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   Autor  Thema: Der Magierzirkel (Gelesen 5735 mal)
Thorgrim Blutaxt

Der Magierzirkel
« am: Fr., 21. Okt 2005, 22:29 »

Der Magierzirkel

Direkt vom Marktplatz gelangt man zu dem in Nurus Mitte gelegenen Magierturm. Niemand weiß genau, was die stets fünf Ordensmänner für Intentionen haben. Niemand weiß, weiß sie wirklich treiben. Die einen glauben, daß sie in Kontakt mit Taros stehen, andere daß sie gar zu höherem streben. Es gibt sogar welche, die davon überzeugt sind, daß die Magier das Böse studieren, um damit gutes zu tun.

In der großen Haupthalle befindet sich ein riesiges Pentagramm auf dem kalten Steinfußboden. An jeder Ecke des Symbols befindet sich eine Tür, die zu jeweils einen Privatraum eines Magiers führt. Wenn man die Halle betritt, hat man zwei Räume zu seiner rechten und zwei weitere zu seiner linken. Der Raum geradeaus ist der des Ordensführers. Zwischen den Türen führen Treppen nach oben, wo sich die Hexer in der Alchemie versuchen. Noch weiter oben gibt es einen Aussichtspunkt, der gerade so über die Stadtmauer blicken läßt.


Myriel von Alandyos, Ordensführerin


Zeitmagierin Cassandria
    Druide (w), 30 Jahre, 158 cm, 47 kg, lange schwarzgoldene Robe des Dunkelzirkels

Schamane Krraksh'Kodarr
    Ork (m), 29 Jahre, 198 cm, 127 kg, lange schwarzgoldene Robe des Dunkelzirkels

Nekromant Gamanos
    Druide (m), 27 Jahre, 172 cm, 88 kg, lange schwarzgoldene Robe des Dunkelzirkels

Elementarmagier Jules
    Mensch (m), 36 Jahre, 188 cm, 84 kg, lange schwarzgoldene Robe des Dunkelzirkels
« Letzte Änderung: Mo., 12. Jan 2015, 13:30 von Myriel »
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Thorgrim Blutaxt

Re:Der Magierzirkel
« Antwort #1 am: Fr., 21. Okt 2005, 23:55 »

Seit geraumer Zeit saß Zarush jeden Abend vor dem Fenster und blickte zu dem Magierturm. Es ist lange her, seitdem sie sich das letzte Mal trafen. Damals mit Myriel von Alandyos hatte der Magierzirkel seinen Hochzeit. Und als Krone der Leistungen der Magier wurde der Schutzschild geschaffen, der die Stadt zusätzlich zu seinen Kriegern schützte. Doch diese Zeiten waren vorbei. Nachdem Myriel von Alandyos und die damalige Stadthalterin Sigrun von Burgund die Stadt verlassen haben zerschlug sich auch der geheime Zirkel, wodurch auch der Magieschild zerbrach. Doch Zarush glaubte daran, diesen Zirkel wieder aufleben zu lassen. Er suchte lange nach den damaligen Mitgliedern, die über das Land verstreut waren. Es dauerte lange aber nun hatte er alle wieder gefunden und zum Magierturm wieder eingeladen. Ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen, als er daran dachte, was der Zirkel alles erreichen würde, wenn er erst wieder zu seiner alten Macht kommen würde. 

~~*~~


Der Abend war gekommen. Heute würden sich die Mitglieder zum ersten Male seit dem neuen Stadthalter wieder treffen. Das Wetter war mies, verdammt mies. Es regnete bereits den ganzen Tag, sodass noch nicht mal die umherstreunenden Köter auf der Strasse zu sehen waren, Die Strassen waren durch die Regenmassen völlig verschlammt, da der Boden nicht in der Lage war, diese Wassermassen so schnell aufzunehmen. So merkte auch niemand, wie Zarush durch die Strassen huschte. Er hatte noch ein wenig zu tun, so dass er schon früh an diesem Abend zum Turm wollte. Als er die Türen des Turmes aufschlug kam ihm sofort ein Schwall stickiger, kalter Luft entgegen. Im Turm war schon lange kein Fenster mehr geöffnet gewesen, das merkte er jetzt. Nachdem er hinter sich die Türen geschlossen hatte schüttelte er sich erst mal und warf dann seinen Umhang, der eh völlig vollgesogen vom Wasser war, achtlos in eine Ecke. Zarush schnipste mit seinem Finger und im großen Kamin auf der anderen Seite flammte ein wärmendes Feuer auf. Ein paar Minuten stellte er sich vor das Feuer und genoss die Wärme die es verströmte und ihn wärmte. Dann erst machte er sich daran, die letzten Vorbereitungen zu treffen. Die anderen würden bald kommen. Und es war nicht mehr viel Zeit.

