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   Autor  Thema: Weihehalle (Gelesen 2840 mal)
Elessar Eledhwen

Weihehalle
« am: Fr., 13. Feb 2004, 23:00 »

Die wildromantische Kirche der Grenzstadt hatte durch die lange Abwesenheit eines Priesters ihren morbiden Reiz gewonnen. Verschiedene Kletterpflanzen hatten sich das in Form einer Weihehalle gestaltete Gebäude erobert, so dass es keineswegs wie eine kahle Ruine wirkte. Der Rundbau mit den hochgelegenen Fenstern lässt noch erkennen, dass es sich ursprünglich um eine Wehrkirche der alten Ordensritter gehandelt haben muss. Zusammen mit den ersten Häusern der Stadt entstand sie einst an den Grenzmarken Dragonias. An das massive Bauwerk schließt sich der Kirchhof mit der Gruft der alteingesessenen Adelsfamilie von Nurustadt und den Grabsteinen und -kreuzen der Bürger an. Durch den Charakter der Stadt als Garnison und den letzten Übergriff Taros' fallen die vielen Soldatengräber und Grabstätten von Einwohnern dem Fremden auf, welche jung ihr Leben ließen.

Im Brachet des Jahres 1373 n. D. nahmen sich tüchtige Bürger aus Nuru und ganz Dragonia unter der Ägide des Priesters Ledun des inzwischen verwahrlosten Gebäudes an und restaurierten es unter vielen Mühen und Opferung ihrer freien Zeit liebevoll und dem Original getreu. Den Spendern und Bauhelfern steht seit diesem Tage ein Ehrenplatz dicht am Altar zu, auf gesondert gefertigten, mit kunstvollem Schnitzwerk versehenen Lehnstühlen nehmen sie Platz, wenn sie an einem Gottesdienst teilhaben wollen.

Nachdem Ledun das Land Dragonia verlassen hat, hat der Priester Julius, der vom ‚Heiligen Orden der Zwölf’ tatkräftig unterstützt wird, sich der Kirche angenommen.

Hier könnt Ihr beten und den Beistand Eurer Götter erbitten oder Ihr könnt die Beichte ablegen. Die Sitte gebietet jedoch, dass Ihr dafür den Göttern ein kleines Opfer bringt. Zu diesem Zwecke könnt Ihr etwas Gold in die Kollekte legen. Natürlich könnt Ihr auch ohne besonderen Anlass ein Opfer darbringen oder ein Talglicht für jemandes Seelenheil entzünden. Wenn Ihr ein Wunder erbitten wollt, so könnt Ihr dies hier tun, mögen die Götter Euch gnädig sein:




Außerdem könnt Ihr Eure Waffe, Eure Rüstung oder Euch selbst für eine schwere Aufgabe segnen lassen. Zudem könnt Ihr hier Weihwasser, das vor allem im Kampf gegen Untote und Dämonen hilfreich ist, für 25 GM/Stück käuflich erwerben. Auch für die hungernde und notleidende Bevölkerung ist gesorgt, denn Bedürftige erhalten hier Nahrung und Heilmittel.

Neben Julius arbeiten noch drei weitere Bürger Nuru's in der Weihehalle.



Julius Kanterberg, Mensch (m), Priester (NPC)

Mogli Gusu Wakruschel, Goblin (m), kriegsinvalider Glöckner (NPC)

Nadriel, Lichtelfe (w), Sängerin und Musikantin (NPC)

Nida Grombusch, Mensch (w), Messdienerin (NPC)






Gehalt für angestellte Priester
Ministrant: 150 gm/Monat
Priester: 300 gm/Monat
Hohepriester: 500 gm/Monat

« Letzte Änderung: Di., 04. Jun 2019, 15:05 von Myriel »
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Amantar

Die Weihehalle
« Antwort #1 am: Mi., 18. Feb 2004, 18:13 »

