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   Autor  Thema: Der 'Heilige Orden der Zwölf' (Gelesen 6324 mal)
Elessar Eledhwen

Re:Der 'Heilige Orden der Zwölf'
« Antwort #180 am: So., 01. Mär 2009, 21:02 »

Elessar betrat den Versammlungsraum und hielt an dem großen runden Tisch der Zwölf kurz inne, zu lange war es her, dass er und seine Gildenbrüder sich hier versammelt hatten und er wusste noch nicht einmal, wie es ihnen seitdem ergangen war. Der einzige Paladin, den er über die Gabe noch spüren konnte, war Amras, der in Nuru lebte, von den anderen gab es seit geraumer Zeit keine Spur.

Nach einem stillen Gebet zu ihrem Herrn, dass er über die Seelen seiner Brüder wachen möge, trat der Priester an die Truhe, in der das Gildengold aufbewahrt wurde und legte einen Beutel mit 1200 Münzen hinein. Dann verließ er gemessenen Schrittes den Raum.



Elessar verliert 1200 GM (Jahresbeiträge 2008 und 2009)

  Gespeichert  
Amras

Re:Der 'Heilige Orden der Zwölf'
« Antwort #181 am: Di., 03. Mär 2009, 12:38 »

Nun rächte sich der Umstand, dass Amras ein neues Pferd hatte. Der Hengst hatte sich vor einer Schlange erschrocken und selbst die ruhige Hand des Elfen hatte es nicht beruhigen können. Es buckelte und warf dabei den Paladin von seinem Rücken. Amras fiel dabei so ungünstig, dass sich eine Wurzel in seinen Rücken bohrte. Zum Glück war nichts gebrochen, aber es schmerzte so sehr, dass er die weitere Reise nur im Schritttempo fortsetzen konnte.

Am Tempel angekommen, begab sich Amras zuerst in die Gildenkammer und hinterlegte dort einen Ledersack mit Gold. Danach ging er zum Altar und verfiel in ein Gebet. Er bat um Kraft für die bevorstehende Zeit - die für ihn im Moment in einem dunklen Schleier der Ungewissheit lag - und für das Wohlergehen von seinen Gildenbrüdern  und eines guten Verlaufs von Lady Neomes Schwangerschaft.

Anschließend konzentrierte er sich auf die ihn umgebene göttliche Kraft,

Handauflegen würfelte mit 1D6 eine 5 {5}

aber sowohl seine innere Aufgewühltheit, als auch der pochende Rücken hinderten ihn daran sich ausreichend zu konzentrieren. Langsam erhob er sich, dachte kurz darüber nach ob ein Heiltrank vielleicht doch besser sei beschloss dann aber, der Natur seinen Lauf zu lassen und es von alleine Heilen zu lassen.
Er verließ den Tempel und machte sich auf den Weg nach Nighton

Amras verliert 600Gm (Beitrag 2009)
« Letzte Änderung: Di., 03. Mär 2009, 12:41 von Amras »
  Gespeichert  alea jacta est  
Elessar Eledhwen

Re:Der 'Heilige Orden der Zwölf'
« Antwort #182 am: Sa., 07. Mai 2011, 22:54 »

Ungewiss des Ausgangs seiner Reise in die Ostlande betrat Elessar den Versammlungsraum der Ordensbrüder, setzte sich einen Moment an den runden Tisch, der schon seit vielen Mondläufen keine Ordensbrüder mehr gesehen hatte und sprach im Stillen ein Gebet an seinen Herrn. Dann schritt er zur Truhe mit dem Gildengold und legte einen Lederbeutel mit Goldstücken hinein. Anschließend verließ er eilends den Raum und machte sich auf den Weg zum Aiyeona.




Elessar verliert 1200 GM (jahresbeiträge 2010 und 2011)

  Gespeichert  
Domitia

Re:Der 'Heilige Orden der Zwölf'
« Antwort #183 am: Di., 12. Mär 2019, 13:31 »

~*~


Am zehnten des Lenzmondes reiste Domitia von Drachenauge nach ShaNurdra.  Das beschädigte Kettenhemd zog sie nach der Ankunft aus und ließ es im Mandra'lar Sama zurück. Mit Erreichen des Tempels trug die Priesterin die Ledergewandung der Elfen, welche sie nach dem Schiffbruch erhielt. Das Schwert mit eingraviertem Sonnensymbol hing im Schwertgehänge, an der Seite der Holzschild, um die Schultern der dunkelrote Mantel.

