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   Autor  Thema: Die Straßen von Nuru (Eine neue Bardin betritt die Stadt) (Gelesen 1150 mal)
Rorokpal

Re:Die Straßen von Nuru
« Antwort #45 am: Mo., 05. Aug 2019, 18:13 »

"Ach, warum nicht. Was gibt es denn zu wissen über diese Stadt?" nahm Rorokpal das Angebot einer Stadtführung an. Viel über die Geschichte von Nuru hatte sie ja nicht gerade gehört. Umso besser, dass Barbelin anscheinend Bescheid wusste.
"Noch was anderes, das Brot für die Armen bekommt ihr ja sicher nicht umsonst - wird es ausschließlich von Spenden bezahlt? Oder stiften einige Adelige was?"

Rorokpal wurde sich der schweren Geldkatze unter ihrer Kleidung bewusst. Sie sollte sich langsam wirklich abgewöhnen, immer all ihr Habe mitzuschleppen. Andererseits, der Kettenpanzer war auch recht schwer, aber mittlerweile hatte sie sich erstaunlich gut daran gewöhnt.

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Barbelin Krapper

Re:Die Straßen von Nuru
« Antwort #46 am: Di., 06. Aug 2019, 13:06 »

"Nun das sie die Grenzstadt zu Aramon bildet, wisst Ihr sicherlich bereits. Lange Zeit hieß die hiesige Kaserne Löwenpranke und wurde von einem Paladin geleitet."

Ein Glück das es über diese Zeit einige Aufzeichnungen in der Kirche gegeben hatte. Es hatte hier sogar einen weiteren Paladin gegeben einen gewissen Amras, der erstaunlicherweise Schneider gewesen war. Eine ungewohnte Erkenntnis, stellte sich Barbelin Paladine doch eher wie Herrn Elessar als Priester und Krieger vor.

"Die Schola Pacis, sollte im ganzen Reich bekannt sein und einen ähnlichen Ruf wie die Akademie in Drachenauge besitzen."

Die Frage hinsichtlich der Spenden brachte Barbelin zum lächeln. "Was genau meint ihr mit stiften? Etwa eine Spende?" Die Frage Rorokpals war merkwürdig gestellt gewesen. "Aber ihr habt Recht. Ein Großteil der Spenden würd für die Armenspeisung verwendet. Waren vom Vortag bekommen wir aber auch ab und an umsonst."

Zugegebener Maßen klappte dieses System in Nighton deutlich besser, zum einen kamen dort deutlich mehr Gläubige zur Kirche und damit wurden mehr Spenden eingesammelt, zum anderen gab es in der Handwerkerstadt auch deutlich weniger Hilfsbedürftigte. Dieses Dilemma bereitete der jungen Priesterin nun auch bereits seit ihrer Ankunft Kopfzerbrechen.

"Ihr könnt natürlich gerne auch etwas geben. Ich selbst nutze gern einen Teil meines Einkommens für die Schwachen." dabei zwinkerte sie der Druidin zu in der Hoffnung nicht zu forsch an das Thema heranzugehen. Währenddessen waren beide Frauen vor der Bäckerei angekommen.

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Rorokpal

Re:Die Straßen von Nuru
« Antwort #47 am: Fr., 23. Aug 2019, 09:19 »

"Die Schola Pacis, ja die kenne ich." erinnerte sich Rorokpal mit einem Schmunzeln. Neben der Schneiderei war diese der einzige andere Grund gewesen, warum sie Nuru je besuchte. Nun ja, und die Mine Merdarions vielleicht, aber die lag eher ausserhalb.