4 weitere dunkle Gestalten gingen bei dem Sauwetter noch durch die Stadt. Doch niemand nahm Notiz von ihnen, da bei dem Wetter niemand anders nicht auf der Strasse war, der nicht musste. Die Wachen, die murrend ihre Runden zogen konnten sie ausweichen. Einer nach dem andern trafen sie im Turm ein. Gamanos, der Nekromant war der erste der eintraf. Schlecht gelaunt wie immer begrüßte er Zarush knapp, und wandte sich erst mal Speis und Trank zu. Blutroter Wein stand auf dem Tisch bereit, genauso wie kalter Braten, Obst und Brot. Es folgte Cassandria, Kraaksh’Kodarr und schließlich Jules, der Elementarist. Einander begrüßten und plauderten ein wenig, ehe Zarush um ihre Aufmerksamkeit bat.

>>Meine Freunde. Lange ist es her, seitdem wir uns das letzte Mal hier trafen. Eine lange Zeit, in der viel passiert ist. Unsere Macht und unser Einfluss in Nuru und in den andern Städten ist verschwunden. Das müssen wir ändern. Daher habe ich euch gesucht und gerufen. Die Chancen standen noch nie besser. Der Zwerg, der sich Stadthalter nennt ist leicht um den Finger zu wickeln. Was die Magie betrifft, so hat er keine Ahnung. Dieses sollten wir uns zunutze machen.<<

>>Aber was ist, wenn er unsere Pläne doch bemerken sollte. Sein Einfluss soll schon jetzt sehr groß sein.<<

>>Dass lasst meine Sorge sein. Aber ich sage euch, er wird es nicht merken. Wenn er Fragen stellt, so werde ich ihn schon hinters Licht führen. Er ist zwar gut mit einer Waffe in der Hand, doch sobald es auf unser Gebiet geht,  so ist er hilflos wie ein Kind.<<

>>Und was ist mit seiner Gefährtin? Es heißt, sie ist eine Druidin. Eine mächtige dazu.<<

>>Sie ist selten da. Sie kümmert sich nicht um meine Sachen. Und sollte sie doch etwas spitz bekommen...... Das hat sich schnell erledigt.<<


ein finsteres Lächeln umspielte seine Lippen, das mehr sagte als viele Worte. Zarush schaute jeden von ihnen genau in die Augen, bevor er weitersprach.

>>Wenn wir das Vertrauen des Zwerges haben, dann haben wir schon viel geschafft. Doch dazu müssen wir erst mal den Magieschirm über der Stadt erneuern. Denn wenn er denkt, dass wir für die Stadt arbeiten, so wird er dazu geneigt sein, uns die Gelder zu geben, die wir brauchen. Meine Frage ist, seit ihr dabei oder nicht?<<

einer nach dem andern nickte und gab so seine Zustimmung. Erneut lächelte Zarush, er hatte nichts anderes erwartet.

>>Gut, dann treffen wir uns in 7 Tagen hier wieder. Dann werden wir den ersten Teil unseres Planes umsetzten.<<

to be continued.

« Letzte Änderung: So., 23. Okt 2005, 01:57 von Thorgrim Blutaxt »
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Tarlyn v. Silberwald

Re:Der Magierzirkel
« Antwort #2 am: Di., 16. Sep 2008, 12:57 »

Rasch und leise hatten sie sich geeinigt. Rathjur verschwand über die Stadtmauer, Tarlyn hingegen kletterte geschickt auf das Hausdach und bereitete sich vor. Sie holte ein sorgfältig verstautes Blasrohr hervor und nahm einen kleinen Pfeil aus einer Schatulle. Er bestand aus kaum mehr als einer metallenen Spitze und einigen feinen Federn, die seine Flugbahn bestimmen würden. Er war mit einem tödlichen Gift durchtränkt und die Jägerin achtete sorgfältig darauf sie nicht zu berühren. Vorsichtig ließ sie den Pfeil in das Rohr gleiten und verstaute die restlichen wieder in ihrer Tasche. Mehr als einen Versuch würde sie nicht bekommen, soviel war ihr jetzt schon klar. Zarush war nicht umsonst der Anführer des Schwarzmagierzirkels, sie konnte ohnehin von Glück sagen, wenn er sie nicht entdeckte, bevor sie überhaupt zum Zug kam.

