Thema Zusammenfassung
Thema Zusammenfassung: Auf einem Hügel vor der Stadt
Autor: Suicides Datum/Zeit: Fr., 25. Nov 2005, 23:56
Als Lortius die stadt sah wusste er das er ein neues Heim gefunden hatte, hier in diesem Wald würde ersich seinen Bau graben. Er schnüffelte in der Luft konnte jedoch niemanden oder nichts errichen.Als er eine große und feste Eiche sah beschloß er sich hier nieder zu lassen, er roch an dem Baum und auch hier war kein grund zur sorge.

Einige Zeit später war er bereits einen Meter unter der erde nd hattebereits einen kleinen gang zwischen den Wurzeln geschlagen. Er  machte eine Pause und dankte den Göttern das er hier eine  Platz zum leben gefunden hatte. Auf dem weg gierher hatte er gehört das diese Menschen siedlung Nuru hieß und angeblich eine Garnissions stadt war. Nun wo soldaten waren dort musste es auch Leid geben und wo es Leid gab musste es auch Trost geben und wo man trost baruchte brauchte man auch einen preister. Mit einer Art zufriedenem lächeln begann er die arbeit wieder auf zunehmen.
Autor: Silvana Datum/Zeit: Sa., 26. Nov 2005, 12:17
Wieder einmal war Silvana auf Jagd. Ihr Habicht Phobos zog hoch am Himmel seine Runden und hielt Ausschau nach lohnenswerter Beute, während Shanja, die Wölfin, durchs Dickicht streifte. Die Schmiedin lenkte ihre Stute abseits der Wege über Flur und Feld, ließ ihre Tiere laufen und sich austoben, hatten sie doch in der Stadt sonst kaum Gelegenheit dazu. Erst im Wald kehrte sie auf einen ausgewaschenen Pfad zurück, genoss die herbstliche Stille, die Kühle nach einem heißen Sommer und entspannte die Augen im Dämmerlicht zwischen buntem Laub und tiefsitzenden Nebelfetzen.

Gemächlich trabte die Wallonin durch den Wald, und einem Beobacher mochte entgehen, wie geschärft ihre Sinne waren. Sie hörte jedes Geräusch im Umkreis, wusste genau, wo ihre Wölfin sich herumtrieb, auch wenn das Tier im Unterholz nicht mehr auszumacben war.

Shanja hatte inzwischen Witterung aufgenommen, etwas Fremdes stieg ihr in die Nase, seltsam vertraut und zugleich gefährlich. Neugierung schnüffelte sie der Spur hinterher, bis sie an eine Höhle kam ... ein frischer Bau, selbst die Erde war noch feucht und roch nach der Tiefe, aus der sie geschaufelt worden war. Mit einem angespannten Zittern im Leib reckte die junge Wölfin den Hals und schnupperte näher heran.

Unweit entfernt konnte Silvana die Anspannung der Wölfin regelrecht spüren, so vertraut waren sie inzwischen miteinander. "Shanja?", rief die Amazone halblaut, zog dann die Armbrust vom Rücken und legte sicherheitshalber einen Bolzen ein.

Autor: Suicides Datum/Zeit: Sa., 26. Nov 2005, 15:08
Als Lortius mit der Arbeit fertig war konnte er den süßlichen Geruch von Schweiß richen wie ihn die Menschen ausstoßen. Auch die Ausdünstungen einer Wölfin konnte er erschüffeln, lediglich der Geruch des Habichts blieb ihm versagt.

Auf alles gefasst steig er aus seinem Bau herraus. Zuerst erblickte er die Wölfin, mit einem Knurren ging er in Kampfhaltung um sein Revier zu verteidigen. Doch dann sah er die Amazonin auf dem Pferd sitzen. zuerst überlegte er noch wie er handeln sollte, als er jedoch die Armbrust in ihrer Hand sah wurde die entscheidung für ihn getroffen.

Er hatte diese Waffe schon einmal in Einsatz gesehen. Damals hatte seine Frühere Herrin damit auf einen Sklaven geschoßen, welcher ihren Wein vergossen hatte.
Der arme Mensch war augenblicklich tot zusammengebrochen.

