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Diskussionsthema-Zusammenfassung
Autor: Rorokpal Datum/Zeit: Fr., 08. Nov 2019, 18:39
"Das macht ... äh, einen Moment. Dies, und das zusammen. Dann noch ... aha, macht 480 Goldmünzen, bitte sehr."
Ein halbes Vermögen!, dachte Jack bei sich. Davon könnte er mindestens drei Monate leben, und zwar nicht mal schlecht. Ganz schöne Wucherpreise, die Fräulein Ion so festgelegt hatte. Aber vielleicht verstand sie sich einfach auch besser aufs Geschäftemachen, weshalb sie die Besitzerin war und nicht er.

"Das werde ich, versprochen!" rief Jack der Bardin nach, als sie ihn bat, Rorokpal zu grüßen. Danach kehrte wieder Ruhe ein, so dass  beginnen konnte, das Herbstlaub vor der Gärtnerei zusammenzufegen.

+480 GM Gärtnerei
-80 Kräuter
Autor: Silvana Datum/Zeit: Fr., 08. Nov 2019, 07:27
"Habt vielen Dank, Jack. Das Körbchen wird Olivier zurückbringen wenn er den Hopfen nachher abholt. Die Kräuter für die Küche nehme ich direkt mit. Damit wäre ich rundherum zufrieden."

Cailín nahm den Weidenkorb und hängte den Henkel über den angewinkelten Unterarm. "Wieviel bekommt Ihr für alles zusammen?"

Die Bardin reichte Jack die Goldmünzen hin, neigte zum Abschied den Kopf und machte sich auf zu gehen.

"Grüßt mir Rorokpal recht schön. Sagt Ihr, ich bin ein wenig in Eile, sie möge bitte nicht böse sein. Einen wunderschönen Tag wünsche ich Euch."

Ein kurzes Winken und schon war die Schwarzhaarige davon gesprungen.
Autor: Rorokpal Datum/Zeit: Do., 07. Nov 2019, 23:37
Elvedina


Jack ergriff zögerlich die ihm dargebotene Hand der Elfe. Das hatte zwei Gründe. Erstens hatte ihm die Mutter stets eingebläut, das fremde Kuturen andere Bräuche mit sich brachten, und doch erschien ihm das Händeschütteln als eindeutige Handlungsweise seiner eigenen Kultur. Oder hätte er etwas anderes mit der Hand tun sollen, was nur Elfen wussten? Sie küssen zum Beispiel?
Und zweitens waren seine etwas rauen, von der Gartenarbeit schwieligen Hände sicherlich wenig schmeichelhaft, um eine zarte Frau zu berühren. Alles in allem führte es dazu, dass er der Waldelfe die Hand zwar gab, aber nahezu keinen Druck aufwendete. Da sie weiterhin freudig lächelte, entspannte er sich wieder und strahlte zurück.

"Es war mir ein ganz besonderes Vergnügen. Ich danke vielmals für Euren Besuch."
Er zog die Hand langsam wieder zurück und verräumte die Goldmünzen, welche die Elfe auf den Tresen gelegt hatte. Jack nahm es nicht einmal auf sich, den Betrag zu überprüfen. Sie hatte das Gold so zielsicher und bestimmt hingelegt, dass er einfach annahm es wäre der eben genannte Betrag. Anschließend eilte er bis zur Eingangstür und öffnete diese, damit die Kundin bequem hinausgehen könne.

"Auf Wiedersehen, werte Dame. Bis zum nächsten Mal." verabschiedete er sich.

Autor: Rorokpal Datum/Zeit: Do., 07. Nov 2019, 18:42
"Hmm, ja, es ist noch einen Hauch zu früh, nehme ich an."
Ein Fachgespräch, das war doch mal etwas, wo Jack glänzen konnte.
"Die Zwiebeln und Saat der Frühlingsblüher sollten eingepflanzt werden, sobald die warme Zeit vorrüber ist. Was eigentlich bereits der Fall ist. Allerdings scheint dieses Jahr der Winter lange auf sich warten zu lassen, das habe ich im Gefühl. Also eilt es auch nicht mit der Saat."