Auf die Frage, woher das Geld kam, antwortete die junge Priesterin vielfaeltig. Spenden, ja, doch auch Waren vom Vortag, die nichts kosteten, oder ihr eigenes Geld. Nun, so lange ihr genug zum Leben uebrig blieb, warum nicht. Allerdings stellte sich Rorokpal dann die Frage, ob sie nicht plante, ihr Privatvermoegen aufzustocken - vielleicht fuer den Bau eines Hauses, oder ein Geschaeft... aber bevor sie herausfinden konnte, wie sie (oder wer von allen Fuenfen) das zum Ausdruck bringen sollte, erreichten sie die Baeckerei. Rorokpal laechelte und ein trauriger Gesichtsausdruck trat fuer einen Moment hervor.

"In Nighton hatten wir auch einmal einen tollen Baecker. Er war Zwerg, ein Zwergenbaecker. Habt Ihr ihn je getroffen? "

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Barbelin Krapper

Re:Die Straßen von Nuru
« Antwort #48 am: Fr., 23. Aug 2019, 10:08 »

"Einen Zwergenbäcker?" Barbelin überlegte und schüttelte schließlich den Kopf. "Nein getroffen habe ich keinen. Ich kenne jedoch eine junge Frau namens Caya die in der Bäckerei arbeitet. Sie erwähnte einen Zwergenbäcker mit sehr interessanten Kreationen."

Caya hatte sich als erstaunlich nette und höfliche junge Frau herausgestellt und war sogar bereit gewesen ihr das ein oder andere über das Backen beizubringen.

"Geht es euch gut?" fragte Barbelin als sie den Gesichtsausdruck Rorokpals bemerkte.
« Letzte Änderung: Fr., 23. Aug 2019, 10:08 von Merdarion Ni Hawk »
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Rorokpal

Re:Die Straßen von Nuru
« Antwort #49 am: Fr., 23. Aug 2019, 10:23 »

"Er ist von uns gegangen. Sehr tragisch. Sehr heldenhaft. Ja danke, es geht schon wieder. Manchmal treffen einen die Erinnerungen besonders unvermittelt."
"Der Anteil an Knoblauch in einer seiner Kreation war einmal recht hoch, und ein gewisser Reisegefaehrte namens Hasenberg hat mehr als gut fuer uns war davon gegessen. Es war schrecklich."

So, Barbelin hatte eine Caya getroffen, das konnte Rorokpal nicht von sich sagen. Also murmelte sie nur:
"Caya? Nein, nie gehoert. Die kenne ich leider nicht. Aber mal sehen, was man hier in Nuru so im Angebot hat. Vielleicht holen wir uns Knoblauch-Brot im Andenken an Beerli."

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Barbelin Krapper

Re:Die Straßen von Nuru
« Antwort #50 am: Fr., 23. Aug 2019, 16:05 »

"Oh, das tut mir Leid. Ihr vermisst ihn sicherlich." Das Rorokpal so schlagartig von Trauer auf eine derartige Anekdote umschwang verwirrte Barbelin etwas. Vielleicht war es aber auch nur ihre eigene Art mit Trauer umzugehen. So oder so fand es die Priesterin unpassend an dieser Stelle weiterzubohren. Sollte die Magierin das Bedürfnis haben weiter darüber zu sprecen würde sie zuhören.

Beerli hieß der Zwerg also, sie würde ihn in ihr Gebet mit aufnehmen. "Dann lasst uns hineingehen." Ein paar mal an den Türrahmen klopfend betrat Barbelin den Verkaufsraum. "Paladin zum Gruße." Es war erstaunlich wie schnell es einem besser ging wenn man frisch gebackenes Brot roch.

Während sie selbst mit einer der Bedienungen sprach und half das Brot in einen kleinen Korb zu legen schaute sich die Priesterin etwas verstohlen um. Eigentlich bräuchte die Kirche auch eine kleine Bäckerei, so wie in einem Kloster. Die Zutaten waren günstiger und es käme mehr Brot bei den Armen an...

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Rorokpal

Re:Die Straßen von Nuru
« Antwort #51 am: Mi., 28. Aug 2019, 14:02 »

Sie betraten die Bäckerei. Barbelin führte das Gespräch, immerhin war es ja auch sie, die etwas wollte. Unterdessen besah Rorokpal sich das Angebot des Nuru-Bäckers.

