Spiel | Homepage | Regeln | Einloggen | Registrieren

News:

Willkommen, Gast. Bitte Einloggen oder Registrieren.

Legends of Aylann  |  Legends of Aylann - Das Spiel  |  Das Land Dragonia  |  [Gilde] Der Orden des Seins  |  Antworten
Antworten
Name:
E-Mail:
Betreff:
Symbol:
Profil:
UBBC-Tags hinzufügen: Fett Kursiv Unterstrichen Durchgestrichen Vorformatierter Text Blockzitat Blocksatz Linksbündig Zentriert Rechtsbündig Horizontale Linie Schriftgrösse Würfeln
Hyperlink einfügen Bild einfügen Tabelle einfügen Tabellen-Spalte einfügen Tabellen-Zeile einfügen Schreibmaschine Code einfügen Zitat einfügen Liste einfügen Nummerierte Liste einfügen Alphabetische Liste einfügen Schriftart Spoiler

Text:

Smilies:

Smiley

Wink

Cheesy

Grin

Angry

Sad

Shocked

Cool

Huh

Roll Eyes

Tongue

embarassed

lips sealed

undecided

kiss

cry

16 von 58 (Mehr...)
Zurück zum Beitrag
Keine Smilies (für Code oder Ähnliches)

Spam-Schutz
Zufälliger Bestätigungscode
Wenn Du keine Buchstaben siehst oder die Bilder nicht geladen werden, kontaktiere bitte einen Administrator.
Bestätigungscode eingeben
Um Programme von Massenregistrierungen abzuhalten, musst Du hier bitte den 6stelligen Code eintippen, den Du oben siehst. Bitte unterscheide zwischen Groß- und Kleinschreibung!


Shortcuts (nur IE6 und NS6): ´alt+s´, um Beitrag zu senden oder ´alt+p´ für die Vorschau


Diskussionsthema-Zusammenfassung
Autor: Chiamara Datum/Zeit: Do., 28. Nov 2019, 10:06
Nach und nach kamen auch die anderen in die Küche. Chiamara griff sich eine Schüssel, füllte diesen beherzt mit dem Eintopf und setzte sich mit der Speise und einem Löffel an den Tisch.
Bevor sie jedoch begann zu Essen wartete sie auf die anderen.

Asarra war recht still, als sie die Küche betrat. Die gebürtige Ostländerin wusste nicht, ob es an dem Austausch mit Serafina lag. Jedoch hatte sie das Gefühl hier etwas die Stimmung aufzulockern und bemühte sich um ein unverfängliches Thema.

"Asarra, kennt Ihr die junge Dame eigentlich schon? Das ist Yolmena di Asturien. Die Tochter von Christian und Neome. Ich bin mir nicht sicher, was sie hier treibt, aber ich kenne sie aus einem Abenteuer in einer anderen Ebene, wo die Zeit anders läuft. Offenbar hat ihr die Zeit übel mitgespielt."

Die Worte der Kriegerin wurden immer leiser, da sie nicht unbedingt über andere reden wollte. Aber ihre Gildenschwester sollte wissen, was sie erwarten würde.
"Ihr Körper ist zwar das eines Mädchens, aber ihre Gedanken sind oftmals noch die eines verspielten Kindes. Eben genauso alt wie sie war bevor sie in diesen Zeitsprung kam. oder wie man das auch nennen mag."

Mit diesem Zeitthema hatte sie ja schon bei ihrer Rückkehr nach Dragonia so ihre Probleme gehabt.
Autor: Asarra Datum/Zeit: Mo., 25. Nov 2019, 17:09
Offensichtlich kannte man das Mädel, welches sich nun von Chiamara auffangen liess. Asarra war sich relativ sicher, das Blondchen noch nie gesehen zu haben, doch irgendetwas an der Kleinen kam ihr seltsam vertraut vor. Aber da sie nicht darauf kam, was es sein könnte, wischte sie den Gedanken bei Seite und begrüsste den Gildenbruder. "Andere Temperaturen als bei unserem letzten Treffen, wobei ich nicht weiss, was ich besser finde", grinste die Amazone und folgte dann der ehemaligen Hauptfrau ins Ordensgebäude. Da die Blonde offenbar bekannt war und sich sowohl Chiamara als auch Merdarion bereits um sie gekümmert hatten, sah Asarra sie nicht als ihre Verantwortung an.