Es wäre natürlich peinlich, wenn nun in wenigen Tagen der erste Frost käme. Aber Jack interpretierte das Ziehen in seinem Rücken eindeutig als Zeichen für einen spät einsetzenden Winter. Das hatte bestimmt nichts mit den zwölf Zentnern Kartfoffeln zu tun, die er zuletzt geschleppt hatte.

Dann machte er sich auf, die Bestellung zusammenzutragen und erzählte derweil dies und das, ebenso wie Cailín ihre Ideen zur Gartengestaltung preis gab. Jack hörte genau zu, denn schließlich war er es vermutlich auch, der dann die Arbeiten ausführte.

"Gewiss, ja. Guteer Einfall. Was? Hmm, lieber anders herum. Wo ist denn Schierling hier? Ach, da. Gut. Ist gar nicht mehr so viel wie ich dachte. Stocktomaten? Oh, da habe ich mich wohl verhört."

Dann hatte er alle bestellten Pflanzen und Kräuter zusammen und in einen Weidenkorb gelegt.
"So, das war alles von der Liste. Ein beachtlicher Vorrat und sehr gefährlich. Passt gut auf ihn auf! Habt Ihr noch einen Wunsch?"

Autor: Silvana Datum/Zeit: Do., 07. Nov 2019, 13:25
Cailín lachte auf, als Jack das Abwehrzeichen machte. "Keine Sorge, ich bin vollständig von dem Dämon befreit. Dafür haben Sir Christian und die Heilerinnen aus Drachenauge und Nuru gesorgt. Es geht mir wieder gut, danke der Nachfrage, lieber Jack."

Da sich der Gärtner sehr über das Lob zur Gartenbepflanzung freute, knüpfte die Bardin an dieses Gespräch an.

"Lasst Euch durch mich nicht stören, ich warte gerne. Außerdem möchte ich gerne Eure Meinung zu den Frühlingsblühern hören. Sollten diese schon jetzt gepflanzt werden oder ist es im November zu früh? Darf ich Euch mit ein paar meiner Ideen behelligen? Sagt mir ehrlich, wie Ihr sie findet und was Ihr anders machen würdet."

So verbrachten sie die Zeit bis zur Fertigstellung der Einkaufsliste. Cailín mochte Rorokpal nicht stören nach der langen Reise. Außerdem hatte sie selbst ihre Gedanken gerade bei Dingen, die sie mit sich selbst ausmachen wollte.
Autor: Rorokpal Datum/Zeit: Mi., 06. Nov 2019, 22:24
"Nadelbäume, nun eigentlich nicht. Zumindest nicht standardmäßig. Aber gerade Eiben sind hervorragend in Töpfen groß zu ziehen, und wenngleich auch giftig, doch auch recht hübsch anzusehen für den Garten. Danke übrigens für die netten Worte, ich bin froh, dass Euch der Garten zur Taverne gefällt. Habt Ihr übrigens den neuen Hibiskus gesehen? Das war meine eigene Idee. Ordentlich geschnitten ergänzt er sich ganz wunderbar zu der Hecke dahinter und schafft so einen lieblichen Zugang zum hinteren Bereich."

Jack war deutlich wohler zumute, nun, da der Adelige wieder weg war. Was für Umstände ihn wohl hierher geführt hatten? Fräulein Ion war doch nicht etwa ... oh, das wären ja Neugikeiten! Aber nein, das hätte sie ihm bestimmt gesagt. Oder war es noch zu neu? Doch ehe er weiter seiner Fantasie nachhängen konnte, sprach Cailín schon weiter.