"Hmm, diese geschwungenen Teig-Schleifen mit Salz darauf, solche habe ich noch nicht gesehen. Vielleicht holen wir uns welche?" sagte sie in einer Sprechpause an die Priesterin gewandt.

Später, mit vollem Mund, sagte sie im Scherz, unwissend, dass sie dadurch Barbelins eigenen Gedankengang aufgriff:
"Ihr wollt nicht lieber in dieser Bäckerei arbeiten, dann könntet ihr diese Bre-zeln öfter mal nach Nighton bringen. Und einen Mengenrabatt anbieten."

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Barbelin Krapper

Re:Die Straßen von Nuru
« Antwort #52 am: Mi., 28. Aug 2019, 20:42 »

"Gerne." Barbelin bestellte noch zwei dieser Salzgebäcke dazu und verließ dann nachdem sie dem Bäcker gedankt und der Bäckerei Paladins Segen erbeten hatte das Haus.

"In einer Bäckerei arbeiten? Wie kommt ihr auf diese Idee Fräulein Ion?" Barbelin überlegte kurz. "Ich backe natürlich gerne, doch würde ich für keinen Beruf der Welt die Kirche verlassen wollen. Ich kümmere mich gern um die Gläubigen. Dochwohl, ab und an für die Bedürftigen zu backen... aber dafür ist in der Kirche leider kein Platz."

Das letzte Stück Bretzel wie es Rorokpal genannt hatte war gegessen. "Lasst uns nun das Brot verteilen." Was sie nicht hinzufügte war "...und in die schlimmsten Ecken Nurus spazieren." Aber Barbelin vertraute auf ihren Gott und seinen Schutz und war der Meinung wenn ein Priester den Schutz der Wachen brauchte um Allmosen zu verteilen, dann stimmte etwas mit dem Priester nicht."

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Rorokpal

Re:Die Straßen von Nuru
« Antwort #53 am: Mi., 28. Aug 2019, 22:03 »

"Ihr seid mit Leib und Seele Priesterin, ich vergaß. Früher habe ich in einer Apotheke gearbeitet, doch dann reizte mich etwas anderes - die Pflanzenfachkunde. Habe eine nette Lehrmeisterin getroffen, welche mich unter die Fittiche nahm. Es dauerte nicht lange, dann hatte ich doch tatsächlich mein eigenes Geschäft."

Sie gingen weiter, um das Brot zu verteilen, und da es kaum Sinn ergab, dieses im Reichenviertel an den Mann zu bringen, suchten sie die Armen auf. Solche Gegenden gab es in jeder Stadt. Normalerweise mied Rorokpal solche Orte. Nicht, weil sie sich für etwas Besseres hielt - nein, sondern weil sie sich ungerne an ihre Kindheit erinnerte. Dort hatte sie gesessen, sie hatte gebettelt und auf Almosen gehofft. Dann waren die Erinnerungen wieder weg, eine andere Stadt, oder ein Dorf auf dem Land, oder eine Höhle. Ihr Körper war rastlos herumgeirrt, wie sie jetzt wusste dank der Elemente, die sie am Leben hielten. Es selbst lernen mussten. Und sie hatten vieles probiert ... besser, sie würde es nie erfahren. Dann waren da natürlich die vagen Informationen über ihre wahre Abstammung, das Haus Ion und sie eine Adelige, wenn Blut allein etwas bedeutete. Reichtümer hatte sie jedenfalls keine, und der Name allein war wohl auch nicht mehr von Bedeutung. Also spielte es kaum eine Rolle.

"Sicher seid ihr froh, Rückendeckung zu haben. In diesem Mileu geht es nicht zimperlich zu, ich weiß wovon ich spreche. Sieh zu, dass du Land gewinnst, du Rüpel!" rief sie einem besonders aufdringlichen und stinkenden Bettler zu. Dann gab sie ihm ein wenig von dem Brot, dass sie auf Barbelins Tasche nahm
"Hier bitte, mein Freund."



