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Diskussionsthema-Zusammenfassung
Autor: Shikra Datum/Zeit: Do., 18. Jul 2019, 23:52
„Nein, nein. Hast du ganz bestimmt nicht. Ich habe einfach nicht gut gezielt.“
Ihre hastige Antwort und ihr knallrotes Gesicht, als der Magier nachfragte, ob er eine Ablenkung für sie darstellte, standen im deutlichen Gegensatz zu ihren gesprochenen Worten. Shikra suchte nach weiteren passenden Worten. Leider hatte ihr Gildenbruder Recht. Sollte ihr im Kampf ein solch schlechter Schuss von der Sehne springen, wäre sie keine große Unterstützung für ihre Begleiter, doch warum sollte sie sich in einer solchen Situation wiederfinden?
Sie musste kurz schlucken, als sie an Isua dachte. Sie war bereits in die eine oder andere Auseinandersetzung dieser Art gekommen.

„Eigentlich wollte ich es besonders gut machen.“
antwortete sie nach einem deutlich zu langen schweigsamen Moment relativ kleinlaut mit hängenden Schultern. Doch als der erste Pfeil nicht ganz die Mitte getroffen hatte, hatte sie der Gedanke, wie Christian – ihr liebgewonnener Gildenleiter - über ihr mäßig gutes Geschick mit dem Bogen, ihr Können einschätzte, von dem ruhigen gleichmäßigen Ablauf des Bogenschießens abgelenkt… also war sie vielleicht doch etwas zu leicht abzulenken?
Selbst bei Askladd waren ihre Ergebnisse immer eher durchschnittlich. Lag es tatsächlich daran, weil sie zu oft über den Eindruck, den sie am Langbogen machte, nachdachte? Oder lag es heute eher am Grinsen des Gildenbruders? Und wie könnte man sich dabei besser konzentrieren?

„Vielleicht hast du Recht. Vielleicht lasse ich mich zu leicht ablenken? Aber wie kann ich es denn besser machen?“
fragte sie mit leiser Stimme und es gelang ihr nicht ganz dabei den Hohentürmler direkt anzusehen. Sie fühlte sich ein bisschen wie eine Schülerin, deren Lehrer sie gerade wegen schlechter Leistungen rügt hatte, obwohl sie nicht so genau wusste, wo ihre Wissenslücken lagen.
Autor: Christian Datum/Zeit: Mo., 15. Jul 2019, 17:40
Ähnlich verträumt wie Shikra ihn zuvor beobachtet hatte, sah nun der Magier seiner Gildenschwester beim Bogenschießen zu. Als sie ihn angrinste, grinste er der EInfachheit halber zurück.. Doch nach ihrem zweiten Schuss lief es nicht mehr so gut, ein Pfeil verfehlte den Ballen gar. Hatte sie etwa bemerkt, wie er sie anschaute und hatte sie das durcheinander gebracht. So wandte er sich leicht verlegen wirkend an sie, als sie sich wieder zu ihm begab, nachdem sie ihre Pfeile eingesammelt hatte.

Ich hoffe ich habe dich nicht mit meiner Anwesenheit durcheinander gebracht? Hier geht es zwar um nichts, aber wenn das im Ernstfall passiert, wäre das nicht gut.

Schließlich war sie im Kampf abhängiger vom Bogen als er. Gut, dabei würde er sie kaum so ansehen, aber manchmal genügte auch nur der Gedanke daran, um zu sehr abgelenkt zu werden.

Oder bist du generell schnell abgelenkt?

Was auch beim Heilen kaum förderlich war, sonst gab man einem Patienten die falsche Behandlung und gefährdete gar dessen Leben. Entsprechend mit etwas neutralerer Miene schaute er die Heilerin nun an. Wenn es nur an ihm lag, warum lenkte es sie so ab? Mochte sie ihn gar mehr, als es bei der üblichen Beziehung zwischen Gildenmitgliedern der Fall war? Nun gut, er hatte auch nicht gerade mit seinen Gefühlen ihr gegenüber hinter dem Berg gehalten mit seiner vorherigen Aussage, was in gefühlt hundert Jahren vielleicht möglich wäre. Aber bis dahin konnte noch viel passieren...
Autor: Shikra Datum/Zeit: Mo., 15. Jul 2019, 13:45
„Danke der Nachfrage, ich habe ebenfalls sehr gut geschlafen.“