"Hmm, ja, das haben wir. Das auch. Gut, das sollte noch im Wintergarten sein. Und das ... getrocknet zumindest. Wenn ich das so lese, scheint es mir, dass Fräulein Ion den richtigen Riecher hatte. Warum sonst hätte sie so viele giftige Pflanzen großziehen sollen? Ein Dämon sagt Ihr?"
Er machte ein Zeichen wie zur Abwehr eines bösen Geistes.
"Bei Paladin, Euch wurde aber übel mitgespielt. Ich hoffe, es geht Euch gut?"
Und der Dämon ist hinfort und wird mich nicht gleich angreifen ..., dachte Jack bei sich. Aber nun verstand er, wozu Cailín all das Gift benötigte.

"Natürlich, das ist überaus vorrausschauend von Euch. Ich kenne mich mit Gegengiften gar nicht aus, aber zumindest weiß ich, dass solche zum Teil aus dem ursprünglichen Gift selbst bestehen. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr gerne zu Fräulein Ion nach hinten in den Wintergarten gehen, während ich Eure Bestellung zusammentrage."

Autor: Silvana Datum/Zeit: Mi., 06. Nov 2019, 21:21
"Eibennadeln? Pflanzt ihr etwa Nadelbäume in einer Blumengärtnerei?"

Cailíns blitzblaue Augen lagen verwundert auf Jacks erregtem Gesichtsausdruck, während dieser von einer Kundin schwadronierte. Es schien, als sollte man sich zukünftig vor vergifteten Waffen in Acht nehmen. Offenbar sprach sich das Handwerk des Raben schneller herum als Cailín lieb war.

"Grüßt mir Rorokpal und die anderen. Es war mir eine Ehre."

Als der Aspekt des Feuers wieder im Wintergarten verschwunden war, wandte sich die Bardin mit einem Schulterzucken an Jack.

"Adelige. Sie sind ein wenig, wie soll ich sagen, sprunghaft und exaltiert. Denkt nicht weiter darüber nach. Habt Ihr denn auf Vorrat, was ich auf der Liste vermerkt habe? Macht Euch keine Sorgen, ich weiß damit umzugehen. Aber seit der hinterhältigen Giftinjektion durch einen Dämon ist mir daran gelegen jedes erdenkliche Gegengift mit mir herumzutragen."
Autor: Elvedina Morgenlicht Datum/Zeit: Mi., 06. Nov 2019, 20:03
Die Melodie des Gärtners veränderte sich, Elvedina fühlte Schönheit und Ausgeglichenheit, eine harmonische Eintracht mit dem Papier welches das Rundohr faltete. Interessiert sah die Waldelfe dem telor* dabei zu, die Sorgfalt bewundernd, eine innere Ruhe fühlend, den Geist befreiend wie bei der Meditation oder dem Spähen auf einem Baum.

Die Umschläge, fünfzehn an der Zahl, betrachtend, vom telor über den Tisch geschoben, nickte Elvedina bedächtig und sagte nur ein Wort.

Hübsch.

Es konnte keine grössere Ehre geben als die respektvolle Anerkennung einer Elfe, in einem Tonfall gesprochen die der zu Recht stolzen Mimik des Gärtners entsprach und als Kompliment empfunden werden durfte. Das feine Lächeln an den Mundwinkeln erreichte die äußere Spitze der Augenwinkel.

Elvedina kontrollierte die errechnete Summe nicht nach, der telor könnte sie betrügen ohne von ihr bemerkt zu werden, im Rechnen war sie schlecht, Geld war ein Zahlungsmittel das ausserhalb der Elfenwälder Gültigkeit, auf Ästen und in Baumwimpfeln aber keinen Wert hatte. Sie suchte die Goldmünzen aus dem Beutel heraus, legte sie ausdruckslos auf den Tisch. Die Papierumschläge und die anderen Pflanzen in der Reisetasche verstauend streckte die Waldelfe gegen ihre übliche Art dem Mann die Hand hin, die Rundohren schüttelten doch so gern Hände und sie gedachte ihm eine Freude zu machen.

