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   Autor  Thema: Apothekenturm "Quelle der Heilung" (Apotheke von Shikra) (Gelesen 2972 mal)
Herr von Muesig

Re:Apothekenturm "Quelle der Heilung"
« Antwort #135 am: Di., 26. Feb 2019, 13:02 »

War es Magie, war es Scharlatanerie, was auch immer es war. Vor seiner Hütte lag es:

Herr Baron von Neu-Fliederen Ihr werdet gebraucht, übler Dunst überall, überall.

Wie kam das nach Neu-Fliederen in den Dschungel, jemand hatte es hierher gebracht, aber es nicht für nötig befunden ihm weitere Einzelheiten auszuführen. „Das ist wieder typisch …“ kommentierte er den Fund. Doch die Botschaft ließ ihn nicht mehr los.

Der riesige, massige Thorrk baute an seiner Zapfenpyramide [man stelle sich eine Bierdeckelpyramide vor], wozu er ein ganz eigenes Verfahren entwickelt hatte. Das konnte man vielleicht auch später für den Gebäudebau heranziehen. Jedenfalls war er beschäftigt, weil das Konstrukt immer auf der dritten Ebene kollabierte und zusammenfiel. Miesmutig grunzend begann dann der Bergtroll stets auf’s Neue.

Und neues gab es auch von Amote. Der Krieger hat ihn so lange gelöchert, dass er ihm Lesen und Schreiben beibringen soll.

Das geschlängelte Schlangen ‚S‘ war der Einstieg (das war kein Zufall), danach hatte er ihm den Stab ‚I‘ beigebracht, gefolgt vom halben Viereck, das bei uns das ‚L‘ war und der gedrehte Rechen, das ‚E‘. Als nächstes hatte Herr von Muesig die Astgabel, das ‚Y‘ vorbereitet. Das musste vielleicht jetzt warten. Man hätte es ahnen können. Dem Adelige wurde mit den Tagen immer nervöser und ruheloser, bis er es nicht mehr aushielt. Vivienne, der nicht entgangen war, dass Herr von Muesig beim abendlichen Einschlafritual kaum bei der Sache war, hatte ihm deutlich gesagt, dass wenn er glaube eine Luftveränderung zu brauchen, dann sollte er es tun, anstatt übellaunig über alles und jeden meckern.
Einmal mehr stellte er fest, dass die Priesterin eine kluge Frau war und am nächsten Morgen, war die Sache klar. Und es kam wie es kommen musste, Amote stand plötzlich vor ihm. „Haben Geschreiben getun …“ radebrechte er in seiner betont charmanten Art und hielt Martin eine Rolle hin. Der fragte nur: „Die Waldelfe?“ obwohl er die Antwort kannte und das stumme, etwas verschämte Nicken, bestätigte seine Annahme.

Als der Jaguarkrieger außer Seh- und Reichweite war, machte er die Rolle auf:
I__  LE__E S___EI_E_ , _EI_E LIE_E

Martin von Muesig lächelte, die sauber Ausführung der einzelnen Zeichen konnte nicht darüber hinwegtrösten, dass man aus diesem Buchstabensalat nichts herauslesen würde können. Trotzdem würde er im Brustton der Überzeugung beteuern, dass er den Inhalt noch nicht zu Gesicht bekommen hatte. Shikra würde es ihm schon abnehmen, hoffte er zumindest.

Und so war er wieder dort, wo er lange Zeit als Züchter und Besitzer der Blauen Schachtel, aber das war schon so lange her - Drachenauge.

Und jetzt stand er auch vor dem Gebäude, in landestypischer Erscheinung, das sein Ziel war: die Apotheke Drachenauges. ‚Quelle der Heilung‘ hieß sie, hörte sich nicht schlecht an, für seinen Geschmack.

Ob sich die Waldelfe verändert hatte? Ob sie noch immer so war, wie sie gewesen war? Antworten auf diese Fragen und auf viele weitere würden sich umgehend einstellen.

Ohne zu zögern betrat er den Turm. „Draußen vom Dschungel komm ich her …“ tat er launig kund.