Tarlyn legte sich auf das flache Dach und zog die Kapuze enger über den hellen Schopf. Sie hob das Blasrohr in Position und verharrte so regungslos, dass ihr Körper mit den aufziehenden Schatten der Dämmerung verschmolz. Nur ihrem jahrelangen Training hatte sie es zu verdanken, dass ihr keins ihrer Körperteile dabei einschlief. Wie oft hatte sie so in einem Gebüsch gelegen und darauf gewartet, dass ein Hirsch auf eine Waldlichtung trat … nur das ihr Ziel heute ein völlig anderes war. Die Minuten verrannen. Tarlyns Herzschlag wurde ruhiger, ihr Atem flacher, so wie es ihr beigebracht worden war. Nichts durfte sie heute verraten, oder sie würde ihren letzten Atemzug getan haben bevor die Nacht vorüber war.

Irgendwann hörte sie Schritte, die in einem gleichmäßigen Rhythmus näher kamen. Inzwischen war die Sonne untergegangen, und nur das blasse gespenstische Mondlicht beleuchtete die Szene. Ihr Glück, dass der Schwarzmagier das Sonnenlicht mied – dass hätte die Sache wesentlich schwieriger gemacht. Er bog um die Ecke, eine große Gestalt, von einem schwarzen Mantel eingehüllt – verflixt der Mantel! Die Tage waren kühler geworden und Zarush hatte, wie die meisten Bewohner der Stadt, seinen dicken Wintermantel aus der Truhe geholt. Doch den dicken Stoff würde der Pfeil nicht durchdringen können. Tarlyns Gedanken rasten während Zarush unter ihr auf der ausgestorbenen Strasse plötzlich stehen blieb und den Kopf in ihre Richtung drehte.

Er kann Deinen Herzschlag hören! Du musst ruhiger werden, viel ruhiger…

Nur mit Mühe gelang es der jungen Frau sich zu beherrschen. Das Böse, das von dem Mann dort unten ausging, kroch langsam wie zäher Sirup durch die Gasse und die Wand des Hauses hinauf.

Er hat dich entdeckt! Er spielt mit Dir…

Zu sehr war Tarlyn selbst eingefleischte Jägerin um nicht zu wissen, wann die Beute in der Falle saß und man sich solche Spielereien erlauben konnte. Aber wenn sie schon sein Opfer werden sollte, so würde sie zumindest versuchen, ihren Auftrag auszuführen. Angespannt wartete sie auf die richtige Gelegenheit. Zarush grinste wölfisch, etwas, dass Tarlyn unter dem Schatten seiner Kapuze nicht ausmachen konnte und hob die Hand – fast als ob er sie grüßen wollte. Diese Gelegenheit ließ die junge Frau nicht ungenutzt verstreichen und jagte den Pfeil in seine Richtung – und ein mürrischer Laut ließ sie vermuten, dass sie seine Hand getroffen hatte. Doch sie hatte keine Gelegenheit mehr weiter darüber nachzudenken, denn der Magier fegte sie mit einem heftigen Luftstoß vom Dach des Hauses herunter, so dass sie sich zweimal in der Luft überschlug, bevor sie heftig an die Stadtmauer knallte. Das knackende Geräusch bestätigte das Brechen von Knochen. Tarlyns Aufschrei erstarb in ihrem Mund als sie eine knochige Hand um ihren schlanken Hals legte. Lady Myriel musste sich geirrt haben – der Magier schien immun gegen das Gift zu sein. Es hätte innerhalb von Sekunden wirken sollen… Ein schwaches Röcheln der Jägerin war das einzige Geräusch, das in der Gasse zu hören war als Zarush fester zudrückte und ihr Blickfeld sich allmählich einengte und dunkle Ränder zeigte.

Im fahlen Licht hinter Zarush blitzte plötzlich Metall auf. Ob Rathjur sie gehört hatte oder ob es eine Ahnung von ihm gewesen war wusste Tarlyn nicht, doch seine Wurfsterne trafen den Schwarzmagier zielsicher in den Rücken. Sein Gesichtsausdruck wurde ungläubig, der Griff lockerte sich etwas, und dann schien auch das Gift endlich seine Wirkung zu tun, denn er ließ die junge Frau ruckartig fallen und griff verzweifelt nach Atem ringend an seine eigene Kehle. Tarlyn rutschte so weit wie möglich nach hinten von ihm weg, bis sie die Mauer in ihrem Rücken spürte. Hustend beobachtete sie den kurzen Todeskampf des Mannes. Ihr rechtes Bein und ihre Schulter schmerzten höllisch, das Schlucken tat weh. Trotzdem verbiss sie sich jeden Jammerlaut, auch als Zarush leblos am Boden lag. Da sie ihrer Stimme nicht traute, deutete sie Rathjur nur das sie den Leichnam über die Mauer schaffen mussten um ihn später im Wald restlos zu verbrennen. Der Dunkelelf übernahm einen diese Arbeit, indem er ein Seil an dem Toten befestigte und ihn mit dessen Hilfe über die Mauer bugsierte. Tarlyn selbst war ihm keine große Hilfe. Sie wartete bis Rathjur fertig war und er sie stützen konnte. Dann verließen sie gemeinsam unauffällig die Stadt, um die Leiche endgültig verschwinden zu lassen…