Nun richtete er sich zur vollen Größe auf und ging auf die Amazonin zu, wobei er seine Pranke in ihre Richtung hielt mit der Handlfäche nach außen.
Er wusste das die menschen das taten um einander zu zeigen das sie keine waffen führten.

Seid gegrüßt Kriegerin, und auch eure Begleiter seinen gegrüßt. Warf er mit einem Blick auf den Habicht und die ,anscheinend, stolze Wölfin ein.
Mein Name ist Lortius, wie kann ich euch helfen? Seid ihr hier weil ihr Trost oder Heilung bedürft?

Mit geschloßenem Maul um keinen bedrohlichen eindruck zu erwecken, harrte er ihrer antwort.
Autor: Silvana Datum/Zeit: Sa., 26. Nov 2005, 17:03
Ein dumpfes Grollen drang aus Shanjas Kehle. Die Nackenhaare richteten sich auf, bis nach hinten zum Schwanzende, den ganzen Rücken entlang, zeigte eine dichte Bürste, dass sie für ihre Herrin in den Kampf gehen würde. Auch wenn sie jung und unerfahren war, im Leib der Wölfin pochte ein tollkühnes Herz.

Silvana hielt den Atem an. Was da aus dem Bau gekrochen kam war weder Mensch noch Tier. Was aussah wie ein Raubtier, bewegte sich auf zwei Beinen. So ruhig die Wallonin nach außen hin wirkte, ihr Puls schoss das Blut durch die Adern, dass es in ihren Ohren rauschte. Hätte sie keine Rüste getragen, hätte man vermutlich das Herz in ihrer Brust hämmern sehen.

Sie hielt die Armbrust gespannt, den Finger am Abzug, und wartete, hoch zu Ross, bis sich das seltsame Wesen aufrichtete und an der zähnefletschenden Shanja vorbei auf sie zu kam. Thalna scheute, warf den Schädel hoch und tänzelte zur Seite, so dass Silvana die Armbrust sinken lassen und in die Zügel greifen musste.

Das Wesen sprach sie an. Eine sprechende Bestie in Wolfsgestalt. War es das, was sie sah? Eine Illusion. Silvana hielt weiterhin die Armbrust umklammert, versuchte die Stute zu beruhigen, auf der sie immer noch saß, und starrte das Wesen verblüfft an.

"Der Göttin zum Gruße", stieß sie atemlos hervor, Shanja im Augenwinkel, die sich langsam näher schlich, immer noch die Haare zu Berge, aber inzwischen das Knurren eingestellt hatte und neugierig schnüffelte. Der Habicht stieß einen spitzen Schrei aus, kam aber nicht näher.

"Wer seid Ihr? Warum verkleidet Ihr Euch? Jagt Ihr harmlosen Wanderern Angst ein oder raubt Ihr sie aus?", erwiderte die Amazone mit unverhohlenem Misstrauen. "Sehe ich aus wie jemand, der Trost sucht? Ich bin auf der Jagd, genau wie Ihr, wie mir scheint."
Autor: Suicides Datum/Zeit: So., 27. Nov 2005, 15:21
Lortius zog die Lüft immer wieder nervöse ein, die Wölfin hinter sich nicht weiter beachtend hörte er aufmerksamm der Menschin zu.
Ein knurren unterdücken beobachtete er sie aufmerksam.

Ich hab es nicht nötig mich zu verkleiden, oder mich hinter einer Maske zu verstecken. Doch wie sieht es mit euch aus seid ihr sicher das ihr ihr selbst seid? Oder seid ihr ediglich jemand der tut als wäre er jemand der er gerne seien würde?

Wanderer erschreken und ausrauben?
Mit einem Blick der  abschäzend an ihrem Körper hinunterglitt betrachtete er sie.

Nein ich brauche diese geringen weltlichen Güter der Menschen nicht, ich habe mich dem Heilen von körperlichen wie geistigen Gebrechen gewidmet und wenn ihr es genau wissen wollt ja ihr seht mir aus als würded ihr Trost brauchen warum sonst zieht ihr wohl bewaffnet und in Begleitung von wehrhaften Tieren aus? Wovor fürchtet ihr euch?