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Shikra

Re:Apothekenturm "Quelle der Heilung"
« Antwort #136 am: Mi., 27. Feb 2019, 00:43 »

*** Domitia ***

„Ich möchte die Gänse nicht von ihrem neuen Zuhause abhalten. Richtet bitte liebe Grüße an Askladd aus.“
Shikra deutete eine Verbeugung an, lächelte und bedankte sich für die Goldmünzen, ehe sie sie in die Kasse legte.
Die Apothekerin begleitete ihren Besuch zur Türe und verabschiedete sich herzlich von der Priesterin:
„Ich sage Dankeschön für den netten Besuch, werte Domitia. Es war mir eine große Freude mit euch die Päckchen zu öffnen. Kommt gut am Forsthaus an. Auf Wiedersehen.“

Sie blickte der Paladinpriesterin noch hinterher, bis sie die Umzäunung des Apothekengeländes passiert hatte, dann schloss sie mit einem letzten Blick auf die verschneite Wiese die schwere Eingangstüre.


für die Apotheke
+ 60 GM



*** der Herr von Muesig, kurz vor dem Abenteuer ‚Miasma‘ ***

Shikra stand gerade in ihrer Tränkeküche und füllte Hustensaft ab. In den letzten Tagen waren vermehrt Kranke in ihrer Apotheke aufgetaucht, die danach verlangt hatten. Zusammen mit Fieber und Hautauschlägen machte gerade eine ungewöhnlich große und heftige Erkältungswelle die Runde in den ärmeren Stadtvierten der Hauptstadt; teilweise hatten die Kunden sehr hohes Fieber, teilweise klagten sie über extreme Schwäche.

Die Türe zum Verkaufsraum stand offen, denn auch wenn die Apotheke im Moment nicht offiziell geöffnet hatte, verirrten sich zurzeit genug Patienten zu den unmöglichsten Zeiten in die Apotheke.
Und es kam, wie es kommen musste. Die Heilerin hatte noch nicht einmal die Hälfte abgefüllt, da hörte sie die schwere Eingangstüre gehen. Mit einem Seufzen stellte sie die Glasflasche ab und lief in den Verkaufsraum.

Zuerst hörte sie seine Stimme, dann sah und erkannte sie ihn. Die Müdigkeit war wie weggeblasen, als sie ihm entgegeneilte und dann glücklich umarmte.
„Martin, das ist ja eine Überraschung. Wie schön dich zu sehen. Was machst du denn hier in Drachenauge? Wie geht es den Kleinen und wie geht es Thorrk? Und hast du etwas von Amote gehört?
Oh bitte entschuldige, du bist noch keine Minute da und ich löchere dich schon mit Fragen.“

Die Heilerin deutete auf ein Tischchen in einer Nische, um den ein paar Stühle gruppiert waren.
„Möchtest du dich erstmal setzen und etwas trinken? Tee, Saft, Bier?“
Wobei sie gedanklich alles mit Flieder von der Getränkekarte strich.
« Letzte Änderung: Mi., 27. Feb 2019, 10:14 von Shikra »
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Herr von Muesig

Re:Apothekenturm "Quelle der Heilung"
« Antwort #137 am: Mi., 27. Feb 2019, 10:30 »

Die gute Shikra…jedwede Sorge, sie könnte sich ihm gegenüber reserviert zeigen, war völlig unbegründet. Natürlich erwiderte er die innige Umarmung und nachdem sie sich voneinander gelöst hatten, sie ihren ganzen Fragenkatalog abgeschossen hatte, sah er sie von oben bis unten an und merkte an: „Du siehst fantastisch aus, glaub mir, ich kann das beurteilen, das Leben als Heilerin scheint Dir zu bekommen. Ich freu mich wahnsinnig, Dich wieder sehen. Ich habe Dir so viel zu erzählen, wir sind inzwischen bei Liulai [6 kommen] und im Amazonenlager war erst zur Mittsommerwende das alljährliche großes Erstnachtsfest und erfahrungsgemäß….aber da brauche ich Dir nichts erzählen. Ja, wir sollten Platz… “ er schlug den Weg zu den Stühlen ein, auf die Shikra gedeutet hatte.
Ja, Tee…immer…ich habe extra ein paar trockene Fliederblütenblätter…ganz große Ernte …“ Er platzierte einen ganzen Schwung vor der Apothekerin. Shikra setzte Wasser auf und der Adelige erzählte weiter.
"Die Kleinen entwickeln sich prächtig, ich habe mit den Priesterinnen zusqammen Übungen entwickelt, wir ernähren sie, pflegen sie im Krankheitsfalle und versuchen so gut es eben geht ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Nun, manchmal scheitern wir aber auch mit unserer Fürsorge " er dachte an die beiden Jungen, die trotz aller Warnungen sich nicht abhalten hatten lassen ins Amazonenlager zurückzukehren. Martin von Muesig hatte  nie wieder etwas von ihnen gehört.

Thorrk ist sensationell, er hat eine neue Gebäudeform entwickelt…die laufen nach oben hin spitz zu und das hat viel Vorteile, wir haben dafür noch keinen Namen…wie wir sie verwenden können muss man sehen, weil es ist innen drin schon sehr finster, weil keine Öffnungen, außer dem Eingang…uiiiii, das duftet, herrlich .“ Er lag wieder in der Luft - der typische Fliederduft.

