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   Autor  Thema: [Abenteuer] Fadenspiele - Die Hauptstadt (Gelesen 1246 mal)
Secundus M Hora

Re:[Abenteuer] Fadenspiele - Die Hauptstadt
« Antwort #60 am: Sa., 01. Aug 2020, 11:33 »

Runde XII



Das Haus Winkelstein


Die Amme lag steif wie ein Brett in ihrem Bett. Es dauerte einige Zeit, bis sich ihr Hirn zusammengereimt hatte, was hier ungefähr los war. Doch die Degenspitze, die sie an der Kehle kitzelte, hatte sie sofort gelähmt. Die eiligen Schritte bloßer Füße auf dem Flur weckten in ihr die Hoffnung auf baldige Rettung und weckten zugleich die Furcht sie könnten den Lustmolch, der zu ihr ins Bett gestiegen war, zu einer unüberlegten Tat verleiten.

Der große Hund war ihr jedenfalls keine Hilfe, denn er sauste inzwischen einer irrealen Katze hinterher und bald war das Klirren von zerschlagenem Porzellan zu hören. „Fang mal Hasso wieder ein, bevor er uns alles verwüstet, und lege ihn an die Kette“, war dann auch die erste Anweisung des Barons von Winkelstein, als dieser dicht hinter dem Diener bei der Kinderstube eintraf und die Situation recht eindeutig vorfand. Dieser, in Nachthemd und Schlafmütze gewandet und mit einem Schürhaken bewaffnet, folgte der Aufforderung zwar sichtlich nicht gern, aber er folgte ihr.

Der Baron hatte einen sehr vornehmen Morgenrock an und einen blanken Säbel in der Hand. Dass er ihn nun nicht wegsteckte, lag wohl vor allem daran, dass er nicht wusste wohin. „Solche Unzucht in meinem Haus“, donnerte er los. „Ich habe bei der Zofe wohl zu lange ein Auge zugedrückt. Glaubt ihr etwa, dass solch ungebührliches Verhalten in diesem Haus geduldet wird? Und es hier im Zimmer meiner Tochter zu tun, geht jetzt wirklich zu weit. Schert euch davon und zwar schnell, ich will euch in diesem Haus nicht wieder sehen. Und jetzt entschuldigt mich, ich habe noch eine Zofe hinauszuwerfen…“ Und denjenigen, der bei ihr im Bett lag. Da konnte es eigentlich nur um einen weiteren Angestellten handeln, so regelmäßig, wie sie zu hören war.

In seiner Wut machte der Baron sehr abrupt auf dem Absatz kehrt, übersah Ardir hinter der Tür und stapfte davon, dass es trotz der nackten Füße deutlich zu hören war.



Im Rattennest


Der Schlag des kleinen Goblins hatte gesessen. Das Biest, das wie eine sehr große extrem magere Ratte mit räudigem Fell und purpurroten Augen aussah, mochte nicht tot sein, aber es war benommen genug um Newynog Zeit zu verschaffen noch einmal ordentlich nachzulegen. Doch ob dazu die Bohle des zerbrochenen Fasses die geeignete Waffe war?

Da fiel der Blick des Rattenjägers auf ein schartiges und schon etwas angerostetes Hackmesser. In einem anständigen Wirtshaus hätte man dieses Stück Altmetall schon längst entsorgt und selbst hier war es schon von der Küche in den Keller gewandert.

„Was ist da unten los, verdammt nochmal? Wenn du mir alles kaputt schlägst, kommst du mir für den Schaden auf“, rief der Wirt von oben durch die Luke. Nur gut, dass es hier unten nicht viele Möglichkeiten gab nennenswerten Schaden anzurichten. Zumindest solange man nicht gegen einen der Stützbalken rempelte und das ganze Gebäude zum Einsturz brachte.



Wachhaus von Drachenauge


„Die Spezialabteilung ist eben speziell“, erklärte Firon geistreich. „Ich habe gehört, dass Hauptmann de Lorn sie geschaffen hat, um einen Posten für einen Freund, der ihr aus den Ostlanden nachgereist ist, zu schaffen. Takeshi, er ist schwer einzuschätzen. Manche halten ihn für einen Magier. Früher gab es noch einen Drachen, aber von dem habe ich lange nichts mehr gehört. Vielleicht erledigt er einen Spezialauftrag. Oder er ist einfach davongeflogen. Junge Drachen nehmen soldatische Pflichten nicht unbedingt ernst…“