Auf der Jagd?,hmmm ja so könnte man es nennen was ich tue...


fügte er mit einem verziehen des mauls was wohl ein lächeln andeuten sollte, hinzu.
Autor: Silvana Datum/Zeit: So., 27. Nov 2005, 21:29
Was sollte das? Wollte dieser Wolfsmensch, oder was immer er darstellte, in ihre Seele blicken? "Ich habe nichts zu verbergen und weiß sehr wohl, wer ich bin", blaffte sie den Fremden an, ließ aber die Armbrust sinken, sicherte den Abzug und zog den Finger zurück. Geschmeidig glitt sie aus dem Sattel, hielt den Sicherheitsabstand aber ein. Ein Wink mit dem Finger, und Shanja glitt an ihre Seite.

"Ihr wollt Heiler sein? Für Euresgleichen oder gar für jedermann? Dann solltet Ihr mich als das erkennen, was ich bin. Und eine wie ich geht nie ohne Waffen aus dem Haus, denn ich trage sie stets bei mir."

Mit der Linken klopfte sie sich auf den Oberschenkel und meinte damit ihre Beine. Ihre Trittstärke stand ihrer Waffenbeherrschung in nichts nach.

"Erkennt Ihr eine Amazone nicht, wenn Ihr sie seht? Oder bin ich die Erste, der ihr begegnet, so wie mir Eure Art völlig fremd ist. Was seid Ihr? Ein Schamane?"
Autor: Suicides Datum/Zeit: Mo., 28. Nov 2005, 19:28
Mit genugtung nahm Lortius zur Kenntniss das sie die Armbrust entspannte, gespannt beobachtete er wie ihre muskolösen Beine sich aus dem Sattel schwangen.
Langsam sezte er sich, wobei er sie und ihre wölfin nicht aus den Augen ließ.

Nun in der Tat ich bin Heiler und zwar für jedermann der meiner Kunst bedarf, aber ich beanspruche für mich selbst auch das Amt eines Priester einzunehmen, vieleicht wolt ihr ja etwas über meine Götter hören?

Mit einem Blick in dem Bewunderung für ihre Künste im  Krieg, da sie anscheinend nicht leicht in eine Falle tappen würde,da sie den Sicherheits abstand den sie für sich selbst entschieden hatte wohl nicht aufgeben würde aber auch Abscheu lag, da er es für Furcht hielt was er in ihren strahlenden Augen sah, betrachtete er aufmerksamm ihre Muskeln.

Nun wie kann ich euch helfen Menschin? Oder wie könnt ihr mir helfen den in der Tat habe ich noch nie jemanden wie euch gesehen, ihr seht zwar aus wie ein Mensch aber in eurem Blick liegt etwas stolzes und erhabenes. Und euer Körper hat zwar ähnlichkeit mit dem eines normalen Menschens, jedoch ist er viel wohlgeformter
Autor: Suicides Datum/Zeit: Mo., 28. Nov 2005, 22:00
Als Lortius den näherkommenden Menschen roch, ging er sofort vom sitzen in Kaphhaltung, mit einem zähnefletschen und knurren hockte er sich hin.während er nun mit beiden Pfoten auf dem Boden stand sträubte sich sein Fell und Sabber tropfte aus seinem Maul.
Mit einem Seitenblick auf die Amazone Knurrte er:

Wollt ihr mir eine Falle stellen? Mit einem abwertenden Blick betrachtete er den neuankömling. Mit einem Bäcker, ich hoffe das ist nicht euer ernst

Nun wand er sich an den Menschen, :

Was wollt ihr hier und ihr solltet, erst einmal die Regeln der Höflichkeit beachten,  bevor ihr also hieher kommt und mich fragt wer ich sei, soltet ihr euch erst einmal selber vorstellen.
Fügte er mit einem Knurren hinzu.



Autor: Silvana Datum/Zeit: Di., 29. Nov 2005, 20:19
Silvana beobachtete diese unwirkliche Szene. Da kam doch tatsächlich irgendso ein Kerl vorbeigelaufen, der Paladin zu dienen glaubte und dessen Schutz auch bitter nötig hatte. Offenbar war dem Bäcker nicht bekannt, wie gefährlich Dragonias Straßen waren. Als ihr der Wolfsmann unterstellte, sie würde ihm eine Falle stellen, brach es aus ihr heraus.