Thiefshadow erreicht die Kirche Nurus und legt ein grosses Brett ab. Er bemerkt, daß auch die Kirche nicht vom Krieg verschont geblieben ist und schüttelt traurig seinen Kopf. Er betritt die Kirche durch das grosse Portal und sieht sich um. Die Kirche sieht arg mitgenommen aus, doch würde sie wohl ihren Zweck erfüllen. Thiefshadow geht nach vorne zum Altar. Dort kniet er nieder und betet leise:

Paladin. Du unser Schützer, Helfer in der Not stehe uns bei in den schlimmen Stunden nach dem Kriege. Viele bekannte und unbekannte Helden sind gefallen, um diese Stadt vor dem Bösen zu schützen. Halte deine Hand über ihre Seelen, aber schütze auch ihre Familien, die nun ihrer Lieben beraubt sind.

Thiefshadow erhebt sich und verlässt die Kirche. Draussen angekommen, hebt er das Brett auf, das er mitgebracht hat und rammt es in den Boden. Darauf steht geschrieben:

Gottesdienst zur Ehre und zum Gedenken der Gefallenen. Jeder ist willkommen seine Trauer zu teilen und die Helden Nurus zu ehren. Predigt wird gehalten von dem ehrenwerten Paladinschüler Kjeldor.

Thiefshadow blickt auf die Kirche. Er kannte fast keinen von den Gefallenen. Er war erst spät zu den Verteidigern dazugestossen, doch fühlte er sich mit ihnen verbunden.
« Letzte Änderung: Di., 17. Aug 2004, 11:54 von Sigrun von Burgund »
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Kjeldor

Re:Gottesdienst für die tapferen Helden Nurus
« Antwort #2 am: Fr., 27. Feb 2004, 00:04 »

Kjeldor trat in die Kirche Nurus am Vortag des grossen Gottesdienstes für die Gefallenen Nurus.

Er räumte in mühsamer Kleinarbeit die vom Angriff des Schwarzdrachen heruntergefallenen Dachplatten und -steine zusammen auf einen Haufen und begab sich danach in die Priestergemächer, um dort nach dem Rechten zu sehen...

Zum Glück war hier alles unversehrt geblieben... Nach dem Rundgang durch die gesamte Kirch viel tatsächlich auf, dass der Schaden viel geringer war als man eigentlich annehmen konnte...

'Ich danke Dir Paladin, dass Du Deine neue Wirkungsstätte - so denn der Stadthalter Krizz und die Bevölkerung von Nuru dies auch unterstützen - so unversehrt den Überlebenden Bürgern der Stadt hinterlassen hast! Es wird mir eine Freude sein, Dir hier zu dienen und dies zu einem Ort Deines Wirkens auf Erden zu formen...'

Daraufhin ging Kjeldor nochmals zu den Gräbern auf den frisch hergerichteten Friedhof und schrieb sich alle Namen der Gefallenen für den Gottesdienst auf - die Toten sollen schliesslich auch nach ihrem Ableben noch einen Namen und eine Geschichte haben und behalten - damit man sich an sie erinnert.

Zurück im Hauptschiff der Kirche besann sich Kjeldor, wie er die Kirch wohl gebührend schmücken sollte - um so den Angehörigen und sonstigen Teilnehmern der Gottesdienstes eine würdige Feier zu Ehren der Gefallenen darzubieten...

Da Kjeldor schon einmal Unterstützung diesbezüglich von der hilfsbereiten Stadtbevölkerung erhalten hat, als er und seine Mannen um Werkzeuge gebeten hatte - wollte er nun wiederum die Bürger Nurus um Blumen und farbige Bänder (vornehmlich weiss) und andere Dinge zum Schmücken der Kirche ausleihen...
Und wie durch ein Wunder erfüllten ihm ebenfalls wieder die Bevölkerung seiner geliebten Stadt alle seine Wünsche und decken ihn mit vielerlei Schmücksachen ein.