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Myriel

Re:Der Magierzirkel
« Antwort #3 am: Mi., 24. Sep 2008, 13:17 »

Auch vor dem Turm des Magierzirkels, in der Mitte Nurus, hielt die schwarze Kutsche an. Eine weitere Insassin stieg aus, doch diese hatte ihr Gesicht nicht verhüllt. Lange rotbraune Haare fielen über ihre Schultern auf den dunklen Mantel den sie trug. Sie legte keinen Wert darauf, dass sie jemand begleitete, dass hier war allein ihre Aufgabe. Der grobe Sack in ihrer rechten Hand war ausgebeult und unten dunkler gefärbt – genaueres konnte man in der Dämmerung nicht erkennen. Mit stolz erhobenem Kopf schritt Myriel auf die schwere Eichentür zu. Nicht zum ersten Mal war sie hier, doch dieses Mal war sie gekommen um ihre Ansprüche geltend zu machen. Hatte Zarush wirklich geglaubt das er sie derart hintergehen konnte? Das er einen neuen Zirkel gründen konnte ohne das sie davon erfuhr – und ohne sie dazu einzuladen? Eigentlich war es schade um ihn – er hatte einiges von Magie verstanden – und doch konnte sie es nicht dulden, dass sich jemand anderes an die Spitze der wenigen Schwarzmagier stellte, die es in Aylann gab. Nein, die Kräfte mussten gebündelt werden, wenn sie je zu ihrem Ziel gelangen wollte.

Eine kräftige Handbewegung in Richtung der Tür und ein heftiger Windstoß ließ sie aufschwingen und krachend gegen die Mauer schlagen. Der Lärm hätte Tote wecken können. Myriel betrat den Turm und schritt bis zur Mitte des Pentagramms auf dem Boden. Dort blieb sie stehen – doch sie musste nicht lange warten. Durch den Krach aufgeschreckt betraten die anderen vier Magier des Zirkels den Raum – alle ebenso angespannt wie sie selbst. Myriel wusste, wenn sie es auf einen Kampf anlegten, würde sie es schwer haben – einzeln mochte sie alle von ihnen schlagen können, doch gegen vier gut ausgebildete Schwarzmagier zu kämpfen war etwas völlig anderes. Der Blick der Druidin wanderte von einem zum anderen, sie konnte die unausgesprochene Frage in ihren Augen lesen. Dann griff sie in den Sack und hielt das, was darin war, an den Haaren hoch vor sich. In der Stille konnte man hören, wie ein einzelner Blutstropfen auf dem Boden darunter landete. Dann ließ die Erzmagierin los, und Zarushs Kopf fiel hinunter und kullerte über den Boden. Aus den Augenwinkeln sah sie, wie Jules seine Hände bewegte, um Cassandria ballte sich plötzlich eine enorme Energie, Krraksh'Kodarr warf ein Pulver in die Luft und Gamanos schien jemandem in seinem Zimmer zuzuwinken. Für einen Sekundenbruchteil schloss Myriel die Augen, und als sie sie wieder öffnete leuchteten sie in einem kräftigen Purpur auf. Noch immer sagte keiner ein Wort, doch die Temperatur im Raum fiel rapide ab und die mächtige und bösartige Aura Côrs erfüllte den Raum. Jetzt waren es die Augen des dunklen Gottes, die die Schwarzmagier taxierten, und alle vier brachen ihre angefangenen Zauber ebenso schnell wieder ab, wie sie sie begonnen hatten. Sie wussten nicht genau, womit sie es zu tun hatten, doch sie spürten, das es sich um jemand sehr alten und mächtigen handeln musste, jemanden, der den Körper der Druidin als Gefäß benutzte. Jemanden, der ähnliche Wege beschritt wie sie selbst.

Jules ließ ein leichtes Kopfnicken erkennen – dann deutete er auf die Tür, die geradewegs vor ihnen lag. Der Raum, in dem der Ordensführer, dessen Kopf jetzt unbeachtet in einer Ecke lag, bis vor kurzem noch seinen Studien nachgegangen war. Immer noch hoch erhobenen Hauptes schritt Myriel darauf zu. In der Tür wandte sie sich noch einmal zu den anderen um, nickte ihnen zu und schloss dann die Tür hinter sich. Als sie einen Blick durch das Fenster warf, schlich sich ein zufriedenes bösartiges Lächeln auf ihre Lippen.