Ein dunkles Lachen schallte durch den Wald, schreckte einen Schwarm Singvögel auf und ließ Shanja verdutzt die Schnauze heben. Die Armbrust glitt zurück auf ihren Rücken, ehe sie sich breitbeinig vor den beiden aufbaute und die Arme vor der Brust verschränkte.

"Mit euch beiden nehme ich es sogar ohne Waffe auf", lachte die Wallonin,  lehnte sich schließlich mit dem Rücken gegen Thalnas Flanke und kreuzte die gestreckten Beine. "Ich habe es wahrlich nicht nötig, mich mit ein paar Fremdlingen anzulegen." Sie schwenkte die Rechte, als vertreibe sie einen Schwarm Fliegen. Ein breites Grinsen zierte ihre Lippen, und in ihren dunkelblauen Augen blitzte es schelmisch auf.

"Aber Ihr habt Recht, wir sollten uns erst einmal vorstellen. Ich bin Silvana, die einzige Schmiedin Nurus und hierzulande wohlbekannt. Wenn Ihr also etwas braucht ..." Sie neigte höflich den Kopf. "Und wie nennt Ihr Euch, Wolfsmann? Oder wie nennt sich Eure Rasse? Gibt es in diesen Gefilden mehr von Euch? Was mich betrifft, ich bin kein Mensch, ich bin eine Amazone, menschenähnlich, aber nicht direkt verwandt. Kriegerin als Berufung, im Zeichen des Kampfes aufgewachsen, das ist es was mein Volk auszeichnet."

Wohlweislich verschwieg sie, dass sie ein Halbblut war. Ihr Blick wanderte zu dem Bäcker hin. "Und Ihr? Seid Ihr auf dem Weg zum Paladinorden?"
Autor: Suicides Datum/Zeit: Di., 29. Nov 2005, 20:30
Das laute Lachen der Amazonin erschrekte Lortius, doch genau dies lies ihn erkennen das ihn hier keine Gefahr drohte.Also sezte er sich wieder und richtete seinen Blick auf die Frau die da vor ihm stand, während er den feuchten Waldboden durch seine finger gleiten lies.
Er hörte ihr bereitwillig und aufmerksamm zu und sagte dann:

,,So Silvana, hm..... das ist ein schöner Name. Ja,ja das ist er was er wohl bedeutet?" murmelte er vor sich hin.

Dann klarte sein Blick wieder auf und er erzähkte:

,,Nun man nennt mich Lortius, Heiler meines Zeichens doch dort wo ich herkomme nahm ich auch die stelle des Priesters ein.
Was ich bin nennt man einen Lykanthrop, eine Art Werwesen wenn man so will. Aber fals ihr Lust hab kann ich euch ja von unserer Rasse erzählen und wenn ihr wollt auch von unserer Schöpfungsgeschichte. Mehr von uns hmmm ich wüsste keinen aber ich möchte meinem Volk den Weg hieher zeigen oder fals ich doch noch jemanden meiner Rasse hier finden sollte mich mit den hier gegebenen Brächen bekannt machen.


Dann blickte er auf die Stadt und beschloß sich am Abend eine Anstellung oder wenigstens ein paar Münzen zu hohlen.
Autor: Silvana Datum/Zeit: Mi., 30. Nov 2005, 20:52
Lykanthrop. Davon hatte sie schon einmal gehört, aber nie näher Bekanntschaft mit so einem Wesen gemacht.

"Seht Ihr immer so aus, oder verwandelt Ihr euch auch in eine vollkommen menschliche Gestalt, so dass man Euch von anderen nicht mehr unterscheiden kann?"

Der Gedanke beunruhigte sie ein wenig. Nicht, weil sie Angst gehabt hätte, sondern weil ihr Heimlichkeiten zuwider waren. Je mehr sie über dieses Wolfsrasse wusste, umso besser für die Kriegerin. Also lächelte sie freundlich und nickte.