Ach ja, was mich hierher…schau, das lag an einem Tag vor unserer Tür …“ er zog das Schriftteil hervor „sieh selbst…ich wusste nicht…ich habe lange hin und her überlegt…und hier bin ich jetzt.
Herr Baron von Neu-Fliederen Ihr werdet gebraucht, übler Dunst überall, überall .

Kannst Du Dir darauf einen Reim machen? Und da habe ich dann noch was “ und ja, er lächelte…“Amote hat mich so lange getriezt, dass ich ihm Lesen und Schreiben…und wie es scheint …“ die Rolle, die jetzt tatsächlich wieder ungeöffnet aussah, wechselte in die Hände von Shikra. „Momentan sind wir bei der Astgabel, er ist sehr wissbegierig und begreift sehr schnell. Und …“ da wurde der Baron wieder ernster „..er hat Dich nicht vergessen und es benötigte Elfenzungen ihn davon abzuhalten mitzukommen, als klar  wurde, dass ich nach Drachenauge reisen werde. Aber auch Du weißt, dass für Dschungelmenschen die Willkommenskultur sehr abgenommen hat, nach einigen Vorfällen und gewisse vorurteilsvollen Kreisen, die es mit dem Wahrheitsgehalt nicht besonders ernst meinen, dafür umso lauter schreien…“ was leider wirklich vollkommen der Wahrheit entsprach. Fremde wurden seit einiger Zeit als Eindringlinge gesehen und als solche miserabel behandelt.

Nein, Du kannst mich nicht den ganzen köstlichen Tee alleine genießen lassen, komm da …“ er goss auch seiner Gastgeberin etwas ein. „Aber jetzt bist Du an der Reihe…ich lausche “ und er war tatsächlich neugierig und gespannt was seine Freundin ihm zu erzählen hatte.
« Letzte Änderung: Mi., 27. Feb 2019, 11:41 von Suffix »
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Shikra

Re:Apothekenturm "Quelle der Heilung"
« Antwort #138 am: Do., 28. Feb 2019, 10:10 »

*** der Herr von Muesig ***

„Danke, ich fühle mich hier auch ziemlich wohl“
antwortete sie auf sein Kompliment und eine Spur von Röte, die sich aber auch recht schnell wieder verflüchtigte, zeigte sich auf ihren Wangen dank des lieben Kompliments.
Sie setzten sich und Shikra lauschte gebannt seinem Bericht über die Kinderversorgung. Es hörte sich fantastisch an. Martin schien richtig ins Schwärmen zu kommen und die Elfe freute sich für ihn, dass es so wunderbar klappte, von kleinen Misserfolgen abgesehen, die leider zum Leben dazugehörten.
Als er das Erstnachtsfest ansprach musste die junge Heilerin grinsen. Natürlich wusste sie, worauf er anspielte und leicht schüttelte sie den Kopf. Er konnte es ja doch nicht ganz lassen, doch übel nahm sie ihm das schon lange nicht mehr.

Er lag wieder in der Luft – der typische Fliederduft.
ganz große Ernte – na toll.

Shikra hatte es nicht geschafft, ihn davon abzuhalten Fliedertee aufzusetzen – sie hatte es allerdings auch nicht ernsthaft versucht, sie hätte sowieso keine Chance gehabt. Sie richtete sich für ihre Tasse eine Kräutermischung her, versäumte es allerdings ihn aufzubrühen, denn der Bericht des Barons war einfach zu spannend.

Als der Baron von Thorrk und seinen neuen Häusern erzählte, musste die Waldelfe herzlich lachen. Es war so schön, wie der ehemalige Pferdezüchter es schaffte, auch einen Felsentroll in seine neue Heimat zu integrieren.

Als Martin ihr das seltsame Stück Papier zeigte, das bei ihm vor die Türe gelegt worden war, wurde ihr heiteres Gesicht ernst.
„Wer hat den weiten Weg nach Isua auf sich genommen, um dir so einen Zettel vors Haus zu legen?“
Doch das Thema konnte sie erst einmal nicht weiter verfolgen, denn der Züchter lenkte das Gespräch auf Amote und davon ließ sich die Apothekerin sehr gerne ablenken.
„Er lernt schreiben? Und lesen? Von dir?“
Fast ehrfüchtig öffnete sie die Papierrolle. Sie blickte über die einzelnen Buchstaben, lächelte, strahlte, weinte. Der Jaguarkrieger hatte sie nicht vergessen, er dachte anscheinend noch sehr oft an sie, so oft, dass er sogar schreiben lernen wollte, um ihr einen Brief zu verfassen.
Es tat ihr ehrlich leid, dass sie ihn noch nicht besucht hatte, seit sie damals aus Isua zurückgekehrt war. Das musste sie dringend nachholen.