Als Christian erzählte, woher er seinen Bogen hatte, lachte die Waldelfe herzlich und hielt ihren Bogen so, dass ihr Gildenbruder ihn gut sehen konnte.
„Meinen Langbogen hier habe ich ebenfalls von Askladd. Und er kann wunderbar mit den Bögen der Elfen mithalten.“

Neugierig schaute sie dem Hohentürmler dabei zu, wie er seine Pfeile verschoss: wie er seine Muskeln anspannte, wie er das Ziel anpeilte, wie er die Sehne losließ, wie der Pfeil Richtung Scheibe flog und wie der den nächsten Pfeil auflegte.
Nach dem dritten oder vierten Pfeil ertappte sich die Elfe dabei, wie gerne sie den Magier beobachtete und seine Bewegungen verfolgte. Glücklicherweise war er mit seinem Bogen beschäftigt und bekam davon nichts mit, sonst  wäre sie nach wenigen Herzschlägen sehr rot geworden.

„Das waren ein paar schöne Schüsse für die erste Runde.“
dabei lächelte sie ihren Gildenbruder versonnen an und nahm dann selbst an der von Christian festgelegten Position Aufstellung. In einer einzigen fließenden Bewegung holte Shikra einen Pfeil aus dem seitlichen Köcher, legte ihn auf die Sehne, drehte den waagrechten und nach unten gerichteten Bogen in die Schussposition, spannte dabei schon mal die Sehne, und keine Sekunde später flog der Pfeil direkt in die Mitte der Scheibe.
Grinsend schaute sie zu ihrem Gildenbruder. Der zweite Pfeil traf ebenfalls recht gut, wenn auch nicht ganz mittig.

Danach war ihre Konzentration für den Moment, für das gemeinsame Schießen mit Christian, aufgebraucht und der nächste Pfeil erreichte nur noch den Rand des Ballens. Was ihr Gildenbruder jetzt wohl dachte? Damit lenkte sie den vierten Pfeil an dem Strohballen vorbei und er blieb im Stamm des dahinterstehenden Baumes stecken. Jetzt wurde sie doch etwas rot im Gesicht. Shikra war nicht in der Lage eine gewisse Ruhe zu finden, während der Magier neben ihr stand.
Trotzdem versuchte sie noch einen weiteren Schuss, atmete tief ein und aus, schickte den Pfeil los und dieser traf knapp neben dem zweiten Geschoss den Strohballen. Immerhin. Ohne sich umzudrehen lief sie zu ihren verschossenen Pfeilen und sammelte sie wieder ein, ehe sie wieder zu Christian wandte.
Autor: Christian Datum/Zeit: Do., 11. Jul 2019, 07:38
Christian selbst nahm von allen dargebotenen Gaben etwas. Shikra schien etwas hibbelig zu wirken, so wie sie zu ihrem Bogen sah. Sie konnte es wohl kaum erwarten, ihm ihre Schießkünste zu zeigen.

Ja, ich habe gut geschlafen. Und du?

Doch auch der Gildenbruder der Waldelfe war mal fertig mit seinem Mahl, weswegen er etwas später mit ihr im Garten war.

Daodra bleibt noch etwas hier.

Dennoch schaute er kurz nach dem Tier, aber er hatte noch alles, was er brauchte, weswegen er sich mit seiner Gildenschwester auf den Weg machte. Mit einem leichten Grinsen sah er sich die improvisierte Schießanlage an.

Ja, aber ein Förster rechnet wohl auch eher damit, dass seine Kunden ihre Waffen gleich einmal ausprobieren möchten und sollte es entsprechend professionell gestalten. Für die Übbungen reicht das hier allemal.

Er erwiderte das Lächeln der Heilerin mit einem kurzen grinsenden Zwinkern, ehe er seinen Bogen hervorholte.

Wo wir gerade von Askladd sprechen, der Bogen hier ist von ihm. Etwas robuster als zarte Elfenbögen, aber nicht weniger geeignet für seine Aufgabe. Und ja, lass uns anfangen.

