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   Autor  Thema: Die rote Laterne (Gelesen 17823 mal)
Hibernus

Re:Die rote Laterne
« Antwort #525 am: Mo., 16. Mär 2020, 20:35 »

In Gegensatz zu seiner normalen Form war er als Elf durchaus in der Lage rot im Gesicht zu werden, aber er konnte das leichte, glückliche Lächeln nicht unterdrücken. "Ich würde es schätzen mir ihr alleine sein zu können." , gab er freimütig zu, auch wenn er bisher nichts mit Danglathas getan hatte, was eine derartige Maßnahme erfordern würde... er würde zur gegbeben Zeit aber auch Asarra gerne ihre Ruhe lassen können.

Das kleine Experiment bewies immerhin, dass körperliche Gefühle allein nicht übertragen wurden. Er schüttelte sachte seinen Kopf. "Nein, ich kann von euch auch nichts fühlen. Es reicht wohl schon, wenn Stimmungen spürbar sind."

Das Klopfen in seiner Brust und die Hitze in seinem Gesicht nahmen wieder ein wenig ab, als seine Gedanken sich von Danglathas abwandten. Er würde sie die Tage wieder besuchen. Er versuchte sich ein wenig in dem Bad zu entspannen, bis er plötzlich laut sagte. "Ob Klarissa uns hier vergessen hat? Er wartete sie bis wir von selbst ertrunken sind?"


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Asarra

Re:Die rote Laterne
« Antwort #526 am: Di., 17. Mär 2020, 00:58 »

"Na schau, der Punkt wär schon mal geklärt. Du hast die Streicheleinheiten deiner Danglathas ganz für dich allein" , neckte sie den Eiselfen weiter. Insgeheim war sie durchaus auch nicht unglücklich darüber. Weder wollte sie eine Direktleitung zu intimen Drachenspielchen haben - wie auch immer die aussehen mochten - noch war sie besonders scharf darauf, Darius immer in ihrem Kopf zu haben. Nicht dass das im Moment ein Problem gewesen wäre, aber man wusste ja nie, wer einem so über den Weg lief. Die Kriegerin grinste.

Asarra betrachtete theatralisch ihre Finger. "Wohl eher, bis uns Schwimmhäute zwischen den Zehen wachsen." Probehalber reckte sie auch noch einen Fuss aus dem Zuber und spreitze die Zehen, als sähe sie wirklich nach, ob sie bereits auf dem Weg zum Frosch war.

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Klarissa

Re:Die rote Laterne
« Antwort #527 am: Di., 17. Mär 2020, 22:01 »

„Rion hat die Liege wieder ganz hinten aufgeräumt. Ihm macht es vermutlich auch nichts aus das Ding über irgendwelche Hindernisse zu heben“, beschwerte sich Klarissa während sie das sperrige Möbelstück in den Raum rollte. Auf einer Seite hatte es Räder, so dass man es schieben konnte, wenn man es auf der anderen anhob. „Ich hoffe das Badewasser ist noch nicht kalt geworden. Soll ich euch vielleicht noch den Rücken schrubben oder seid ihr schon fertig?“ Immerhin hatte die Amazone was von Schwimmhäuten erwähnt. Aber so lange war die Angestellte jetzt auch nicht weggewesen, oder?

„Und bei wem soll ich mit der Massage beginnen? Ich darf doch Massageöl verwenden, oder? Wir haben hier ein paar mit ganz tollen Düften. Das hier riecht nach Tee und das nach Oregano, das mit Limettengeruch finde ich auch sehr angenehm…“ Fragend sah sie in die Richtung ihrer Kunden.

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Hibernus

Re:Die rote Laterne
« Antwort #528 am: Mo., 23. Mär 2020, 16:16 »

Bei der Erwähnung von Danglathas wirkte Darius nocheinmal kurz verträumt. Wenn Asarra wüsste... aber nein, er ließ die Amazone eine Amazone sein und die Neckerei fast ungestraft auf sich beruhen. "Solange ihr mich mit euren zukünftigen Eroberungen verschont." , gab er lächelnd zurück und wirkte dann erstaunt. "Na das dauert ein wenig länger. Mit ein wenig Übung könnte ich euch zwar dazu bringen ein Frosch zu werden, aber nur mit Wasser alleine wird das nichts." , meinte er so ernsthaft wie jemand, der erklärte dass Wasser nass sei.