Mit feuchten Augen reagierte sie auf Martins offensichtliche mühsame Versuche den Schattenkrieger davon abzuhalten mit nach Drachenauge zu kommen.
„Er wollte mit? Natürlich wollte er! Ich lasse ihn ja auch viel zu lange im Dschungel warten…“
Sorgfältig rollte sie das Papier zusammen und legte es ganz vorsichtig, als ob es ein mächtiger Schatz wäre, am Rand des Tisches ab.
„Aber du hast Recht, in der Hauptstadt wäre er nicht gut aufgenommen worden. Zudem sind im  Moment hier sehr viele Menschen krank; nicht dass er sich noch ansteckt.“
Denn ein Immunsystem eines Jaguarkriegers wäre wohl mit den Krankheitserregern einer Großstadt mehr als herausgefordert.
„Oh das wäre doch nicht nötig gew…“
Sie war nicht schnell genug gewesen und nun schwamm eine leicht lilafarbene Flüssigkeit mit intensiv blumigen Aromen in ihrer Teetasche.
„ähm ja danke.“

„Tja was soll ich groß erzählen? Hier in Drachenauge geht das Leben ganz normal weiter. Meine Nachbarin hilft hier ab und zu aus. Ich bin immer mal wieder am Hohenturm und lese und lerne dort recht viel. Deine Papiere habe ich abgegeben. Ardir lässt es langsam angehen, aber ich denke er macht seine Sache ganz gut.“
Dabei lächelte sie wieder. Es war ein sehr schöner Besuch bei dem Halbelfen gewesen, bis die Haushälterin dazwischen gefunkt hatte. Doch das musste sie dem Baron nicht hier und heute erzählen.

„Und natürlich besuche ich ganz fleißig deine – also meine Stute. Im Frühjahr darf sie dann hierher kommen. Der Garten draußen ist groß, da wird sie sich sicherlich wohlfühlen.“
Dabei strahlte sie, wie immer, wenn sie in der Nähe der wunderbaren Stute war, oder von ihr sprach. Doch dann sie wieder auf den Zettel vor seiner Türe und ihre Arbeit zu sprechen.


„Und im Moment gibt es hier für Heiler sehr viel zu tun. Viele Fälle mit starkem Husten, Fieber und extremer Schwäche. Zuerst dachte ich an eine starke Erkältungswelle, doch irgendwie scheint es schwerwiegender und ansteckender. Bei den so gut informierten Klatschweibern wird es schon Seuche bezeichnet und sie finden jeden Tag noch seltsamere Namen dafür. Vielleicht bezieht sich die Notiz, die du gefunden hast ja darauf? Aber wieso nur eine merkwürdige kurze Nachricht?“

Gedankenverloren griff sie nach der Teetasse und nahm einen tiefen Schluck. Dann schaute sie ihren Besuch fragend an. Was er wohl von der ganzen Sache halten würde?
„Hast du einen Anhaltspunkt, wo du nach dem Schreiber der Nachricht suchen willst?“

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Herr von Muesig

Re:Apothekenturm "Quelle der Heilung"
« Antwort #139 am: Do., 28. Feb 2019, 14:38 »

Shikra schien ehrlich überwältigt von Fülle und Gehalt seiner Erzählung. Und dabei entsprach alles der Wahrheit, er hatte nichts übertrieben oder aufgeblasen.

Sogar der Tee schmeckte ihr, aber das hatte er nicht anders erwartet.

Und hörte er da gewisse Sympathie für Ardir heraus. Ja, schon, das Pferd wurde mit mehr Worten gewürdigt, aber Martin Herr von Muesig schien etwas zu spüren. Aber kein Wort verlor er. Fast kein Wort: „Ja, Ardir ist ein Prachtkerl “ legte er sich fest.
Das musste die Elfe schon alleine ausstehen. Einen bis über beide Ohren verliebten Schattenkrieger gab es auch noch. Und dass sie diesen auch nicht vergessen hatte, war offensichtlich. Und ihre Sorge war wohl mehr als bloße unverbrüchliche Berufsauffassung.

Darüber bin ich mehr als eine Nacht wach gelegen “ attestierte er der Apothekerin ihre richtige Fragestellung. „Das ist kein Zuckerschlecken, da im Urwald und dann die paar Worte, eine dürre, geheimnisvolle Nachricht. Aber vielleicht war es genau das, womit man meine Neugierde wecken wollte .“ legt er eine Mutmaßung an den Tag.

