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Diskussionsthema-Zusammenfassung
Autor: Christian Datum/Zeit: Do., 15. Aug 2019, 09:42
Zumindest hatte sie eine Art Aushilfe für den Fall, dass sie mal verreiste. Na gut, besser als nichts, so erwiderte er ihre Umarmung.

Danke nochmal für die Hilfe mit deiner Muttersprache. Sanyasala feyiama!

Kurz war er versucht, noch schelmisch nach einem Abschiedskuss zu fragen, aber warum alles überstürzen, sie hatten schließlich alle Zeit der Welt. So grinste er stattdessen nochmal kurz in ihre Richtung, bevor er sich dann doch von ihrem Anblick löste und die Apotheke verließ. Hoffentlich sah er sie bald wieder.
Autor: Shikra Datum/Zeit: Do., 15. Aug 2019, 00:57
Nachdem die ersten Kunden des Tages wieder gegangen waren, kündigte der Magier seinen Abschied an. Natürlich hatte er Recht, sowohl für Shikra, als auch vermutlich für ihn selbst stand ein ganz normaler Arbeitstag an. Und doch lösten seine Worte ein kleines Bedauern bei der Waldelfe aus. Trotzdem nickte sie und antwortete auf seine Aussage zu seinen Mitarbeitern:

"Ach, das Meiste schaffe ich ganz gut alleine und ich habe ja Mareika, die mir im Verkauf hilft und auf den Turm aufpasst, wenn ich zum Beispiel nach Nighton zum Einkaufen reise oder den Hohenturm besuche."
Ja, die Nachbarin war ihr eine große Hilfe geworden. Wenn sie jetzt noch ein wenig sparsamer mit ihren überfürsorglichen mütterlichen Aussagen umging, wäre die Zusammenarbeit perfekt. Doch wahrscheinlich würde Shikra die fürsorgliche Art schon bald vermissen.

Für einen langen Moment schaute sie den Magier schweigend an, ehe sie ihn zum Abschied nochmal fest drückte.
"Sanyasala feyiama!"
Während sie sich von ihrem Gildenbruder verabschiedete nahm sie sich fest vor, ihn bald wieder im Hohenturm aufzusuchen.
Autor: Christian Datum/Zeit: Di., 13. Aug 2019, 14:13
Seine Gildenschwester schien sich wieder zu beruhigen, sah ihn gar an und erwiderte, dass er auch zu ihrem Leben gehörte. Sie schien also ebenfalls tiefergehende Gefühle für ihn zu haben, als es zwischen Gildengeschwistern üblich war.

So erhob sich der Magier vom Boden, die beiden Illusionen seiner selbst waren inzwischen verschwunden. Kaum war er bei ihr angekommen, als sie ihren Bogen aufsammelte und ihn darum bat, sie nie wieder auf ihn schießen zu lassen. Es schien sie wirklich sehr mitgenommen zu haben, so nickte er nur verlegen als Antwort, bevor er an ihrer Seite zurück zu ihrer Apotheke schritt.

Dort wartete bereits eine Kundin mit einem Jungen. Aber sie wollten wohl nur eine Teemischung, so waren Christian und Shikra bald wieder alleine im Gebäude.


Ich denke, so langsam sollte ich dann doch aufbrechen, um dich nicht von der Arbeit abzuhalten. Da bin ich ganz froh über unsere Angestellten, die kommen auch mal einige Zeit ohne mich aus.

Im Gegenteil war manchmal so wenig zu tun, dass sich mindestens ein Angestellter langweilte und daher doch einmal mehr das Lager ausfegte oder dessen Bestand prüfte. Aber vielleicht waren ihm die Angestellten seiner Gildenschwester bisher auch nur nicht aufgefallen oder er war gerade nur da gewesen, als diese gerade nicht da waren.
Autor: Shikra Datum/Zeit: Mo., 12. Aug 2019, 00:26
Sie hatte nach ihm rufen wollen, hatte ihn fragen sollen, wie es ihm ging, ob sie ihn verletzt hatte und doch brachte sie kein Wort heraus. Dafür nahm der Magier seine Gildenschwester in die Arme und sprach beruhigend auf sie ein.
Sie drückte sich fest an ihn und langsam wurde ihre Atmung wieder ruhiger und tiefer, während ihre letzten Tränen sein Gewand am Oberarm etwas nass machten.