"Aber gern doch. Erzählt nur."
Autor: Suicides Datum/Zeit: Mi., 30. Nov 2005, 21:23
Lortius freute sich als er hörte das die Amazone an der Geschichte seines Volkes interresiert war also blickte er eine Minute in den strahlenden blauen Himmel und hub dann an:

,,Vor einer Zeit als die Menschen und anderen Rassen die erde bevölkerten und ihre ,,stolzen,, Städte errichteten wanderte der große Wolf durch die unendliche frei Natur. Der Name dieses Wolfes war Lykans und er war wahrhaft der größte alles Wölfe. Jahrhunderte zogen nun ins Land und er verbrachte seine Zeit mit Jagen und laufen." Nach diesem Absatz hielt er kurz inne um seinen folgenden Worten mehr nachdruck zu verleihen.

,, Nun kam der Tag an dem  die Menschen die Welt bevölkerten und der große Wolf ging ihnen nach möglichkeit aus dem Weg. Er sah was sie taten und nannte sie Tropi was in der Ur-form unserer Sprache soviel wie Mörder hieß. Da sie die Natur wort wörtlich er ,,mordeten,, sie jagten auch wenn sie keinen Hunger hatten und sie fällten Bäume um dekadente Häuser zu bauen. Dies alles verärgerte den großen Wolf derart das er die Menschn zu jagen anfing. Als er jedoch  eines der Menschendörfer attackierte fand er daran keine genugtung. Als er fertig war hatte er alle getötet und sein Maul triefte vor Blut, gearde wollte er zurück in den Wald gehen, entäuscht davon dass er keine befriedigung vom töten bekommen hatte, als sich ihm eine Menschin entgegen stellt in der Hand hielt sie einen speer."

Tief einatment blickte der Lykanthrop die Amazone an um sich zu vergewissern das sie alles verstanden hatte dann erzählte er weiter:

,, Diese Menschin stand in zerissenen Kleider vor ihm und wollte Rache. Lykans jedoch fand sie wunderschön und bewunderte ihre innere Stärke denn obwohl es hoffnungslos war wollte sie kämpfen. Doch er schenkte ihr das Leben und sie wurde seine Gefährtin.
So enstanden unsere Götter, die ersten und reinsten Lykanthropen:

Kron der Herr der Jagd und erster Sohn von Lykan und seiner Gefährtin der er den Namen Tropia gegeben hatte und die Menschen die er nun naja Menschen nannte. Ihn schickte Lykans die Schnelligkeit der Wildgänse die zu jagen wohl die schwerset aufgabe eines Jägers ist.

Hufu den Gott der, nun ihr würded wohl Fruchtbarkeit sagen, er war ihr zweiter sohn und zweifellos der schönste. Er füllt den Stoff hunderter Sagen die sich nur die ausgewachsenen Lykanthropen erzählen wenn die Welpen bereits im Bau sind.

Es folgte Daria die Göttin des Kampfes die in Blutverschmierten Fell und den Köpfen ihrer Gegener um den Hals auf ihre Feinde zustürmt und jeden Lykanthropen im Kampf begleitet.
Ihr gab Lykans die kraft von einem ganzen Wald als errinnerung an seine Gefährtin.

Zulezt noch  Borspa den Gott der Natur und mittlerweile den Gott der magie. Er war der lezt Sohn des ersten Rudels wie wir unsere Gründer gerne nennen. Als Lykan ihm die Kraft der natur gab gab er ihm die lezt Krfat di er noch hatte und so zog er geschächt und sterblich mit seiner Gefährtin weiter und bald starb er in den Fängen unseres Verhängnisses, der Dunkelelfen aber das wisst ihr wahrscheinlich selber."


Nun hohlte er tief atem und sagte nun zu unsere Rasse:

,, Wie ihr ja seht haben wir ein dichtes Fell und stechende Augen, was dieFrage mit dem Verwandeln angeht so habe ich bereits davon gehört dass es Angehörige meines Volkes gibt die so ewtas können, um ehrlich zu sein gehöre ich auch dazu. Jedoch nur begrenzte zeit."

Mit diesen Worten murmelte er einige Worte in einer Sparche die selbst seinem Volk alt erschien und verwandelte sich vor ihren augen in einen nackten Mann.
Er hatte langes braunes haar und weiße zähne seine haut schein makelos.