Während seiner Runde von Haus zu Haus nahm Kjeldor sehr viele dankende und ermunternde Worte der Leute entgegen, als er an jeder Türschwelle die Botschaft des kommenden Gottesdienstes zu Ehren der Gefallenen des Krieges gegen Taros überbrachte...
Sehr viele Bürger sagten ihm ihre Teilnahme schon sicher zu...

'Ach wie schön - das wird das erste Mal in Nuru sein, an dem die Bevölkerung dieser Stadt in die Kirche pilgern wird... Paladin - lass mich die Leute zu Dir zurückführen auf den rechten und gerechten Weg!'

Alsdann kehrte er, voll beladen zur Kirche zurück und begann diese feierlich zu schmücken...

Vielleicht würde sich ja noch irgendjemand zu ihm gesellen...

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Elessar Eledhwen

Re:Gottesdienst für die tapferen Helden Nurus
« Antwort #3 am: Fr., 27. Feb 2004, 19:59 »

Elessar streifte durch Nuru auf der Suche nach seinem Freund Kjeldor. In der Kaserne hatte man ihm mitgeteilt, dass er auf dem Weg zur Kirche sei, aber als Elessar dort ankam, war Kjeldor nirgends zu finden. Nur die wieder hergestellte Ordnung zeigte ihm, dass sein Freund bereits da gewesen sein musste. Er verließ die Kirche und wanderte zurück zur Kaserne, aber dort war Kjeldor noch nicht wieder aufgetaucht. Da er auch im Gasthaus 'Zum einäugigen Barth' nicht zu finden war, machte Elessar sich noch einmal auf den Weg zur Kirche und als er um die Ecke kam und den Kirchenhof betrat, hörte er seinen Freund drinnen rumoren. Elessar betrat die Kirche, ging zu seinem Freund und rügte ihn in gespielt ernstem Ton:

"Seid gegrüßt, mein Freund! Ihr hättet wenigstens Bescheid sagen können, dass Ihr hier mit den Vorbereitungen für den Gottesdienst beginnen wollt."

Und lachend fügte er hinzu:

"Ihr wolltet doch nicht etwa die Lorbeeren für diesen Akt der Frömmigkeit alle für Euch einheimsen?"

Flugs schnappte Elessar sich ein paar Blumen und Bänder und begann seinem Freund bei den anstehenden Arbeiten zu helfen.

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Amantar

Re:Gottesdienst für die tapferen Helden Nurus
« Antwort #4 am: Sa., 28. Feb 2004, 14:00 »

Thiefshadow eilte durch die Strassen. Er war spät dran . Er war sauer auf sich und nahm sich vor demnächst mit Amras in den Wald zu gehen und seine Sinne sowie sein Verhalten erneut dem Elfischen Training ihrer gemeinsamen Heimat zu unterziehen. Keuchend kam Thiefshadow in die Kirche geeilt wurde allerdings in dem Moment indem er das Tor durchschritt von einer inneren Ruhe erfasst wie sie nur eine Kirche austrahlen kann. Sein Atem ging etwas flacher und er sah Elessar und Kjeldor die eifrig dabei waren die Kirche zu präperieren. Thiefshadow ging zu Elessar uns half ihm davbei ein Band zu bändigen was sich dagegn wehrte aufgehangen zu werden. Als dies gemeister war sprach er Verzeiht meine Verspätung wie es mir scheint bin etwas aus der Übung was das schlafen in Betten angeht sie überreden mich immer wieder dazu nicht aufzuwachen. Nun wie ich sehe habt ihr bereits Schmuck aufgetrieben. Selbstverständliche helfe ich euch bei dem Rest. Thiefshadow lächelt etwas verschlafen und machte sich daran den Raum um den Altar mit einem Besen von der Staubschicht zu befreien sie sich darüber gelegt hatte.
« Letzte Änderung: Sa., 28. Feb 2004, 20:58 von Thiefshadow »
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Amras

