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   Autor  Thema: Forsthaus "Zum Dachsbau" (Bognerei von Askladd Gunnarson) (Gelesen 4799 mal)
Sir Tybald

Forsthaus "Zum Dachsbau"
« am: Fr., 13. Nov 2009, 12:39 »

Försterei und Bognerei "Zum Dachsbau"

Unweit des westlichen Stadttores ist die Außenstelle des königlichen Forstes von Drachenauge zu finden. Hier werden schwere Stämme aus den nahe gelegenen Wäldern gehandelt, um den Hunger der Hauptstadt nach Holz zu stillen. Zudem ist der Pächter Askladd Gunnarson ein passabler Bogenbauer und der in die Jahre gekommene Förster Thorsten Tann schaut ihm genau auf die Finger, damit er seine Arbeit auch ordentlich macht.

Pächter: Askladd Gunnarson
Angestellter: Thorsten Tann

Produkte zum Verkauf:
1 x Kloben Holz = 15GM
1 x Bogen (Stärke + 2) = 205GM
1 x Langbogen (Stärke + 4, Geschick +3) = 410GM
1 x Armbrust (Stärke + 2) = 430GM
1 x schwere Armbrust (Stärke + 5, Geschick +2) = 455GM
20 x Pfeile = 115GM
20 x Bolzen = 115GM
20 x Flammenpfeile = 145GM
1 x Fackel = 15GM
1 x Musikinstrument = 70 GM
« Letzte Änderung: Mi., 31. Mai 2017, 23:44 von Phelan »
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Fjalladis Radran

Re:Forsthaus
« Antwort #1 am: Di., 29. Dez 2009, 23:58 »

Kerzen und Lampen mochten zahlreiche Vorteile haben, doch unbestritten gab es Situationen, in denen eine Fackel bedeutend bessere Dienste leistete. Und da auch eine Fackel nicht ewig hielt, machte sich Fjalladis eines Tages auf um im örtlichen Forsthaus einige neue Exemplare zu erstehen. Sie betrat das Geschäft, man tauschte Grüße, später Gut und Geld, dann wieder Grüße und schließlich verließ sie das Forsthaus mit dem Gewünschten und schritt durch den Schnee zurück zur Kathedrale. Bald stand die Wintersonnenwende bevor...


+ 2 Fackeln
- 30 GM (2190)

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Silvana

Re:Forsthaus
« Antwort #2 am: Do., 26. Nov 2015, 18:03 »

Ein wenig Ausrüstung war von Nöten. Lange hatte sich Silvana nicht um diese Dinge gekümmert, doch wer voller Tatendrang war, brauchte auch die entsprechende Ausstattung.

1 Fackel je 15 GM
20 x Bolzen je  115GM

60 Bolzen  -345 GM
5 Fackeln  -75 GM

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Naveen

Re:Forsthaus
« Antwort #3 am: Mi., 02. Dez 2015, 15:21 »

Aus irgendeinem Grund meinte Naveen, sich vorbereiten zu müssen. Die Erwähnung des "dunklen Bruderschaft" hatte in dem Elf den Drang geweckt, sich einige Fackeln zuzulegen (zudem konnte man ja nicht immer davon ausgehen, einen Sonnenzauberkundigen Heiler neben sich zu haben).


+ 5 Fackeln
- 75 GM

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Phelan

Re:Forsthaus
« Antwort #4 am: Mi., 30. Dez 2015, 20:15 »

Da er schon einmal vorbeikam betrat Phelan kurz entschlossen das Forsthaus. Bis vor kurzem hätte er es für unter seiner Würde erachtet Fackeln zu kaufen. Schließlich nahm er selbst in einer Neumondnacht genug von seiner Umgebung wahr und in der Regel war sein Pelz mehr als genug, um ihn warm zu halten. Doch in dieser verregneten Nacht in den Elfenwäldern, allein daran zurückzudenken war ihm peinlich, war es anders gewesen. Er war in der Höhle, in der sie Unterschlupf gefunden hatten, quasi blind gewesen und es war schwer gewesen genug trockenes Holz für ein Feuer zu finden…

-150 GM
+10 Fackeln

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Naveen

Re:Forsthaus
« Antwort #5 am: Mo., 25. Apr 2016, 09:21 »

Nach seinem Besuch des Zuchtstalls von Herrn von Müsig nutzte Naveen die Gelegenheit und tätigte noch einige Einkäufe in Drachenauge. An oberster Stelle stand dabei das Forsthaus und so erwarb der Elf 15 Kloben Holz.