Thorren schien nicht gerade begeistert davon zu sein, dass Shikra Geheimnisse aus Dingen machte, die offensichtlich private Angelegenheiten eines langjährigen Kameraden betrafen. Doch da der Hauptmann sie dazu bemächtigt hatte Fragen zu stellen, blieb ihm kaum eine andere Wahl als wahrheitsgemäß zu antworten. „Er ist im Schlafsaal. Er… also wir haben entschieden, dass wir die Amtsstube abwechselnd besetzt halten sollten. Darum habe ich die erste Schicht übernommen. Er sah wirklich aus, als würde er bald im Stehen einschlafen.“

Ingolf Baerensen hörte sehr aufmerksam zu, als Shikra ihm erzählte, was sie herausgefunden hatte. „Natürlich werde ich den Herrschaften Bescheid geben. Und selbstverständlich laufen auch die anderen Nachforschungen weiter.“ Eine Hexenjagd auf ein womöglich unschuldiges Kind zu veranstalten, war schließlich das letzte was er wollte. Man durfte auch andere Möglichkeiten nicht aus den Augen verlieren. „Wollt Ihr Euch nicht ausruhen, bis sie entschieden haben, was jetzt zu tun ist? Die Spur ist inzwischen richtig heiß und wir sollten den Wechselbalg nicht ohne die notwendige Vorbereitungen aufschrecken oder gar in die Enge treiben. Wer weiß, zu was diese Kreatur fähig ist.“



Der Tatort


„Ein dämonisches Ritual ist sicherlich die schlüssigste und einleuchtendste Erklärung“, stimmte Surabel zu. „Ansonsten müsste man davon ausgehen, dass eine ganze Reihe von hochkomplexen Ritualen und Zaubern Anwendung gefunden haben, um all diese Effekte hervorzurufen. Der einzige mögliche Grund, solchen Aufwand zu betreiben, könnte darin begründet liegen, dass es nach einem dämonischen Ritual aussehen soll. Das ist allerdings ziemlich weit hergeholt.“

Und die Zeichen, dass dieser Mord etwas mit Dämonen zu tun hatte, verdichteten sich, als Elessar den weggewischten Segen entdeckte.

„Ja, es gibt Aufzeichnungen zu einem solchen Ritual“, bestätigte Anduil. „Allerdings ist es so aufwändig, dass ich nie versucht war es in der Realität zu erproben. Wir müssten hier umfassende Vorbereitungen treffen, die Tage in Anspruch nehmen würden. Und dann könnten wir vielleicht einige Stunden in die Vergangenheit zurückblicken und uns selbst bei den letzten Vorbereitungen beobachten. Das würde uns wohl kaum weiterbringen.“