Die Bisswunde an der linken Hand pochte. Zu stolz die Verwundung während der Reise einzugestehen war Domitia von der Apotheke fortgegangen. Welch Dummheit! Unvorbereitet einem verdächtigen Geräusch nachzugehen! Mit Betreten des Paladintempels besann sie sich, der Fuchs könne an der Tollkrankheit leiden und sie mit dem Biss infiziert haben. Im Inneren des Tempels hinter dem Portal stehen bleibend und das Zeichen Paladins schlagend, inspizierte Domitia die Bissverletzung. Die Stelle war stark gerötet und schmerzte grell. Ausgerechnet an diesem besonderen Tag! Warum hatte sie in der Apotheke nicht nach einem Heilmittel gefragt? Die Freiin hätte sich ohrfeigen mögen.

Paladin, befreie mich von meinem unangemessenen Stolz.

  Gespeichert  
Elessar Eledhwen

Re:Der 'Heilige Orden der Zwölf'
« Antwort #184 am: Mi., 13. Mär 2019, 11:39 »

Am zehnten Tag des Lenzmonds erwartete Elessar wie einige Tage zuvor in Drachenauge besprochen im Tempel des Paladin in Sha'Nurdra, um die junge Priesterin als Novizin in den Orden der Zwölf aufzunehmen. Am Tag zuvor hatte er den Versammlungsraum hergerichtet, den Tisch von den dicken Lagen Staub, die sich während seiner langen Abwesenheit - und der Abwesenheit der anderen Ordensbrüder und -schwestern - angesammelt hatten befreit, die dort aufbewahrten Kriegshämmer poliert und die Talglichter in den Kandelabern erneuert. Zudem standen einige steinerne Platten mit kaltem Wildbret, Käse, Nüssen und frischem Obst, sowie Tonkrüge mit Wasser und Met bereit, um die - wenn auch aufgrund nur zweier Teilnehmer kurz ausfallende - Zeremonie mit einem kleinen Mahl beschließen zu können.

Nun kniete der Priester in ein Gebet versunken am Altar, als er ein schwaches Gedankenmuster spürte und sich die Tore des Tempels bereits öffneten und Domitia eintrat. Da die Gabe in Domitia vor kurzem erst erwacht und sie noch nicht im Umgang damit geübt war, hatte sie sich ihm weder mitteilen können, noch hatte er genau spüren können, was geschehen war, doch Elessar spürte, dass etwas nicht stimmte. Er erhob sich und schritt zu der jungen Priesterin, die am Tor stehengeblieben war und ihre Hand zu betrachten schien.

"Paladin zum Gruße, werte Domitia! Es erfreut mein Herz, dass Ihr den Weg zur rechten Zeit..."

Als sein Blick auf die Hand fiel und er die vor Wundbrand gerötete Wunde erblickte, stockte er und ließ sich vor ihr auf ein Knie nieder und ergriff vorsichtig die Hand, wobei er sprach:

"Das schaut nicht gut aus, lasst mich Euch helfen!"

Elessar hielt die rechte Handfläche über die Wunde und konzentrierte sich kurz auf sein Innerstes, bis das Domitia bereits bekannte weiße Leuchten erklomm und die Wunde samt komplettem Handrücken langsam in ein gleißendes Licht tauchte. Es dauerte nur wenige Augenblicke, bis sich die roten Wundränder entfärbten, die normale Farbe gesunder Haut annahmen und die Wunde sich komplett schloss, dann wies nichts mehr auf die Verletzung hin. Der Paladin ließ Domitias Hand los und erhob sich mit einem Lächeln.

"Was war geschehen? Das hätte Euch fast Euren großen Tag verderben können!"






Ele Handauflegen SN würfelte mit 1D6 eine 1 {1}

  Gespeichert  
Domitia

Re:Der 'Heilige Orden der Zwölf'
« Antwort #185 am: Mi., 13. Mär 2019, 18:33 »

"Paladin zum Gruße, werter Elessar Eledhwen! Mein Herz jubiliert im Gedanken an den heutigen Tag. Oh!"

Unversehens kniete Elessar vor ihr, ergründete die Verletzung an ihrer Hand und kurierte diese ebenso mit Paladins Kraft wie vormals das steife Bein. Beschämt färbten sich Domitias Wangen rot.

"Es beschämt mich bei jedem Besuche Eurer Heilkraft zu bedürfen. Die Schuld ist bei mir selbst zu suchen. Auf dem halben Wege von Drachenauge hierher vernahm ich verdächtige Geräusche. Ich vermeinte jemand bedürfe der Hilfe, indes ich irrte. Ein Fuchs war es, den ich aufscheuchte und um seine Beute brachte. Zum Danke hinterließ er mir dies Geschenk. Es könne die Tollsucht in ihm stecken, ermahnte ich mich mit Eintritt in den Tempel. Wie leichtsinnig mein Handeln. Den Schild bereit zu halten wäre angeraten ehe ich den Geräuschen nachging."

Prüfend wiegte Domitia die Finger, indes der Schmerz war verschwunden, die Haut hell und samtig wie zuvor. Lächelnd blickte die Freiin zu Elessar hoch.

