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Diskussionsthema-Zusammenfassung
Autor: Chiamara Datum/Zeit: Do., 14. Nov 2019, 11:00
Der plötzliche Ausruf Armandes ließ sie zusammenzucken. Überrascht blickte Chiamara zu ihm hoch.
“Okay, ich bleib ja schon unten,“ murmelte sie etwas enttäuscht vor sich hin.

Doch glücklicherweise hatte er ein Einsehen und schnell besorgte sie sich die Leiter um ihm die Schindeln anzureichen.
“Gut, dass der Dachstuhl ansonsten noch brauchbar ist. Das spart ganz schön Zeit und Material,“ sprach sie erleichtert, als sie mal wieder mit einigen Schindeln die Leiter hochgestiegen ist.
“Woher hast Du eigentlich gelernt Schindeln zu wechseln? Hattet ihr dafür nicht Bedienstete oder habt es einfach in Auftrag gegeben?“ gab sie neugierig von sich. Offenbar kannte sie ihren Geliebten noch nicht gut genug.

Sie machte sich wieder an die Sprossen zum Abstieg und fragte beiläufig:
“Hast Du mir eigentlich noch ein paar ungeahnt nützliche Fähigkeiten verschwiegen, die ich vielleicht kennen sollte?“ Es folgte ein tiefes Knurren, was Lesthat nicht viel Optionen ließ, an welche Fähigkeiten die hellhaarige Frau gerade dachte.

Autor: Myriel Datum/Zeit: Mo., 04. Nov 2019, 19:10
Wag Dich ja nicht hier herauf zu kommen.

Bei allem Verständnis dafür das Chiamara eine Frau war die lieber mit anfasste als nur dumm herum zu stehen und hübsch auszusehen, war Armandes Sorge das Gebälk könnte morsch sein und durchbrechen viel zu groß.

Du könntest mir aber von der Leiter aus Schindeln angeben, wenn Du willst. Ich habe da hinten ein paar hingelegt.

Er deutete wage auf einen Bereich vor dem Haus, an dem recht hoch gewachsenes Gras stand. So hatte sie hoffentlich nicht das Gefühl überflüssig zu sein und er brauchte sich keine Gedanken um gebrochene Knochen zu machen.

Ich glaube ich habe die undichte Stelle gefunden. Die Balken scheinen noch in Ordnung zu sein, aber ein paar der Schindeln sind verrutscht und einige sind zerbrochen. Wenn wir sie gewechselt haben, sollte das Dach so gut wie neu sein.

teilte er Chiamara kurz danach mit und fing an die ersten kaputten Schindeln auszutauschen.
Autor: Chiamara Datum/Zeit: So., 03. Nov 2019, 18:25
Seit Armande wieder in ihr Leben getreten war, ging es Chiamara immer besser. Auch der Drang nach Blut war so gut wie verschwunden. Sicher war es nur eine psychische Auswirkung des Verlustes. Nun blühte sie regelrecht auf.
Und gerade in dem Augenblick, indem ihr Partner schon voller Tatendrang die nächsten Schritte plante, verliebte sie sich neu in ihm. Er unterstützte sie, egal was er von ihrer Träumerei bezüglich der Wassermühle hielt. Für alles hatte er eine Lösung. Er stand für das ein, was ihm wichtig war.
Sie würde ihm auch gerne so beiseite stehen, fühlte sich jedoch oft unvollkommen neben ihm. Das blendete sie nun aus so gut es ging.

Kurz bestätigte die angehende Müllerin, dass der Kamin einwandfrei lief. Zu Fensterläden, Dach und Mühlrad nickte sie nur, da es einfach die beste Vorgehensweise war.
Bezüglich der Hilfe, die sie hier benötigte, wollte die blonde Frau noch nachfragen, als ihr Geliebter schon auf dem Dach war. Ihr war es wichtig, dass derjenige wusste, wer beziehungsweise was Lesthat war. Immer verheimlichen zu müssen, dass ein Vampir ihr Bett teilte, würde das Leben selbst hier so abgelegen von Nuru nicht einfache machen.

