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   Autor  Thema: Der Hafen zu Drachenauge (Das Tor zur weiten Welt!) (Gelesen 15347 mal)
Merdarion Ni Hawk

Re:Der Hafen zu Drachenauge
« Antwort #735 am: Mi., 01. Apr 2020, 17:03 »

Einmal schnaufte Merdarion durch dann ließ er die Magie, die in das Pergament gebannt worden war frei. Mit einem Gefühl im Magen das oft eintritt wenn man in die Tiefe stürzt landete der Minenbesitzer auf dem feindlichen Schiff. Nicht genau auf den Bohlen, sondern einen knappen Schritt darüber, der Wellengang war einfach zu unberechenbar. Mit einem Poltern landete Merdarion, rollte sich halbwegs ab und stieß das Schwert in die nächstbeste Person in Reichweite. Diese war sowohl von dem plötzlichen Auftauchen des Fremden, als auch dem Schwert in ihrem Bauch derart überrascht, dass sie mit offenem Mund zu Boden ging.

Danach brach das Chaos los. Asarra schien auch ihre Opfer gefunden zu haben, denn neben ihm schlug ein Körper leblos auf die Planken. Zwei Piraten waren offensichtlich weniger schreckhaft und gingen zum Angriff über. Doch die Entermesser, die eigentlich für leicht gerüstete Gegener ausgelegt waren kamen nicht durch den Panzer.

Mit grimmigem Lächeln sah sich Merdarion kurz um, ehe er sich den neuen Angreifern entgegenwarf.

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Christian

Re:Der Hafen zu Drachenauge
« Antwort #736 am: Mo., 06. Apr 2020, 20:01 »

Auch der Magier teleportierte sich zeitgleich mit Merdarion auf das andere Schiff, hatte aber dessen Bewegung etwas besser abgepasst und landete somit direkt hinter dem Steuermann, der keine Möglichkeit mehr hatte, einem Angriff auszuweichen. Zumindest steuern würde es damit niemand mehr so schnell, denn dem nächstbesten Piraten rammte der Schiffseigner den Schild so unter das Kinn, dass dieser sich kaum mehr regen würde, dazu war dann das Knacken doch zu eindeutig gewesen. Schon näherten sich etwas vorsichtiger weitere Piraten, aber deren schnell geführte Klingen prallten wirkungslos am Plattenpanzer oder dem Schild ab. Dennoch achtete der Hohentürmler auf seinen Stand, damit sie ihn nachher nicht umwarfen oder dergleichen. Auch seine beiden Mitenterer schienen gut zurecht zu kommen, so lag schon ein knappes Viertel der Piratenbesatzung unbeweglich an Deck. Fliehen konnten sie ja nicht.

So war es kein Wunder, dass wenige Schagabtäusche später keiner der Piraten mehr kämpfte und nur zwei hatten sich dann doch einsichtig gezeigt und ergeben. Das Aushorchen dieser nach der Lage der Piratenbasis überließ der Retter des Drachenauges aber den offiziellen Stellen und somit derzeit Asarra, wenn sie nicht damit warten wollte, bis sie an Land waren. Wenn man die beiden mitzählte, die sich Christian ergeben hatten, hatte er wohl am meisten kampfunfähig bekommen, ansonsten wohl Asarra, wenn man nur das Fischfutter zählte.


Nehmen wir das Schiffchen hier mit? Aber dann müssten wir es schon abschleppen, denn ich bin schon froh, wenigstens einen Steuermann aufgetrieben zu haben für mein Schiff.

Ein bisschen am Steuerrad zu drehen, um zumindest halbwegs hinter dem Zweimaster herzufahren stellte er sich dagegen nicht so schwer vor, während er den letzten toten Piraten mit der Spitze seines Stiefels von Bord bugsierte.


"Kampf"ergebnis nach Runden, die ihr gerne auch noch beschreiben dürft:
Asarra: 2+2+2+2
Merdarion: 1+2+2+2
Christian: 2+3+2 (+2 ergeben)

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Asarra

Re:Der Hafen zu Drachenauge
« Antwort #737 am: Mi., 08. Apr 2020, 09:21 »

Ihre Aufforderung war nicht ungehört geblieben, und nachdem die Piraten den ersten Schreck verdaut hatten, kamen sie umso wilder. Es dauerte kaum einen Herzschlag, da war die Amazone wieder völlig in ihrem Element. Sie genoss es, das Adrenalin das durch ihre Adern rauschte, das Zusammenspiel von Stärke und Geschick, die Gefahr, der Nervenkitzel.