Re:Gottesdienst für die tapferen Helden Nurus
« Antwort #5 am: Mi., 03. Mär 2004, 19:46 »

Amras überkam ein Frösteln als er die Kirche Nuru´s betrat.
Er hatte noch nie ein solches Gebäude gesehen, geschweige den betreten. Doch auch spürte er die Trauer, Sorgen und das Leid das hier schon abgelegt worden war.
Da er die Regeln dieser Gebäude nicht kennt macht er kein  Geräusch um nicht irgentjemanden zu stören. Als er dsa Kirchenschiff betritt sieht er jemanden Blumen und Bänder an den Wänden befestigen und er stellt sich etwas unsicher in eine Ecke da er die vielleicht "heilige Zeremoni" nicht stören will.

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Amantar

Re:Gottesdienst für die tapferen Helden Nurus
« Antwort #6 am: Mi., 03. Mär 2004, 20:02 »

Thiefshadow war immernoch dabei die Kirche zu säubern als sich ein komisches Gefühl in ihm einstellte. Er hatte niemanden gehört und doch wusste er das Amras gerade die Kirche betreten hatte. Aber er wunderte sich nicht alnge, hatte er dieses Gefühl doch schon so oft verspürt. Amras und er waren zusammen aufgewachsen und sie waren verbunden wie Brüder nein sogar noch besser. Oft wurde in ihrem Dorf gemunkelt die beiden könnten die Gedanken des jeweils anderen lesen. Doch das waren noch gute Zeiten.

Thiefshadow drehte sich um und erblickte tatsächlich Amras der etwas abseits stand. Thiefshadow eilte zu ihm und begrüsste ihn
Amras was verschlägt dich hierhin?? Komm ich muss dir jemanden vorstellen.
Thiefshadow führte Amras zu Kjeldor und sagte
Kjeldor dies ist mein Jugendfreund Amras. Danach zeigte er auf Kjeldor Amras dies ist Kjeldor.Er ist mein Kamerad in der Kaserne und ich denke ich darf ihn meinen Freund nennen.
Als Elessar hinzukam sprach Thiefshadow
Dies ist Elessar ein guter Freund Kjeldors so viel ich weiss. Sie sind beide treue Anhänger Paladins und wenn ich recht informiert bin ist Elessar sogar Priester
« Letzte Änderung: Mi., 03. Mär 2004, 20:06 von Thiefshadow »
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Amras

Re:Gottesdienst für die tapferen Helden Nurus
« Antwort #7 am: Mi., 03. Mär 2004, 20:12 »

Kjeldor und ich trafen uns schon bei der Schneiderei. Er sagte mir das du hier seist und ausserdem hat er von einen "Orden der Zwölf" geredet. Ich bin zwar nicht sehr mit den Riten eures Gottes vertraut, doch wen Thiefshadow bei euch ist kann es so verkehrt nicht sein.
Könnt ihr mir scho näheres erzählen?

Als er Thiefshadow erwähnte durchzuckte es ihn leicht. Das Thiefshadow schon früh seinen Glauben angezweifelt hatte war eine Sache aber das er nun einem anderen Gott zu dienen schien.
Sie mussten wirklich mal ein langes Gespräch führen

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Elessar Eledhwen

Re:Gottesdienst für die tapferen Helden Nurus
« Antwort #8 am: Mi., 03. Mär 2004, 22:40 »

Elessar nahm dankbar des Elfen Hilfe an und ließ ihn auch weiterhin gewähren, als er begann, selbsttätig weitere Arbeiten zu verrichten, denn in diesen Zeiten war wahrlich jede Hilfe willkommen, und das um so mehr von jemandem, der sich auch ernsthaft für die Lehre Paladins zu interessieren schien.

Er gewahrte aufgrund seines guten Gehörs auch, dass nach kurzer Zeit ein weiterer Elf verstohlen die Kirche betrat und darauf achtete, kein unnötiges Geräusch von sich zu geben. Auch Thiefshadow schien die Anwesenheit des anderen Elfen irgendwie zu bemerken und begrüßte ihn sodann freudig und machte alle miteinander bekannt.