Ihm konnte kaum entgehen, dass Klarissa wieder mit der Liege zurückkam. Es rumpelte ordentlich. "Das Wasser ist ganz angenehm, danke der Nachfrage. Ich würde gerne mit der Massage beginnen."  Der Elf raffte sich auf und stieg aus der Wanne, nur um ein paar Schritte zu Klarissa hinüberzugehen und seine Hand nach den Ölfläschen auszustrecken. "Dürfte ich? ", fragt er Sie und hielt sie sich nach und nach unter die Nase, um den Duft zu prüfen. Die Limetten rochen exotisch. Warum nicht? "Versucht es einmal mit den Limetten." , entschied er dann und drehte sich zu Asarra um. "Was meint ihr? Auch etwas Massageöl?"

Dass er den Boden volltropfte war ihm eigentlich egal. Sonst trocknete er auch von selbst.

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Asarra

Re:Die rote Laterne
« Antwort #529 am: Mo., 06. Apr 2020, 11:20 »

Asarras Fuss verschwand platschend wieder unter der Wasseroberfläche und spritze dabei wie zufällig in Darius Richtung. "Ganz bestimmt will ich kein Frosch werden!", erklärte die Kriegerin mit Nachdruck. Auch wenn sie durchaus froh war zu hören, dass dabei noch etwas Übung von Nöten gewesen wäre. Darius magische Fähigkeiten reichten ihr zu Genüge, ohne dass er wahllos andere Leute in Kriechtiere verwandelte.

Klarissas Ankunft war wirklich nicht zu überhören, und ihre Tirade liess die Kriegerin grinsen. Nein, Phelan machte es vermutlich wirklich nichts aus. Oder Rion, korrigierte sie sich in Gedanken. Asarra drehte sich im Zuber und betrachtete den Eiselfen. Ein bisschen faszinierend war die Verwandlung schon, das musste sie zugeben. Ihr Blick suchte nach irgendeiner Ungereimtheit, einem Makel, irgendetwas dass die wahre Form des Gefährten verriet. Doch sie wurde nicht fündig.

"Mach du nur, ich nehme was du nimmst", die Kriegerin machte sich so gar nichts aus irgendwelchem duftenden Zeugs. "Ihr habt wirklich ein breites Angebot hier, Klarissa. Das war mir irgendwie gar nie so richtig bewusst." Was vermutlich daran lag, dass die Amazone hier hauptsächlich mit Rion oder Naveen trank, oder dann irgendwelche Geheimmissionen nach Taros plante.

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Klarissa

Re:Die rote Laterne
« Antwort #530 am: Mi., 08. Apr 2020, 21:37 »

Klarissa reichte dem verwandelten Drachen ein großes flauschiges Badetuch und bedeutete ihm sich auf die Liege zu legen, sobald er sich abgetrocknet hatte. „Wollt Ihr Euch auch schon abtrocknen?“, wandte sie sich dann an die Amazone. „Das Wasser dürfte inzwischen schon ziemlich abgekühlt sein. Und ja, seit Rion den Laden übernommen hat, habe ich an manchen Abenden das Gefühl in einem normalen Wirtshaus zu arbeiten. Brom, sein Vorgänger, legte deutlich mehr Wert auf den Aspekt der Erlebnisgastronomie. Aber solange die Bezahlung stimmt… Und wir haben noch genug Kunden, die uns wegen der etwas spezielleren Erfahrungen aufsuchen.“

Sie verteilte etwas von dem gewünschten Massageöl auf ihren schmalen Händen und angenehm frischer Zitrusduft verbreitete sich im Raum. Dann begann sie Hibernus’ blassen Elfenrücken einzureiben. Sie begann mit sanften Berührungen, die aber bald schon kräftiger wurden. Wieder wurde deutlich, dass die zierliche Frau deutlich stärker sein musste, als sie aussah. „Brom hatte oft ausgefallene Ideen, die selbst die experimentierfreudigsten Gäste überforderten. Der alte Zwerg behauptete stets, er wäre seiner Zeit nur voraus. Fragt mich aber nicht, um wie viele Jahrhunderte.“

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Hibernus

Re:Die rote Laterne
« Antwort #531 am: Mo., 20. Apr 2020, 07:25 »

Er nahm das Tuch von Klarissa entgegen und begann sich damit abzutrocknen. Auf seiner Haut fühlte es sich angenehm an, welche soviel empfindsamer als sein Schuppenpanzer war. Von Asarras neugierigen Blick ließ er sich dabei nicht stören, bis er wieder trocken war und sich mit dem Bauch auf die Liege legte, damit Klarissa seinen Rücken bearbeiten konnte.