Den Kuss auf ihrer Stirn spürte die junge Elfe noch nachdem sich Christian wieder von ihr gelöst hatte. Für einen Augenblick genoss sie noch das warme Gefühl, das er hinterlassen hatte, dann richtete sie den Blick nach oben, um ihm in die Augen zu sehen. Das knallrote Gesicht des Magiers störte sie dabei nicht im Geringsten. Sie lächelte ihn glücklich, ruhig und zufrieden an.
"So wie du zu meinem gehörst..."
sprach sie leise, jedoch bestimmt zu ihm. Ihr wurde klar, dass ihre Beziehung zu dem Hohentürmler etwas mehr beinhaltete, als ein Anhimmeln eines Ausbilders. Wahrscheinlich reichte es im Moment noch nicht für eine feste Beziehung, wahrscheinlich wollte sie so etwas auch nicht, solange Christian eine Gefährtin hatte und doch war da etwas zwischen den beiden, das wachsen konnte.

Mit einem prüfenden Blick Richtung Sonne antwortete sie mit einem leichten Grinsen, wegen der netten Worte des Magiers:
"Ja... es ist sicher besser, wenn wir langsam wieder zurückgehen."
Als sie bei dem auf den Boden liegenden Bögen ankamen, hob Shikra ihn auf und für einen kurzen Moment verdunkelte sich ihre Miene, als sie mit trauriger Stimme sagte:
"Lass mich bitte nie wieder auf dich schießen."
Dann hängte sich die Apothekerin den Langbogen um, sammelte die restlichen Pfeile ein und schon wieder mit einem Lächeln im Gesicht kehrte sie mit ihrem Gildenbruder in die Hauptstadt zurück.

Und Christian sollte mit seinem Drängen nach Aufbruch Recht behalten. Vor der verschlossenen Apothekentür wartete bereits eine junge Frau mit einem kleinen Jungen an der Hand. Die Elfe begrüßte beide fröhlich, erbat noch einen kurzen Moment Wartezeit, schloss die Eingangstür auf, holte die gewünschte Teemischung und verabschiedete die beiden.
Autor: Christian Datum/Zeit: Di., 06. Aug 2019, 14:14
Shikra schien sich recht unsicher zu sein, so lächelte der Magier noch eine Spur breiter, bevor sie dann doch schoss. Denn gerade in einem Kampf war es wichtig, nicht die eigenen Leute zu treffen, im Nahkampf war man meist schneller, als es einem lieb war. Ihr erster Schuss traf kurz oberhalb seines verstärkten Magierhutes auf den Strohballen. Hätte er doch lieber den Schaller aufziehen sollen? Wobei er heute Morgen zuerst auch nicht damit gerechnet hatte, selbst im Schussbereich zu sein. Der zweite Schuss war deutlich zu weit oberhalb. Hatte sie etwa Angst, ihn doch zu treffen? Vielleicht sollte er noch einige beruhigende Worte sprechen. Doch da traf einer der Pfeile schon auf seine doppellagige Panzerung im Brustbereich und prallte daran ab. Dicht gefolgt von einer Waldelfe mit geschlossenen Augen. Waren das Tränen? Dachte sie, sie hätte ihn verletzt? Beruhigend nahm er sie in seine Arme.

Shikra, es ist alles gut, der Pfeil hat mir nichts getan. Ich begebe mich doch nicht ohne ausreichenden Schutz freiwillig in eine solche Situation. Dazu hänge ich dann doch zu sehr an meinem Leben. Und du bist ein Teil davon...

Kurz strich er ihr über das braune Haar. Und ehe er sich versah, berührten seine Lippen sanft ihre Stirn knapp unterhalb des Haaransatzes. Knallrot war fast noch untertrieben für die Farbe, die sein Gesicht kurz darauf zeigte, bevor er ein paar verlegen klingende Worte hervorbrachte.

Ehm...komm, gehen wir zurück, sonst vermisst noch eine Stadt ihre beste Heilerin.

Zwar wusste er nicht genau, wann sie die Apotheke öffnete, aber es gab ja auch oft genug Notfälle.
Autor: Shikra Datum/Zeit: Mo., 05. Aug 2019, 18:32
Etwas irritiert schaute die Elfe in das grinsende Gesicht des Gildenbruders. Sie konnte nicht ganz nachvollziehen, was ihn so heiter stimmte. Als er dann Richtung Zielscheibe lief und von ‚eine Spur realistischer‘ sprach, konnte di e Apothekerin noch immer nicht verstehen, was er damit meinte.