Die Frau mit dem aschblonden Haar blickte zu ihm auf.
“Kann ich irgendwie helfen?“ rief sie zu ihm hoch.
“Du brauchst nicht alles alleine machen. Ich hole die Leiter und komme zu Dir hoch. Dann geht es auch schneller.“
Okay, letzteres vielleicht nicht, da sich die beiden schnell ablenken ließen. Ihm jetzt schon dort oben stehen und laufen zu sehen brachte ihr wegen ihrer Gedanken schnell Schamesröte ins Gesicht. Sein Körper war mehr als knackig. Aber versuchen konnte sie es ja.
Autor: Myriel Datum/Zeit: Mo., 28. Okt 2019, 19:12
Armande strich Chiamara sanft mit der Hand über die Wange.

Es ist nicht halb so schön wie Du. Aber wenn Du es in Stand gesetzt haben willst, werde ich es instand setzen.

Die viele letzten Monde hatten ihm gezeigt, das es nicht gut für ihn war sie nicht um sich zu haben. Nicht, das er das Monster nicht mochte, zu dem er mutiert war, aber um zu Überleben war es besser einen klaren Kopf zu haben und strategisch vorzugehen. Also war er bereit ihr nahezu jeden Wunsch zu erfüllen. Und wenn sie glaubte, diese Mühle wäre ihr Traum, dann sollte sie sie auch haben.

Das Wichtigste hast Du schon erledigt, dafür gesorgt das wir einen guten Platz zum schlafen haben. Funktioniert der Kamin, damit man ein ordentliches Feuer machen kann?

Für ihn war Wärme zwar nicht wichtig, aber er wusste genug über menschliche Bedürfnisse um zu wissen das sie in den kalten Nächten krank werden würde, wenn sie nicht warm und trocken schlief.

Als erstes werde ich das Dach reparieren. Dann kümmern wir uns um das Mühlrad und das Wehr. Wenn es wieder intakt ist, kann man dort Wasser aufstauen und es öffnen, wenn der Bach sonst zuwenig Kraft hat um das Mühlrad zu drehen.

Es hatte Vorteile ein Vampir zu sein. Er würde zum Beispiel keine Leiter benötigen und brauchte sich keine Sorgen darüber zu machen vom Davh zu fallen.

Wegen der Fensterläden sollten wir einen Tischler einstellen, aber ich denke nicht, das das ein Problem darstellt. Und ich weiß schon, wen ich Dir zur Seite stellen werde. Er wird Dir treue Dienste leisten.

Er zwinkerte Chiamara zu, dann sprang er mit einem Satz auf das Dach und spazierte mit der Eleganz einer Katze dort oben entlang, um sich die kaputten Schindeln anzusehen.
Autor: Chiamara Datum/Zeit: Fr., 25. Okt 2019, 15:43
Ein angenehmer Schauder lief durch Chiamaras Körper, als sie die erotische Stimme des Vampirs an ihrem Ohr wispern hörte. In ihrem Kopf tauchten Bilder von diversen Stellen in der näheren Umgebung auf und Neugierde sowie Begehren flammte in ihr auf.
Es fiel ihr schwer sich von ihm zu trennen, aber Armandes weiteren Worte erinnerten sie warum sie hier waren. Und sie hatten ja nicht ewig Zeit.

“Brüchiges Ding?“ fragte sie gespielt entrüstet, denn sie wusste, wie dieses Gebäude auf Außenstehende wirken musste.
“Es ist wunderschön. Vielleicht hat es nicht den Charme einer Burg mit großen Flügeltoren und Türmen, aber hier laufe ich nicht ewig bis ich in der Küche bin. Ja, ich weiß, du hast Diener, die ich jederzeit rufen kann.“
Sie mochte Lesthat`s derzeitige Bleibe wirklich, aber es war so einsam. Daran konnten auch die Bediensteten oder diese ganzen anderen dunklen Wesen nichts ändern. Zudem wollte sie ja zu keiner Klette mutieren. Die ehemalige Soldatin brauchte eine Aufgabe. Die Nähe zum ihm wollte sie aber auch nicht verlieren. Daher war sie froh, dass er sie unterstützte.