"Dieser  - mein - großer Tag ist gerettet - Paladin und Ihr, werter Elessar, seid bedankt." Stolzgeschwellter Brust hob die Priesterin das Kinn an. "Ihr seht mich voller Vorfreude. Was ich sehnlichst wünschte wird heute Bestimmung."  Domitias Finger umschlossen das Heft des Schwerts. "Ihr batet mich zu entscheiden. Den Weg des Schwertes wähle ich im Stande des Ordens, indes ich einst mit Eintritt in den Priesterstand den Weg des Wortes im Dienste der Kirche zu gehen beschloss."

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Elessar Eledhwen

Re:Der 'Heilige Orden der Zwölf'
« Antwort #186 am: Fr., 15. Mär 2019, 16:27 »

Elessar deutete eine Verbeugung an und antwortete lächelnd:

"Werte Domitia, es muss Euch nicht beschämen, wenn Ihr meiner Heilkräfte bedürft! Der Gerechte gab mir die Kräfte, damit ich sie auch einsetze, wenn es vonnöten sei."

Und als die junge Priesterin ihm seine Wahl verkündete, nickte er zustimmend und sprach voller Güte:

"So sei es! Und Ihr habt auf Eurem Weg hierher hoffentlich bereits die erste Lektion gelernt: der Weg des Schwertes bedeutet nicht immer Kampf, sondern oftmals auch Verteidigung. Besonnenheit und die Bereitschaft zur Verteidigung hätten Euch möglicherweise Eure Verletzung erspart!"

Er deutete der jungen Frau ihm zu folgen und führte sie links an den Bankreihen vorbei in den rückwärtigen Teil des Tempels und durch die Flure zu einem Raum, den nur die Mitglieder des Ordens betreten durften. Nachdem sie den Raum betreten und Elessar die Tür geschlossen hatte, konnte Domitia die Gegebenheiten in Augenschein nehmen.

In dem Raum war ein schwerer runder Tisch aus dunkler Eiche aufgestellt, um den zwölf Stühle mit hoher Lehne aus dem gleichen Holz standen. Einer der Stühle war prunkvoller als die anderen und hatte eine höhere, weitaus kunstvoller verzierte Lehne und war wie der Stuhl links davon etwas nach hinten gerückt; die zwei Stühle rechts davon standen vornüber gekippt mit der Lehne an den Tisch. Zudem konnte man an den Plätzen in die Tischplatte eingearbeitete, kunstvolle Schnitzereien erkennen; die gleichen Intarsien fanden sich bei näherem Hinschauen auch an den jeweiligen Waffenköpfen der Kriegshämmer, die auf dem Tisch an den acht anderen Plätzen lagen. Sie waren aus den verschiedensten Materialen gefertigt und man ahnte beim ersten Blick, dass ihnen magische - oder besser göttliche - Kräfte innewohnen mochten. Während ein Teil der Hämmer komplett aus Metall geschmiedet war, besaß ein anderer Teil Schäfte aus dunklem, fast blauschwarz schimmernden Eschenholz, die wohl in einem besonderen Verfahren gehärtet und mit den massiven, geschmiedeten Waffenköpfen fest verbunden waren; die Schäfte maßen ein bis anderthalb Armlängen und waren in der Länge somit mit schweren Kriegsäxten vergleichbar.

Elessar umfasste mit einer Handbewegung den Raum und erklärte feierlich:

"Ihr befindet Euch nun im Versammlungsraum des Heiligen Ordens der Zwölf! An diesem Tisch erhalten Anwärter bei der Erhebung in den Novizenstand ihren Gildenring und Novizen bei der Ernennung zum Paladin ihren geweihten Umhang und ihren Kriegshammer. Und bei allen Versammlungen können die Mitglieder des Ordens hier gemeinsam ihre Beschlüsse fassen."

Der Elf machte eine kurze Pause und fuhr dann leiser fort:

"Unglücklicherweise müssen wir aus gegebenem Anlass die heutige Zeremonie allein durchführen, so dass wir uns nicht allzu streng an das Protokoll halten müssen. Ich würde Euch daher gerne mehr über die Örtlichkeit berichten und auch eingehender auf Fragen Eurerseits eingehen."

Er wies auf den Tisch und erklärte weiter:

"Wie Ihr seht, sind oder besser waren seit der Neugründung unseres Ordens bisher lediglich vier Plätze unserer Runde fest besetzt, weil die anderen Ordensbrüder und -schwestern - fünf an der Zahl - nicht über das Novizentum hinausgekommen sind. Sie haben entweder ihre Studien abgebrochen oder sind verschollen. Die beiden gekippten Stühle repräsentieren die Plätze meiner Brüder Amras und Kjeldor, die beide ebenfalls seit Jahren verschollen sind. Derzeit vermag niemand zu sagen, ob sie im Kampf gegen das Böse gefallen sind. Der Gerechte sei ihrer Seele gnädig, wenn dem so sein sollte!"