Plötzlich standen drei Magier, die sich wie Drillingsbrüder glichen, vor der Zielscheibe. Als die drei dann kurz im Wald verschwanden hinterließen sie eine schwer beeindruckte junge Heilerin. Es war immer wieder faszinierend, was ihr Gildenleiter an magischen Fähigkeiten besaß und welche Zauberkunststücke er beherrschte. Lachend verfolgte sie das Schauspiel der drei Christians. Zwei von ihnen nahmen neben dem Strohballen Aufstellung, der dritte setzte sich darunter.

Als dann die Aufforderung einer der Gildenbrüder kam, sie solle nochmals versuchen, die Mitte der Scheibe zu treffen, wurde Shikra blas. Das konnte er nicht ernst meinen. Sie würde auf keinen Fall den Hohentürmler so in Gefahr bringen wollen. Allerdings, wenn er ihr das zutraute, dann sollte sie es vielleicht versuchen? Aber was sollte sie machen, wenn sie ihn tatsächlich traf? Da Christian weiterhin unbekümmert um das Ziel herumstand und saß, fasste sie sich nach ein paar Augenblicken ein Herz, spannte den Bogen mit zittriger Hand, zielte, versuchte dabei die drei Magier nicht aus den Augen zu verlieren und ließ die Sehne los.

Der Pfeil schlug knapp über dem sitzenden Hohentürmler ein. Shikra sog scharf die Luft ein. Beinahe hätte sie ihn getroffen. Das nächste Geschoss müsste höher einschlagen. Da noch niemanden etwas zugestoßen war und seine gelassene Art sie weiter ermunterte, ließ sich die Elfe auf einen zweiten Versuch ein und dieser traf die Scheibe am oberen Rand. Zumindest weiter von ihren Gildenbrüdern, aber auch weit weg von der Mitte.
Sie schluckte schwer? Reichte diese gefährliche Übung nun? Oder sollte sie tatsächlich einen dritten Versuch starten?

Sie visierte genau die Mitte an. Im Hinterkopf war ihr bewusst, dass sie wieder etwas tiefer, als beim letzten Mal treffen sollte. Sie ließ den Pfeil von der Sehne schnellen, verfolgte seine Flugbahn, die direkt auf die Brust des sitzenden Magiers hinführte. Sie hatte viel zu tief gezielt. Kurz vor dem Einschlag schloss die Elfe die Augen. Sie hatte auf ihren umschwärmten Gildenbruder geschossen. Dass er eine Rüstung trug, dass ihn zwar die Wucht des Pfeils ein wenig aus dem Gleichgewicht bringen könnte und vielleicht eine Delle und einen blauen Fleck einbringen würde, er allerdings nicht ernsthaft verletzt werden konnte, hatte sie nicht realisiert. Tränen stiegen ihr in die Augen, als sie ihren Bogen fallen ließ und zu Christian rannte.
Autor: Christian Datum/Zeit: Sa., 03. Aug 2019, 10:35
Christian schaute recht nachdenklich auf das Ergebnis der Schüsse seiner Gildenschwester. Ja, einmal hatte sie die Mitte getroffen, dafür waren die anderen kaum erwähnenswert oder vollkommen misslungen. Musste er wirklich zu diesem Mittel greifen? Mit einem deutlich überzogenen Grinsen sah der Magier erst die Waldelfe an und tappte danach zu dem Strohballen.

Tja, dann muss es wohl so sein, versuchen wir es eben eine Spur realistischer.

Der folgende Zauber gehörte kaum zu seinen Paradezaubern, es widerstrebte ihm einfach zu sehr, andere in die Irre zu führen. Aber dann hatte er es doch geschafft und zwei Illusionen von sich erschaffen. Kurz rannte er mit diesen in den Wald und wieder zurück, damit Shikra kaum wissen konnte, welcher der richtige war. Je ein Christian postierte sich auf jeder Seite des Strohballens, während der dritte sich unter diesen setzte.

So, dann mal sehen, wie gut du jetzt triffst.

Denn wenn sie das Ziel jetzt verfehlte, lief sie Gefahr, ihren Gildenbruder zu treffen.


Einfach wieder normal so oft würfeln, wie du möchtest, bei 5 triffst du eine Illusion Christians nach Wahl, bei der 6 den richtigen Christian (den grinsend unter dem Ziel sitzenden), was den Pfeil aber an seiner Rüstung abprallen lässt.
-12 MP für Blendwerke -> 43/65 MP
Autor: Shikra Datum/Zeit: Di., 30. Jul 2019, 23:10
Die Waldelfe schaute ihren Gildenbruder dann doch mit großen Augen an, als dieser  erklärte, wie einfach das mit dem Zielen funktionierte. Ganz einfach... und doch klappte es nicht wirklich. Also ab und zu traf sie wunderbar in die Mitte, aber dann wieder erwischte sie kaum die Scheibe. Und je mehr sie darüber nachdachte, warum sie die Mitte verfehlt hatte, desto häufiger wollte der Pfeil nicht den Mittelpunkt finden. Und wenn dann noch Zuschauer dabei waren, wichtige Zuschauer...