+ 30 Holz
- 450 GM
« Letzte Änderung: Mo., 25. Apr 2016, 09:39 von Naveen »
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Naveen

Re:Forsthaus
« Antwort #6 am: Mi., 26. Apr 2017, 17:05 »

Es war mal wieder an der Zeit, seine Vorräte aufzustocken und da Naveen gerade in Drachenauge war und beim letzten mal mit dem Holz aus Drachenauge gute Erfahrungen gemacht hatte, stattete er dem Geschäft auch  dieses Mal einen Besuch ab.

+ 60 Holz
- 900 GM

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Askladd

Re:Forsthaus "Zum Dachsbau"
« Antwort #7 am: Do., 01. Jun 2017, 19:41 »

Als sich der alte Förster, bei dem Askladd die letzten Tage viel Zeit verbracht hatte, bereiterklärte bei den Herren von Salis ein gutes Wort für ihn einzulegen, hatte sich der Nordmann die Sache anders vorgestellt. Es fühlte sich überhaupt nicht an, als sei er nun der Pächter der Bognerei, wenn auch nur auf Probe, sondern eher als sei er wieder ein Lehrjunge. Und Thorsten Tann war ein gestrenger Lehrmeister.

„Ich habe den Herrschaften versprochen Dich auf Herz und Nieren zu testen, ehe ich Dich das Forsthaus führen lasse, wie Du willst“, erklärte der Alte. Also musste er dieses und jenes machen, seine Fähigkeiten zeigen und immer wieder das Schreiben üben. „Du bist ein gelehriger Junge. Hätte nicht gedacht, dass jemand so schnell die Schrift so gut erlernt. Aber deshalb darfst Du Dich nicht zurücklehnen.“

So ging das von früh bis spät. Und am meisten störte es Askladd, wenn er beim Bogenbau belehrt wurde. Schließlich wusste er wie das ging. Sein Oheim hatte ihm alles gezeigt und der war der beste Bogner weit und breit gewesen.

„Was ist denn hier los“, fragte Thorsten eines Abends. „Du übst doch nicht etwa freiwillig das Alphabet? Ich korrigiere es für Dich, wenn Du fertig bist.“ Doch der Nordmann schob nur seinen Arm so hin, dass der Förster nicht sehen konnte was er da schrieb:

LIBE CAILÌN

ICH HABE FIEL ZU TUN WEIL ICH JETZ DER NEUE FÖRSTER BIN. ABER DER ALTE IST AUCH NOCH DA UND SAGT MIR DAUERNT WAS ICH MACHEN SOL. ICH HABE DEN ANFANG DER GESCHICHTE GELESEN. ICH FINDE SI GUD GESCHRIBEN ABER DER KRIEGER SOLLTE NICHT SO WEINERLICH SEIN NUR WEIL ER EIN AUGE VERLOREN HAT.
HER TAN WILL MIR BALT ZEIGEN WIE MANN EINE LEIER SO HINBEKOMMT DAS SIE GUT GLINGT.

FIELE GRÜSE
ASKLAD

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Cailín

Re:Forsthaus "Zum Dachsbau"
« Antwort #8 am: Sa., 10. Jun 2017, 15:02 »

Der Ausflug mit Christian zu den Windklippen hatte in Cailín den Entschluss reifen lassen, den Orden der Weisen in Nighton aufzusuchen. Nicht, weil sie eine Erzmagierin werden wollte, sondern weil es dort eine umfangreiche Bibliothek gab. Lady Neome schien wie ihr Mann Christian ein edler Mensch zu sein. Das war es nicht, das Cailín anstrebte. Hüterin des Lichts - nein, das passte nicht zu ihr.

In Gedanken versunken kam sie vor dem Forsthaus zu stehen. Die Bardin hob den Kopf und las das Schild vor dem Eingang. "Zum Dachsbau" . Ja, das war Askladd. Ein gemütlicher, aber wehrhafter Dachs. Cailín mochte Dachse. In den Wäldern hatte sie des einen oder anderen Weg gekreuzt. Wenn man sich ruhig verhielt, trottete der Grimbart, wie er mancherorts genannt wurde, meist ohne Drohgebärden vorüber.

Die Druidin kramte den Brief des Bogners aus ihrer Tasche und las ihn zum wiederholten Male durch. Einfach zum Verlieben süß. Askladd hatte sich reichlich Mühe gegeben und tatsächlich ihre Geschichte gelesen. Frohgemut spazierte sie durch die Vordertür und blieb im Verkaufsraum stehen. Niemand zu sehen. Ob es irgendwo eine Glocke gab?