Er ächzte kurz und sagte dann:

,, Nun hier hab ihr den Beweis, es ist jedoch sehr anstrengend und mühsam. Nun viele von usn können auch in der Nacht perfekt sehen oder die steilsten Wände erklimmen. Auch können wir andere zu Wesen unserer Art machen. Dafüt müssen wir sie jedoch beißen. Anscheinend hatt uns der große Wolf noch etwas mitgegeben. Nun einige versezten sich auch in Blutige Rasserei wenn sie einen Kampf beginnen, diese sind für uns besonders von Daria gesegnet. So gibt es noch viele fähigkeiten. Genauso haben sich in der Ziet auch noch viel Götter gebilded denen unser Volk huldigt.

Nun aber ich hoffe ich konnte euch ein wenig über uns aufklären.


Dann blickte er an sich hinab und dachte sich wie kurz diese Wirkung doch immer nur anhielt eine Stunde? so wenig Zeit und doch so viel.

Lortius -5 Mana
Autor: Silvana Datum/Zeit: Mo., 05. Dez 2005, 17:17
Aufmerksam, aber immer noch auf der Hut, lauschte Silvana der Erzählung des Wolfsmannes. Schon nach wenigen Sätzen erwachte ihr Interesse. Vorsichtig kam sie näher, wahrte aber eine gewisse Distanz und ließ sich auf einem Felsbrocken nieder. Es sollte eine ganze Weile dauern, bis Lortius seine Geschichte beendet hatte.

"Eine Menschin mit einem Speer? Seid ihr sicher, dass es sich nicht um eine Amazone gehandelt hat?" Der Gedanke gefiel ihr. Man mochte es Eitelkeit nennen, aber möglicherweise gemeinsames Blut in diesem kraftstrotzenden, furchtlosen Lykantrophen vorzufinden jagte ihr einen wohligen Schauer über den Rücken.

Ehe sie seiner Rede etwas erwidern konnte, verwandelte sich Lortius. Es war ein grausiges Schauspiel, die Glieder verrenkten sich in unnatürlicherweise, und selbst Silvana zuckte erschrocken zurück als sich das Gesicht unter lautem Knacken verformte. Der Körper eines Mannes krümmte sich schließlich vor ihr, immer noch stattlich und äußerst ansehnlich, auch wenn er ohne Kleidung eher einem hilflosen Wurm glich.

Ohne die Miene zu verziehen erhob sich Silvana, schob den Umhang von den Schultern und reichte Lortius das Kleidungsstück. "Hier. Ihr seht aus als ob Ihr friert. Ich will nicht Schuld sein, wenn Ihr Euch meinetwegen bei dieser Kälte den Tod holt."

Sie blieb vor ihm stehen und betrachtete ihn ungeniert, ohne ihn zu bewerten. "Eine sehr aufschlussreiche Geschichte. Selten habe ich in so kurzer Zeit so viel über eine Rasse erfahren. Könnt Ihr Euch auch zurückverwandeln, oder müsst Ihr warten, bis die Wirkung von selbst vergeht? Ich kann mir vorstellen, dass es anstrengend sein muss, eine fremde Gestalt anzunehmen. Ist das die einzige Art von Magie, die Ihr anwenden könnt, oder gibt es da noch mehr?"

Ihre Augen verengten sich ein wenig, kaum wahrnehmbar. Noch war sie auf der Hut. Wenn sie eines hasste, dann waren es Magier.
Autor: Suicides Datum/Zeit: Mo., 05. Dez 2005, 18:43
Dankbar nahm Lortius den Umhang an und streichelte den samtig weichen stoff.

,, Ja ich muss zugeben ich bin es nicht gewohnt ohne mein warmes Fell aus dem Bau zugehen. Aber macht euch keine Sorge selbst wenn ich mich Erkälten sollte, kann ich mich mit meinen Fähigkeiten selbst heilen.
Dann erzählte er weiter am ende seiner erzählung stieß er die Luft pfeifend aus und beatnwortete er ihre Fragen.

Nun eine Amazone wäre durch aus möglich, die Quellen sind da nicht sehr genau. Sie berichten nur von einer Menschen ähnlichen Rasse.