Da er ihre Worte so verstand, dass sie ihm den Vortritt ließ, holte er auch gleich eine handvoll einfacher Pfeile aus seinem Köcher und platzierte diese vor sich mit der Spitze im Boden, damit er sie gleich parat hatte, gut zehn Schritt vom Strohballen entfernt. Schon nockte er den ersten Pfeil an, visierte das Ziel mit noch ungespanntem Bogen an, ehe er die Sehne spannte und nach gut zwei Sekunden bereits wieder seinen Fingern entließ. Zumindest hatte er der Strohballen getroffen, wenn auch deutlich von der Mitte entfernt. Der nächste traf etwas besser, aber immer noch eine fingerbreit vom Mittelpunkt weg. Dies wiederholte sich, bis der fünfte Pfeil nur noch knapp das Ziel traf. Er war es einfach nicht gewohnt, mit der Waffe umzugehen.

Na wenigstens haben alle den Ballen getroffen und keinen Passanten.

Mit einem Grinsen wandte er sich seiner aktuellen Lieblingswaldelfe zu, bevor er zum Strohballen tappte, um die Pfeile wieder enzusammeln. Danach war er gespannt, wie sich seine Gildenschwester schlagen würde.

Du bist dran.
Autor: Shikra Datum/Zeit: Mi., 10. Jul 2019, 12:02
Christian wurde von einer gut gelaunten Apothekerin am Frühstückstisch empfangen. Sie hatte doch nicht nach ihm schauen müssen. Richtig glücklich schien sie zu strahlen, als er sie in elfischer Sprache begrüßte und sie diesen nur allzu gern erwiderte.
Es versprach ein schöner Tag zu werden. Shikra hatte angenehme Gesellschaft zum Frühstücken, die Sonne war bereits am Himmel zu sehen, keine Wolken verdeckten sie und die junge Heilerin konnte es kaum erwarten nach draußen zu kommen. Etwas unruhig aß sie etwas Brot mit Honig, ihr Blick wanderte immer wieder zwischen ihrem Gildenbruder, seinem Teller und ihrem bereitgelegten Bogen hin und her.
„Danke. Hast du gut geschlafen?“

Kurze Zeit später waren sie schon im Garten der Apotheke.
„Bleibt dein Kamel noch ein bisschen hier, oder kommt es mit?“
Als sie den Waldrand erreicht hatten, wo die Elfe ihren Übungen nachging, konnte der Magier einen Strohballen, der vor einem dicken Stamm auf Augenhöhe angebracht war, und ein paar bunte Tücher in den umliegenden Bäumen, die die Wanderer und Passanten vor umherfliegenden Pfeilen warnen sollte, entdecken.
„So bitteschön. Es ist ein wenig improvisiert. Nicht so ausgebaut, wie zum Beispiel bei Askladd, dem besten Bogenbauer in Drachenauge, aber zum Üben am Morgen reicht es allemal.“
Shikra lächelte ihren Gildenbruder frech an.
„Willst du gleich anfangen?“
Autor: Christian Datum/Zeit: Fr., 05. Jul 2019, 20:01
Kurz lugte der Magier aus dem Fenster. Ja, wirklich viele Häuser waren kaum dazu geeignet, hier herein zu sehen, so grinste Christian dann doch zurück.

Ja, dann können wir jetzt beruhigt schlafen gehen.

So zog sich der Hohentürmler bis auf die Unterkledung aus und schlüpfte anschließend unter die ihm zur Verfügung gestellte Decke.

Sa una, Shikra.

Gut, das waren noch vergleichsweise einfache Worte, dennoch hörte man, dass diese nicht von einem Elfen stammten. Zumindest von keinem, dessen Muttersprache das Isdira war.

Die Nacht war ruhig und friedlich, zumindest aus Sicht des Retters des Drachenauges. Nur alle anderen hörten sicher ab und an das ein oder andere Atemgeräusch des ehemaligen Statthalters, wenn sie sich nicht bereits selbst im Tiefschlaf befanden. Dennoch wachte er etwas früher als gewohnt auf aufgrund der ungewohnten Umgebung. So blickte er zu der noch schlafenden Waldelfe, auch wenn er sich so eingekuschelt kaum sehen konnte. Zumindest, bis sie kurz darauf selbst erwachte, dann gab er vor, selbst noch zu schlafen, bis sie den Raum verlassen hatte. Danach stand er auf und zog sich wieder vollständig an, bevor er hinunter ging und seiner Gildenschwester erneut ansichtig wurde.