“Wo du es gerade ansprichst. Ich weiß, dass aus Korn Mehl gemacht wird. Und dazu braucht man einen Mühlstein, der entweder durch Wind, Wasser oder einfach Muskelkraft, meist Pferde oder Esel, angetrieben wird. Ich versuche mich derzeit einzulesen. Ist halte viel Theorie über Kornsorten, Mahlgrad, und Funktionsweisen.“
Die aschblonde Frau seufzte.

“Etwas viel auf einmal und ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Aber ich kann Dir sagen, was ich schon alles gemacht habe. Innen in den Stuben ist es sauber und bewohnbar – selbst in der eigentlichen Mühle habe ich alles gereinigt. Sonnenlicht verdunkelnde Vorhänge habe ich auch angebracht. Aber das Dach müsste ausgebessert werden. Und auch außen sollten an einigen Stellen Hölzer ausgetauscht werden. Ich möchte gerne Fensterläden haben. Meinst du das geht? Der Mahlstein scheint nicht defekt zu sein, aber da muss ich wohl jemand kommen lassen der das besser beurteilen kann. Diese komische Dinger, Paddel oder so, also die da am Drehrad sind durch das Wasser schon verschlissen und müssen ausgetauscht werden. Aber ich glaube das Haus ist erst einmal das wichtigste.“

Während der ganzen Erläuterung hatte sie sich zur Mühle gedreht und zeigte immer mal an Stellen, wo es haperte oder wo eben die Räume lagen von denen sie gerade sprach.
Sie konnte sich alles schon bildlich vorstellen. Es würde schön werden.

“Und ich brauch einen von deinen Männern als Hilfe. Jemanden dem wir beide vertrauen können.“ Dabei sah sie ihren Geliebten fragend an.
Autor: Myriel Datum/Zeit: Di., 18. Jun 2019, 22:33
Bereitwillig ließ Armande sich zu Chiamara ziehen und verschloss ihre roten Lippen mit den seinen. Eine Hand legte sich dabei in ihren Nacken, mit dem anderen Arm umschlang er ihre Taille und zog sie noch ein wenig enger zu sich. Es dauerte eine Weile bis er sie wieder aus seiner Umarmung entließ und bereit war zumindest für eine kleine Weile auf ihre süßen Küsse zu verzichten. Er hauchte einen letzten zarten Kuss auf ihre Wange und raunte ihr ins Ohr:

Wer sagt denn das wir ein Bett brauchen mon rêve? Es gibt so viele andere reizvolle Möglichkeiten und ich habe vor sie alle mit Dir auszuprobieren.

Auch wenn er leise dabei lachte, sagte sein leicht rauher Unterton das er am liebsten gleich damit angefangen hätte. Aber dafür waren sie heute nicht hier, auch wenn Armande schon eine gut geschützte Stelle unter den Weiden ausgemacht hatte.

Du hast Dir also in den Kopf gesetzt, dieses brüchige Ding wieder instant zu setzen. Nun, dann lass uns damit anfangen, bevor ich es mir noch anders überlege. Was weißt du bisher über Wassermühlen? Und was sollen wir zuerst in Schuss bringen?
Autor: Chiamara Datum/Zeit: So., 16. Jun 2019, 18:16
Am frühen Nachmittag beendete Chiamara ihre Arbeit in der Klinge für die nächsten paar Tage. Sie hatte Raffael nur gesagt, dass sie eine Unterkunft gefunden habe und diese nun etwas einrichten wolle.
Die blonde Frau packte Wechselkleidung, Proviant und eine kleinere einfache Holzkiste ein und lief dann zum Stall um ihr Pferd zu satteln.
Heute würde sie mal Vivo einen Ausritt gönnen. Er brauchte auch seine Bewegung und solch ein paar Tage würde er hoffentlich genießen.

Nachdem sie das Stadttor hinter sich gelassen hatte gab die gebürtige Ostländerin ihrem Ross einmal kurz die Fersen und trabte erst über kleinere Feldwege um dann einem kleinen Pfad hinunter zu einem unscheinbaren Bachlauf zu folgen. Bachaufwärts lag linke Hand ein Wald und rechte Hand verschiedene Felder. Es gäbe auch eine direktere Strecke zur alten Wassermühle, aber dies war einfach die schönere Alternative.