Elessar hatte das Gefühl, dass aus diesen beiden wahre Jünger Paladins werden könnten. Es war ein gutes Gefühl und er gab Kjeldor über ein Gedankenmuster zu verstehen, wie erfreut er über die Entwicklung der Dinge war:

"Sie sind beide noch unsicher ob des ihnen fremd erscheinden Glaubens, aber ich spüre bei ihnen eine gewisse Essenz, die auf das Vorhandensein unserer Gabe hindeuten mag."

Wenn er ihnen doch nur einen kleinen Teil der Lehren seines Tempels zu vermitteln mochte, würde er ihnen die Scheu vor dem Fremden zu nehmen im Stande sein. Deshalb meinte er zu ihnen gewandt:

"Ich verstehe, dass Ihr eine gewisse Scheu zeigt, aber seht, auch ich bin ein Elf und vermochte diesen Weg zu gehen. Im Tempel des Lichtes, dem Orden in meiner Heimat weitab von Dragonia vermitteln unsere Meister den Glauben an Unseren Herrn der Gerechtigkeit und Hüter des Lichts, Nim'ohtar, was in der Menschensprache nichts anderes als Paladin bedeutet, an jeden Interessenten, der sich als würdig erweist und zwar ganz unabhängig von seiner Rasse. In unserem Orden zählen wir sogar einen Ork und einen Zwerg zu unseren Jüngern."

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Amantar

Re:Gottesdienst für die tapferen Helden Nurus
« Antwort #9 am: Mi., 03. Mär 2004, 22:53 »

Thiefshadow begann ferundlich zu lachen.

verzeiht meine Heiterkeit werter Elessar.Nur ihr habt den Angel auf den Kopf getroffen, auch wenn ihr dann etwas abegrutscht seit.

Thiefshadow lächelte Amras an den er wusste genau das Amras das was er jetzt sagte nicht gutheißen würde.
In unserer Heimat dienen wir dem Wald. Wir schützen und pflegen ihn dafür beschenkt er uns steht uns gegn das Böse bei und ernährt uns. Auch wenn wir keine Tempel habe so beten doch viele unseres Volkes an Schreinen im Wald. Dieser "Gott" dem wir keinen Namen geben und er durch den Wald verkörpet wird ist im Prinzip gleichzusetzte mit Paladin. Meine Heiterkeit gründet auf euren Verdacht der furcht. Nun bei Amras mag das der fall sein , für ihn ist es neu. Für mich jedoch nicht. Ich habe schon zu viel gesehen un derlebt um so leicht geschockt zuw erden und ich verehre Paladin schon länger. ICh ahlte nicht viel von der Tradition meiner Ahnen um ehrlich zu sin wurde ich sogar verbannt und mein Elfenname....

Thiefshadow stoppte. Wieso erzählte er auf einmal so freizügig über seine Vergangenheit. er hatte sich sogar geschworen sie komplett zu vergessen nur das auftauchen von Amras hielt in davon ab und nun erzählte  er es fast wild fremden Menschen. erschrocken guckte er zu Amras wie dieser reagiert doch Amras schien genauso geschockt wie Thiefshadow. Lag es an der Umgebung, dem ruhe vermittelden Ort Paladins oder lag es an den LEuten. Er fühlte für kurze Zeit ein starkes Band das die Frreundschaft überschritt zwishcen den vier anwesenden. Es irritierte ihn doch so schnell wie es gekommen war so schnell war es auch wieder verschwunden. So ein gefühl hatte er bis jetzt nur bei Amras gehabt und da hielt er es für normal da sie mehr als die besten freunde waren. Thiefshadow schwieg und versuchte zu ergründen was pasiert war ohne darauf zu achten das Gespräch fortzusetzen.