Die sanften Berührungen wurden langsam stärker und er genoss jeden Moment. Er musste es den Naka Duskeal wirklich lassen. Ihre Ideen zur Entspannung waren wirklich gut. In seinem Rücken lösten sich Verpsannungen von denen er gar nichts gewusst hatte.

"Ich könnte mich an solchen Behandlungen gewöhnen."
, sandte er entspannt zu Asarra, die Augen genießerisch geschlossen, während Klarissa ihrem Werk nachging und ein wenig über den früheren Besitzer der Roten Laterne erzählte. Von diesem hatte er noch wenig gehört. Ein Zwerg also? Mit ausgefallenen Ideen? "Das müssen wirklich neuartige Ideen gewesen sein, wenn er dem Geschmack seiner Kunden um Jahrhunderte voraus war." , scherzte er und öffnete ein Auge als Asarra aus der Wanne stieg. Seine Verbundene sah gut aus für eine Zweibeinerin. Es war sicher nur eine Frage der Zeit, bis sie wieder jemanden für sich fand, sobald ihr Herz dazu bereit war.


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Asarra

Re:Die rote Laterne
« Antwort #532 am: Sa., 25. Apr 2020, 15:58 »

Asarra erhob sich, wrang das lange schwarze Haar aus und stieg dann ebenfalls aus der Wanne. Methodisch trocknete die Amazone ihren durchtrainierten Körper, ohne sich dabei im Gegenzug von Darius Blick stören zu lassen. Kurz verspürte sie das Bedürfnis, eine blöden Spruch über Beutetiere zu machen, liess es dann aber bleiben.

"Dann lass dir ein Fläschchen mitgeben und zeig es deiner Danglanthas." Schlug die Amazone mit einem frechen Grinsen vor. "Ein halbwegs ruhiges Gasthaus zählt in Nuru vermutlich auch schon beinahe zur Erlebnisgastronomie, oder etwa nicht?"

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Klarissa

Re:Die rote Laterne
« Antwort #533 am: Mo., 04. Mai 2020, 19:40 »

Klarissa zuckte mit den Schultern ohne dabei auch nur einen Moment mir der Massage innezuhalten. „Früher hatte man das Gefühl in der Laterne wäre alles möglich. Und der Vorbesitzer hat sich mehr aus Gold und weniger aus seinen Angestellten gemacht. Da hätte ich mich nicht benehmen können wie vorhin. Manchmal glaube ich, dass ein Wolfsmann nicht dazu geschaffen ist ein Freudenhaus zu führen. Er ist zu sehr darauf bedacht das, was ihm gehört, vor schädlichen Einflüssen zu beschützen. Aber ich denke im dragonischen Vergleich sind wir immer noch die Gaststätte, in der man am meisten erleben kann.“

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Hibernus

Re:Die rote Laterne
« Antwort #534 am: Mo., 11. Mai 2020, 16:00 »

Der Vorschlag von Asarra war verführerisch. Er konnte sich vorstellen, dass Danglathas eine solche Behandlung mit dem Öl vielleicht genießen würde.. für ihre kleine Frechheit teilte er seine Vorstellung von der wohlig grollenden Feuerdrachin nur zu gerne.

Er selbst trug zuerst nicht so viel zu dem Gespräch bei. denn er genoss die Massage die er von Klarissa bekam und entspannte sich dabei immer mehr, je lockerer seine Muskeln wurden. Die Naka Duskeal hatten wirklich gute Arten sich zu entspannen und er musste sich davon abhalten nicht aus seiner Rolle zu fallen und wohlig zu vor sich hin zu brummen. Das hätte zu dem Elfen nicht gepasst. Da blieb er lieber unter ihren geschulten Händen liegen und ließ es sich noch ein wenig gefallen.

Schließlich fiel ihm jedoch nach das Ein oder Andere ein, was er schon in anderen Gasthäusern erlebt hatte. "Das Teehaus in Nighton hatte auch einiges zu bieten, ebenso wie diese eine Schenke in Drachenauge, in welcher Suffix so gerne verkehrte. Leider sind beide geschlossen. Sheherazade lebt jetzt mit ihrem Liebsten Antonio außerhalb von Drachenauge. Habt ihr schonmal von dem Violinisten gehört? Er spielt ab und an im Theater des Elfenviertels von Drachenauge. Suffix ist mit seiner Syrena nach Aramon ausgewandert. Zumindest ist es das letzte was ich von ihm gehört habe..."

Ja, das waren aufregende Zeiten mit diesen Naka Duskeal gewesen. Alleine an Asarra sandte er weiter als Erklärung. "Antonio kommt selbst aus Aramon. Er war es, der mir als erster Gesangsunterricht gegeben hat."