Der Leiter der Akademie wirkte nicht glücklich darüber, dass er trotz seines umfangreichen Wissens über Magie keine hilfreiche Lösung für dieses Problem anbieten konnte. Er war fast erleichtert, als ein Bote, auf dessen Wams das Wappen des Grafen von Salis aufgestickt war, für Ablenkung sorgte. Er reichte dem Paladin eine versiegelte Pergamentrolle.

~~~

Wir wissen jetzt, welcher Wächter während der Seuche ein Kind aufgenommen hat. Es wäre gut auf die Unterstützung eines Vertreters des Heiligen Ordens der Zwölf zählen zu können, wenn wir einen mutmaßlichen Wechselbalg in die Enge treiben.

Hochachtungsvoll
Tamir von Salis

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Newynog

Re:[Abenteuer] Fadenspiele - Die Hauptstadt
« Antwort #61 am: Do., 06. Aug 2020, 12:09 »

Der erste Schlag hatte gesessen. Das Ding, Nog war sich so gar nicht sicher was er da vor sich hatte und er hatte schon vieles gesehen und auch versuch zu essen, schien zumindest benommen. Dem ersten Impuls einfach mit der Planke weiter zuschlagen, bis sich nichts mehr rührte verwarf der Goblin. Stattdessen suchte sein Blick gehetzt abermals den Keller ab.

Und er wurde fündig. Ein altes Hackmesser, im Laufe der Zeit angerostet und deutlich mitgenommen lag auf einer ebenfalls vom Zahn der Zeit nicht verschonten Holzkiste an der Wand. "Gnarg." machte Newynog, ließ das Holz fallen und schnappte sich das Hackmesser. Als sich die kleine Gestalt damit wieder umdrehte, war das zahnbewehrte Grinsen des Geoblins siegessicher. Das Hackbeil erhoben marschierte er auf das Ding zu, als von oben eine unfreundliche Stimme herunterbrüllte.

"Große Ratte." brüllte Nog zurück, ohne den Blick von genau dieser abzuwenden. Er spielte sogar kurz mit dem Gedanken wirklich einen Balken einzuschlagen, doch dann würde er warscheinlich selbst begraben werden.... Erst einmal abwarten was der wirt für diese Riesenratte zahlen würde. Dann sauste das Beil herab. Das Geräusch unterschied sich völlig von dem dumpfen Treffer mit einer Holzbohle.


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Herr von Muesig

Re:[Abenteuer] Fadenspiele - Die Hauptstadt
« Antwort #62 am: Fr., 07. Aug 2020, 09:39 »

Es ging alle glimpflich aus, zumindest für Ardir und seinem Vater. Der riesige Hunde stob davon, weil er ein scheinbar lohnendes Jagdziel hatte, der Begleiter wurde dem tobenden Hund hinterhergeschickt. Blieb nur noch der auch in Schlafgardarobe gewandete Baron. Plus gezückten Der war dafür mächtig böse, da er die eindeutige Situation nur so deuten konnte, wie er es tat. Wutentbrannt mit einem Säbel in der Hand  tat er kund, dass er die Dienste dreier Personen nicht mehr benötigen würde. Ging das denn so einfach, fragte sich Herr von Muesig, der unter seiner Kopfbemützung und dem Kissen hindurch blinzelte. Der Hausherr schien damit seiner Pflicht und Ehre Genüge getan zu haben und verzog sich wieder.

Die arme Amme. 2 Schocks binnen kürzester Zeit. Sie wimmerte leise vor sich hin. Möglichst jeden weiteren Körperkontakt vermeidend, stieg er behutsam aus dem Bett. Während er sich die Windel eiligst vom Kopf riss und sich ankleidete, richtete er das Wort an die geschasste Amme. „Zuerst einmal sei es Dir gedankt, dass…Du mitgespielt hast. Und was der Baron da so losgelassen hat, braucht Dich nicht zu sorgen. Da hat Ank….die Frau Baronin ein gehöriges Wörtchen mitzureden. Und eine plötzliche Ernährungsumstellung könnte der Kleinen erheblichen Schaden zufügen. Geschweige denn, dass man überhaupt jemanden so auf die Schnelle findet, die das übernehmen könnte. Also beruhige Dich…da wird der künstlich aufgeregte Baron, schön klein beigeben müssen.“ Er wandte sich der Wiege zu und konnte jetzt endlich die Kleine begutachten. Da diese ihr Deckchen weggestrampelt hatte, konnte man gut sehen, dass da ein Kopf mit Nase, Ohren, Augen, Mund, 2 Arme, 2 Beine, Hände, Füße, 10 Fingerchen, 10 Zehlinge….behutsam zog er die Decke wieder über das Baby. „Ar….Kumpan….das Kind ist so wie alle Kinder sind…da ist nichts, was…lass uns gehen, bevor der nochmals nachsehen kommt.“ er hatte sich gerade noch erinnert, dass eine Namensnennung vielleicht nicht so anzuraten war. Dann wandte er sich nochmals an die Amme: „Sollte meine Vermutung unzutreffend sein und Du tatsächlich Deine Anstellung verlustig gehen, ich betreibe ein Waisenhaus und haben darin auch Säuglinge. Da wärest Du sehr willkommen. Wenn Du interessiert bist, melde Dich einfach. Also keine Sorge“ Er blickte sich nochmals um, fand dass alles zu Erledigende, erledigt war und drängte zum Aufbruch.