Bald Meister, bald wird es soweit sein, und wir werden über diese Stadt herrschen.

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Ausbilder Gnadenlos

Re:Der Magierzirkel
« Antwort #4 am: Do., 02. Okt 2008, 14:07 »

Cornmandl hatte sich eine bequeme Kutsche gegönnt, um unbelästigt und ausgeruht in Nuru anzukommen. Die letzten Schritte zu tätigen war nicht schwer gewesen, der Turm ragte gut sichtbar in die Höhe. Er musste keine dummen Befragungen machen.

Es schien, dass sein Kommen nicht unbemerkbar geblieben war, denn bevor er noch eine Türschelle betätigte oder sich pochend Einlass erbat, öffnete sich die Tür wie von Geisterhand und ohne zu zögern betrat Cornmandl selbstbewusst, wie es seine Art war, den Magierzirkel. Wenn er gedacht hatte, man werde ihm eine Empfangsschau bieten, sah sich getäuscht.  Genau genommen, war er erstmal alleine. Er sah sich um, aber außer 4 Türen und 2 Treppen sah die Halle ziemlich unspektakulär aus. Aber Cornmandl konnte man so nicht täuschen. Er wusste, das gerade die Unscheinbarkeit ein steter Quell der Aufregung sein konnte. Da also niemand da war, es augenscheinlich auch keine Sitzgelegenheit gab, räusperte sich Cornmandl mehrmals hörbar, ließ eine der Taschen, die er bei sich hatte, lauter fallen, als es wäre, wenn man sie nur sachte ablegen würde. Cornmandl schnaubte auch noch durch seine Nase, wie ein aufgeregtes Pferd, das sich kurz vor dem Start befindet. Lange würde er nicht zuwarten, auch wenn er dann nicht wüsste wohin er gehen sollte. Ein zurück zur Akademie war völlig ausgeschlossen. Aber ein Magier mit seinen Fähigkeiten würde überall Aufnahme finden.
« Letzte Änderung: Do., 02. Okt 2008, 14:10 von Suffix »
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Myriel

Re:Der Magierzirkel
« Antwort #5 am: Do., 02. Okt 2008, 19:17 »

Cornmandl brauchte nicht lange zu warten, denn Myriel kam ihm entgegen kurz nachdem er seine Tasche lautstark hatte fallen lassen. Sie begrüßte ihn mit einem kühlen Lächeln, und ganz so, als ob sie die Zeit seiner Ankunft vorraus geahnt hatte.

Willkommen im Schwarzmagierzirkel von Nuru. In diesen Mauern dürft ihr allen magischen Experimenten frönen, die ihr durchführen wollt, kein Wort davon wird nach außen dringen. Der Statthalter der Stadt Thorgrim Blutaxt duldet den Zirkel ebenso wie es seine Vorgänger taten - ich vermute stark das sie Angst haben unseren Zorn auf sich zu ziehen. Wie dem auch sei, wichtig ist ohnehin nur, dass uns niemand belästigt, und dafür ist gesorgt.

Die Druidin macte eine ausschweifende Handbewegung in Richtung Treppe und fuhr fort:

Doch lasst mich Euch das Zimmer zeigen, dass wir Euch zugedacht haben. Es verfügt nur über die grundlegenden Dinge, die man braucht, wir dachten ihr würdet es Euch gern selbst so herrichten, wie ihr es wünscht.

Myriel führte Cornmandl die Treppe hinauf und öffnete eine Tür zu einem der Räume. Er war recht geräumig, wenn auch relativ spartanisch ausgestattet. In ihm gab es nur ein Bett, einen Tisch auf dem ein dreiarmiger Kerzenhalter stand, einen Stuhl, ein Regal, in dem Pergament, Tinte, Federn und diverse Pulver und Tinkturen standen, die man zum herstellen von Tränken brauchte, und ein Kamin, in dem ein kleines Feuer loderte und in dem man einen Kessel aufhängen konnte.

Wenn Euch etwas fehlt lasst es mich wissen. Achso, wie wünscht ihr angesprochen zu werden? Legt ihr auf den Titel Ausbilder wert?

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Ausbilder Gnadenlos

Re:Der Magierzirkel
« Antwort #6 am: Mo., 06. Okt 2008, 11:36 »

Er hatte noch kaum seine Tasche losgelassen und sie lautstark den Boden erreicht hatte, erschien auch bereits die Magiern in der Halle und musste wohl überrascht vernehmen was der ‚nette’ Herr so von sich gab: „Ihr habt Euch viel Zeit gelassen, ich bin es nicht gewohnt zu warten, ich war bereits drauf und dran wieder zu gehen.“, antwortete er eisig ohne das kühle Lächeln Myriels zu erwidern.