Namaarie. Aa’ menealle nauva calen ar’ malta. Mögen deine Wege stets grün und golden sein.

*Mensch
Autor: Rorokpal Datum/Zeit: Mi., 06. Nov 2019, 19:22
"Eure ... Lordschaft?" fragte Jack etwas heiser nach und schickte sich an, eine schnelle Verbeugung nachzuholen. Fragen konnte man später. Wenn ein Adeliger anwesend war, musste man erst einmal Etikette waren. Sonst verlöre man vielleicht seinen Kopf, wie die Mutter ihn stets gewarnt hatte. Mit Adeligen war ein ordentlicher Respekt an den Tag zu legen. Der Lord indes beachtete ihn kaum.

"Ach, Magister Cornmandl ..." er warf einen schnellen Blick über die Schulter in die Richtung, in welcher sich Rorokpal aufhalten musste. Dann sprach er geheimnisvoll weiter. "Den kennen wir offiziell nicht, aber wie du weißt, spielt man dort in Nuru schon mal gerne mit dem Feuer ...Spezielle Alchemie also. Gut, gut. Weiter so. Brauchst du auch Eibennadeln?"

"Woher wisst Ihr davon, mein Lord?" fragte Jack erstaunt nach. Davon hatte er doch nur der Herrin erzählt. Da auch Cailín neugierig nachgefragt hatte, führte er rasch aus:
"Letztens war eine Waldelfe hier, sie wollte allerhand sehr gefährliche, giftige Pflanzen. Tollkirschen! Eibennadeln. Es kommen nicht oft solch ... gutaussehende jungen Damen vorbei und suchen nach ... solcherlei Gewächsen. Und jene Waldelfe wollte Eibennadeln, einzeln abgezählt, stellt Euch das nur mal vor, Eure Lordschaft."

"Verblüffend."
"Ja, nicht wahr?"
"Dass du ihr den Zweig nicht einfach ins Gesicht geschmissen hast. Einzelne Nadeln. Tss."
Die Lordschaft besah sich kurze Zeit seine eigene Hand. Wurde sie etwa durchsichtig?
"Die Zeit ist um. Länger geht es noch nicht. Nun ja, war schön mit dir zu reden, Cailín. Jack ..."
Dann drehte er sich um und verschwand eilig im Wintergarten.


Autor: Silvana Datum/Zeit: Mi., 06. Nov 2019, 17:44
"Danke, lieber Jack. Es tut gut wieder hier zu sein. Ich wollte mich noch für die Herbstkomposition in meinem Garten bedanken. Die letzten Blüten für dem Winter sind phänomenal arrangiert."

Seine Reaktion auf die Liste überraschte die Bardin. "In letzter Zeit? Wieso? Wer denn noch?" Da niemand sonst zugegen war, wagte Cailín laut auszusprechen was sie notiert hatte. "Hundspetersilie, Seidelbast und Schierling sind auf Wald und Wiese leider abgeblüht. Natürlich ist es ungewöhnlich in dieser Menge, doch wenn ich schon mal dabei bin..."

Aus dem Wintergarten trat ein gut aussehender junger Mann, den eine Aura umgab als stehe er in Flammen. Wahrscheinlich konnte Jack dies nicht sehen, sonst wäre er vermutlich nach einem Wassereimer gerannt. Cailín neigte schmunzelnd den Kopf.

"Eure Lordschaft. Ich bin entzückt Euch zu sehen." Die Bardin deutete auf den Zettel in Jacks Händen. "Eine Einkaufsliste. Nichts Weltbewegendes. Ich war in Nuru bei Magister Cornmandl und habe mich in die spezielle Alchemie einweisen lassen."

Cornmandl war für Eingeweihte kein Unbekannter, die meisten machten einen großen Bogen um ihn. Was darauf schließen ließ, dass Cailín im Zirkel der Magier, welcher im Verdacht der Ausübung von Schwarzmagie stand, ebenfalls nicht gänzlich unbekannt war.

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