Die Heilerin schilderte, was ihr Beruf alles mit sich brachte und noch konnte der Züchter keinen Zusammenhang erkennen, auch der Hinweis setzte da bei ihm nichts in Gang. „Ich beneide Dich nicht, da kommen bestimmt auch viele des nachts, an Festtagen, an Tagen, wo man selbst Erholung benötigen würden und erbitten Hilfe, die Du unleicht abschlagen kannst “ Muesig, der mit Berufen so seine lieb Not hatte, sie richtig zu verstehen, nötigte diese Tätigkeit tatsächlich Respekt ab.

Ja, wo anfangen? Meine Adelskollegen möchte ich da eher…und seit ich mich anderen sinnvolleren Tätigkeiten, als einen filzigen Ball mit einem Prügel über ein Netz zu wuchten, beschäftige, fürchte ich, habe ich für genug schlechte Nachrichten gesorgt[, was auch die Beinträchtigung meines Geisteszustand einschließen wird/i] .“
Er dachte wirklich angestrengt nach, noch völlig Gedanken verloren, goss er Tee nach.

„[i]Vielleicht der Statthalter, aber die offizielle Politik hinkt meistens den Ereignissen hinterher. Ich müsste vielleicht ein paar Tage…womit sich die Quartierfrage stellt
“. Sein Sohn kam überhaupt nicht in Frage. Das Gasthaus? Ein viel zu betratschter Ort, da würde man sofort wissen, dass er wieder da war und das wollte er zumindest im Moment unter allen Umständen vermeiden.
Gibt es am Ortsrand oder etwas außerhalb Drachenauges vielleicht einen Beherbergungsbetrieb, ich brauch nicht viel, ein Strohbett, wenn möglich wanzenfrei, ein Kissen und eine flohlose Decke ."

Komm, drink, er wird sonst ganz kalt …“ ermunterte er Shikra - mit einem Lächeln und einer Überzeugungskrfat, die einen einzelnen Eiswürfel zum Schmelzen bringen könnte.

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Shikra

Re:Apothekenturm "Quelle der Heilung"
« Antwort #140 am: Fr., 01. Mär 2019, 12:14 »

„Ach die nächtliche Inanspruchnahme hält sich in Grenzen und ich komme ganz gut mit wenig Schlaf zurecht. Und die meisten Bewohner halten sich ja ganz brav an die vorgegeben Zeiten.“
Dabei lachte sie und machte eine fast schon wegwerfende Handbewegung, die zeigte, dass es ihr wirklich nichts ausmachte, wenn sie ein oder zwei Mal in der Woche spätabends oder in den sehr frühen Morgenstunden zum Helfen geweckt wurde.

Dann lauschte sie seinem unausgereiften Plan für die Suche nach dem Verfasser der Nachricht. Eine gesunde Selbsteinschätzung hatte zumindest und wahrscheinlich konnte er seine Adelskollegen ebenfalls gut einordnen.
Als er nach einer kleinen Übernachtungsmöglichkeit fragte, war die junge Apothekerin einerseits erstaunt, mit wie wenig Luxus der Baron zurechtkam, andererseits wollte sie es sich nicht nehmen lassen, dem Freund eines ihrer Gästezimmer anzubieten.
Sie grinste ihn an und sagte:
„Tut mir leid, Herbergen im Umland kenne ich nicht, aber ich kenne zwei ganz nette Zimmer und gar nicht weit von hier, nur einmal die Treppe hinauf.“
Sie ließ ihm einen Moment, um die Worte zu begreifen, doch ihr Grinsen wurde dabei immer breiter.
„Ich würde mich freuen, wenn du die Tage hier wohnen würdest.“

Und zur Bekräftigung dieser Worte nahm sie nochmals einen großen Schluck des fliederlichen Tees.


Später zeigte sie ihm die Zimmer. Durch das Arbeitszimmer ging es in den ersten Stock, wo zwei Türen zu besagten Zimmern führten. Die Einrichtung war überschaubar – ein Bett, ein Stuhl, ein Tischchen mit Wasserschale – und doch hatte sich jemand die Mühe gemacht, die Übernachtungsmöglichkeit ganz gemütlich einzurichten; mit dezent farbigen Stoffen und ein paar grünen Zweigen.
„Abendessen gibt es im dritten Stock, Frühstück stelle ich dir dann vor die Türe, dann kannst du ausschlafen. Unten in der Tränkeküche gibt es eine zweite Tür, dann musst du nicht unbedingt durch den Verkaufsraum. Kann ich dir noch etwas Gutes tun, oder passt erst mal alles soweit?“


…und weiter geht’s dann langsam im Abenteuer „Miasma“…

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Herr von Muesig

Re:Apothekenturm "Quelle der Heilung"
« Antwort #141 am: Fr., 01. Mär 2019, 15:12 »

Damit hatte er nicht gerechnet. „Ich?…Hier ?“ fragte erst ungläubig und umarmte sie dann herzlich, wobei er achtgab, den köstlichen Tee nicht umzustoßen. „Es tut gut, Freunde in Quartiersnot zu haben. Ich nehme das Angebot nur zu gerne an .“ Es stimmte schon, er würde einige Tage hier zubringen müssen.

