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   Autor  Thema: Gästehaus (Domitias Domizil) (Gelesen 791 mal)
Domitia di Asturien

Re:Gästehaus
« Antwort #30 am: Do., 18. Jul 2019, 11:36 »


„Fünf Tage.“ Domitia nickte einverstanden. „Zur gegebenen Stunde werde ich dich erwarten“, sagte sie mit einer Festigkeit in der Stimme, die nicht an ihrem Willen zweifeln ließ pünktlich zu erscheinen, und sollte sie dafür die Niederhöllen durchqueren müssen.

Die getätigte Vereinbarung legte nahe, Askladd wolle in Kürze aufbrechen. Das Bedauern über sein Fortgehen verstörte die Freiin, der Mund ward ihr trocken und sie stotterte befangen: „Ich – es war sehr schön – dein Besuch hat mich über die Maßen erfreut.“

Was geschah mit ihr? Dieser Mann war derselbe Askladd wie vor einer Woche in Drachenauge. Derselbe, mit dem sie nach dem Schiffbruch Shanurdra durchstreift hatte. Oder doch nicht? Was hatte sich verändert?

„Wünscht du eine Erfrischung? Wir könnten auch spazieren gehen und mehr von der Elfenstadt erkunden.“ Abwehrend hob sie indes die Hände. „Verzeih. Es liegt mir fern dich deinen Pflichten zu entreißen. Wir sehen uns ja – bald.“ Die Freiin schluckte verlegen.

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Askladd

Re:Gästehaus
« Antwort #31 am: Do., 18. Jul 2019, 21:41 »

Askladd nickte feierlich. Das schien irgendwie der Ernsthaftigkeit, mit der Domitia ihm zusagte, zu passen. „Ich freue mich schon.“ Der Bogner nahm sich vor, sehr pünktlich zu erscheinen. Er hatte das Gefühl, dass die Priesterin das auch tun würde, und eine Dame ließ man nicht warten. Zumindest hatte er das gehört.

Die nächsten Worte der Freiin entlockten dem Nordmann ein Lächeln. „Mich hat es gefreut, dass du dir so viel Zeit für mich genommen hast.“, antwortete er. Der nächste logische Schritt wäre es gewesen sich zu verabschieden, aber irgendwie hatte er es noch nicht besonders eilig damit. Domitia schien es ähnlich zu gehen, denn sie bot ihm noch eine Erfrischung an und schlug einen Spaziergang vor.

„Du könntest mich ja vielleicht noch ein Stück begleiten“, meinte Askladd, da sie Bedenken zu haben schien, sie könne ihn zu lange aufhalten. So konnten sie den Abschied noch ein wenig aufschieben, ohne dass sie deshalb bangen musste, dass er es nicht vor Einbruch der Nacht nach Drachenauge schaffen würde.

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Domitia di Asturien

Re:Gästehaus
« Antwort #32 am: Fr., 19. Jul 2019, 22:50 »

"Liebend gern."  Domitia nahm das Kettenhemd von Askladds Arm und begleitete den Nordmann vorerst um das Gästehaus herum. Die Rüstung ins Innere des Hauses tragend, brachte die Freiin dem Förster einen Becher mit Wasser und überreichte ihm sodann feierlich ein kleines, in Leinen eingeschlagenes Päckchen. Es handelte sich um ein Stück Elfenbrot, das ihr ein Nachbar geschenkt hatte und das himmlich schmeckte. "Für die Reise. Eine Elfenspezialität. Es sättigt jeden noch so großen Hunger."

Ihm zu seinem Esel folgend hielt sie sittsamen Abstand. Sich am Arm des Herrn unterzuhaken wie sie es beim Flanieren von Dame und Herr beobachtet hatte, war auf Kaleon nur verlobten und verheirateten Paaren gestattet. Womöglich war diese Sitte in diesem Lande gar unbekannt. 

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Askladd

Re:Gästehaus
« Antwort #33 am: Sa., 20. Jul 2019, 09:41 »

Dankend nahm Askladd den Becher Wasser und das Elfenbrot entgegen. Eine kleine Erfrischung vor der Reise und nach den Übungen im Kettenhemd tat ihm gut. Auch die Wegzehrung würde er gut gebrauchen können. Es duftete selbst durch den Stoff hindurch köstlich.

„Hm, könntest du mir vielleicht einen Gefallen tun?“, fragte er, als sie die Eselin erreichten. „Vielleicht könntest du Dronky führen. Sie scheint auf jede andere Person lieber zu hören, als auf mich. Ich habe versucht den Rat des Züchters zu befolgen, der meinte sie brauche eine strenge Hand, und das scheint sie mir übelzunehmen.“ Und auch dass er seit einer geraumen Weile versucht hatte nachsichtig und geduldig mit seinem Packtier zu sein, hatte daran noch nichts ändern können. Esel standen wohl nicht umsonst im Ruf nachtragend zu sein und das äußerte sich in diesem Fall wohl in Dronkys nachtragender Art.