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Talya

Re:Gottesdienst für die tapferen Helden Nurus
« Antwort #10 am: Fr., 05. Mär 2004, 11:06 »

Kolkrabe hatte lange Zeit auf dem Friedhof verbracht. Als sie vom Grab des ihr unbekannten Soldaten aufsah, fiel ihr Blick auf die Kirche Nurus. Bereits von aussen war zu erkennen, dass sich Personen in dem Gebäude aufhielten.. Kolkrabe wurde neugierig und schritt zum Eingangsportal. Sorgfältig las sie das Schild, das zuvor dort aufgeschlagen worden war. "Gottesdienst zur Ehre und zum Gedenken der Gefallenen. Jeder ist willkommen seine Trauer zu teilen und die Helden Nurus zu ehren." Ein Gottesdienst?

Die junge Frau betrat die Kirche. Innen waren 4 Männer am Ausbessern und Schmücken. Die Kirche Nurus hatte durch den Krieg scheinbar auch einige Schäden abbekommen - doch durch die vielen Blüten und Bänder wirkte sie dennoch sehr feierlich.
Kolkrabe erkannte die Vier - sie waren alle schonmal im Gasthaus eingekehrt - doch fiel ihr nicht zu allen Gesichtern der passende Name ein.
Sie blieb im Mittelschiff stehen.


Ich grüße die fleißigen Herrschaften. Sagt, wann soll der Gottesdienst stattfinden?

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Amantar

Re:Gottesdienst für die tapferen Helden Nurus
« Antwort #11 am: Fr., 05. Mär 2004, 12:47 »

Thiefshadow wurde durch die Worte Kolkrabes wieder zurück aus seiner Grübelei aufgeschreckt und drehte sich um. Er erkannte Kolkrabe aus dem Einäugigen Barth und begrüsste sie
Seid gegrüsst werte  Kolkrabe nun moentan richten wir die Kirche her wie ihr seht. Wenn wir damit fertig sind wird Kjeldor eine Messe halten. Allerdings besteht anscheinend kein reges intresse  daran die Taruer zu teilen. Ihr seid die erste ,abgesehen von meinen drie Freunden hier, die sich erkundig und wahrscheinlich sogar die erste die das Schild wahrgenommen hat. Nichts desto trotz seid ihr herzlich eingeladen teilzunehmen. Seine Taraue zu teilen heiss oftmals sie auch zu verarbeiten. Ich habe gehört das ihr im Lazerett ward, ihr müsst viel schlimmes erlebt haben.....Nun veileicht hilft es euch wenn ihr darüber redet neulich im bei bArth erschien es mir so asl würde euch diese Erinnerungen immer noch Quälen

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Talya

Re:Gottesdienst für die tapferen Helden Nurus
« Antwort #12 am: Fr., 05. Mär 2004, 13:00 »

Nurus Einwohner haben viel damit zutun, die Schäden des Krieges zu beseitigen. Viele Bürger müssen auch noch nach dem Krieg um ihr Überleben kämpfen, weil dieser ihnen alles genommen hat, was sie besitzen.

Kolkrabe setzt sich auf eine der Kirchenbänke. Das Holz knarrt morsch unter dem Gewicht der jungen Frau.

Desweiteren ist die Nachricht von Eurem Gottesdienst noch nicht wirklich weit verbreitet. Glaubt mir, ich bekomme im Wirtshaus viel mit, doch von Eurem Vorhaben wurde ich erst auf dem Friedhof gewahr.

Was die Erinnerungen angeht.. Kolkrabe verstummte. Tatsächlich qäulten sie immer noch die grausamen Bilder und oftmals wachte sie nachts schweißgebadet auf, weil sie vor sich einen schreienden Krieger sah. Aber Thiefshadow war ein Elf. Kolkrabe sah ihn von oben bis unten an. Sie würde auch schon alleine mit diesen Gedanken umgehen können. Sein Angebot wußte sie durchaus zu schätzen, doch fiel es ihr einfach schwer bei Angelegenheiten, die sie so sehr beschäftigten einem Elf in die Augen zu schauen. Dazu mußte mehr Zeit vergehen..