Schnell waren genügend Schüsseln und Löffel, für diejenigen die sie denn gebrauchen wollten, organisiert. Auch wenn Asarra es nicht so deutlich machte wie ihre Gildenschwester, war sie doch auch froh um die warme Mahlzeit und den Schutz vor der Witterung.
Autor: Chiamara Datum/Zeit: Fr., 22. Nov 2019, 12:48
Geschickt fing Chiamara den herunterfallenden Körper auf.
Ihr Gildenbruder trat an ihre Seite und half dem Mädchen von ihren Armen, wobei er Yolmena etwas zuraunte.

Die ehemalige Soldatin schaute das Mädchen immer noch ernst an. Wie kam sie hierher und warum? Der Orden hatte ja immer mal wieder Gäste, aber irgendwie hatte sie das unbestimmte Gefühl, dass das bei Neomes Tochter anders war.

Doch darunter brauchte Merdarion nicht zu leiden. Daher erwiderte Chiamara seine Begrüßung freundlich.
"Schön Dich zu sehen."

Nachdem er auch die anderen Gildenmitglieder und Serafinas Begleitung begrüßt hatte lud der Minenbesitzer zu einem Essen sein.

"Merdarion, Du rettest mein Leben. Ich brauche dringend etwas Warmes. Das Wetter ist ja fürchterlich."
Chiamara betrat die Küche und schaute neugierig in die Töpfe.
"Eintopf. Mmmh, lecker."

Damit war sie erst einmal beschäftigt und brauchte sich nicht mit der nahenden Zeremonie beschäftigen. So langsam stieg ihre Nervösität.
Autor: Merdarion Ni Hawk Datum/Zeit: Do., 21. Nov 2019, 23:11
Ganz offensichtlich war er nicht der einzige der Yolema bereits kennen gelernt hatte. Das das junge Ding ausgerechnet an dem Baum hängend den Welpen süß fand... Merdarion verdrehte die Augen.

Zum Glück stand Chiamara bereit um die junge Frau aufzufangen und sogleich half er ihr auf den Boden.

"Du hast mir nachher einiges zu erzählen." brummte er ihr zu ehe er endlich die Zeit fand sich den anderen Mitgliedern der Gilde zuzuwenden. Den kleinen und großen Fellknäul kurz aussen vor lassend reichte er zuerst Chiamara den Arm zum Gruß, sie stand als nächstes. Dann schritt er zu Asarra weiter, seit ihrer Reise in den Dschungel hatten sie sich kaum gesehen. "Schön das du kommen konntest." Auch ihr hielt er den Arm zum Gruße hin. Dann endlich drehte sich Merderion zu Aponi'kasa, sein Gesicht spiegelte für einen Moment Freude und Traurigkeit zugleich.

Langsam kam er weiter auf sie zu und legte dann eher untypisch für ihn die Arme kurz um sie herum. "Dein Verlust tut mir leid. Willkommen daheim."  Erst danach ging er in die Knie und besah sich das Jungtier. "Und du bist?"

Nachdem er mit der Begrüßung fertig war lächelte der Minenbesitzer kurz. "Drinnen wartet eine warme Mahlzeit, ich würde sagen stärkt euch erst einmal dann sehen wir weiter." Sein Blick blieb kurz an Yolema hängen und er machte eine Kopfbewegung um sie zu sich zu rufen.

"Du bist zu einem ungünstigen Zeitpunkt aufgetaucht... oder günstig, das werden wir noch sehen. Was bringt dich ausgerechnet jetzt hierher?"
Autor: Neome Datum/Zeit: Do., 21. Nov 2019, 18:04
Merdarion hatte Besuch. Ein sprechendes Hündchen.

"Oh, ist der süß. Woher-?" 

Yolmena, verkehrt herum hängend, verschluckte sich als dem kleinen ein großer Wolf folgte. Das hellhaarige Mädchen hustete und zog sich zurück auf den Ast. Es wurden immer mehr Personen: Eine groß gewachsene Frau mit halb rasiertem Kopf. Und Chiamara.