Dann überlegte er wie er ihre lezte Frage am besten beantworten könnte und entschloß sich für folgednes:

,, Nun wir benutzen unsere Magie mehr intuitiv als geplant, jedoch haben es einige wie ich geschafft die nötige Kraft um sie zu nutzen zu kanaliesieren und können sie nun geplant einsetzen jedoch können wir sie nicht aufhalten. Nun und ich für meinen Teil kann nur diesen einen Spruch aber es soll auch mächtigere Zauberer geben

Dann betrachtete er sie lange und sagte:

,, Nun genug von mir, erzählt doch etwas von euch, ich erzähle hier nun schon seit Stunden von mir und es interresiert mich mehr von euch und eurer Rasse zu hören.
Autor: Silvana Datum/Zeit: Sa., 10. Dez 2005, 18:42
Breitbeinig hockte Silvana dem jungen Mann gegenüber, der über die herrschende Kälte wenig glücklich zu sein schien, seinem Zittern nach zu urteilen. Winter war auch nicht unbedingt die geeignete Jahreszeit, sich ohne Kleidung nach draußen zu wagen.

Silvana stützte beide Hände auf die Knie und beugte sich ein wenig vor, als Lortius sie still betrachtete.

"Was seht Ihr? Eine Frau, einen Menschen? Begehrt Ihr eigentlich nur Euresgleichen oder auch jene, in die Ihr Euch verwandelt? Man sagt, Ihr fresst diejenigen, die Ihr einst begehrt habt."

Sie grinste und warf mit einem Ruck ihres Kopfes das dunkelblaue Haar zurück in den Nacken. "Was gibt es über uns Amazonen schon zu erzählen. Dass es mehrere Stämme gibt, vielleicht, und dass ich zu den Wallonen gehöre, eine Sippe außerhalb Dragonias. Aber die Eigenschaften sind uns allen gleich gegeben, ob hiesiger oder auswärtiger Stamm."

Was gab es zu sagen, das einen Fremden interessierte. Er hatte von seinen Göttern erzählt, also wollte sie dasselbe tun.

"Unsere Hauptgöttin ist Sereme Nuriade. Sie ist die Mutter aller Geschöpfe und die wichtigste Göttin der Wallonenkriegerinnen. Ihre Gefährten sind die Wölfe und Adler, die gemeinsam mit ihr auf dem höchsten Gipfel der Berge sitzen. Sie ist im Wind gegenwärtig und in jedem Stück Fels.

Die Wallonen verehren Sereme Nuriade als jene Göttin, die ihnen alle Jagdtiere bereithält - oder auch vorenthält - wenn sie ihre Gebote missachten. Sereme Nuriade entscheidet, welches ihrer Tiere gefangen und gegessen werden darf und welches ihrer Tiere verschont werden muss. Sie mahnt die Jägerinnen, nicht mehr zu jagen, als sie essen können. Über sinnloses Abschlachten ihrer Tiere wird sie sehr ungehalten. Deshalb haben unsere Jägerinnen großen Resepkt vor ihr und ehren sie.

Wenn eine Jägerin ein Tier fängt, dann soll sie dem Tier danken und ein Teil der Beute für die Aasfresser zurücklassen, um auch ihnen ein Mahl zu bereiten, als Geste des Dankes an Sereme Nuriade, dass sie den Wallonen gestattet, mit ihren Tieren die Familien zu nähren."

Sollte sie ihm verraten, dass sie Tochter einer Königin war, Thronanwärterin fünften Ranges? Nach kurzer Überlegung beschloss sie es nicht zu tun. Selten sprach sie über ihre Abstammung, warum also jetzt.

"Unser System ist straff hierarchisch gestaltet. Männer leben nicht in unserer Mitte, und im Gegensatz zur allgemeinen Meinung sind wir auch keine Menschen, sondern nur ihnen ähnlich. Darum vermeiden wir auch, uns mit ihnen zu paaren. Unsere Kinder sollen stets nur dem eigenen Volke entspringen, darum wachsen die Knaben bei den Wallonenmännern auf, die Mädchen in der Mitte der Kriegerinnen, so wie die Göttin es gerne sieht."
Autor: Suicides Datum/Zeit: So., 11. Dez 2005, 00:01
Lortius erschrakein wenig als er hörte was die Wallonin ihm gearde erzählte, nach einem kurzen Momentsagte er:

Nun hmm, was ich sehe? In meinen Augen seht ihr aus wie ein Mensch. Auch wenn ich zugeben muss das ihr bereits gezeigt habt das ihr keiner seid. Und mit dem Begehren ist das etwas kompliziert, wenn ihr meint körperlich begehren wie die Menschen es tun, also nur der Fleisches lust zu liebe, so geht es uns nicht anders wir könnetn uns auch mit einem Ork paaren. Jedoch können wir so keine Nachkommen zeugen und es ist wohl schwer uns dazu zu bringen es mit einem nicht wolf zu tun, dafür muss man schon eine wahre schönheit sein. Was jedoch das Begehren auf der Ebene der Götter betrifft, so muss ich euch sagen das wir es für jede rasse empfinden können.