Dann folgte er stumm der Magierin, hörte sich ihre Worte an, sah sich in dem Raum um, fuhr sich über die buschigen Augenbrauen und meinte dann: „Schiefertafel, Kreide. Und einen Eimer mit Rotbacken-Kröten. Ich hoffe, Ihr habt welche in ausreichend Zahl. Und Stierblut.

Auf ihr Frage wie er denn angeredet werden möchte, hätte er am liebsten Gar nicht geantwortet, meinte dann aber doch und stellte gleichzeitig klar: „Cornmandl genügt, aber ich verbiete mir eine tiergerechte Verniedlichungsform in meiner Gegenwart.“

Dann überlegte er kurz bevor er weiter ausführte: „Da ich meine – nein, ich stelle klar – ein Frau zurücklassen musste - werde ich ab und an Damenbesuch empfangen, da ich nicht annehme, dass Ihr…, nein, schade oder ist wahrscheinlich auch besser so, das solltet Ihr also wissen. Damit ist das mal klar.
Als Gegenleistung, meiner freien Ausübung der Forschung, stelle ich meine Kenntnisse zur Verfügung und weihe Euch dafür im Gegenzug – so weit Ihr es begreifen könnt natürlich nur  – in den neuersten Stand der dunklen Mächte ein. Und wenn es gewünscht wird, kann  ich versuchen Euch zu unterrichten, wenn ich auch wenig Sinn darin sehe und ich es für komplette Zeitverschwendung halte. Um Euch schon mal einen Vorgeschmack auf das kommende zu geben, sage ich nur – Dämonen. Ich experimentiere mit der Erschaffung von Dämonen - großen, mächtigen, alles zerstörenden Dämonen. Keine Spielzeugdämonen, sondern solche, die ganze Städte verdampfen, Heere vernichten, Helden das Fürchten lehren...
“ in diesem Moment konnte man doch einen Enthusiasmus aus Cornmandls stimme hören und sein Blick war ganz und gar nicht mehr teilnahmslos.
« Letzte Änderung: Mo., 06. Okt 2008, 12:04 von Suffix »
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Myriel

Re:Der Magierzirkel
« Antwort #7 am: Fr., 10. Okt 2008, 11:58 »

Myriels Lächeln wurde bei den harschen Worten Cornmandls eine Spur amüsiert. Sie reagierte weder auf seinen Vorwurf sie hätte ihn warten lassen, noch auf die Anspielung des Damenbesuches. Lediglich auf seine Wünsche bezüglich der Einrichtung antwortete sie ihm:

Ihr sollt bekommen was ihr braucht. Es sind stets ein oder zwei Botenjungen im Haus – welche von der Art, die einen großen Bogen um sämtliche Stadtwachen machen, weil sie schon das ein oder andere auf dem Kerbholz haben. Ich werde Eure Wünsche ausrichten. Was den Unterricht angeht, so werden sich die Wissenssuchenden an Euch wenden, aber ich vermute das so etwas nur selten vorkommen wird. Schwarze Magie ist in diesem Land verpönt – Narren sind sie alle miteinander, die nicht wissen welche Macht in ihr liegt.

Ihr nun äußerst spöttischer Tonfall sprach Bände.

Nun denn, Ich wünsche Euch bei Euren Forschungen viel Erfolg – falls Ihr jemals den Austausch mit anderen Magiern suchen solltet, so seid Euch gewiss, dass ihr die stärksten dieses Landes in diesem Zirkel antreffen werdet.

Seine vermutlich folgende bissige Bemerkung schlichtweg ignorierend, verließ Myriel den Raum. Mochte der Mann auch noch so gut in seinem Fach sein, auf der Nase würde er Ihr trotzdem nicht herumtanzen. Dämonen wollte er also erschaffen – eine interessante Idee, die – falls sie jemals funktionieren sollte – durchaus nützlich und ihren Plänen dienlich sein konnte. Einige von Côrs Dienern waren von den Drachenrittern vernichtet worden und neue Unbekannte ins Spiel zu bringen, konnte nur von Vorteil für sie sein. Nun – sie würden sehen, was die Zeit brachte…

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Tolan

Re:Der Magierzirkel
« Antwort #8 am: Di., 17. Mär 2009, 12:53 »

Tolan hatte sich, von Gerüchten geleitet, nach Nuru begeben, da man ihn hier wahrscheinlich würde ausbilden können. Im Orden der Weisen hatte sich dafür niemand finden können,- die Erzmagier waren ohnehin alle zu beschäftigt - und so blieb ihm keine Wahl.