Die Amazone wütete mit Peitsche und Axt unter allen Piraten, die den Fehler machten sie anzugreifen. Nicht einer unter ihnen vermochte Asarra länger als ein paar Minuten Widerstand zu leisten. Doch sie waren zu stolz, um aufzugeben - was ihr durchaus recht war.

Ein letzter Hieb, ein letzter Gegner. Schwer atmend, aber umso breiter grinsend kam sie neben Merdarion zum stehen. "Ein netter Spaziergang, auf den du mich da mitgenommen hast."

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Merdarion Ni Hawk

Re:Der Hafen zu Drachenauge
« Antwort #738 am: Di., 21. Apr 2020, 10:36 »

Es wäre ähnlich sinnvoll gewesen mit Stöcken auf Merdarion einzuschlagen. Die Wucht der Hiebe wurde von den Plattenteilen abgemildert und verteilt, die Klingen selbst durchdrangen den Stahl natürlich nicht. Recht bald hatten die feindlichen Piraten das auch erkannt, konnten jedoch nichts anderes tun als weiter zu versuchen den Minenbesitzer auf Abstand zu halten, was ihnen jedoch nicht wirklich gelang. Sie waren zwischen ihm, Asarra und Christian eingekesselt und konnte quasi nur wählen durch wessen Hand sie fielen.

"Wie könnte ich dir so etwas denn vorenthalten." lachte Merdarion grimmig und wischte die Klinge seines Schwertes an einem Stofffetzen eines der gefallenen Piraten ab.

"Eigentlich zu schade um es zu versenken... die Reparatur wird aber auch nicht günstig sein... übergeben wir es einfach einem Hauptmann....."

Merdarion schnappte sich ein herumliegendes Seil und reichte es seiner Gildenschwester. "So erledigt."

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Christian

Re:Der Hafen zu Drachenauge
« Antwort #739 am: So., 26. Apr 2020, 15:30 »

Anscheinend meinte Merdarion, dass das Schiff am besten der Stadtwache übergeben werden sollte, was der Magier mit einem Schulterzucken hinnahm. Und wenn er Asarras Wortwahl genau bedachte, hatte sie wohl ursprünglich nicht vorgehabt, Piraten zu jagen, was primär auch nicht unbedingt ihre Aufgabe war, sondern eher die der übersichtlichen dragonsichen Flotte, deren Flaggschiff gerade in den Ostlanden gebraucht wurde.

Nun gut, dann schleppen wir es mal ab. Möchtet ihr lieber wieder rüber?

Womit er meinte, ob sie wieder auf die Weise Schlange wollten, da es dort bestimmt angenehmer sein würde. Wie auch immer, das kleinere Piratenschiff wurde letztendlich von der Weisen Schlange in Richtung Hafen gezogen, während der Magier ein bisschen an dessen Steuerrad drehte, damit es nicht zu sehr dabei abdriftete. Was Asarra oder der Hafenmeister mit dem Piratensegler anstellten, fiel dann nicht mehr in seine Verantwortung.

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Secundus M Hora

Re:Der Hafen zu Drachenauge
« Antwort #740 am: Fr., 01. Mai 2020, 22:43 »

Ein Handelschiff aus Elvandôr hat am Abend zuvor in der Hauptstadt des Reiches angelegt. Die Händler bieten viele exotische Waren feil, zeigen jedoch ebenso großes Interesse an Waren, die in ihrem Land von großer Seltenheit sind.