Danach folgte er ihr, um die Zimmer in Augenschein zu nehmen und war angenehm überrascht, wie man Schlichtheit so gemütlich aussehen lassen konnte. Er streifte mit den Finger über die grünen Zweige und ließ sich auf den Stuhl fallen, während er ihren weiteren Ausführungen lauschte. „Alles verstanden, das passt ganz hervorragend. Alles .“

Als sie bereits hinausgehen wollte rief er: „Halt. So kannst Du nicht gehen! “ Er grinste, erhob sich aus dem Stuhl und steuerte direkt auf sie zu. „Ich möchte… Du hast da eine getrocknete Fliederblüte ihm Haar. Entschuldige… .“ zupfte es heraus und zeigte es ihr. „Kein Jahrmarkttrick! Und…aufrichtig, Danke !“ Wenn er sie jetzt nicht verblüfft hatte, dann würde er es nie mehr schaffen. Er musste immer noch grinsen, als sie längst das Zimmer verlassen hatte.
« Letzte Änderung: Fr., 01. Mär 2019, 15:58 von Suffix »
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Christian

Re:Apothekenturm "Quelle der Heilung"
« Antwort #142 am: Sa., 02. Mär 2019, 13:12 »

Über den Nachfolger des Herrn von Muesig in der blauen Pferdeschachtel hatte er bis jetzt nicht viel gehört, daher sollte er vielleicht doch mal wieder dort vorbeischauen. Shikra hatte keinen ständigen Tiergefährten, allerdings bereits eine Stute auserkoren, welche ihr ab Frühling Gesellschaft leisten würde. Ja, selbst der Magier konnte heraushören, wie sehr sich seine Gildenschwester in das Tier verguckt hatte.

Das hört sich wirklich toll an, Shikra. Ich wünsche euch beiden viele schöne gemeinsame Ausritte. Vielleicht auch einige davon mit Domitia und mir.

Allerdings brauchte seine Base dafür eben erstmal ein ihr genehmes Reittier. Allerdings wollte sie hier bestimmt als Neuanfang eher auf eigenen Beinen stehen, als sich immer auf ihre Familie verlassen zu müssen, solange es nicht um Leben und Tod ging. Mittlerweile hatte sich auch sein Becher geleert, so war dann doch einmal Zeit, wieder aufzubrechen.

So, ich denke jetzt sollte ich wirklich los, vielen Dank für deine Gastfreundschaft.

Er hatte sich bereits von seinem Platz erhoben und zögerte kurz, doch dann ging er um den Tisch herum,  bis er vor der Waldelfe stand. Wieder ein kurzes Zögern, doch dann fasste er sich ein Herz und umarmte die Heilerin kurz

Bis zum nächsten Mal, Shikra.

Hoffentlich hatte sie sich noch nicht allzusehr an die Gepflogenheiten der Menschen in der Hauptstadt gewöhnt, denn bei den Waldelfen war es ja üblich, nahe stehenden Personen so zu begrüßen oder zu verabschieden und die Waldelfe zählte für ihn mittlerweile dazu.
« Letzte Änderung: Mi., 06. Mär 2019, 00:24 von Christian »
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Shikra

Re:Apothekenturm "Quelle der Heilung"
« Antwort #143 am: Di., 05. Mär 2019, 19:29 »

*** der Herr von Muesig ***

Verwundert drehte sie sich noch einmal um, als sie das Zimmer schon fast verlassen hatte. Wie konnte sie nicht gehen? Was meinte er denn jetzt schon wieder?
Sie erwiderte sein Grinsen mit einem Lächeln, dennoch blieb ein fragender Blick.
„Ja…?“
Er zauberte eine Fliederblüte aus ihrem Haar und mit einer Mischung aus Verwunderung und Überforderung blickte sie die kleinen lilafarbenen Blüten in ihrer Hand an. Wie hatte er das angestellt, sie war sich sicher, dass sie den getrockneten Blüten unten im Verkaufsraum nicht zu nahe gekommen war.

Zumindest lächelte sie wieder, wenn gleich sie sich immer noch nicht erklären konnte, woher diese Blüte gekommen war.
„Gerne Martin… und dankeschön!“
Behutsam trug sie die Blüte in den dritten Stock, legte diese vorsichtig auf ein Regal und strahlte dabei über das ganze Gesicht.


*** Christian ***

„Das wäre wunderbar.“
Die junge Waldelfe strahlte bei der Vorstellung zusammen mit ihrem Gildenbruder und seiner Cousine auszureiten. Das würden bestimmt sehr vergnügliche  Stunden werden. Man konnte Shikra ansehen, dass sie am liebsten gleich zum Zuchtstall gelaufen wäre, um ihre Stute für den Ausritt vorzubereiten.