"Hallo?", rief sie laut und reckte den Hals, um einen Blick auf die offen stehende Tür im hinteren Bereich des Raumes zu werfen. "Ich suche den wackeren Askladd Gunnarson!"
« Letzte Änderung: Sa., 10. Jun 2017, 15:04 von Silvana »
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Secundus M Hora

Re:Forsthaus "Zum Dachsbau"
« Antwort #9 am: Sa., 10. Jun 2017, 18:14 »

Aus dem hinteren Raum war etwas Scharren, Knarzen und Poltern zu hören, als der alte Förster Thorsten Tann den Bogen, an dem er gerade letzte Verzierungen anbrachte, zur Seite legte und sich von seinem Schemel erhob. Schlurfend kam er in dem Verkaufsraum und grüßte Cailín freundlich. Seine Haut war von Jahrzehnten der Arbeit unter freiem Himmel gegerbt und ähnelte auf den ersten Blick der Rinde der Bäume, um die er sich kümmerte.

„Wenn ich gewusst hätte, dass so ein hübsches Fräulein nach dem Jungen suchen würde, hätte ich ihn nicht aus dem Haus geschickt“, sagte er da das Mädchen offensichtlich nach Askladd suchte. „Dürfte aber bald wieder da sein. Oder kann auch ich behilflich sein mein Kind?“

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Cailín

Re:Forsthaus "Zum Dachsbau"
« Antwort #10 am: Mo., 12. Jun 2017, 17:33 »

Askladd war auswärts. Ein älterer Herr schlurfte aus den hinteren Räumen herbei und nannte sie mein Kind. Cailín schmunzelte innerlich. Vermutlich war sie bloß ein oder zwei Jahrzehnte jünger als er, auch wenn sie nach menschlichem Ermessen kaum älter aussah als fünfundzwanzig. Ihr Alterungsprozess hatte schon sehr früh gestoppt. Ein Schock für ihre Eltern. Cailín war eine Druidin der ersten Generation, unverstanden, ungeliebt, vertrieben.

Mit einem charmanten Lächeln neigte sie vor dem Alten den Kopf. "Seid mir gegrüßt, werter Herr. Ich wette, Ihr seid Förster Tann. Askladd hat mir viel von Euch erzählt.  Ihr seid sein bester Lehrmeister, sagte er. Und streng. Das finde ich gut. Für lasche Lehrmethoden hatte ich nie etwas übrig. Hübsch habt Ihr es hier. Ich mag Bäume. Den Geruch des Harzes. Mit den Fingerspitzen über das Holz meiner Laute zu streichen. Welche leider nicht mein gutes altes Stück ist. Die jetzige ist noch recht neu und bockig. Ich möchte sie ein wenig verzieren lassen. Ich dachte mir, Askladd ist bestimmt geschickt im Schnitzwerk. Wenn es Euch recht ist, warte ich hier auf ihn."
« Letzte Änderung: Mo., 12. Jun 2017, 17:33 von Silvana »
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Secundus M Hora

Re:Forsthaus "Zum Dachsbau"
« Antwort #11 am: Di., 13. Jun 2017, 01:17 »

Obwohl er sich nicht vorstellen konnte, dass der Junge in solch hohen Tönen von ihm sprach, konnte sich Thorsten ein Lächeln nicht verkneifen. Kein Mann hatte jemals ein Alter erreicht, in dem ihm lobende Worte aus dem Mund einer hübschen jungen Frau nichts mehr bedeutet hätten. Als die Druidin ihre Laute herzeigte streckte Herr Tann die Hand danach, wartete aber ab ob Cailín sie ihm auch kurz überlassen würde, ohne sie zu drängen.

„Ein schönes Instrument habt ihr da. Wie ist der Klang?“ Als das Mädchen davon sprach Askladd einige Schnitzereien anbringen zu lassen, vertieften sich die Falten auf der alten Stirn. Wenn es um Geschick ging mochte ihm der Nordmann mit seinen jungen beweglichen Fingern was voraushaben. Doch wenn man mit einem Instrument arbeitete waren Erfahrung und Geduld gefragt. Denn die schönste Verzierung half wenig, wenn sie den Klang verdarb.