Export

9x Pergament für je 25 GM
15x kl. Heiltrank für je 25 GM


Import

6x Nuss des Elfenbaums (+2 CHA/24h) für je 30 GM
9x Alraune (+5 MA) für je 5 GM
3x Lembas (SRT: Brot, aber +3 LP) für je 20 GM

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Asarra

Re:Der Hafen zu Drachenauge
« Antwort #741 am: Sa., 23. Mai 2020, 18:10 »

"Das wäre wirklich unentschuldbar gewesen", die Amazone tat es ihrem Gildenbruder gleich und wischte das Blatt ihrer Axt sauber. Auch Christian hatte mit seinen Gegnern kurzen Prozess gemacht, auch wenn er dabei nicht ganz so unbarmherzig vorgegangen war die die schwarzhaarige Kriegerin. Die Piraten taten ihr allerdings kein Stück Leid. Wenn die Zauberei des Eisdrachens beim letzten Mal nicht Warnung genug war, dann konnte sie dem vermaledeiten Pack auch nicht helfen.

Mit einem mehr schlecht als rechten Knicks, der sehr offensichtlich ohne jegliche Mühe ausgeführt wurde, nahm sie das Seil entgegen. "Na, besten Dank für den unermüdlichen Aufwand im Namen der Stadtwache, oder so."  Sie grinste breit.

"Ach, die können das schon drüben, ich bleibe hier, falls doch noch irgendwo ne Ratte aus nem Loch kriechen sollte." Asarra wiederum würde das Schiff im Hafen sofort dem Hafenmeister übergeben - mit dem Kahn wollte sie weiter nichts am Hut haben. Sie mochte Schiffsreisen geniessen, aber eine Eignerin würde sie trotzdem nicht werden wollen.

Bevor sie im Hafen die Schiffe verliessen, wandte sie sich noch einmal an ihren Gildenbruder. "Also dann, einen Abend in der Laterne auf mich. Wann immer du magst." Wettschulden waren schliesslich Ehrenschulden.
« Letzte Änderung: Sa., 23. Mai 2020, 18:12 von Asarra »
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Merdarion Ni Hawk

Re:Der Hafen zu Drachenauge
« Antwort #742 am: Di., 26. Mai 2020, 13:24 »

Auch Merdarion zog es vor auf dem gekaperten Schiff zu bleiben. Dies hatte zwei Gründe, der erste, er wollte auf keinen Fall so schnell wieder eine Teleportation benutzen, der Zweite, noch weniger wollte er beim Versuch das Schiff zu wechseln ins Wasser fallen.

Den Rat Christians befolgend versuchte er das Steuerrad gerade so weit zu halten, dass das Schiff die Richtung hielt. Das funktionierte bis in den Hafen auch noch ganz gut. Zum Anlegen jedoch überließ er gerne jemandem mit Erfahrung das Steuer.

"Ich werde es nicht vergessen, keine Angst." antwortete Merdarion seiner Gildenschwester. Vielleicht würde er Cailin noch erklären müssen warum es ausgerechnet diese Kneipe war. Immerhin war die Bardin doch recht eifersüchtig, auch wenn sie ihm vertraute.

An Land verabschiedete sich der Minenbesitzer sowohl bei Asarra, als auch bei Chrisitan und dankte diesem nochmals für den kleinen Ausflug. Dann ging es auch für ihn langsam daran sich für den Rückweg nach Nighton fertig zu machen.

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Christian

Re:Der Hafen zu Drachenauge
« Antwort #743 am: Di., 26. Mai 2020, 21:08 »

Seine beiden Gäste blieben dann doch an Bord des geenterten Piratenschiffes, so zeigte er dem interessierten Minenbesitzer grob, wie man so ein Schiff steuerte, während er das im Hafen dann doch wieder selbst in die Hand nahm, damit sie nicht die Kaimauer rammten oder so. Offensichtlich hatten die beiden noch ein Treffen in der roten Laterne vereinbart, wobei Asarra wohl zahlen würde. Wohl als Dank für den 'Spaziergang'. Schließlich verabschiedete er sich auch bei Merdarion.

Bitte, gerne jederzeit wieder, bis dahin gehab dich wohl.

Mit der Amazone ging er dann noch zur Hafenmeisterei, um die Übergabe des Piratenschiffes auch offiziell zu klären, bevor er sich auch von dieser verabschiedete.

Gut, vielen Dank für die Unterstützung, werte Asarra. Und mein Angebot steht noch, wenn Ihr einmal mehr Seeluft schnuppern möchtet, dürft Ihr Euch jederzeit bei mir melden.