"Gut, ich versuche es noch mal."
Sie spannte wieder den Bogen, zielte das Innere des Strohballens an, hörte Christians Stimme und ließ den Pfeil über das Stroh fliegen. Sie schaute vorsichtshalber nicht zu dem Magier, legte einen zweiten Pfeil auf die Sehne, visierte einen Punkt, der knapp unter dem schwarzen Zentrum lag und traf perfekt.
Dafür flogen die nächsten Geschosse, trotz der Unterstützung des Hohentürmlers eher auf den Rand der Scheibe zu, einer verfehlte sie völlig.
"Also einmal hat es ganz gut geklappt."
Shikra versuchte recht optimistisch dabei zu klingen, doch ganz gelang es ihr nicht.
Autor: Christian Datum/Zeit: Mo., 22. Jul 2019, 23:52
Nicht gut gezielt? Aber ihr stark gerötetes Gesicht sprach seine eigene Sprache, bis sie dann doch noch damit herausrückte, dass sie es besonders gut machen wollte. Wollte sie ihn etwa beeindrucken? Schließlich wollte sie recht verlegen wirkend - zumindest hatte er diesen Eindruck, so wie sie seinem Blick auswich - wissen, wie sie es hinbekam, nicht so schnell abgelenkt zu werden.

Nun...zumindest während dem Zielen musst du alles andere ausblenden. Es gibt nur dich und das Ziel, nichts sonst existiert auf der Welt für diese Zeitspanne.

Was leichter gesagt als getan war. Und so stellte er sich neben sie und schaute sie direkt an.

Möchtest du es nochmal versuchen?

Wobei er während ihrer Versuche ständig wiederholen würde, dass es nur sie und das Ziel gäbe, fast wie wenn er sie dabei einlullen wollte. Man prägte sich Sachen nach allgemeiner Lehrmeinung noch am besten ein, wenn man sie ständig wiederholte...
Autor: Shikra Datum/Zeit: Do., 18. Jul 2019, 23:52
„Nein, nein. Hast du ganz bestimmt nicht. Ich habe einfach nicht gut gezielt.“
Ihre hastige Antwort und ihr knallrotes Gesicht, als der Magier nachfragte, ob er eine Ablenkung für sie darstellte, standen im deutlichen Gegensatz zu ihren gesprochenen Worten. Shikra suchte nach weiteren passenden Worten. Leider hatte ihr Gildenbruder Recht. Sollte ihr im Kampf ein solch schlechter Schuss von der Sehne springen, wäre sie keine große Unterstützung für ihre Begleiter, doch warum sollte sie sich in einer solchen Situation wiederfinden?
Sie musste kurz schlucken, als sie an Isua dachte. Sie war bereits in die eine oder andere Auseinandersetzung dieser Art gekommen.

„Eigentlich wollte ich es besonders gut machen.“
antwortete sie nach einem deutlich zu langen schweigsamen Moment relativ kleinlaut mit hängenden Schultern. Doch als der erste Pfeil nicht ganz die Mitte getroffen hatte, hatte sie der Gedanke, wie Christian – ihr liebgewonnener Gildenleiter - über ihr mäßig gutes Geschick mit dem Bogen, ihr Können einschätzte, von dem ruhigen gleichmäßigen Ablauf des Bogenschießens abgelenkt… also war sie vielleicht doch etwas zu leicht abzulenken?
Selbst bei Askladd waren ihre Ergebnisse immer eher durchschnittlich. Lag es tatsächlich daran, weil sie zu oft über den Eindruck, den sie am Langbogen machte, nachdachte? Oder lag es heute eher am Grinsen des Gildenbruders? Und wie könnte man sich dabei besser konzentrieren?

„Vielleicht hast du Recht. Vielleicht lasse ich mich zu leicht ablenken? Aber wie kann ich es denn besser machen?“
fragte sie mit leiser Stimme und es gelang ihr nicht ganz dabei den Hohentürmler direkt anzusehen. Sie fühlte sich ein bisschen wie eine Schülerin, deren Lehrer sie gerade wegen schlechter Leistungen rügt hatte, obwohl sie nicht so genau wusste, wo ihre Wissenslücken lagen.

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