Die junge Heilerin nickte verständig, als der Magier von seinem Aufbruch sprach. Er wollte ja noch bei der Kathedrale vorbeischauen.
Shikra war ebenfalls aufgestanden, um mit Christian zur Eingangstüre zu gehen, da kam der Magier auf sie zu und blieb vor ihr stehen.
Dann nahm er sie kurz in die Arme.

Sie wusste, wie gerne Menschen ein wenig körperliche Distanz wahrten. Sie wusste, dass es sich für eine Schülerin nicht gehörte, dem Leiter der Gilde um den Hals zu fallen. Sie wusste, dass es meist eine freundschaftliche Basis brauchte, um sich mit einer Umarmung zu begrüßen oder zu verabschieden.

Daher erwiderte sie nur all zu gerne seine Umarmung.
„Auf Wiedersehen, Christian.“

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Christian

Re:Apothekenturm "Quelle der Heilung"
« Antwort #144 am: Di., 09. Apr 2019, 21:38 »

Mit einem Buch betrat der Magier des Hohenturms den Apothekenturm seiner Gildenschwester. In waldelfischen Runen, die in seinen Augen eher wie Verzierungen aussahen, stand auf dessen Einband der Titel "Liedersammlung der Waldelfen" geschrieben. Wer, wenn nicht eine Waldelfe, würde ihm den Inhalt dieses Buches besser näherbringen können und vielleicht so auch ihre Sprache.

Shikra? Hast du etwas Zeit?

Falls sie natürlich alle Hände voll zu tun hatte, sollte er sich wohl einen besseren Zeitpunkt dafür suchen, aber nachdem die Kinder wieder von seinem Schiff in ihr Heim umgezogen waren, hatte er zumindest kurz auf dem Wasserfahrzeug nach dem Rechten schauen wollen und war daher ohnehin in der Hauptstadt.

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Shikra

Re:Apothekenturm "Quelle der Heilung"
« Antwort #145 am: Do., 11. Apr 2019, 08:20 »

Es war ruhig in der Apotheke, fast ein wenig zu ruhig. Allerdings war es, nach der furchtbaren Seuche, die vor wenigen Tagen noch in der Hauptstadt gewütet hatte, eine willkommene Abwechslung.
Shikra hatte das Gemüse- und Kräuterbeet in Ordnung gebracht und war selbst erst vor wenigen Minuten wieder in den Turm zurück gegangen, um die Erde abzuwaschen und sich etwas zu Essen zu kochen.

Doch bevor sie in den dritten Stock laufen konnte, hörte sie die Eingangstüre und schaute nach, wer da gekommen war und wie sie helfen konnte.
Als sie erkannte, dass es sich bei ihrem Besuch um ihren Gildenbruder handelte, schaute sie vorsichtig nach links und rechts, ob sie alleine waren, dann umarmte sie ihn zur Begrüßung.

"Das ist ja eine schöne Überraschung. Natürlich habe ich ein wenig Zeit."
Für den erfahrenen Hohentürmler würde sie sich wohl unter vielen Umständen Zeit nehmen.
"Willst du... willst du mit hochkommen? Ich wollte gerade Essen und wenn du auch Lust hast, bist du gerne eingeladen."

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Christian

Re:Apothekenturm "Quelle der Heilung"
« Antwort #146 am: Do., 11. Apr 2019, 22:54 »

Seine Gildenschwester umarmte ihn, so erwiderte er dies nur zu gerne. Tatsächlich gab Shikra an, dass sie etwas Zeit hätte, allerdings erwähnte sie auch, dass sie gerade Essen wollte, auch wenn sie leicht zu zögern schien, ihn nach oben einzuladen. Stimmt, viel gegessen hatte er heute noch nicht, so nickte der Magier sachte mit seinem üblichen Lächeln, nachdem sie sich wieder voneinander gelöst hatten.

Oh, gerne esse ich mit dir. Und vielleicht können wir danach etwas aus diesem Buch singen, auch wenn mein Waldelfisch bestenfalls miserabel zu nennen ist, obwohl ich bereits so viele Jahre unter ihnen lebe.

Es nagte doch etwas an ihm, dass es ihm scheinbar so schwer fiel, diese melodiöse Sprache zu erlernen.