Dann hohlte er kurz luft und sagte:

Nun, aber vermehren können wir uns auch mit jeder rasse jedoch nicht sowie Ihr, sondern indem wir die jenigen beissen.

Als die Amazonin zu ihren Göttern kam, war Lortius sehr interresiert aber auch schockiert. So das er sich die Gesamte Geschichte Einprägte und dann sagte:

Nun, dann scheint ihr mir sehr schwach zu sein,ich will euch damit nicht beleidigen aber mit nur einem Gott könnt ihr doch nichtgewiinen.
Autor: Silvana Datum/Zeit: So., 11. Dez 2005, 10:38
Silvana Augen verengten sich zu Schlitzen. "Wer sagt Euch, dass wir nur eine Göttin haben? Ich habe nur die wichtigeste erwähnt, wir haben viele Götter, vielleicht sogar mehr als Ihr. Und wenn Ihr mich noch einmal schwach nennt, reiße ich Euch das Herz aus dem Leib", knurrte sie mit sturmumwölkter Stirn.

"Was wollt Ihr damit sagen, Ihr vermehrt Euch indem Ihr andere beißt?"
Autor: Suicides Datum/Zeit: So., 11. Dez 2005, 20:49
Uerst erschrak Lortius ein wenig als er sah wie die Amazone wütend wurde, dann jedoch meldete sich sein Bluttrieb und ihm entfuhr ein knurren. Nur mit mühe konnte er sich beherschen und presste hervor:

Nun ich wollte euch keineswegs beleidigen und entschuldige mich hiermit dafür. Jedoch sollten wir hier keine unbedachten Drohungen ausstoßen, oder?

Dann hohlte er tief Luft und sein Gesicht nahm wieder die gleichgültige Mimik an die er auch sonst behielt. Erst als er sich gesammelt hatte sagte er:

Nun, mit dem beißen sieht das so aus, einige meiner Rasse, ich muss sagen ich nicht, können durch einen biss jemanden zu einem Lykanthropen machen. Wir aus den freien Städten, oder wie ich, die aus den Dunkelelfen Käfigen getürmt sind, beisen nur die die auch damit einverstanden sind.

Dann sagte er:,, Nun wie wäre es wenn ich einen Tee aufsetze?,,
Autor: Silvana Datum/Zeit: Sa., 17. Dez 2005, 17:17
Selbst in Gestalt eines Menschen brachte Lortius ein bedrohliches Knurren zustande. Silvana lächelte über seine Unbeherrschtheit. In jeder anderen Situation hätte er sich jetzt verraten, kein Mensch zu sein.

"Ich drohe Euch nicht mehr als Ihr mir", grinste sie und zeigte keinerlei Furcht. In seiner jetzigen Gestalt würde sie leichtes Spiel mit ihm haben. Vermutete sie zumindest.

"Sagt, sind Eure Kräfte dieselben, nachdem Ihr Euch verwandelt habt?"

Aufmerksam lauschte sie seinen Worten, die viel mehr waren als eine bloße Erzählung. Sie konnte so viel über diese Rasse herausfinden ... je mehr man über einen mutmaßlichen Gegner wusste, umso besser.

"So, Ihr könnt Menschen also umwandeln. Wie interessant." Ihre Augenbraue schob sich ein Stück die Stirn hinauf. "Tee? Aber sehr gern doch."

Inzwischen wagte sich auch Shanja wieder näher heran. Lortius in Menschengestalt schien sie magisch anzuziehen. Ein Mensch, der nach Wolf roch. Die junge Wölfin schlich näher heran und stubste Lortius mit kalter Schnauze an.