Nach recht kurzem Ritt erblickte die Frau schon die Weiden, die auch ihre zukünftige Wohnstätte umgaben. Chiamara war jetzt schon einige male dort gewesen.
Die Gegend hatte ihren Reiz. Das Plätschern des Baches hatte etwas Beruhigendes. Und auch die Wassermühle, nicht zu groß um viel Arbeit zu machen, hatte sie in Herz geschlossen. Außen wie Innen war noch einiges zu tun, doch jeder Fortschritt brachte ein Grinsen in ihr Gesicht.

Jetzt lag es wieder auf ihren Lippen,  nachdem die hellhaarige Frau das Häuschen am Bach erblickte. Obwohl es diesmal an dem Mann lag, der dort an der Wand gelehnt zu ihr schaute. Sie spornte Vivo nochmal an, um schnell bei Armande sein zu können. Erfreut registrierte sie, dass er wieder um einiges erholt aussah als zuletzt. Sie selbst zwang sich zwar zum Essen aber das Muskelpaket eines Soldaten würde sie nicht mehr abgeben. Erfahrung und Geschicklichkeit würden das kompensieren müssen.

Noch während sie vom Pferd absaß konnte sie sich angesichts dieses Anblicks eine dummen Spruch nicht verkneifen.
“Lehn dich nicht zu stark an die Hauswand. Meine neue Unterkunft fällt sonst noch wie ein Kartenhaus zusammen, bevor ich eingezogen bin. Und in meine Kammer in der Klinge passt unser großes Bett nicht, welches bald geliefert wird.“

Energischen Schrittes trat die schlanke Frau auf den Marquis zu und zog ihn für einen Kuss zu sich.

Autor: Myriel Datum/Zeit: Di., 11. Jun 2019, 13:23
Die alte Wassermühle stand auf einem malerischen Fleckchen Erde außerhalb von Nuru. Ein kleiner Bach, der durch die tief hängende Weidenäste, die ihn säumten, kaum zu sehen war, floss daran vorbei, gerade stark genug um das Wasserrad der Mühle zu drehen. Daher war ein Mühlenteich angelegt worden, doch das kleine Wehr war halb verrottet und bedurfte ebenso dringend einer Reparatur wie das Mühlrad und das Dach des Hauses selbst.

Armande lehnte an der Wand des Hauses und wartete darauf das Chiamara eintraf. Nachdem sie von der Stadt als Eigentümerin akzeptiert worden war, hatte er ihr zugesagt ihr dabei zu helfen die Mühle wieder in Schuss zu bringen. Der Marquis sah besser aus als noch einige Wochen zuvor. Sein Gesicht wirkte weniger hager, der Wahnsinn war aus seinem Blick verschwunden und er wirkte deutlich gepflegter. Das Haar hatte er locker mit einem Band zurück gebunden, und auch wenn er keinen der feinen Anzüge trug, mit denen er sich als Statthalter stets gekleidet hatte, so waren Hemd und Hose dennoch aus einem teuren Stoff genäht.

Armand drehte den Kopf in die Richtung des Weges, lang bevor Reiterin oder Pferd zu sehen waren. Er war gespannt darauf wie viel Chiamara überhaupt über Mühlen und die Arbeit eines Müllers wusste. Er war klug genug gewesen zu begreifen das sie auf eigenen Füßen stehen wollte, das sie sich im Schloss nicht wirklich wohl fühlte und das die abgelegene Mühle vermutlich ein Tribut an ihn war - hier lief er weniger Gefahr von jemandem gesehen oder erkannt zu werden wenn er sie besuchte. Also hatte er erst gar nicht versucht es ihr auszureden, sondern stattdessen seine Unterstützung angeboten. Beizeiten würde er dafür sorgen das sie einen guten Angestellten bekam, der ihr die schwereren Arbeiten abnahm, wenn sie das nicht von sich aus tat, doch nun galt es erst einmal die Mühle wieder in Betrieb nehmen zu können...

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