Er lauschte…hörte nichts und öffnete vorsichtig die Tür zum Gang. Es war nichts zu sehen. Auf Zehenspitzen schlichen sie zur Treppe bis der Adelige abrupt Halt machte und zu Ardir flüsterte: „Die arme Zofe, sie braucht bestimmt Hilfe…beim Packen. So eine Zofe...hat einen Haufen Dinge. Sammle 3 Finger Luis auf und wir treffen uns dann bei der Stadtverwaltung, wo wir vielleicht Neues erfahren und sehen, was wir tun können. Der Wechselbalg treibt mich noch immer um. Also…bis nachher“ ein Einwand war nicht mehr möglich, da der der Herr von Muesig schon bei den letzten Worten Richtung Kammer der Zofe geschlichen war und sich anschickte durch deren Tür hineinzuschlüpfen.
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Es sollte dann doch etwas länger dauern, aber das lag auch darin, dass  der Baron der Zofe erklärt hatte, wie sie ihr Einkommen in Zukunft generieren könnte. Und zwar mit einem Begleitservice. Er würde ihr dabei behilflich sein, die nötigen Verbindungen herzustellen.

In der Stadtverwaltung angekommen, fragte er, was sich in der Zwischenzeit ereignet hatte, schilderte in knappen Worten, dass mit dem Kind der von Winkelsteins alles in Ordnung sei.
"Bleibt der Wechselbalg...wo kann ich den finden?"
« Letzte Änderung: Fr., 07. Aug 2020, 09:48 von Suffix »
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Shikra

Re:[Abenteuer] Fadenspiele - Die Hauptstadt
« Antwort #63 am: Heute um 00:01:59 »

Die Ausführungen, die sie zu der Spezialabteilung zu hören bekam, wirkten doch nicht so spannend, wie es im ersten Moment geklungen hatte. Die Einheit schien weder viele Personen aufzuweisen noch recht aktiv zu sein.

„Das war eine vernünftige Entscheidung.“
versuchte die Heilerin besänftigend auf den Kämpen einzuwirken, der ihre Fragen nicht ganz so begeisternd aufnahm. Sie konnte ihn durchaus verstehen. Sie waren lange wach, wurden im Unklaren gelassen, was die Todesumstände ihres Vorgesetzten betraf und nun wollte sie noch so viele Informationen über seinen Kollegen wissen.
„Dann sollten wir ihn erstmal schlafen lassen.“
beendete sie das Gespräch mit einem verständnisvollen Lächeln. Sie hätte sowieso nicht gewusst, was sie Lance genau sagen sollte oder konnte oder musste.

Nach dem Gespräch mit Ingolf Baerensen war sich die Apothekerin nicht mehr sicher, ob es eine gute Idee war, den Ersatzvater des blonden Mädchens zu sprechen und ihm den Verdacht über seine Tochter mitzuteilen. Wäre er ihnen eine Hilfe bei der Bekämpfung des möglichen Wechselbalgs oder würde er ihnen im Weg stehen, um verständlicherweise seine Familie zu schützen.
Shikra verschob diese Entscheidung auf später, denn der Leutnant bot ihr an sich in einem der Schlafsäle auszuruhen. Wie spät es wohl mittlerweile geworden war?

Sie nahm das Angebot an, vielleicht ergab sich so eine Möglichkeit mit dem Kämpen ein paar Worte zu wechseln, doch recht schnell wurde ihr klar, dass man in der Kaserne bei den Schlafmöglichkeiten nach Geschlechtern trennte.
Sie hatte sich kaum auf die Pritsche gesetzt, da fielen ihr auch schon die Augen zu. Doch als erholsam konnte man die Szenen, die sich im Halbdunkel des Schlafsaals abspielten nicht bezeichnen. Sie sah einen gedeckten Esstisch. Vier Skelette – Vater, Mutter, zwei Kinder – saßen daran und aßen Suppe. Als die knöchernen Gestalten aufstanden und zu tanzen begannen, schreckte die junge Waldelfe hoch.

Halbwegs ruhig schlafen würde sie vermutlich erst wieder, wenn sie wusste, dass sich ein solch grausames Schicksal nicht noch einmal wiederholen konnte. Nachdem sich ihr Atem wieder beruhigt hatte, kehrte sie in die Amtsstube des überaus freundlichen Leutnants zurück und an seinem überraschten Gesichtsausdruck konnte die Heilerin ablesen, dass sie wahrscheinlich nur recht kurz gedöst hatte.
„Ich kann hier nicht warten und nichts tun. Wo finde ich das Haus der Familie von Lance?“

Sie wollte sich schon mal in die Nähe der Behausung begeben. Die Entscheidung, den Adoptivvater zu informieren überließ sie anderen. Die Heilerin eilte durch die abendlichen Gassen, rannte die vielen Stufen in ihrem Apothekenturm hinauf, um ihren Langbogen und den Köcher mit den Pfeilen zu holen und beeilte sich das Haus der Familie Amstrod zu erreichen.
Zu nah – sie wollte nichts riskieren - ging sie nicht heran, doch versuchte sie sich einen Überblick über die Lage, mögliche Hintertüren und Nachbargrundstücke zu verschaffen.
Dann wartete sie, den ledernen Köcher am Gürtel, die Kapuze ihres Umhangs aufgesetzt und den Eibenbogen neben sich an die Hauswand eines Nachbarn gelehnt auf die anderen.
Zwar wusste sie nicht, wie man einem Wechselbalg am besten begegnete, doch wollte sie mit ihrem Bogen oder ihren Langdolchen oder ihrem Sonnenlichtzauber möglichst vorbereitet sein.
« Letzte Änderung: Heute um 00:11:17 von Shikra »
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