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Domitia di Asturien

Re:Gästehaus
« Antwort #34 am: So., 21. Jul 2019, 11:05 »

Ein ausgefallener Wunsch, die Eselin zu führen. Für solcherlei Aufgaben brachte Domitia keinerlei Erfahrung mit. Bruder Arnulf hatte einen Esel besessen, so gab sie - die Zügel ergreifend - Askladd eine der Weisheiten ihres früheren Lehrers weiter.

"Bruder Arnulf sagte: Wenn ein Esel beschlossen hat dich zu mögen ist er ein verlässlicher Kamerad. Einen Esel zu zwingen oder streng zu behandeln führt zu Schwierigkeiten. Du solltest Dronky freundlich ansprechen und sie bitten. Von uns als Sturheit missgedeutet ist sie einzig klug. Fremdes Gelände will erst ausgekundschaftet, Gefahr frühzeitig ausgemacht sein. Lass es uns versuchen."

Lächelnd begab sich die Freiin zurück ins Haus, kehrte mit einem Apfel wieder, streichelte die Eselin am Hals und bot dieser das Obst dar.

"Welch hübsche Eselin sich Askladd ausgesucht hat. Werte Dronky, es ist mir wichtig jemanden bei meinem liebsten Freund zu wissen, der auf ihn acht gibt. Diese Aufgabe ist dir übertragen. Paladin wird über euch beide wachen."

Domitia tat die ersten Schritte, den Zügel führend, indes nicht daran zerrend, da dies ihrem Verständnis nach Widerstand wecken mochte.

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Askladd

Re:Gästehaus
« Antwort #35 am: So., 21. Jul 2019, 16:12 »

„Ich wünschte mir, der Züchter hätte ähnliche Ratschläge für mich gehabt.“ Als Fachmann musste er doch einiges über den richtigen Umgang mit einer Eselin wissen. Hatte es sich bei dem Gerede über eine starke Hand um einen Scherz gehandelt, den Askladd nicht als solchen erkannt hatte? Dann hätte der Baron sich vielleicht versichern sollen, dass seine Worte auch als Witz aufgefasst wurden. Schließlich war es viel leichter Vertrauen zu verlieren, als welches zu gewinnen – auch oder gerade einem Vierbeiner gegenüber.

Domitia machte bei Dronky gewiss einen besseren ersten Eindruck. Mit einem Leckerbissen und sanfter Stimme lockte sie die Eselin und diese folgte ihr brav wie ein Lämmchen. So erreichten sie im Nu die immergrüne Hecke, die Sha’Nurdra angeblich ebenso effektiv schütze, wie die steinernen Mauern die anderen Städte des Reiches. Mit einem bittersüßen Lächeln dachte der Bogner darüber nach, welchen Kampf er hätte ausführen müssen, um Dronky so weit zu bekommen. Mochte sie vielleicht Frauen allgemein lieber als Männer – auch Arinna schien keine Probleme mit dem Packtier gehabt zu haben – oder richtete sich ihr kluge Sturheit allein gegen den Nordmann?

Ursprünglich hatte Askladd vorgehabt sich am Stadttor von Domitia zu verabschiedet. Aber da hatte er noch nicht damit gerechnet, dass sie so schnell sein würden. Also entschied er, dass sich die Priesterin schon melden würde, wenn es für sie Zeit war zum Gästehaus zurückzukehren. Bis dahin war er mehr als froh über ihr Gesellschaft.

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Domitia di Asturien

Re:Gästehaus
« Antwort #36 am: So., 21. Jul 2019, 21:05 »

Erfreut über die Bereitwilligkeit Dronkys sich führen zu lassen, begleitete Domitia Askladd bis vor die Tore. "Paladin lehrt uns nicht nur den Sinn für Gerechtigkeit, sondern auch Barmherzigkeit und Nachsicht. Sei künftig nett zu deiner Esel, so wird sie dir deine vormalige Strenge verzeihen. So hoffe ich. Als Priesterin habe ich öfters mit Menschen zu tun denn mit Tieren. So mancher fügt anderen Schaden zu in schlichtem Unwissen oder mit bestem Willen gar. Nicht alles was boshaft scheint, ist mit dieser Intention gewirkt."