Dabei zwinkerte er ihr kurz zu, bevor er ihr nochmal zunickte und seiner Wege ging. Er war gespannt, wann die ersten Handelsschiffe wieder eintreffen würden.
« Letzte Änderung: Fr., 29. Mai 2020, 14:51 von Christian »
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Shikra

Re:Der Hafen zu Drachenauge
« Antwort #744 am: Gestern um 18:46:21 »

Seit Tagen wollte die junge Apothekerin am Hafen nach dem Schiff aus Elvandor sehen und immer war ihr etwas dazwischen gekommen. Auch heute hatte sie eigentlich keine Zeit, sie war auf dem Weg eine ältere Dame zu besuchen und ihr eine Salbe für ihren Mann und eine Kräuterteemischung für sie vorbeizubringen.

Trotzdem erlaubte sie sich einen kurzen Abstecher ans Hafenbecken und bestaunte das elegante Segelschiff. Zurück Richtung Stadtkern, gönnte sie sich noch einen Blick auf die zum Verkauf stehenden Waren. Sie entdeckte in einer Ecke ein gemischtes Säckchen mit Waren von dem eben besuchten Schiff. Schnell hatte sie sich zu einem Kauf durchgerungen und war um ein Lembas, zwei Elfenbaumnüsse und drei Alraunen reicher und gab dafür gerne die Münzen aus.

Sie wollte gerade das Büro des Hafenverwalters verlassen, da zeichnete sich ein breites Grinsen auf ihren Gesichtszügen ab, als sie ihren Gildenbruder erblickte.


+ 1 Lembas
+ 2 Elfenbaumnüsse
+ 3 Alraunen
für 105 GM (95 GM+ Hafengebühr)

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Christian

Re:Der Hafen zu Drachenauge
« Antwort #745 am: Gestern um 21:29:34 »

Tatsächlich war nur wenige Tage nach der Piratenjagd ein Schiff aus Elvandôr eingelaufen, aber da er niemandem etwas wegkaufen wollte, wartete er recht lange, bis er meinte, dass wenn bis jetzt noch keiner die Waren gekauft hatte, dass es diese auch nicht nötiger als er selbst hatten. So tappte er doch wieder zum Hafenbüro, wo er einer breit grinsenden Waldelfe entgegegnblickte.

Na da geht doch gleich die Sonne ein zweites Mal an diesem Tage auf. Shikra, wie schön, dich auch hier zu sehen.

Kurz umarmte der Magier seine Gildenschwester herzlich, bevor er leicht fragend in Richtung des Hafenverwalters blickte, ob es dort noch Waren zu handeln gab.

Und du hast jetzt alles aufgekauft oder hast du schon geahnt, dass ein gewisser Schiffseigner sich hier blicken lässt?

Grinsend sah er die örtliche Heilerin an. Vielleicht hatte sie ihm ja wenigstens noch gelassen, die Pergamente zu verkaufen. In Nighton kam er ohnehin oft genug an der Gerberei vorbei, um sich Nachschub zu besorgen.


Schonmal für HDB:
+1 Lembas
+2 Elfenbaumnüsse
+3 Alraunen

-5 Pergamente
Überschüssige GM aus dem Handel an Bettler am Hafen verteilt
« Letzte Änderung: Gestern um 21:34:52 von Christian »
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Landolin

Re:Der Hafen zu Drachenauge
« Antwort #746 am: Gestern um 23:09:19 »

Nicht immer lagen am drachenaugener Hafen Schiffe aus fernen Ländern vor Anker und nicht jedes weitgereiste Schiff hatte Waren geladen, die für Landolin tatsächlich interessant waren… Dennoch besuchte der Heiler das ‚Tor zur Welt‘ ausgesprochen gerne, wenn ihn sein Weg in die Hauptstadt führte. Es war ein Ort, der ihn auf andere Gedanken brachte.