"Chiamara? Wie-?" Der strenge Ton ließ Yolmena verstummen. "Fallen lassen", entschloss sie sich tapfer.

Sie hätte gern gefragt, ob die blutenden Schürwunden den aufrecht gehenden Wolf, vermutlich ein Werwesen  - Dada hatte ihr von solchen Geschöpfen  erzählt - ob der Lykantroph auf den Geruch von Blut blutrünstig wurde. Dies unterlassend, solange der Wolf zuhörte, rutschte Yolmena wieder tiefer, ließ den Ast mit den Händen los bis sie nur noch mit den Knien hing, streckte sich und sackte mit dem Rücken halb zusammengekugelt Chiamara entgegen.
Autor: Chiamara Datum/Zeit: Di., 19. Nov 2019, 15:23
Ein heller Schrei aus dem Baum in dem Innenhof versetzte alle in eine gewisse Anspannung. Waheela rückte etwas näher an sie heran. Und noch dahinter knurrte wiederholt Serafina. Beschwichtigend erhob Chiamara die Hände um zu zeigen, dass sie nichts gemacht hatte.
Plötzlich kam Merdarion aus der Küche geeilt, der besorgt nachfragte, ob alles in Ordnung sei. Und danach löste sich auch die Anspannung bei dem jungen Lykaner an ihrer Seite, der neugierig in den Baum blickte, in der die Stimme eines Mädchens zu vernehmen war.

Die Kriegerin wusste schon, wer sich dort oben befand. Sie kannte die junge Dame schon seit dem letzten Abenteuer. Aber dass sie sich hier befand war etwas befremdlich. Hatte die gebürtige Ostländerin nirgends ihre Ruhe? Wurde der Orden jetzt so eine Art Kindersammelstation? Dann müsste sie den Orden wohl oder übel verlassen statt sich hier einem Ritual zu unterziehen. Besinnung hörte und fühlte sich anders an.

Sie schritt energischen Schrittes auf den Baum zu.
“Yolmena, was soll der Unsinn?“ fragte sie streng. Die Zeiten, an denen die blonde Frau das Gör wie ein rohes Ei behandelte waren jetzt endgültig vorbei.
“Brauchst Du Hilfe, oder kannst du dich einfach fallen lassen. Ich fange dich auf.“
Sie stellte sich entsprechend unter den Baum. Dieses Fliegengewicht würde sie sicher ohne Probleme auffangen können.
Autor: Asarra Datum/Zeit: Mo., 18. Nov 2019, 21:11
Die Wölfin hatte sich definitiv verändert. Als sie Ponika damals kennenlernte, hätte sie wohl nur im Schlaf so wenig gesagt. Doch Zeiten änderten sich, und so taten es Leute.
Die Geste der Werwölfin veranlasste die Amazone, sich die Linke zur Faust geballt ebenfalls auf die Brust zu legen. Die beiden Gesten mochten aus völlig anderen Ecken der Welt, anderen Kulturen, anderen Rassen stammen - doch die Aussage war universell. Asarra lächelte.

Sie waren erst wenige Schritte gegangen, ihre Füsse hinterliessen bereits eine feine Spur im Schnee, da veränderte sich Serafinas Haltung plötzlich. Asarras Hände schnellten zu ihren Waffen, noch bevor das Grollen der Werwölfin gänzlich ihre Brust verliess. Sie folgte der Gildenschwester in den Innenhof, erfasste kurz die Situation. Chiamara, der Welpe und Merdarion. Und? Da war doch tatsächlich jemand im Baum.

Die Amazone stand neben ihrer pelzigen Schwester und spähte in den Baum. Ein junges, blondes Ding hing im Geäst. Obwohl sie deutlich entspannter war, nahm die Kriegerin ihre Hände noch nicht vom Griff ihrer Waffen. Das Mädel schien zwar harmlos, aber woher sie kam konnte sich Asarra nicht erklären. Und vielleicht kamen da ja noch mehr.
Autor: Silvana Datum/Zeit: So., 17. Nov 2019, 13:36
Die ungewöhnliche Ankunft einer weiteren Person entspannte die Situation. Waheela drückte sich erst ängstlich gegen Chiamara, als ein weiterer Mann an ihnen vorbei stürmte, bis sie die helle Stimme eines Mädchens vernahm. Vorsichtig kroch der Welpe auf dem Bauch näher, bis er direkt unter dem Geäst hockte. Die kleine Schnauze witternd angehoben äugte Waheel nach oben.