.. habt ihr durchaus Recht. Es war keine angenehme Arbeit im Lazarett. Doch nahm ich dieses Schicksal lieber hin, als direkt am töten und getötet werden beteiligt zu sein.

Kolkrabe stand wieder auf.

Benötigt Ihr noch in irgendeiner Form Hilfe?

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Kjeldor

Re:Gottesdienst für die tapferen Helden Nurus
« Antwort #13 am: Fr., 05. Mär 2004, 13:03 »

Als Thiefshadow seine Geschichte erzählt hatte, merkte Kjeldor an den Gesichtszügen des Elfen, dass ihn etwas tief im Herzen berührte...
Es schien fast so als wolle er seine Gedanken mit den Umstehenden teilen...

'Welch eigenartiges Verhalten legt dieser gute Elf an den Tag... Kann es sein, dass... Nein... Oder etwa doch?

Kann es sein, dass er auch über die Gabe verfügt - die Gabe der wahren Paladine im Geiste mit einander zu kommunizieren, so wie es in den alten Schriften steht?
Es könnte sein... ich werde das bei Gelegenheit prüfen!

Dann wären wir schon vier Brüder... der neue  Heilige Orden der Zwölf wächst - welch eine Freude...'

Kjeldor musste für die anderen im Raum sehr nachdenklich gewirkt haben...
Zu ihnen sagte er:

Meine Freunde, liebe Kolkrabe - beschliessen wir die Sache hier nun. Ruhen wir uns noch etwas aus - und dann wollen wir Gottesdienst halten!

Es wäre natürlich sehr schén, wenn Ihr alle noch ein wenig herumerzählen könntet, dass heute Abend der Gottesdienst zu Ehren der Gefallenen Nurus gehalten wir - und da denke ich ganz besonders an Euch, werte Kolkrabe!
« Letzte Änderung: Fr., 05. Mär 2004, 13:10 von Kjeldor »
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Amras

Re:Gottesdienst für die tapferen Helden Nurus
« Antwort #14 am: Fr., 05. Mär 2004, 16:49 »

Amras zuckt innerlich zusammen als er Thieshadow so freizügiug von ihren Dorf erzählte. Hatte er überhobt keinen Respekt vor seinem Glauben. Doch schnell fasste er sich wieder. jetzt gab es andere dinge zu zun und später würde sihc die Ziet finden lassen diese sachen in ruhe zu besprechen.
Als Kolkrabe eintrat, drehte Amras zwar nur kurz den Kopf doch sofort erkannte er die nette kellnerin aus den Gasthof. Doch als Thiefshadow sie nach ihrenm Befinden fragt spürt Amras das es mehr als reine Neugierde war. Er wolte ihr helfen und sofort erinnerte sich Amras an früher. Hatten sie nicht stundelang in den Wäldern über die Bewohner ihres Dorfes gerätselt. Wer verhält sich wie und warum macht er wann was und vorallem warum.  Auf der Stelle würde Amras wieder glücklich. Die wälder von Baelyth. obwohl er es nicht zugab zeriss es ihn innerlich hier zu sein. All die erinnerung an früher kamen wieder in sein Bewusstsein obwohl er sie - nach tagelangen meditationen -  für verschwunden hielt und hoffte.
Doch auch etwas anderes fiel ihm auf. Als die junge Frau sich setzte und anfing über ihre erinnerungen an das Lazarett und den krieg zu erzählen schien sich vor seinem inneren Auge eine dunkler schleier über sie zu legen. er liess keine Blicke aber auhc keine hilfe zu ihr durchdringen.
Noch während er dies dachte verschwand die visio wieder und Gedankenverloren machte sich Amras wieder an die Arbeit.

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