Elessar trat an den Tisch an den linken der beiden zurück gerückten Stühle und legte die Hand auf die Schnitzerei in der Tischplatte, wobei er fortfuhr:


"Die Intarsien auf dem Tisch repräsentieren die Aufgaben und Ehrentitel der Mitglieder und jedem neuen Mitglied, das die Paladinweihe erhält, wählt eine Aufgabe im Orden und erhält einen Ehrentitel, so dass ihm oder ihr der Platz mit dem entsprechenden Symbol gebührt. Dieses hier repräsentiert meine Aufgabe als Hüter des Wissens und der Artefakte, weswegen mir der Titel 'Geist der Zwölf' verliehen wurde."

Mit einem Augenzwinkern flüsterte er, als wolle er seine Worte vor jemand oder etwas verbergen:

"Auch wenn es heißt, dass man seine Aufgabe und den damit verbundenen Titel wählt, bin ich fast überzeugt, dass man von der Aufgabe, dem Titel - oder besser dem zugehörigen Kriegshammer - gewählt wird! Mir war es jedenfalls damals so, als würde mir der Kriegshammer, den ich nun im Kampf führe, ein Zeichen senden, dass er mich erwählt hat, als ich ihn berührte."

Er wies auf die auf dem Tisch liegenden Kriegshämmer und wurde wieder ernster:

"Eine dieser mächtigen Waffen wird eines Tages die Eure sein. An dem Tage, an dem Ihr in den Stand eines Paladins erhoben werdet, wird sie Euch während der Feierlichkeiten überreicht werden und Ihr erhaltet hernach die Möglichkeit, Euch im Umgang damit auszubilden. Doch ich kann Euch versichern: bis dahin ist es noch ein weiter und beschwerlicher Weg! Doch ist es mir eine große Freude, dass ich Euch als Euer Lehrmeister auf diesem Weg begleiten darf und ich hoffe, es ergeht Euch ebenso!"

  Gespeichert  
Domitia

Re:Der 'Heilige Orden der Zwölf'
« Antwort #187 am: Sa., 16. Mär 2019, 09:37 »

Besonnenheit. Oh, daran mangelte es ihr. Jugendlicher Überschwang nannte es Vater. Domitia sinnierte wie alt Elessar sein mochte. In seiner Güte klang er wie Vater, in seinem Wohlwollen wie der ältere Bruder. Still folgte sie dem Elf in die Räumlichkeit, die dem Tempel angeschlossen war. Elessars Feierlichkeit wirkte ansteckend. Ehrfurchtsvoll nahm die Freiin die Ausstattung, die Gestaltung, die Wirkung des Versammlungsraums in sich auf. Domitia setzte ihre Schritte leise und bedächtig, beugte sich über die Tischplatte und bewunderte die fein gearbeiteten Intarsien. Sie scheute sich die Schnitzereien zu berühren, die dazu einluden ihre Ränder nachzuziehen.

Wie bei einer Trauerfeier senkte die Priesterin den Kopf, da Elessar von den verschollenen Mitgliedern sprach. Gerne hätte sie jeden persönlich kennengelernt. Domitia schlug das Zeichen des Paladin und bat den Gerechten im Namen der Vergangenen um Milde in der Beurteilung begangener Taten.

Geist der Zwölf, murmelte die Freiin und nickte sacht. Ihre braungrünen Augen legten sich auf Elessars fein geschnittenes Antlitz. Lächelnd gestand Domitia ein wie vollendet der Titel ihm stand.

„Ganz wie das Sonnenschwert mich erwählte“, flüsterte sie. „Ich ermesse, es ist wie Ihr sagt.“

Sie inspizierte die Kriegshämmer. Würde sie in der Lage sein diese Waffe zu schwingen, deren Handhabung gänzlich von der Fechtkunst mit der Klinge abwich? Elessar dämpfte ihre Vorfreude und lenkte diese zurück in realistische Bahnen. Ein langer beschwerlicher Weg. Domitia hatte gelernt sich zu gedulden.

„Ja!“,  sprach sie aus vollem Herzen. „Es ist mir eine Ehre von Euch zu lernen. Möge Paladin mir den Mut schenken in seinem und in Eurem Sinne zu handeln.“

Ihre Augen wanderten zu den Intarsien auf dem Tisch. Welches davon wohl ihr zugedacht war? Nach der Zeremonie würde sie mit Elessar über ihre Sorge sprechen. Darüber, dass Gerechtigkeit eine Münze mit zwei Seiten war, wie sie von Myriel von Alandyos erfahren hatte.

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