Sanyasala, feyiama!

Sie hatte bereits gedeckt, so setzte sich ihr Gildenbruder an den Tisch.

Das sieht ja wieder sehr lecker aus, danke.

Das war genau das richtige vor einem Spaziergang zu ihrem Bogenschießplatz.
Autor: Shikra Datum/Zeit: Fr., 05. Jul 2019, 00:35
*** Barbelin ***

„Nighton? Das passt ja wunderbar. Dort bin ich sowieso hin und wieder, wenn meine Kräutervorräte zur Neige gehen.“
plauderte die Waldelfe fröhlich mit der Paladinpriesterin. Als diese aufstand beeilte sich Shikra ihr zu versichern, dass es keinesfalls unhöflich wäre, wenn sie sich langsam auf den Weg machen würde, es, im Gegenteil, eine große Freude war, dass sie sich Zeit für die Lehrstunde genommen hatte.

Die Apothekerin war ebenfalls aufgestanden und ließ es sich nicht nehmen, die Halbelfe durch den Obstgarten zum Tor zu geleiten um sich dort von ihr zu verabschieden.
„Ich wünsche euch einen guten Heimweg, eine schöne Zeit und ich freue mich schon darauf, wenn wir uns wiedersehen.“
Dass sich die beiden beim nächsten Mal auf einem Friedhof zwischen Geisterwesen treffen würden, hätte sich Shikra, mit einem Blick auf den in der Sonne grün leuchtenden Garten, beim besten Willen nicht ausmalen können.


*** Christian ***

Die elfische Heilerin musste herzlich auflachen, als Christian in Deckung ging, weil sie das Fenster öffnete.
„Keine Sorge. Der Apothekenturm überragt die meisten anderen Gebäude, es gibt nicht allzu viele Menschen, die Gelegenheit haben, hier herein zu schauen.“
Weiterhin grinsend zeigte die Elfe dem Gast, wo er eine Waschschale finden könnte und dann machte sie sich ziemlich zügig fertig zum Schlafen, mittlerweile musste es tiefste Nacht sein.

Shikra lag, seltsam zufrieden und eingekuschelt in ihre Decke, auf dem Rücken und sprach leise in den dunklen Raum hinein:
„Sa una*, Christian.“

Trotz des späten Zubettgehens, war die Apothekerin schon sehr früh wach. Leise schlich sie sich aus dem Zimmer, wusch sich, steckte die Haare sogar zu einer Flechtfrisur zusammen und richtete ein kleines Frühstück her: Milch, Brot, Honig und ein paar Äpfel.

Wie lange ihr Gildenbruder wohl noch schlafen würde? Oder war er bereits wach?
Die Waldelfe war fast versucht mal nach zu sehen, wo der Magier blieb.
Sie wollten doch noch vor Öffnen der Apotheke in den Wald zum Bogenschießen gehen, zumindest hatte Shikra das dem Hohentürmler am Abend noch strahlend versprochen.


*gute Nacht, schlaf gut
Autor: Christian Datum/Zeit: Mi., 03. Jul 2019, 21:11
Shikra hatte wirklich nichts dagegen, dass der Magier bei ihr schliefe. Das bewies nur, dass sie noch immer eine Waldelfe war und nicht nur so aussah. So grinste der Hohentürmler leicht, bevor er mit seiner Gildenschwester Matratze und Bettzeug hochholte und in ihrem Zimmer platzierte.

Ja, das ist doch besser geworden, als ich es mir zuerst ausgemalt habe. Manchmal hilft es doch, es einfach zu machen, statt stundenlang darüber zu grübeln.

Als sie dann das Fenster öffnete, begab er sich doch etwas aus dem Sichtbereich des Fensters heraus, schließlich waren sie hier eben nicht bei den Waldelfen, für die es nicht ungewöhnlich war, wenn Mann und Frau in einem Raum schliefen, ohne größere Hintergedanken dabei zu haben.