Zögernd klopfte er an der Tür zum Magierturm an, in dessen Inneren der geheimnisvolle Magierzirkel arbeiten sollte. Hier würde man ihm den Luftstoß näher bringen können - so hoffte er.

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Ausbilder Gnadenlos

Re:Der Magierzirkel
« Antwort #9 am: Di., 17. Mär 2009, 13:22 »

Gerade durchmaß Cornmandl die Halle des Magierzirkels, da klopfte es – zögerlich, wie es schien - am Tor. Cornmandl, der nicht nur heute eine miese Grundstimmung hatte, er hatte die eigentlich seit der Ankunft hier und alle gingen ihm so weit das möglich war aus dem Weg. Auf allzu viel Kontakt legte aber auch Cornmandl keinen wert. Was er aber eifrig betrieb waren Studien und Weiterbildung und da hatte er es schon ziemlich weit gebracht für sein Alter. Nicht nur in seinem Spezielgebiet der dunklen Magie, nebenbei widmete er sich auch den ganz banalen Zauberschulen und deren Sprüche. Zumindest hier fand er es angebracht über den eigen Tellerand zu blicken.

Er wollte schon weitergehen, entschloss sich aber dem Anklopfer gleich mal eine Lektion zu erteieln. Er riss die Tür auf, sah kurz den großen Druiden-Magier an, notierte 3 Tage Bart und mittellange, dunkle Haare. Ohne dass der Druide auch nur sein Anliegen vorgetragen konnte brüllte ihn Cornmandl an: „HAT MAN IHM NICHT GESAGT, DASS BETTELN UND HAUSIEREN HIER STRIKT UNTERSAGT IST, WENN ER NICHT GERÖSTET WERDEN WILL, ENTFERNE ER SICH GERÄUSCHLOS UND HALTE ER SICH IN ZUKUNFT DARAN uND SAGE ER DAS AUCH ALLEN ANDEREN BETSCHWESTERN!“ nur kurz war eine kleine Flamme in Cornmandls Hand zu sehen. Dann knallte er dem Druiden die Tür vor der Nase wieder zu. Die Sache war für Cornmandl erledigt. Er war auf dem Weg in sein Zimmer, den unliebsamen Vorfall hatte er schon wieder abgehakt.

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Tolan

Re:Der Magierzirkel
« Antwort #10 am: Di., 17. Mär 2009, 14:21 »

Die Tür wurde wie im Sturm aufgerissen und kaum hatte Tolan die Gestalt im Türrahmen ausgemacht, begann diese ihn sogleich anzubrüllen, dass der Kasernenton dagegen lasch wirkte wie drei Tage alte Suppe ... Ehe er etwas erwidern konnte, flog die Tür zu und es regte sich nichts mehr.
Zuerst war Tolan so verblüfft darüber, dass er für einen Moment gar nichts machen konnte. Dann jedoch züngelte eine leckende Flamme der Wut in ihm hoch und er schlug mit der Faust dreimal fest gegen die Tür.

"Kommt wieder raus! Ich bin kein Bettler, sondern Magier!" 

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Ausbilder Gnadenlos

Re:Der Magierzirkel
« Antwort #11 am: Di., 17. Mär 2009, 15:29 »

Im Begriffe die Tür hinter sich zuziehen, erreichten ihn die Worte „…sondern Magier“ Cornmandl zuckte mit der Schulter. Was kümmerte ihn ein Magier, der übrigens eine ziemliche lächerliche Figur seiner Meinung  nach machte? Auch Magier konnten Schmarotzer sein…die Sache ging ihn nichts mehr an.

Leider dachte ein andere Magier nicht so und öffnete die Tür für den Besucher, der sich als Magier ausgab. Nach kurzer Zwisprache, deren Inhalt Cornmandl nicht mitbekam, drehte sich der Magier um und rief in Cornmandls Richtung: „Glaubt es oder glaubt es nicht, aber da ist tatsächlich so ein Lebensmüder, der um eine …ach das soll er Euch dann gefälligst selbst sagen.“ Der Magier begann glucksend zu lachen, es schien ihn sehr zu amüsieren. Jetzt stockte Cornmandl, was wenn dieser Mann eine Ausbildung wollte ? Es gab nur eine Regel, außer dass man sich nicht gegenseitig umbringen durfte, nämlich die, dass Anfragen zur Ausbildung ausnahmslos erfüllt werden müssen. Da gegen diese Regel noch niemals jemand verstoßen hatte, war auch unbekannt, welche Konsequenz dabei drohten, wenn sich dagegen wer auflehnt. Angst konnte man es nicht nennen, aber eine Verbannung von hier, das wollte er nicht riskieren, dazu waren die Bedingungen für einen wie ihn viel zu ideal.