Auf der anderen Seite war es gewiss kein Zufall, dass die junge Frau nach dem blonden Burschen fragte und er war nur ein alter Mann, der sich in solche Dinge nicht einmischen sollte. „Ja, er schnitzt nicht schlecht“, bestätigte er deshalb zaghaft. „Und natürlich könnt Ihr hier auf ihn warten. Wollt Ihr in der Zwischenzeit vielleicht eine Tasse Tannennadeltee? Ich habe vorhin Wasser aufgesetzt. Und wie war nochmal Eurer Name? Ich habe ihn nicht verstanden.“

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Cailín

Re:Forsthaus "Zum Dachsbau"
« Antwort #12 am: Di., 13. Jun 2017, 11:35 »

Cailín überließ dem Förster gern ihr Instrument. Der Mann kannte sich mit Instrumenten aus, das sah sie gleich. Sie wollte Askladd ungern vor den Kopf stoßen, indem sie dem Alten die Schnitzarbeit auftrug.

"Einen Tannelnadeltee! Nicht lieber als das. Habt vielen Dank. Mein Name? Oh, verzeiht, wie unhöflich von mir, ich vergaß mich vorzustellen. Cailín ist mein Name, Bardin, Minnesängerin, Dichterin. Und manchmal auch Geschichtenerzählerin. Falls es in Eurer Familie eine Festlichkeit mit Musik geben soll, ruft mich. Für nette Menschen habe ich immer Zeit."

Ihr fröhliches Strahlen schien den Alten anzustecken. Auch sein skeptischer Blick in Bezug auf Askladds Fertigkeiten war ihr nicht entgangen.

"Sagt, werter Herr Tann, was meine Laute betrifft, hättet Ihr da eine Vorstellung, wie so eine Verzierung aussehen könnte?"

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Secundus M Hora

Re:Forsthaus "Zum Dachsbau"
« Antwort #13 am: Di., 13. Jun 2017, 21:47 »

Thorsten zupfte vorsichtig an den Seiten und nickte dann zufrieden mit dem Klang. „Eine solide Arbeit, fast schade daran etwas zu ändern“, lobte er. Es war schließlich nichts daran auszusetzen wenn ein Instrument in erster Linie auf den Klang hin optimiert wurde. Als er mitbekam, dass er den Namen nicht nur überhört hatte, sondern dass sich die junge Frau noch gar nicht vorgestellt hatte, lächelte er entschuldigend. Er hatte sie nicht in Verlegenheit bringen wollten. „Cailín die Bardin, ich werde es mir merkten“, versprach er, auch wenn es fraglich war ob er jemals ein solches Fest austragen würde.

Mit schlurfenden Schritten verschwand der Alte nochmal in der Werkstatt und kam bald darauf mit einem Teekessel zurück. „Er muss noch eine Weile ziehen.“ Auf die Frage der Musikerin besah er das Instrument nochmal genau. „An der Decke würde ich nichts ändern, die ist gut gearbeitet. Vielleicht könnte man die Maserung mit etwas Wachs besser zur Geltung bringen. Die Rosette ist recht schlicht. Man könnte sie durch eine aufwändigere Arbeit ersetzen. Dasselbe gilt für den Wirbelkasten. Es ist zwar eher unüblich, aber ich habe schon Instrumente gesehen, bei denen er mit Schnitzwerk versehen war. Habt ihr das gehört? Ich glaube da kommt der Junge.“

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Cailín

Re:Forsthaus "Zum Dachsbau"
« Antwort #14 am: Fr., 16. Jun 2017, 14:36 »

"Meint Ihr? Ich fand es eine gute Idee, aber der Meister seid natürlich Ihr. Falls die Gefahr besteht, dass der Klang darunter leidet, lasse ich es lieber bleiben."

Cailín nahm ihr Instrument zurück und verstaute es im Überzug aus Stoff. Es war ohnehin nur eine Ausrede gewesen, um einen Grund für den Besuch zu nennen. Mit spitzen Fingern hob sie den Deckel des Teekessels an und schnupperte. Noch hatten die Nadeln nicht ihr volles Aroma entfaltet. Die Druidin schloss den Deckel wieder und lächelte.

"Förster Tann, meinen Respekt. Ihr seid ein Mann, der weiß, wie man Tee zubereitet. Die flüchtigen Anteile von Nadeln und Kräutern würden ohne den Deckel unweigerlich verloren gehen. Die meisten Menschen haben keine Ahnung von richtiger Teezubereitung. Darum freue ich mich ganz besonders über Eure Einladung."

Ein Geräusch meldete Besuch an. Der alte Förster schien am Klang der Schritte, oder was sonst auch immer, den Nordmann zu erkennen. Cailín freute sich, Askladd zu sehen und strahlte bereits, ehe er den Raum betrat.

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