"Hallo?", bellte das Fellknäuel neugierig. "Was machst du da oben?"

Das Grollen verstummte. Serafina klappte die gebleckten Kiefer laut aufeinander. Waheelas anfängliche Furcht schrieb die Lykana dem lauten Krachen zu. Die Ohren steil aufgerichtet, tappte sie um eine Ecke, überquerte den Innenhof ohne Rion zu bemerken und blieb neben Merdarion und Waheela stehen, die beide ihren Blick nach oben richeten. Serafinas bernsteinfarbene Augen folgten den Blicken. Im Geäst hing kopfüber ein menschliches Wesen.

"Latala zum Gruße, Bruder. Gehört sie zu uns? Soll ich sie herunter holen oder hast du sie lieber dort oben?"

Autor: Neome Datum/Zeit: Sa., 16. Nov 2019, 13:58
Yolmena rutschte einen Ast tiefer, klammerte sich an diesem fest, und ließ den Kopf hängen. Um sich fallen zu lassen war es zu hoch. Sie hing in Höhe der ersten Etage und blickte auf das Geländer, von dem aus sie bei ihrem ersten Besuch den Baum bewundert hatte. Jetzt wusste sie auch wo sie sich befand.

"Merdarion? Bist du das? Hilfst du mir vom Baum herunter, bitte? Vorsichtig, ich glaube, ich habe mir weh getan."

Das helle Haar pendelte nach unten, da das Mädchen den Kopf drehte bis sie die dunkle Gesichtshälfte erkannte. Von hier oben sah die Zeichnung aus wie ein Vogel. Das war ihr beim letzten Mal nicht aufgefallen.

"Kannst du von einem Baum herunter auch richtig fallen? Ich will es aber nicht versuchen, es genügt es mir zu erklären, falls ich wieder einmal durch ein Portal falle. Worauf ich aber gerne verzichte. Ich war übrigens zuhause, Dada hat sich sehr gefreut ich wiederzusehen."
Autor: Merdarion Ni Hawk Datum/Zeit: Sa., 16. Nov 2019, 12:25
Draußen waren Stimmen und Schritte zu hören. Ein Lächeln schlich sich auf Merdarions Lippen, sie waren angekommen. Ein letztes Mal rührte er den Eintopf um, damit dieser nicht anbrannte und trat dann durch die Türe der Küche in den Durchgang. Links von ihm kamen gerade Asarra und Ponika an, rechts stand Chiamara und ein... war das ein junger Lykaner? Aber das bedeutete ja. Mit überraschtem Blick und bereits einer Frage auf den Lippen schaute er wieder in Richtung Ponikas als ein lauter seltsam vertrauter Schrei ihn herumfahren ließ.

Es krachte mittig im Innenhof, als wäre etwas in den Baum gefallen. Schnell rante er in den Innenhof, die Begrüßung würde warten müssen und in der Tat hing da eine junge Frau im Baum.

"Yolema? Alles in Ordnung?"

Mit hochgezogener Augenbraue schaute er hinauf. Der Minenbesitzer hatte das junge Ding nicht für voll genommen als sie meinte vom Himmel gefallen zu sein. Diese Landung hingegen warf ein ganz anderes Licht auf ihre Erzählung.

Legends of Aylann | Powered by TIBBS 1.35 PE (Personal Edition) (Origin: YaBB SE)
Hosted by www.legends-of-aylann.de - All Rights Reserved.
Take a look at our imprint and data protection policy for further details and credits.

Die Administration distanziert sich ausdrücklich von den hier geäußerten Meinungen. Die Textbeiträge geben nicht die Meinung der Administration wieder. Kontakt: webmaster@legends-of-aylann.de