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Shikra

Re:Apothekenturm "Quelle der Heilung"
« Antwort #147 am: Mo., 15. Apr 2019, 23:15 »

Als der Magier der Einladung zusagte, strahlte die junge Apothekerin.
Shikra war sich nicht so sicher gewesen, ob der Magier Lust hatte bei ihr zu Essen und umso mehr freute sie sich über seine Zusage. Lächelnd antwortete sie ihm:
„Gut, dann zeige ich dir den Weg nach oben.“
Und etwas überrascht von seinem Anliegen sprach sie mit einem fragenden Blick auf das Buch weiter:
„Etwas singen? Auf waldelfisch? Ja klar, das können wir gerne machen. Und so schwer ist die Sprache auch nicht mit etwas Übung.“
Doch so recht überzeugt klangen ihre Worte dabei wahrscheinlich nicht. Der ein oder andere Freund aus vergangenen Zeiten wollte schon von ihr ein paar Wörter aus ihrer Muttersprache lernen, doch viel Erfolg hatten sie dabei nicht gehabt.
Doch erst einmal führte sie ihren Gildenbruder durch die Tränkeküche die Treppe hoch, über den ersten Stock mit seinen Gästezimmern und über den zweiten Stock mit dem leerstehenden Krankensaal in eine nett eingerichtete Wohnung im dritten Stock.

Während es sich Christian schon am Esstisch gemütlich machen durfte, richtete die Elfe Brot, Käse, Gemüse und Ost her. Als Kochen konnte man das nicht wirklich bezeichnen, aber lecker war die Auswahl allemal.
Sie setzte sich zu dem Magier und schaute sich neugierig nach dem Buch um, dass ihr Gast mitgebracht hatte.
„Liedersammlung der Waldelfen? Ich wusste gar nicht, dass es ein solches Werk gibt.“
Fast ehrfürchtig fuhr sie mit dem Finger die Runen, die den Titel repräsentierten nach. Sie hatte schon längere Zeit mehr keinen Text in der ihr so vertrauten Schrift gelesen.
„Kannst du die Runen lesen?“

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Christian

Re:Apothekenturm "Quelle der Heilung"
« Antwort #148 am: Fr., 19. Apr 2019, 09:47 »

Die Heilerin ging auf sein Anliegen bezüglich des Buches ein, führte ihn aber erst einmal nach oben, Gästezimmer und Krankensaal links liegen lassend. Doch statt einen Topf über einer Feuerstelle zu platzieren, stellte sie Brot, Käse, Gemüse und Obst auf den Tisch. Fehlten nur noch Nüsse und Wildfleisch für ein Mahl nach Waldelfenart, aber sowas hatte sie wohl gerade nicht da. Mit einem leicht schelmisch wirkenden Grinsen kommentierte er die Auswahl.

Sieht aus, als ob die Küche heute kalt bleibt.

Danach schaute sich Shikra das Buch genauer an und fragte, ob er die Runen lesen könne.

Nun, es gibt wohl wirklich nicht viele Bücher, die mit waldelfischen Runen geschrieben wurden. Soweit mit bekannt ist, hat dies hier ein Lichtelf geschrieben, aber aufgrund der Herkunft der Lieder eben waldelfische Runen verwendet. Außer dem Titel kann ich daher auch nicht viel lesen und das auch nur, weil man mir mitgeteilt hat, wie das Buch heißt.

Hoffentlich bereute seine Gildenschwester nicht bereits, dass sie seine Anfrage angenommen hatte.

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Arinna

Re:Apothekenturm "Quelle der Heilung"
« Antwort #149 am: Fr., 19. Apr 2019, 10:33 »

Vermaledeite Mistviecher. Es wurde höchste Zeit das sie sich einen Bogen baute. Viel zu lange hatte sie die Reise schon aufgeschoben, weil sie die wunderbare Stadt der Elfen nicht verlassen wollte. Doch seit sie in der Kaserne das erste Mal trainiert hatte, war ihr klar geworden wie sehr sie es vermisst hatte zu schießen. Das Gold, das sie brauchte, hatte sie inzwischen längst zusammen gespart und so war Arinna am frühen Morgen endlich aufgebrochen. Doch ihre Reise stand unter keinem guten Stern, denn ein Rudel hungriger Wölfe war über sie hergefallen und sie war ihm nur mit Mühe und Not entkommen. Doch eines der Tiere hatte sie in die Wade gebissen und nun humpelte sie mit schmerzverzerrten Gesicht in die Apotheke.

Hallo? Ist jemand da? Ich bräuchte einen Heiler.

Vielleicht hätte ein einfacher Heitrank auch ausgereicht, doch Arinna kannte sich mit diesen Gebräuen noch nicht sonderlich gut aus. Was, wenn der Wolf die Tollwut gehabt hatte? Was, wenn die Wunde sich entzündete? Dieses Risiko wollte die junge Frau einfach nicht eingehen, daher hatte sie sich dazu entschlossen die Apotheke aufzusuchen und die Wunde fachmännisch versorgen zu lassen. 

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