Schließlich hatte er genug. Wenn Klarissa ihn noch länger massierte, würde er wie eine knochenlose Qualle von der Liege gleiten. "Habt Dank Klarissa, aber ich denke das sollte genügen. Ich fühle mich bereits viel besser.", lobte er sie und bedankte sich, bevor er - vorsichtig - von der Liege aufstieg und sich das Tuch um die Hüfte zog und festknotete. "Ich denke jetzt seid ihr an der Reihe, geschätzte Asarra.", lud der verwandelte Drache nun ein und nahm auf einem der Hocker Platz, bis er seinen Beinen wieder ganz vertrauen konnte.

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Asarra

Re:Die rote Laterne
« Antwort #535 am: Sa., 23. Mai 2020, 17:23 »

Die Kriegerin lehnte sich entspannt an den Rand des Zubers und flocht behände das lange Haar wieder zum seitlichen Zopf.

"Ich frage mich, ob das die Wolfsnatur ist, oder ob Rion schon immer so eine stark ausgeprägte beschützerische Ader hatte. Ich nehme an Ihr seid demnach nicht wirklich böse über den Regimewechsel - oder habt Ihr den alten Besitzer gar nicht mehr miterlebt?" Sie hatte keine Ahnung wie alt Klarissa war oder wann sie in diesem Gewerbe angefangen hatte. Doch die Halbwertszeit in ihrem Beruf mochte sogar noch geringer sein, als der eines anständigen Soldaten. Zudem interessierte es die Amazone durchaus, etwas mehr über ihren Gildenbruder zu erfahren. Seine Angestellten mochten den Wolfsmann ganz anders kennen als die bunte Truppe an unvernünftigen Abenteurern, die sich zufälligerweise immer dort traf, wo Dragonia gerade wieder einmal von irgendetwas bedroht wurde.

Darius Geplapper hörte sie nur mit halbem Ohr zu, zu sehr war sie damit beschäftigt, die Bilder und Geräusche einer gewissen Drachendame - die sie noch nie gesehen hatte - aus ihrem Kopf zu verbannen. "Zu gnädig" erwiederte sie lachend und tauschte den Platz mit dem Eiselfen. Gleich würde sich zeigen wie nachtragend diese Klarissa war. Ganz einfach war es für die Amazone nicht, sich so auszuliefern.

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Klarissa

Re:Die rote Laterne
« Antwort #536 am: Mo., 25. Mai 2020, 20:11 »

Klarissa schmunzelte ein wenig, als Hibernus versuchte die rote Laterne mit mehr oder weniger gewöhnlichen Gasthäusern zu vergleichen. „Also geschlossen hat das Wirtshaus in Drachenauge nicht. Es hat die Besitzerin gewechselt“, gab sie der Richtigkeit halber zum Besten.

„Hm, wer weiß. Ich habe nie jemanden getroffen, der Phelan kannte bevor er zum Lykan wurde. Habt ihr eine Ahnung woher er überhaupt stammt? Bevor er nach Nuru kam lebte er in Nighton. Aber er klingt mir nicht wie jemand, der in Nighton aufgewachsen ist…“ So interessant Asarras Überlegung auch war, die Frage würde sich wohl nicht so leicht beantworten lassen. „Doch, ich bin die Einzige hier, die noch vom Personal des alten Besitzers übrig geblieben ist. Und auch er hatte seine guten Seiten. Er hatte ein Talent dazu bei ungewöhnlichen Kundenwünschen“, die man Rion gegenüber besser gar nicht erst äußerte, „exorbitante Preise herauszuhandeln. Davon haben natürlich auch die Angestellten profitiert.“ Auch wenn die Provisionen des Zwerges nicht gering gewesen waren. „Phelan verkauft uns im Prinzip Sicherheit und mischt sich ansonsten nicht ein. Und ich glaube nirgends kann sich eine Dirne so sicher fühlen wie hier. Nur manchmal übertreibt er es ein wenig.“ Und stand dadurch schon mal einem lohnenden Geschäft im Weg.

Die Amazone wechselte mit dem Eiselfen den Platz und Klarissa tastete vorsichtig ihren Rücken ab. „Ich habe noch nie so ausgebildete Muskelstränge bei einer Frau erlebt – und auch nicht bei vielen Männern“, Gestand die Dunkelhaarige beeindruckt. „Und ich spüre auch Verspannungen. Ich fürchte, wenn ich die lösen soll, kann ich nicht sanft vorgehen.“

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