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Barbelin Krapper

Re:Die Straßen von Nuru
« Antwort #54 am: Do., 29. Aug 2019, 12:40 »

"Nun, ich freue mich immer über Begleitung." Antwortete Barbelin und zog die Augenbrauen tadelnd zusammen als die Gärtnerin einen Bettler anfuhr. Doch als sie ihm anschließend noch Brot reichte war die Priesterin etwas verwirrt.

"Nun, normalerweise, versuche ich es etwas freundlicher, aber er scheint sich nicht daran gestört zu haben." Aber vielleicht brauchte Rorokpal ja einfach um mit den Einwohnern warm zu werden. Derwei steuerte Barbelin eine Gebäude an das man im besten Fall als baufälligr Hütte bezeichnen konnte und klopfte an.

"Paladin zum Gruße Herr Lobul." Begrüßte Barbelin den Goblin der misstrauisch herausschaute. "Ich bringe Euch etwas Brot vorbei." Der Mann nahm sich einen Laib Brot und verzog sich wieder nach drinnen. Barbelin schlug noch das Zeichen Paladins uns segnete das Haus samt Bewohner. Als sie wieder etwas ausser Reichweite waren seufzte Barbelin. "Es ist gar nicht so einfach an sie heranzukommen. Viele sind misstrauisch und in sich gekehrt."

"Und natürlich kommen gerade diehenigen, die die Hilfe der Kirche und den Segen Paladins am nötigsten hätten nicht zu uns."
« Letzte Änderung: Fr., 13. Sep 2019, 19:00 von Merdarion Ni Hawk »
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Rorokpal

Re:Die Straßen von Nuru
« Antwort #55 am: Fr., 06. Sep 2019, 21:11 »

"Warum nicht?", fragte Rorokpal neugierig nach. Wieso sollten die Bedürftigsten gerade nicht kommen?
"Meint Ihr, diese kommen nicht, weil sie es vielleicht gar nicht mehr können?"
"Unsinn, sie meint, die Sünder und Eitlen, arrogante Selbstgefällige, Adelige die ihre Seelen verkaufen, stimmt das etwa nicht, Fräulein Krapper?" antwortete sie sich selbst, als hätte davor jemand anderes gesprochen. Nun, genauso war es, aber das wusste Barbelin ja nicht. Es war problematischer geworden für die Elemente, ihre Meinung auszudrücken, da es nun den freien Platz in Rorokpals Kopf nicht mehr gab.

Sie gingen weiter und Rorokpal gähnte. Diese schmutzigen Seitengassen waren nicht sehr ... attraktiv für Reisende, wie sie sich insgeheim dachte. Vor einer Bretterlaube blieb sie stehen.
"Diese Architektur, beachtlich, spätes letztes Wochenende, würde ich sagen."

Sie warf einen heimlichen Blick in Richtung Barbelin, ob diese den Witz amüsant fand, oder ob Humor an ihr veloren wäre.



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Barbelin Krapper

Re:Die Straßen von Nuru
« Antwort #56 am: Fr., 13. Sep 2019, 19:10 »

"Nun ihr liegt sicherlich nicht ganz falsch Fräulein Ion, jedoch meinte ich vor allem jene die sich schämen, oder meinen sie würden sich zu entwas verpflichten wenn sie von der Kirche Gaben annehmen."

Barbelin seufzte. "Es wäre sicherlich einfacher wenn sich Hilfe auf Augenhöhe annehmen könnten... Was?"

Irritiert blickte sie zu Rorokpal herüber, den Witz so gar nicht verstehend, dann dämmerte es ihr langsam. "Nun die Leute leben von dem was sie haben... ich...." Dann schüttelte sie den Kopf, hier ging es nicht darum die ärmlichen Verhältnisse zu erklären.