Und so knurrte er in Richtung des Tores: „Kann reinkommen, aber ein soll ihm klar sein, wenn er  was Falsches sagt, geht er ohne seine [zensiert] heim“ zog die Tür, die er immer noch in der Hand hielt zu und begab sich zu den Platz, wo sich der angebliche Magier aufpflanzte. „Sprecht, aber sprecht gerafft und bringt Euer Anliegen vor, dann wird sich zeigen, ob ich Euer Anliegen zu behandeln gedenke oder Euch davonjage wie einen räudigen Koyoten“ und er liess in Mimik und Gestik keinen Zweifel, dass er genauso zu handeln pflegte, wie er sprach.
« Letzte Änderung: Di., 17. Mär 2009, 15:30 von Suffix »
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Tolan

Re:Der Magierzirkel
« Antwort #12 am: Di., 17. Mär 2009, 16:18 »

Diese Menschen hier waren impulsiv ... töricht traf es wohl auch. Tolan jedenfalls bekam davon nicht gerade bessere Laune.

"Verzeiht, aber ich hatte angenommen, hier eine Ausbildung zu erhalten. Jedenfalls komme ich aus Nighton vom Orden der Weisen und da man dort keine Zeit hat, mir weiterzuhelfen, muss ich hier meine Fertigkeiten verbessern."

Dann erinnerte er sich, dass der fremde Kerl - der wohl sein Ausbilder sein würde - um gerafftes Auftreten gebeten hatte.

"... Ausbildung Luftstoß - die Anfänge mit der Schule der Luftmagie sind mir vertraut."

Und so stellte er sich aufgerichtet hin und erwartete die sicherlich ablehnende Haltung dieses Cholerikers ...

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Ausbilder Gnadenlos

Re:Der Magierzirkel
« Antwort #13 am: Mi., 18. Mär 2009, 13:42 »

Also doch, das Stichwort war geworfen, er würde wohl nicht herumkommen, diesem ‚Magier’ Unterricht zu erteilen. Ein vor allem öffentlich nicht ganz gebräuchlicher Fäkal-Ausruf von Cornmandl war deutlich vernehmbar.

Von diesem Weicheier-Orden der Weisen kam er also und behauptete die Anfänge zu beherrschen, na dann wollte er mal diese Beherrschung ein wenig testen.

So, so vertraut. Also. Zuerst würde ich mal gerne wissen mit wem ich es zu tun habe mit der Nummer 167-176 oder wie?“ schnauzte er den Eleven an. [Anm.: Wer kennt diese Nummer? ]

Eine Antwort wartete er nicht ab, sondern stellte ihm gleich eine Aufgabe: [/i]Mit Kerzlein ausblasen, Flaschen drehen oder sonstigen Kindergeburtstagsattraktionen halten ich mich erst mal gar nicht auf. Denke groß – handele groß.  Was ich mir vorstelle, ist eine Windboe, die mich umwirft.[/i]“ und er warf sich gleich in Pose „Na, worauf wartet der Groß-Magier noch?
Und Cornmandl schien sich nicht besonders zu ängstigen. Kein Wunder, hatte er doch soeben seinen Schutzschildzauber aktiviert, der es Tolan unmöglich machen würde, ihn zu attackieren, doch konnte der das ahnen? Und was konnte ihn abhalten es dennoch zu probieren? Cornmandl war gespannt.

Cornmandl aktiviert Schutzschild auf Meister, würfelte 4 gelungen.

Tolan, normale Bedingungen: bei 1- 3 gelingt

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Tolan

Re:Der Magierzirkel
« Antwort #14 am: Mi., 18. Mär 2009, 14:44 »

Tolan war nun gefordert. Und das war wahrscheinlich auch die sinnvollste Art der Übung: Praxis. Bei dem anderen Magier nahm er jedoch deutlich einige Spannungen wahr - wahrscheinlich hatte auch er einen Zauber vorbereitet ... Tolan konzentrierte sich also, ballte die Faust und stieß sie in die Richtung seines ... Lehrers. Als er den Arm voll ausgestreckt hatte, öffnete er die geballte Hand und entließ somit die gebündelte Luftmagie.
Er hatte den Zauber nicht besonders stark gewebt, zum einen, um seine Kräfte zu schonen; zum anderen, um seinen neuen Mentor nicht zu verletzten - oder sich selbst.

Der Druide spürte, dass sein Zauber nicht so wirkte, wie es eigentlich geplant war. Da war ein Schutzschild im Weg! Und ein starker noch dazu, so kunstvoll, dass er ihn kaum bemerkt hatte. Und er würde ihn ganz sicherlich nicht so rasch überwinden können ...

"Heda! Ihr seid ein listiger Gesell nach meinem Geschmack, Magister magicus!" 



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