Aus diesem Grund machte er auch am heutigen Tag einen Abstecher zum Hafen – und hielt erstaunt inne, als er gleich zwei bekannte Gesichter erblickte.
“Wird das hier ein Gildentreffen? Oder sind die angebotenen Waren ungewöhnlich interessant? Wie man hört, hat ein Schiff aus den Ostlanden angelegt“, meinte er mit fragender Miene und ließ den Blick von Christian zu Shikra und wieder zurück schweifen. “Seid jedenfalls gegrüßt! Ich freue mich wirklich sehr, euch zu sehen“, fügte der nightoner Apotheker mit einem ehrlichen Lächeln hinzu und gesellte sich zu den beiden anderen Hohentürmlern. Wie sich herausstellte, hatte die Waldelfe ihre Einkäufe bereits abgeschlossen, weshalb er kurze Zeit später zusammen mit seinem Gildenbruder das Hafenbüro betrat. Tatsächlich waren die Handelsgüter überdurchschnittlich interessant – und das, obwohl das Schiff schon in Kürze wieder auslaufen sollte.
“Die übriggebliebenen Waren lassen sich alle wunderbar durch zwei teilen. Das nenne ich doch mal eine glückliche Fügung. Dann nimmt jeder von uns die Hälfte der Alraunen, der Nüsse und eines von diesen Trockenbroten?“ Zwar wären sie sich andernfalls gewiss auch einig geworden, aber so war es eine faire Sache.

+1 Lembas
+2 Elfenbaumnüsse
+3 Alraunen

- 105 GM

  Gespeichert  
Christian

Re:Der Hafen zu Drachenauge
« Antwort #747 am: Gestern um 23:36:37 »

Dann doch sehr überrascht wandte sich der Magier zu Landolin um. Es wirkte tatsächlich, als ob sie sich verabredet hätten, was den Retter des Drachenauges breiter lächeln ließ.

Landolin, es freut mich, auch dich am Tor zur weiten Welt begrüßen zu können. Ja, ich habe mir schon vor ein paar Tagen angeschaut, was es gibt, aber ich wollte auch niemandem etwas wegkaufen, der es vielleicht nötiger hat. Doch da die Flut bald kommt und die Liegezeit des Handelsschiffes dann ebenfalls abläuft, wollte ich doch schauen, ob noch etwas da ist bevor es nachher heißt, dass Dragonia ein schlechter Handelspartner wäre.

Shikra hatte wohl noch einen Kundenbesuch zu tätigen, so verabschiedete der Retter des Drachenauges sich auf freundschaftliche Waldelfenart von ihr, was ebenfalls wieder eine innige Umarmung bedeutete.

Wir sehen uns bestimmt bald wieder. Nurd’dhao feyiama.

Der letzte Satz sollte zeigen, dass er fleißig die Sprache der Waldelfen übte. Auch wenn man hörte, dass es kein Waldelf sprach, aber daran ließ sich wohl wirklich nicht mehr viel ändern.

Schließlich ging er mit seinem Gildenbruder zu Pfennigfuchser, um zu sehen, was noch da wäre. Zufälligerweise waren die verbliebenen Waren gut teilbar durch die beiden Hohentürmler, so teilten sie sich diese brüderlich. Wobei Christian dann doch eine Hand voll seiner Pergamente in Zahlung gab.


Ja, das sind heute wirklich viele Zufälle auf einmal. Denn wenn ich das richtig sehe, hat unsere werte Gildenschwester den gleichen Teil an Waren erhalten, als ob sie gewusst hätte, dass wir hier auftauchen.

Wobei er schon überlegte, was ihm das jetzt sagen sollte. Hatte vielleicht einer der Sänger eine Eingebung gesandt? Aber aus welchen Grund? Denn ohne einen solchen taten sie kaum etwas, dazu waren diese viel zu beschäftigt mit der Aufrechterhaltung des Weltengefüges. Vielleicht sollte es ihm mitteilen, dass er wachsam sein sollte, denn jederzeit konnte etwas scheinbar Zufälliges geschehen, was aber dann doch von einer höheren Macht lange im Voraus geplant worden war.

Aber was machen die Geschäfte und deine Studien, kommst du gut voran?

Allzuoft sahen sie sich ja doch nicht, denn auch wenn er ab und an in Nighton war, fand er kaum die Zeit, beim Heiler vorbeizuschauen, da war eine gewisse Bäckerin irgendwie interessanter.

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