Wenige Meter weiter saß eine weißhaarige Frau an eine der Hütten gelehnt. Vor sich eine kleine Holzschale. Barbelin runzelte die Stirn, die Frau kam ihr nicht wirklich bekannt vor.

Nichts desto trotz trat sie zu ihr hin. "Paladin zum Gruße. Darf ich euch ein Brötchen als milde Gabe anbieten?" Die Frau lächelte, nickte und bedankte sich. Während sie kaute begann sie zu erzählen. "Habe fürher selbst gebacken. Dann starb aber der Herr und wir wurden davongejagt."

Sorgenfalten legten sich auf Barbelins Gesicht. "Das tut mir sehr leid für Euch."

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Rorokpal

Re:Die Straßen von Nuru
« Antwort #57 am: Mo., 16. Sep 2019, 11:29 »

"Aber wieso denn davon gejagt?" fragte Rorokpal bestürzt nach. Solche Tragödien waren eigentlich doch nur typisch für ... Dörfler, die etwas gegen Externe hatten. Fremde. Solche, die Arbeit stahlen, sofern das überhaupt möglich war, den im schlimmsten Falle gab es Konkurrenz, was dem Produkt doch nur von Vorteil sein konnte, aber vor allem Fremde, die nicht richtig sprachen. Wie konnten sie es wagen! Aber die Frau, welcher Barbelin gerade Brot überreicht hatte, sprach Hochdragonisch und wusste, wie man buk. Wer würde sie also davonjagen?

"Früher wurde ich auch öfter davon gejagt. Nicht ob meiner Jugend, da ich Äpfel gestohlen hätte oder den Jungen hinterher gestiegen wäre, sondern da man mir Misstrauen und Angst entgegen brachte. Es blieb jedoch nicht immer so. Ihr könnt es noch einmal versuchen. Und dann wenigstens noch einmal. Wenn Ihr gerne backt, dann solltet Ihr genau das tun."



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Barbelin Krapper

Re:Die Straßen von Nuru
« Antwort #58 am: Mi., 18. Sep 2019, 11:08 »

"Nun, wo soll eine Magd ohne Haus und Arbeit denn wohnen und wovon leben?" Die Drau wirkte ziemlich niedergeschlagen auf Barbelin. "Mir blieb nichts als wegzuziehen in der Hoffnung Arbeit zu finden. Doch hier braucht gibt es auch schon genug Bäcker."

"Aber..." setzte Barbelin an, dachte dabei an die Bäckerei in der sie eben noch gewesen war und erkannte, das es eben nur eine begrenzte Zahl von Anstellungen gab. Der Bäcker musste natürlich für seine Angestellten sorgen und konnte nicht mehr Lohn zahlen als er einnahm. Andererseits blieb dann auch immer jemand auf der Strecke. Schon in Nighton hatte sie Bettlern und Tagelöhner Trost gespendet und milde Gaben verteilt und trotzdem gingen ihr diese Schicksale immer wieder nahe.

Das Geständnis von rorokpal das diese ebenfalls wenig Gegenliebe erfahren hatte brachte Barbelin dazu einen Entschluss zu fassen. Sie musste etwas ändern. Die Fage war nur wie, ihr Gehalt reichte natürlich nicht um die Nöte zu verringern. Viel wichtiger erschien es ihr das diese Bettler eine Arbeit hatten von der sie leben konnten.

"Gute Frau, Ihr werdet in der Weihehalle, immer einen Ort des Schutzes vorfinden." Dann gab sie ihr noch ein Brötchen. "Möge Paladin über euch wachen." Es war zu früh Hoffnungen zu schüren aber in Barbelin keimte langsam eine Idee.

"Fräulein Ion." fragte sie die Magierin als sie einige Schritte weiter waren. "Glaubt ihr solchen Menschen wäre mit einem Ort geholfen an dem sie wieder arbeiten könnten? Und sei es nur um ein Dach über dem Kopf und etwas zu Essen zu haben?"

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