Eine geraumes Wegstück weiter kam Domitia die Dichte des umgebenden Baumbestandes zu Bewusstsein. "Oh, wir haben die Stadt längst verlassen. Bedauerlich. Liebend gern wäre ich noch eine Weile mit dir gewandert. Indes, Telora und Georg erwarten mich zum abendlichen Mahl."

Nun, da der Abschied nahte, wurde Domitia verlegen. "Es war mir eine Freude dich wiederzusehen."

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Askladd

Re:Gästehaus
« Antwort #37 am: So., 21. Jul 2019, 23:44 »

Askladd nickte. Er war schon vor einer ganzen Weile zu den gleichen Schlüssen wie Domitia gekommen. Er fragte sich nur, wie lange es noch dauern würde, bis die Eselin ihm verzieh. „Ja, es wäre schön gewesen ein längeres Wegstück gemeinsam zurückzulegen“, stimmte der Bogner zu. „Aber du solltest Telora und Georg nicht warten lassen und wir sehen uns in fünf Tagen schon wieder.“ Das war keine lange Zeit – eigentlich. Doch warum hatte er dann jetzt schon das Gefühl, dass ihm die Zeit lang werden könnte?

„Auch mir war es eine Freude und ich blicke unserem nächsten Treffen erwartungsvoll entgegen. Möge Paladin mit dir sein und dich wohlbehalten nach Drachenauge geleiten.“ Da er Domitia nicht ohne eine Geste gehen lassen wollte, streckte ihr der Förster seine große Hand entgegen. So war es in Drachenauge zumindest unter den einfachen Leuten üblich und mit höfischen Manieren kannte er sich zu wenig aus, als dass ihm etwas Besseres eingefallen wäre.
« Letzte Änderung: So., 21. Jul 2019, 23:44 von Phelan »
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Domitia di Asturien

Re:Gästehaus
« Antwort #38 am: Mo., 22. Jul 2019, 16:10 »

"Fünf Tage werden rasch verflogen sein", war Domitia überzeugt. Erst die folgenden Tage würden sie eines besseren belehren, indes in diesem Augenblicke ahnte sie nichts davon.

"Möge Paladin über dich wachen und dich wohlbehütet in dein Heim geleiten." Die Hand des Försters ergreifend, verabschiedete sich die Freiin glücklich lächelnd. Geraume Weile stand sie auf der Stelle und winkte Askladd hinterher, selbst noch da er längst im Schatten der Bäume zu einem undeutlichen Schemen ward.


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Domitia di Asturien

Re:Gästehaus
« Antwort #39 am: Mi., 24. Jul 2019, 17:26 »

**** Christian ****

Eine Einladung. Zum Essen. Domitia besann sich, aus dem meditativen Bewusstseinszustand in die gegenwärtige Gedankenwelt zurückzukehren.

"Eine Einladung. Zum Essen",
wiederholte sie laut, die Worte realisierend. "Oh! Das ist sehr freundlich von euch. Gleich heute? Das kommt unerwartet. Verzeih, morgen würde es mir besser passen. Ist das in Eurem Sinne?"

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Christian

Re:Gästehaus
« Antwort #40 am: Mi., 24. Jul 2019, 20:01 »

Anscheinend hatte Domitia heute doch etwas vor, aber morgen hätte sie Zeit.

Nun, morgen sollte es auch gehen, wir würden uns somit morgen über deine Anwesenheit beim Essen freuen.

Hoffentlich hatte er jetzt nicht zuviel zugesagt, aber seiner Kenntnisnach hatte Neome morgen ebenfalls nichts vor. Sie hatte das Haus schon eine Weile nicht mehr verlassen. Vielleicht fiel ja seiner Base auf, was ihr fehlen könnte.

Gut, dann möchte ich deine Zeit nicht länger als nötig in Anspruch nehmen. Ich wünsche dir noch viel Erfolg bei deinen Übungen. Bis morgen dann.

Bestimmt hatte er sie gerade bei einer geistigen Übung gestört, weswegen sie etwas abwesend gewirkt hatte, aber sie war doch zu höflich, um sowas zuzugeben. Er nickte ihr noch kurz zu, bevor er sich umdrehte und in Richtung Haus der Heilung tappte.

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Yolmena

Re:Gästehaus
« Antwort #41 am: Mo., 28. Okt 2019, 19:25 »

Viele Wochen waren vergangen, seitdem Christian die Verwandte Domitia zum Essen einlud. Vielleicht hätte der Besuch an jenem Tag etwas geändert. Doch das Schicksal wollte es anders, wollte dass Domitia keine Zeit fand, wollte dass Neome sich missverstanden und abgelehnt fühlte und just an jenem Abend in Verzweiflung versank. Die Erzmagierin erhoffte sich Hilfe bei der Errettung ihrer Seele von der Paladinpriesterin, doch möglicherweise war es anmaßend seine Last einem anderem aufbürden zu wollen. Yolmena hatte dies alles gefühlt. Doch was hätte ein zehnjähriges Kind schon tun können?