Und morgen früh kannst du mir dann ja zeigen, wo du deine Bogenschießkünste trainierst.
Autor: Merdarion Ni Hawk Datum/Zeit: Mi., 03. Jul 2019, 11:14
"Die Zeit verfliegt wenn man Spaß hat, in der Tat." Und das hatte es Barbelin in der Tat. Meist hatte sie keine Zeit gehabt den Übungen der Bürgerwehr beizuwohnen und Soloübungen waren eben doch nicht so effektiv. "Ich habe zu danken, ein wenig Übung tut auch mir gut." leicht neige sie ihren Kopf und nahm dann Platz.

"Oh, ich arbeite in der Kirche in Nighton und freue natürlich immer über Besuch." Der Kühle Saft war in der Tat erfrischend und die Priesterin genoss ihn sehr. "Verzeiht meine Unhöflichkeit, zu gerne würde ich noch weiter die Gastfreundschaft genießen aber so langsam muss ich doch aufbrechen. Werte Shikra, es war mir eine Freude. Möge Paladin stehts über eure Wege wachen."

Langsam erhob sich Barbelin, richtete ihre Kleider und lächelte die Elfe freundlich an.
Autor: Shikra Datum/Zeit: Di., 02. Jul 2019, 20:04
*** Christian ***

„Warum sollte ich es denn nicht gestatten?“
fragte eine verträumt wirkende Shikra, die es von früher durchaus gewohnt war, nicht alleine zu nächtigen, sondern im Beisein der halben Sippe. Und dennoch wusste sie, dass es vor allem bei den Menschen üblich war, dass sich die jungen unverheirateten Frauen zum Schlafen in ihre eigenen Räumlichkeiten zurückzogen. Sie selbst hatte ja auch zwei Gästezimmer, wo Besucher ungestört sein konnten.

Für ein oder zwei Wimpernschläge überlegte die junge Hohentürmlerin, ob Neome, bei der sie sich mittlerweile sicher war, dass es Christians Gefährtin war, die Übernachtung auch gestatten würde, doch dann holte sie zusammen mit ihrem Gildenbruder eine Matratze und Bettzeug aus dem zweiten Stock und sie richteten dem Magier eine gemütliche Übernachtungsgelegenheit.
„So, was meinst du? Ist doch ganz passabel geworden, oder?“
mit einem letzten kritischen Blick musterte sie nochmals den Raum und das improvisierte Nachtlager.

Und während der Traum einer jeden schwärmenden Schülerin, die einen charmanten Lehrmeister hatte, wahr wurde, räumte die Apothekerin die Jasminpflanze auf die Kommode, um das Fenster ein wenig zu öffnen.


*** Barbelin ***

Als die Priesterin die Übungsstunde gleich ganz beendete, wirkte die Elfe doch ein wenig überrascht, ehe sie am Stand der Sonne erkennen konnte, wie lange die beiden schon im Garten verweilt hatten.
„Oh, das Üben hat so viel Spaß gemacht, mir ist gar nicht aufgefallen, wie weit der Tag schon vorangegangen ist.“
entschuldigte sich die Elfe mit einer Spur Röte im Gesicht, weil sie Barbelin so lange in Anspruch genommen hatte. Sie nahm ihr den Stock ab und legte beide ans Ende der Bank.

„Ich hole nochmal Wasser und Saft von drinnen. Schön kühl und erfrischend.“
Mit diesen Worten eilte Shikra davon und kam ein paar Minuten später mit zwei vollen Krügen wieder.
„Vielen Dank für eure Zeit, eure Geduld und euer Angebot auf eine weitere mögliche Übungsstunde. Wo kann ich euch denn antreffen, sollten mit noch Fragen einfallen?“
Sie hoffte, dass es nicht allzu unverschämt war, eine Priesterin nach ihrer Arbeitsstätte zu fragen, doch die Waldelfe besuchte zu selten, also eigentlich nie, eine Kirche, um sicher sagen zu können, wo die junge Halbelfe aufzufinden wäre.

[vielen Dank für die Ausbildung]

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