war kurz bevor ich euch *schluck und Lippen leck* getroffen habe. Kann es sein das ihr Lortius oder Lorticus oder so ähnlich heißt?"
Wahrscheinlich redet sie so belanglos daher um die Situtaion für sich selbst zu entschärfen, denn die Angst saß ihr ncoh imemr tief in den Knochen und sie fühlte sich zu kraftlos um auch nur einen einzigen funken beschwören zu können. Andererseits, warum sollte der WOlfmensch sie töten, wenn er sie gerade erst gerettet hatte?
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