Selbst heute fühlte sich Yolmena machtlos, was den Verlust von Mu anging. Auf den Fersen wippend stand das Mädchen vor dem Gästehaus, in dem Domitia wohnte. Voller Wärme erinnerte sie sich an die nette Base ihres Dada und machte daher auf dem Nachhauseweg vor der Hütte Halt. Es war niemand zuhause. Sie hatte angeklopft und durchs Fenster geguckt.

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Christian

Re:Gästehaus
« Antwort #42 am: Mo., 28. Okt 2019, 20:36 »

Mit einem Besen in der Hand näherte sich der Magier dem Gästehaus, in dem Domitia nächtigte, wenn sie in der Elfenstadt weilte. Denn immerhin sollte sie auch beim nächsten Besuch ein sauberes Heim vorfinden. Allerdings befand sich davor gerade eine junge Dame, die dem Hohentürmler seltsam vertraut vorkam, auch wenn er gerade nicht wirklich wusste, woher. Wollte sie vielleicht gerne heute in diesem Haus schlafen oder kannte sie Domitia und wollte diese besuchen? So tappte Christian auf sie zu und lächelte sachte.

Sei gegrüßt. Domitia ist nicht da, sondern noch in der Hauptstadt, den Sängern für die Ernte danken und so. Kann ich dir vielleicht weiterhelfen? Also falls du etwas für die Nacht suchst, kann ich es gerne für dich vorbereiten.

Woher kannte er sie nur? Und warum erinnerte ihn ihre magische Aura fast schon an die seiner verschollenen Tochter, auch wenn sie nicht identisch mit dieser war? Allein das Alter war ja bereits gänzlich unpassend. Vielleicht war sie ja eine sehr enge Freundin von ihr? Soviel hatte er ja dann doch nicht mit diesen zu tun gehabt. Aber zumindest wollte er freundlich sein, wie zu fast allen Wesen, sofern sie ihm noch nicht negativ aufgefallen waren.
« Letzte Änderung: Mo., 28. Okt 2019, 20:38 von Christian »
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Yolmena

Re:Gästehaus
« Antwort #43 am: Mi., 30. Okt 2019, 17:09 »

Die Stimme in ihrem Rücken erkannte sie mit dem ersten Ton. Yolmena drehte sich schwungvoll herum, dass ihr langes Haar flog und die geborgte Tunika sich bauschte. Ihren ersten Impuls, ihrem Vater um den Hals zu fallen, unterdrückte sie jedoch. Die Bilder, die Magnati ihr gezeigt hatten, standen zwischen ihnen.

Dada war bisher ihr größter Held gewesen, wie jede Tochter in dem Vater den Über-Mann sah, unbeugsam und stark. Ihn schwach und voller Kummer zu sehen, wahrzunehmen dass auch ein Held nur ein verletzlicher Mensch war, veränderte etwas zwischen ihnen.

Außerdem war auch sie eine andere, viel mehr körperlich als im Geist, aber sie spürte auch in emotionaler, gedanklicher Hinsicht ein wachsen. Mit hängenden Armen stand das hellhaarige Mädchen unschlüssig auf der Stelle.

"Dada?"

Die Frage war nicht, ob er immer noch ihr Vater war, sondern ob er sein fast erwachsenes Kind annehmen konnte als die, die sie nach dieser unseligen Portalreise jetzt war.


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Christian

Re:Gästehaus
« Antwort #44 am: Mi., 30. Okt 2019, 21:36 »

Ihre als Frage formulierte Aussage ließ den Magier dann doch den Besen fallen. So hatte ihn bisher nur eine genannt, aber diese müsste deutlich jünger als das Fräulein vor ihm sein. Wobei...wer wusste schon, was ihr widerfahren war, nachdem sie in das Portal gestolpert war? Dadurch recht verblüfft, zögerte er, bevor er dann doch wieder ein Wort von sich gab.

Yolmena?

Allerdings wäre diese doch bestimmt schon längst auf in zugestürmt, aber sie schien sich verändert zu haben, was sich auch an ihrer Aura spüren ließ. So atmete er tief ein und wieder aus, bevor er dann doch lächelte.

Möchtest du deinen Dada nicht in die Arme schließen? Jetzt, wo sie länger sind, geht das bestimmt auch besser.

Schon hielt er der jungen Dame selbst seine beiden Arme hin, als Zeichen, dass er es ebenso machen würde, wobei er dann doch eine Träne im Augenwinkel nicht unterdrücken konnte.

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